- WERBUNG - Werbung

Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • julchen schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      borath schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      Das man aus dem Text nicht auf die positive Wirkung von Honig auf Wunden schließen kann, Verbrennungen 2. Grades evtl. ausgenommen.
      Wurde denn eine Schadwirkung nachgewiesen?Also man will ja helfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn Honig da eine Option ist, eventuell auch placebo, wäre es einfach zu merken und ist fast überall verfügbar. Das macht es ja so verlockend.
      Wer helfen will, sollte etablierte funktionierende Verfahrensweisen bevorzugen. Und zur Placebowirkung: Es gibt genug Homöopathika, die zumindest nicht schaden, auch wenn sie nichts nützen.
      Irgendwie neige ich zur Selbstverstümmelung, sei es mit Gartengeräten, Hufmesser/Raspel oder auch bis in's Leben brechende Fingernägel sind meine Spezialität. Früher hatte ich es alles ignoriert, heilt von selbst und das klappte.Mittlerweile desinfiziere ich doch lieber. Sicher ist sicher. Erst spülen mit Rivanollösung, dann Tyrosur drauf (evtl. abdecken mit Plastikfolie und nach 4-8 Stunden erneuern und dann ein Pflaster drauf.
      Eine Katze hatte ihren Eckzahn in meine Hand tief versenkt. Das war ein richtiges, tiefes Loch. Da kam trotzdem eine Vereiterung.
      Aber nur oberflächlich. Drei Tage fummelte ich alles Weiße aus dem Loch, spülen und wieder Tyrosur, dann verheilt es sehr gut.

      Es ist nicht sehr teuer, zwei Jahre haltbar und frei verkäuflich. Wasserstoffperoxyd soll auch sehr hilfreich sein. Gibt es aber nur in starker Verdünnung. Man kann es wohl selbst konzentrieren, aber ich weiß grad nicht wie das geht.

      Wo ist "Schwarzer Schwan"? Die rauft sich sicher gerade die Haare, ob unserer laienhaften medizinischen "Versorgung".
      Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.
      Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!
    • BadenPowell schrieb:

      julchen schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      borath schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      Das man aus dem Text nicht auf die positive Wirkung von Honig auf Wunden schließen kann, Verbrennungen 2. Grades evtl. ausgenommen.
      Wurde denn eine Schadwirkung nachgewiesen?Also man will ja helfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn Honig da eine Option ist, eventuell auch placebo, wäre es einfach zu merken und ist fast überall verfügbar. Das macht es ja so verlockend.
      Wer helfen will, sollte etablierte funktionierende Verfahrensweisen bevorzugen. Und zur Placebowirkung: Es gibt genug Homöopathika, die zumindest nicht schaden, auch wenn sie nichts nützen.
      Irgendwie neige ich zur Selbstverstümmelung, sei es mit Gartengeräten, Hufmesser/Raspel oder auch bis in's Leben brechende Fingernägel sind meine Spezialität. Früher hatte ich es alles ignoriert, heilt von selbst und das klappte.Mittlerweile desinfiziere ich doch lieber. Sicher ist sicher. Erst spülen mit Rivanollösung, dann Tyrosur drauf (evtl. abdecken mit Plastikfolie und nach 4-8 Stunden erneuern und dann ein Pflaster drauf.Eine Katze hatte ihren Eckzahn in meine Hand tief versenkt. Das war ein richtiges, tiefes Loch. Da kam trotzdem eine Vereiterung.
      Aber nur oberflächlich. Drei Tage fummelte ich alles Weiße aus dem Loch, spülen und wieder Tyrosur, dann verheilt es sehr gut.

      Es ist nicht sehr teuer, zwei Jahre haltbar und frei verkäuflich. Wasserstoffperoxyd soll auch sehr hilfreich sein. Gibt es aber nur in starker Verdünnung. Man kann es wohl selbst konzentrieren, aber ich weiß grad nicht wie das geht.

      Wo ist "Schwarzer Schwan"? Die rauft sich sicher gerade die Haare, ob unserer laienhaften medizinischen "Versorgung".
      Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!
      Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
    • SamFredericks schrieb:

      Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
      Gilt letzten Endes für alle Formen von Tierbissen. Bedingt durch die hohe Keimzahl im Mund eines Tieres ist dadurch die Gefahr einer Sepsis (Blutvergiftung) stark erhöht.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      SamFredericks schrieb:

      Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
      Gilt letzten Endes für alle Formen von Tierbissen. Bedingt durch die hohe Keimzahl im Mund eines Tieres ist dadurch die Gefahr einer Sepsis (Blutvergiftung) stark erhöht.
      Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.
    • BadenPowell schrieb:

      Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.
      Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!

      SamFredericks schrieb:

      Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
      Dann war das in der Region meiner Arbeit und Wohnort noch vor 25+ Jahren nicht so bekannt, oder meine Region war nicht richtig informiert. Oder schlicht auf die Leichte Schulter genommen.
      Vorab es wurde kein Wasserstoffperoxid benutzt.

      Meine Ärztin hat mir nur immer nur sofort eine Tetanus Impfung verpasst (drei Stück in 5 Jahren, 2 bei Hunde Bissen, eine beim Katzenbiss), Letzte Impfung spielte keine Rolle. Krankenhaus selbe Spiel.... "Solange keine Sepsis vorliegt, brauchen wir nichts zu machen ... das geht von alleine weg ... so schlimm sieht das nicht aus", wurde wieder heimgeschickt. Antibiotika? Fehlanzeige. Vertrauen in der Ärztlichen Versorgung vor Ort, ging runter auf Null.
      Also die Sache selbst in die Hand genommen, Details erspare ich mir hier. Ich hatte alle Anzeichen von Entzündungen, Fieber, Schüttelfrost usw. Pochende Schmerzen. Mir ging es richtig schlecht. Meine Nachbarin wurde mal von ihre Katzen tief in die Hand gekratzt, erst als die Streifen am Arm bis zum Ellbogen waren wurde sie operiert. Wie gesagt alles so 25 bis 35 Jahre her. Ich selbst hatte in der Zeit 6 oder 7 Katzen Bisse, alles Beruflich geschehen, Tierpflegerin im Tierheim. Ich selbst hatte nie besagte Streifen am Arm, weiß nicht ob es nie so ernst war oder ob es an meine sehr tief liegende Blutgefäße liegt. Wären welche jemals sichtbar geworden wäre ich definitiv wieder ins Krankenhaus meiner Wahl gefahren, je nach zustand und wo ich die bemerkte. Ehemalige Wohnort hat das KH bis heute einen nicht so guten Ruf, das KH nahe meine Alte Arbeitsstelle dagegen hat mein vollstes Vertrauen, die Narben vom Hundebiss sind heute kaum noch zu erkennen (halber Arm war aufgerissen). Nur am Handgelenk und Handfläche sieht man es noch.
    • Selena_Ainu schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.
      Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!

      SamFredericks schrieb:

      Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
      Dann war das in der Region meiner Arbeit und Wohnort noch vor 25+ Jahren nicht so bekannt, oder meine Region war nicht richtig informiert. Oder schlicht auf die Leichte Schulter genommen. Vorab es wurde kein Wasserstoffperoxid benutzt.

      Meine Ärztin hat mir nur immer nur sofort eine Tetanus Impfung verpasst (drei Stück in 5 Jahren, 2 bei Hunde Bissen, eine beim Katzenbiss), Letzte Impfung spielte keine Rolle. Krankenhaus selbe Spiel.... "Solange keine Sepsis vorliegt, brauchen wir nichts zu machen ... das geht von alleine weg ... so schlimm sieht das nicht aus", wurde wieder heimgeschickt. Antibiotika? Fehlanzeige. Vertrauen in der Ärztlichen Versorgung vor Ort, ging runter auf Null.
      Also die Sache selbst in die Hand genommen, Details erspare ich mir hier. Ich hatte alle Anzeichen von Entzündungen, Fieber, Schüttelfrost usw. Pochende Schmerzen. Mir ging es richtig schlecht. Meine Nachbarin wurde mal von ihre Katzen tief in die Hand gekratzt, erst als die Streifen am Arm bis zum Ellbogen waren wurde sie operiert. Wie gesagt alles so 25 bis 35 Jahre her. Ich selbst hatte in der Zeit 6 oder 7 Katzen Bisse, alles Beruflich geschehen, Tierpflegerin im Tierheim. Ich selbst hatte nie besagte Streifen am Arm, weiß nicht ob es nie so ernst war oder ob es an meine sehr tief liegende Blutgefäße liegt. Wären welche jemals sichtbar geworden wäre ich definitiv wieder ins Krankenhaus meiner Wahl gefahren, je nach zustand und wo ich die bemerkte. Ehemalige Wohnort hat das KH bis heute einen nicht so guten Ruf, das KH nahe meine Alte Arbeitsstelle dagegen hat mein vollstes Vertrauen, die Narben vom Hundebiss sind heute kaum noch zu erkennen (halber Arm war aufgerissen). Nur am Handgelenk und Handfläche sieht man es noch.
      Nur zur Info: Tetanus-Bakterien sind anaerob (in Sauerstoff-Umgebung können diese nicht leben). D.h. nur tiefe, stark verschmutzte und zugleich verschlossene (Wunde eher innen - Oben nur "Eintritt" - sowas wie Schürfwunden) sind daher relevant. Blutende Wunden sind für Tetanus unbrauchbar da das Blut alles rausbefördert und eben an der Luft.

      Hab ganzes Buch über Tetanus daheim - lohnt sich solche Infos über einzelne relevante Dinge zu holen.

      Tetanus kommt nur auf Wiesen und Feldern vor - wo gedüngt wird. Es kommt nicht im Waldboden vor (ohne Düngung) und nie in der Wüste.
      Wenn es also eine Stadtkatze ist - ist Tetanus-Impfreaktion vermutlich gefährlicher als das Risiko von Tetanus. Dazu gibt es Statistiken die "drauf los Impfen" etwas zügeln - da Impfung auch Risiken mitbringt.
    • Südprepper schrieb:

      noidea schrieb:

      und nie in der Wüste
      Dafür gibts dort aber den Acinetobakter baumanii, das machts nicht besser... ^^
      Beim Bund hatten wir damals alle die Tetanus-Impfung erhalten - weil wir ständig auf Wiesen (ohne Düngung) herumturnten (gelegentlich Wald). Ich hatte kurz danach üblen Hautauschlag an vielen Körperstellen (mein Körper mochte es nicht).

      Später hab ich oft Muni-Lager bewacht - die lager mitten zwischen Bauern-Feldern. Da wäre es dann relevant.
      Wir haben damals PlayStation gespielt zwischen den Wach-Gängen.... das waren Zeiten (sowas von Sorgenlos)
    • noidea schrieb:

      Wenn es also eine Stadtkatze ist - ist Tetanus-Impfreaktion vermutlich gefährlicher als das Risiko von Tetanus. Dazu gibt es Statistiken die "drauf los Impfen" etwas zügeln - da Impfung auch Risiken mitbringt.
      Witzig ist nur, das KH hat noch vor dem OP am Hundebiss gefragt, wie mein Impfstatus sei.... und darauf hin entschieden "Es ist noch zu früh und sollte noch ausreichen"... Ich war damals Dumm und sagte nichts als meine Hausärztin mir regelrecht Panik machte bis ich ja zur Tetanus Impfung hatte... dank ihr hatte ich die Impfung alle 2 bis 3 Jahre erhalten, TROTZ der empfohlene 10 Jahre. Sie war einfach so drauf und wenn ich Impfreaktion danach hatte, war es ALLES außer eine Impfreaktion. Nach eins dieser vielen "zu viel Impfen schadet nicht" Diskussionen habe ich dann doch mir einen anderen Arzt aufgesucht.
      Als Tierpflegerin hatte ich immer alle Nötigen Impfungen inkl Tollwut Impfung, weil wir auch immer wieder mal Fledermäuse hantierten.
    • Südprepper schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Realist schrieb:

      Ich musste gestern auch schon schmunzeln. Du hast nicht zufällig noch ein paar Börsentipps oder die nächsten Lottozahlen auf Lager?
      Ich zieh nachher mal meinen Alu Hut auf und frag die geistige Welt :D ROFL ....
      Ich hab neue Infos aus der geistigen Welt.... :D ACHTUNG - UNWETTERWARNUNG: Am Freitag droht im Nordosten der Verkehrs-Zusammenbruch! Sturm & Schnee!

      Ei Ei Ei..... :D :whistling:
      Hab ich auch gerade gehört "LEBENSGEFAHR 15 cm Neuschnee!!!" in Hamburg.
      Da lohnt es sich ja noch nicht mal wirklich den Schlitten rauszuholen.

      Finde ich ein wunderschönes Beispiel, wie krass unterschiedliche Menschen es gibt.
      Ich persönlich fühle mich verarscht, wenn ich im Januar eine amtliche "Warnung vor leichtem Frost" kriege,
      aber offensichtlich gibt es nicht zu wenig Menschen, für die so etwas wirklich 1. überraschend und 2. bedrohlich ist.

      Kann man drüber schmunzeln, aber wenn diese Typen dann für etwas verantwortlich sind, das man zum Leben oder zumindest
      zur Bequemlichkeit braucht, dann betreffen diese unvorbereiteten auch uns Prepper...


      Nick
    • Opa schrieb:


      Hab ich auch gerade gehört "LEBENSGEFAHR 15 cm Neuschnee!!!" in Hamburg.Da lohnt es sich ja noch nicht mal wirklich den Schlitten rauszuholen.
      Stimmt. Das ist eigentlich ein Winter wie er früher normal war. Ich bin in den 60er Jahren groß geworden, auch da in der Gegend um Hamburg, und wir haben da als Kinder Iglus gebaut und fanden das toll.
      Es ist erst in den letzten 30-40 Jahren ein immer milderer Winter geworden und die Leute kommen da nicht mehr mit klar.
      Jetzt soll es aber bis zu 2 - 3 Meter hohe Schneeverwehungen an manchen Stellen geben, und wenn man da mit dem Auto rein fährt dann kann das schon gefährlich sein.
      Ansonsten gibt es ja sowieso kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • rapoloda schrieb:

      Mal was anderes: Für aktuell ca 20€ : eine gefaltete 280 Liter Wassertonne um bei Bedarf schnell einen grossen Leitungswasservorrat schaffen zu koennen. Quasi als Ersatz fuer eine Badewanne, die schnell noch befüllt werden kann.

      lidl.de/p/crivit-eisbad-tonne-…asterId=Product.100389802
      WEnn ich nen garten Garage oder so hätte...
      Leider nix nur 5 OG Altbau.. da sind 300 kg zusätzlich nicht gut...

      Aber sonst bei dem Geld..
    • Radioactiveman schrieb:

      Nochmal Streusalz nachgekauft, für den Fall der Fälle, auch wenn der Landkreis angeblich nicht vom Unwetter betroffen sein soll.
      Ich habe mir vor Weihnachten mir jemanden mir einen Sack Lava Streugut bringen lassen, Salz darf ich nicht streuen. Nur ein Sack, weil ich zu dem Zeitpunkt noch einen Halben Sack Rollsplit noch hatte.
      Bin damit immer gut gefahren und so ein sack reichte bisher immer 1 oder 2 Jahre. Auch weil ich das nach dem Auftauen einfach wieder auffegen und neu nutzen kann. Nun habe ich nur noch ein drittel Sack übrig. Also wollte ich nachkaufen, hier im Umkreis ist ALLES (alle Sorten) an Streugut ausverkauft. Mehrere Läden abgeklappert. Mit glück wurde es heute im Baumarkt beliefert aber ich kam heute hier nicht weg. Zu Glatt, zu viel Schnee. Ich muss schauen wie die Straßen morgen früh aussehen und vorher da anrufen, falls ich fahren kann.
    • SamFredericks schrieb:

      Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.

      Ob das Faltteil wirklich stabil genug ist.
      Es gibt auch große Kübel aus speziellem Kunststoff.
      Solche habe ich gebraucht günstig bekommen. hood.de/i/xl-bottich-350-liter…stoff-kebel-115959039.htm

      Kurz zum Katzenbiss/Kratzer. Ich wäre Stammgast im KKH, wenn ich das nicht selbst hinbekommen würde. Ein Kater hat mir vor etlichen Jahren in den Finger gebissen, so dass ich die aufgeschlitzte Knochenhaut sehen konnte. Ja, dauert länger, aber auch das heilte ohne ärztliche Hilfe.
      Die Bilder kenne ich auch und deswegen behandele ich das inzwischen. Im Gegensatz zur Kindheit/Jugendzeit, in der man das schlicht ignorierte, oder bestenfalls ein Pflaster drauf klebte.

      Jetzt hatte ich eigentlich auf Zitieren geklickt und trotzdem klappte es nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat eingefügt

    • julchen schrieb:

      SamFredericks schrieb:

      Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.
      Ob das Faltteil wirklich stabil genug ist.
      Es gibt auch große Kübel aus speziellem Kunststoff.
      Solche habe ich gebraucht günstig bekommen. hood.de/i/xl-bottich-350-liter…stoff-kebel-115959039.htm
      Ja, ein fester Behälter, oder gar die Badewanne sind sicherlich besser. aber dazu hat nicht jeder Platz. jedoch lässt sich das Faltteil mit 3,5 kg ja prima in der hintersten Ecke eines Mietwohnungskellers verstauen und erst bei Bedarf aktivieren. Ich selber benotige die faltbare Lösung nicht. Stabilität vermutlich wie bei den Faltbaren Swimmingpools, die halten auch eine Menge aus, teilweise mehrere Jahre lang...