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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      Doomed schrieb:

      Mit drei Gutscheinen in den Baumarkt und damit 5w30, 10w40 und Zweitaktöl gekauft.

      Da Benzinkanister aus Metall ausverkauft waren, hab ich noch einen 5l-Kanister online gekauft - für das Moped vom Sohnemann.
      interessant - was kosten die Kanister dort aktuell - ich habe meine vor einigen jahren gekauft - damals meine ich für 18 EUR pro Kanister.
      Jetzt horten wohl viele den Sprit. Verständlich - und eigentlich gut wenn viele anfangen vorzusorgen.
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      noidea schrieb:

      Doomed schrieb:

      Mit drei Gutscheinen in den Baumarkt und damit 5w30, 10w40 und Zweitaktöl gekauft.

      Da Benzinkanister aus Metall ausverkauft waren, hab ich noch einen 5l-Kanister online gekauft - für das Moped vom Sohnemann.
      interessant - was kosten die Kanister dort aktuell - ich habe meine vor einigen jahren gekauft - damals meine ich für 18 EUR pro Kanister.Jetzt horten wohl viele den Sprit. Verständlich - und eigentlich gut wenn viele anfangen vorzusorgen.
      Der 5 L Kanister kostet auf Amazon aktuell 25 €. Ist im Laden nicht günstiger.

      Ich hab damals für meine 20 L Metallkanister 30 € bezahlt. Jetzt liegen die bei 40-45 €.


      Die Plastikteile gibt es auch noch reichlich, aber die Stahlkanister sind aktuell etwas rar - also bei uns in der Gegend.
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      Doomed schrieb:

      noidea schrieb:

      Doomed schrieb:

      Mit drei Gutscheinen in den Baumarkt und damit 5w30, 10w40 und Zweitaktöl gekauft.

      Da Benzinkanister aus Metall ausverkauft waren, hab ich noch einen 5l-Kanister online gekauft - für das Moped vom Sohnemann.
      interessant - was kosten die Kanister dort aktuell - ich habe meine vor einigen jahren gekauft - damals meine ich für 18 EUR pro Kanister.Jetzt horten wohl viele den Sprit. Verständlich - und eigentlich gut wenn viele anfangen vorzusorgen.
      Der 5 L Kanister kostet auf Amazon aktuell 25 €. Ist im Laden nicht günstiger.
      Ich hab damals für meine 20 L Metallkanister 30 € bezahlt. Jetzt liegen die bei 40-45 €.


      Die Plastikteile gibt es auch noch reichlich, aber die Stahlkanister sind aktuell etwas rar - also bei uns in der Gegend.
      wow - 18 EUR vs 40 EUR in 7 jahren. verdoppelt. Prepping ist wie ein guter Invest.
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      Loco schrieb:

      Immer wenn ich etwas weniger schreibe habe ich entweder zu viel un die Ohren oder liege flach..... dieses mal war es ein mix aus beidem, was dazu führte das ich meine Medikamente massiv aufgestockt habe inklusive Medikamente für Kinder.
      Der Moderatorenfluch wirkt... :D :P Ich sollte mir noch ne zweite Vodoo Puppe besorgen :D

      In diesem Sinne gute Besserung !
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      Loco schrieb:

      Immer wenn ich etwas weniger schreibe habe ich entweder zu viel un die Ohren oder liege flach..... dieses mal war es ein mix aus beidem, was dazu führte das ich meine Medikamente massiv aufgestockt habe inklusive Medikamente für Kinder.
      Der Moderatorenfluch wirkt... :D :P Ich sollte mir noch ne zweite Vodoo Puppe besorgen :D
      In diesem Sinne gute Besserung !
      Vielen Dank.

      Bin schon wieder halbwegs fit und kann es kaum abwarten das die Woche rum ist, dann geht es endlich in Urlaub.
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      Doomed schrieb:

      Noch einen kleinen Camping-Gaskocher mit Einstechkartuschen gekauft. Dann hab ich einen, der hier zu Hause ist und einen, der im Auto bleiben kann.

      Ebenso hab ich heute noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel vorrätig gekauft.
      Gaskocher sind was feines - gute Entscheidung. Ich empfehle damit zu üben um heraus zu finden - wieviel und oft man damit im Notfall kochen kann. Und was. Im Winter verdoppelt sich locker der Gasverbrauch. Auch ohne Windschutz ebenso. Daher habe ich 2 unterschiedliche Windschutz-Klapp-Schilde (je nach Kocher-Größe).
      Gaskocher mit "Leitung" (also die wo die Dose daneben liegen kann) sind besser - da man die wirklich "leer" laufen lassen kann. Die "stehenden" kriegt man nie leer - da bleiben nochmal 10% oder so drin. Wirkt sich auf Nutzbarkeit aus.
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      Doomed schrieb:

      Noch einen kleinen Camping-Gaskocher mit Einstechkartuschen gekauft. Dann hab ich einen, der hier zu Hause ist und einen, der im Auto bleiben kann.
      Diese kleinen Camping-Gaskocher mit Einstechkartuschen finde ich besonders gut, weil diese Einstechkartuschen wirklich ewig lange halten und nicht schlecht werden.

      Ich habe auch so einen Camping-Gaskocher, der ist mindestens 40 Jahre alt, und ich habe noch ein paar ebenso alte Einstechkartuschen. Die uralten Kartuschen funktionieren noch und sind nicht leer.
      Die kann man also wirklich ewig lagern.

      Es wird dann gesagt, dass man die Einstechkartuschen aufbrauchen muss. Das kann ich nicht bestätigen. Als ich den Camping-Kocher nach Jahrzehnten wieder ausgemottet habe, war noch eine alte Kartusche da dran. Die funktionierte immer noch.

      Diese anderen Dosen mit Ventil sollen ja angeblich nach einigen Jahren leer sein, habe ich gehört. So einen Gaskocher haben ich auch und die Dosen sind auch schon ein paar Jahre alt. Funktionieren aber auch noch. Wie lange man die also lagern kann, das weiß ich nicht. Vielleicht hat ja irgendwer hier Erfahrungswerte. Das würde mich interessieren.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Doomed schrieb:

      Noch einen kleinen Camping-Gaskocher mit Einstechkartuschen gekauft. Dann hab ich einen, der hier zu Hause ist und einen, der im Auto bleiben kann.
      Diese kleinen Camping-Gaskocher mit Einstechkartuschen finde ich besonders gut, weil diese Einstechkartuschen wirklich ewig lange halten und nicht schlecht werden.
      Ich habe auch so einen Camping-Gaskocher, der ist mindestens 40 Jahre alt, und ich habe noch ein paar ebenso alte Einstechkartuschen. Die uralten Kartuschen funktionieren noch und sind nicht leer.
      Die kann man also wirklich ewig lagern.

      Es wird dann gesagt, dass man die Einstechkartuschen aufbrauchen muss. Das kann ich nicht bestätigen. Als ich den Camping-Kocher nach Jahrzehnten wieder ausgemottet habe, war noch eine alte Kartusche da dran. Die funktionierte immer noch.

      Diese anderen Dosen mit Ventil sollen ja angeblich nach einigen Jahren leer sein, habe ich gehört. So einen Gaskocher haben ich auch und die Dosen sind auch schon ein paar Jahre alt. Funktionieren aber auch noch. Wie lange man die also lagern kann, das weiß ich nicht. Vielleicht hat ja irgendwer hier Erfahrungswerte. Das würde mich interessieren.
      ich nutze viele Arten von Kartuschen - habe unterschiedliche Gas- und Kraftstoffkocher (je nach "Reise"). Kaufe bei Gas oftmals die günstigen Kartuschen - stehen mittlerweile max. 6 bis 8 Jahre im Keller bis ich die nutze. Funktionierien tadellos. Ob da 10% fehlen oder so kann ich nicht sagen, da ich die nicht wiege bei Kauf (einzige Möglichkeit um es zu messen --> bei Kauf wiegen und nach einiger Zeit wieder).

      Am liebsten habe ich den Alkohol-Kocher (Caldera Cone Nachbau) bzw. den Trangia. Gas nutze ich eher im Sommer, Alk. im Winter.
      Den Benzin- / Heizölkocher nutze ich sehr selten - der ist wesentlich lauter (aber auch der robusteste und leistungsfähigste).
      In der Krise freut mich am meisten dass ich den Benzin / Diesel-Kocher habe. Das Zeug wird es immer irgendwo geben.

      Gaskartuschen wird es in der Krise vermutlich nicht lange geben. Ich verbrauche - wenn ich für Familie unterwegs koche - 1x 150g Kartusche pro Tag (2x Mahlzeiten kochen). Daher: 15 Kartuschen im Keller --> max. 2 Wochen damit kochen,

      Mit Benzin bzw. Diesel kann ich monatelang kochen (ein 20 Liter Kanister reicht echt lange). Notfalls kann Auto angezapft werden. Der MSR Dragonfly frisst viele vresch. Kraftstoffe und hat unterschiedliche Düsen dabei - je nach Kraftstoff. Ist selbstreinigend (muss man schütteln - eine "Schüttel-Nadel" darin).

      Er muss vorgewärmt werden (mit Alk am besten - geht auch ohne). Hatte damals vor 8 Jahren für 119 EUR + 20er für Maintenance Kit gekauft - war im Angebot. Aktuell kostet der Kocher ca. 219 +40 für den Kit (260 EUR).
      Hinweis: es gibt Silencer-Aufsätze für den Dragonfly. Reduziert den Geräuschpegel um etwa die Hälfte. Kostete damals 50 EUR (heute bestimmt 100.
      Dennoch - mit Silencer immer noch nicht leise (sind alle Benzinkocher so).

      Ich sags - Prepping ist auch eine andere Art zu sparen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von noidea ()

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      noidea schrieb:

      Ob da 10% fehlen oder so kann ich nicht sagen, da ich die nicht wiege bei Kauf (einzige Möglichkeit um es zu messen --> bei Kauf wiegen und nach einiger Zeit wieder).
      Gute Idee. Ja, man könnte die wiegen, um dann Verluste zu erkennen. Müsste einfach die Küchenwaage reichen, die ist ja immerhin auf 5 Gramm genau.

      noidea schrieb:

      In der Krise freut mich am meisten dass ich den Benzin / Diesel-Kocher habe. Das Zeug wird es immer irgendwo geben.
      Gaskartuschen wird es in der Krise vermutlich nicht lange geben.
      Was so eine echte Krise angeht, da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Wenn die Gaskartuschen aufgebraucht sind, dann wird es wohl kaum Nachschub geben. Bei mir in der Gegend wird viel Wein angebaut, und man kann ja aus vielem einfach Branntwein, also im Endergebnis Ethanol, also Alkohol oder Spiritus, destillieren. Das wäre dann wohl, wenn es nun gar keine Lieferketten mehr gibt, das, was dann lokal immer noch zur Verfügung stehen könnte, oder eben Holz für ein Lagerfeuer oder einen Hobo.

      Obst habe ich schon selbst zu Wein vergoren, und wenn es die Gesetze erlauben würden, dann könnte ich auch Ethanol draus destillieren. So kaufe ich mir halt relativ günstig den Spiritus im Supermarkt. Für mich ist bisher der Trangia Kocher da deshalb besonders wichtig.

      noidea schrieb:

      Ich verbrauche - wenn ich für Familie unterwegs koche - 1x 150g Kartusche pro Tag (2x Mahlzeiten kochen). Daher: 15 Kartuschen im Keller --> max. 2 Wochen damit kochen,
      Da hätte ich einen Einspruch anzumelden, denn Gas darf man nicht im Keller lagern, weil Gas schwerer als Luft ist. Es fließt wie eine Flüssigkeit und sammelt sich daher bei einem Leck im Keller an.
      Auch, was die Anzahl der gelagerten Kartuschen angeht, solltest Du noch einmal googeln. Einfach sicherheitshalber, weil es da auch enge Grenzen gibt.

      noidea schrieb:

      Mit Benzin bzw. Diesel kann ich monatelang kochen (ein 20 Liter Kanister reicht echt lange). Notfalls kann Auto angezapft werden. Der MSR Dragonfly frisst viele vresch. Kraftstoffe und hat unterschiedliche Düsen dabei - je nach Kraftstoff. Ist selbstreinigend (muss man schütteln - eine "Schüttel-Nadel" darin).
      Er muss vorgewärmt werden (mit Alk am besten - geht auch ohne). Hatte damals vor 8 Jahren für 119 EUR inkl. Maintenance Kit gekauft - war im Angebot. Aktuell kostet der ca. 219 (ohne Kit).
      Ich sags - Prepping ist auch eine andere Art zu sparen.
      Schade, so ein Benzin/Dieselkocher habe ich nicht. Hört sich interessant an.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
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      noidea schrieb:

      Gaskartuschen wird es in der Krise vermutlich nicht lange geben. Ich verbrauche - wenn ich für Familie unterwegs koche - 1x 150g Kartusche pro Tag (2x Mahlzeiten kochen). Daher: 15 Kartuschen im Keller --> max. 2 Wochen damit kochen,

      Mit Benzin bzw. Diesel kann ich monatelang kochen (ein 20 Liter Kanister reicht echt lange). Notfalls kann Auto angezapft werden. Der MSR Dragonfly frisst viele vresch. Kraftstoffe und hat unterschiedliche Düsen dabei - je nach Kraftstoff. Ist selbstreinigend (muss man schütteln - eine "Schüttel-Nadel" darin).
      Nun, ich würde jegliche Gaskocher (und Flüssigbrennstoffkocher) sowieso nur als Übergangslösung betrachten. Sollte der Strom über Wochen weg sein, würde ich sowieso nur noch über Feuer kochen. Ich hab leider keine Küchenhexe, weil uns dafür schlicht der Platz fehlt. Aber wir haben einen großen BBQ-Grill und eine große, flache Feuerschale. Für letztere hab ich ein Dreibein für einen großen Gulaschkessel (35 Liter Kessel, reicht für unseren 5-Personen-Haushalt), einen Pfannenknecht und eine Metallplatte mit Standfüßen, die in die Glut gestellt wie eine Herdplatte genutzt werden kann. Dazu natürlich gusseisernes Kochgeschirr (Melaminbeschichtet geht auch, darf halt nur nicht direkt in die Glut oder ins Feuer).

      Da sollen die Campingkocher nur als Notlösung in Reserve liegen. Entweder, wenn wir mal liegen bleiben (daher im Auto) und etwas kochen wollen, z.B. Heisgetänke im Winter, oder was abkochen müssen.
      Zu Hause würde der nur zum Einsatz kommen, wenn grade eine kleine Menge Wasser gekocht werden muss, für Kaffee, Tee, oder ähnliches.
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      Doomed schrieb:

      noidea schrieb:

      Gaskartuschen wird es in der Krise vermutlich nicht lange geben. Ich verbrauche - wenn ich für Familie unterwegs koche - 1x 150g Kartusche pro Tag (2x Mahlzeiten kochen). Daher: 15 Kartuschen im Keller --> max. 2 Wochen damit kochen,

      Mit Benzin bzw. Diesel kann ich monatelang kochen (ein 20 Liter Kanister reicht echt lange). Notfalls kann Auto angezapft werden. Der MSR Dragonfly frisst viele vresch. Kraftstoffe und hat unterschiedliche Düsen dabei - je nach Kraftstoff. Ist selbstreinigend (muss man schütteln - eine "Schüttel-Nadel" darin).
      Nun, ich würde jegliche Gaskocher (und Flüssigbrennstoffkocher) sowieso nur als Übergangslösung betrachten. Sollte der Strom über Wochen weg sein, würde ich sowieso nur noch über Feuer kochen. Ich hab leider keine Küchenhexe, weil uns dafür schlicht der Platz fehlt. Aber wir haben einen großen BBQ-Grill und eine große, flache Feuerschale. Für letztere hab ich ein Dreibein für einen großen Gulaschkessel (35 Liter Kessel, reicht für unseren 5-Personen-Haushalt), einen Pfannenknecht und eine Metallplatte mit Standfüßen, die in die Glut gestellt wie eine Herdplatte genutzt werden kann. Dazu natürlich gusseisernes Kochgeschirr (Melaminbeschichtet geht auch, darf halt nur nicht direkt in die Glut oder ins Feuer).
      Da sollen die Campingkocher nur als Notlösung in Reserve liegen. Entweder, wenn wir mal liegen bleiben (daher im Auto) und etwas kochen wollen, z.B. Heisgetänke im Winter, oder was abkochen müssen.
      Zu Hause würde der nur zum Einsatz kommen, wenn grade eine kleine Menge Wasser gekocht werden muss, für Kaffee, Tee, oder ähnliches.
      Den MSR Dragonfly nutzen viele Afrika-Reisende über viele Monate. Benzin sagen die Leute - gibt es überall auf der Welt - auch im letzten Loch. Der Kocher frisst jeder Art schon Schei** Benzin (daher so beliebt). Den würde ich in der Krise als meine Standard-Lösung selbst für längere Zeiten sehen (Diesel, Heizöl, Petrolium frisst er natürlich auch - nur kein Ethanol).

      Mit dem Hobo zu Kochen ist ein Schmerz. Rußt alles zu womit man kocht (gerade wenn man im Wald die Äste von Harzlastigen Bäumen sammelt - die bei uns zu genüge rumliegen). Sauerei - aber generell klappt es schon. Im Notfall ne Lösung für mehrere Jahre (Gott bewahre).

      @Bodo Blockmann Danke für den Hinweis. Das mit der Lagerung von Gas im Keller ist mir bewusst. Daher lagert die Gasflasche (größere) draussen. Die Stechkartuschen im Keller. Darunter 10+ Schraubkartuschen (die theoretisch lecken könnten). Keller ist dauerhaft mit leichten Zug belüftet (2 Fenster sich gegenüber-liegend) - damit bleibt der Keller immer trocken. Andere Hausbewohner haben sonst keine Gasflaschen da am lagern (nur ich).
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      Doomed schrieb:

      Wo ich aktuell noch keine gute Lösung für gefunden habe, sind die "Sondergetränke". Ich habe einen großen Getränkeständer für sechs Getränkekisten und noch einen weiteren Lagerplatz für Getränke unter der Treppe.
      Vieles kann man als lang haltbares Konzentrat kaufen..... Z.B. für diese Sprudler. Dann ist der Lagerraum fast egal.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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      Waldgeist schrieb:

      In meinen realen Umfeld redet man kaum vom Iran Krieg und was auf uns zukommen könnte.
      So nach dem Motte es ist weit weg und es bliebt alles beim alten wie jeden Tag. :/
      Da sieht man wieder wie unterschiedlich wir und unser Privatleben ist. Uns betrifft der Krieg unmittelbar, was auch mit ein Grund ist warum ich hier weniger schreibe..... ich/wir haben dermaßen viel um die Ohren und das Thema Irankrieg ist allgegenwärtig.
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      borath schrieb:

      Doomed schrieb:

      Wo ich aktuell noch keine gute Lösung für gefunden habe, sind die "Sondergetränke". Ich habe einen großen Getränkeständer für sechs Getränkekisten und noch einen weiteren Lagerplatz für Getränke unter der Treppe.
      Vieles kann man als lang haltbares Konzentrat kaufen..... Z.B. für diese Sprudler. Dann ist der Lagerraum fast egal.
      5-Personen-Haushalt. Aktuell "suhlen" wir uns noch in Luxusproblemen, dass der eine dies mag, der andere das und der nächste findet alles eklig. :S
      Ich persönlich mag Konzentrate nicht so, da viele davon zusätzlich aromatisiert sind - das trifft besonders auf die zu, die man für die Sprudler bekommt (wir haben einen, daher haben wir keine Wasserkästen, sondern nur Schorlen und Bier. Da wir einen eigenen Brunnen haben, brauchen wir keinen Wasservorrat). Ich kaufe für mich daher überwiegend Direktsäfte.
      Mein ältester Sohn würde die Konzentrate für den Sprudler nehmen, aber zum einen gehen die Sprudlerflaschen bei ihm regelmäßig verloren oder kaputt und für das Umfüllen hat der Herr keine Zeit, keine Lust oder er vergisst es dann einfach.
      Mein mittlerer Sohn ist Autist mit Essstörung und wenn ich nicht aufpasse, trinkt der die Konzentrate pur. X/ Ich kaufe ja zeitweise mal dieses Eisteegranulat oder Kakaopulver und da muss ich auch immer aufpassen, weil der Sohnemann anfängt, das pur zu löffeln.

      Dazu kommt, dass meine Mutter uns regelmäßig mit selbstgemachten Säften in total unterschiedlichen Glasflaschen versorgt - halt, was grade beim Saften zur Hand war.

      Ich sag ja... mir fehlt da noch das richtige Konzept.
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      Doomed schrieb:

      borath schrieb:

      Doomed schrieb:

      Wo ich aktuell noch keine gute Lösung für gefunden habe, sind die "Sondergetränke". Ich habe einen großen Getränkeständer für sechs Getränkekisten und noch einen weiteren Lagerplatz für Getränke unter der Treppe.
      Vieles kann man als lang haltbares Konzentrat kaufen..... Z.B. für diese Sprudler. Dann ist der Lagerraum fast egal.
      5-Personen-Haushalt. Aktuell "suhlen" wir uns noch in Luxusproblemen, dass der eine dies mag, der andere das und der nächste findet alles eklig. :S Ich persönlich mag Konzentrate nicht so, da viele davon zusätzlich aromatisiert sind - das trifft besonders auf die zu, die man für die Sprudler bekommt (wir haben einen, daher haben wir keine Wasserkästen, sondern nur Schorlen und Bier. Da wir einen eigenen Brunnen haben, brauchen wir keinen Wasservorrat). Ich kaufe für mich daher überwiegend Direktsäfte.
      Mein ältester Sohn würde die Konzentrate für den Sprudler nehmen, aber zum einen gehen die Sprudlerflaschen bei ihm regelmäßig verloren oder kaputt und für das Umfüllen hat der Herr keine Zeit, keine Lust oder er vergisst es dann einfach.
      Mein mittlerer Sohn ist Autist mit Essstörung und wenn ich nicht aufpasse, trinkt der die Konzentrate pur. X/ Ich kaufe ja zeitweise mal dieses Eisteegranulat oder Kakaopulver und da muss ich auch immer aufpassen, weil der Sohnemann anfängt, das pur zu löffeln.

      Dazu kommt, dass meine Mutter uns regelmäßig mit selbstgemachten Säften in total unterschiedlichen Glasflaschen versorgt - halt, was grade beim Saften zur Hand war.

      Ich sag ja... mir fehlt da noch das richtige Konzept.
      in dem Fall gibt's kein Konzept.
      Das sind persönliche Umstände. Der Sohn mit den verlorenen Flaschen wird's lernen, irgendwie, irgendwann. Ansonsten freuen, dass die Oma mit Selbstgemachten kommt. Dann ist's halt nicht so schön und alle Glaserl sind perfekt gleich. Dann sind's halt verschieden.
      Evtl könntest du dich opfern und einen Kasten Bier in Bügelflaschen leertrinken und den leeren Kasten zum Saft befüllen zur Oma bringen. Alternativ Mineralwasser in Glas mit Schraubverschluss. Das geht auch zum Saften ( ich weck die zusätzlich ein).
      Eine Freundin von mir hat das auch, alle Gläser gleich. Für mich ist eher wichtig dass was Leckeres drin ist.
      Und ich habe eine Bekannte die sammelt Obst von zugänglichen Bäumen und saftet teilweise in Gläsern in denen vorher Saft für Babies war. Geht auch.