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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

  • Südprepper schrieb:

    SamFredericks schrieb:

    Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
    Gilt letzten Endes für alle Formen von Tierbissen. Bedingt durch die hohe Keimzahl im Mund eines Tieres ist dadurch die Gefahr einer Sepsis (Blutvergiftung) stark erhöht.
    Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.
  • BadenPowell schrieb:

    Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.
    Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!

    SamFredericks schrieb:

    Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
    Dann war das in der Region meiner Arbeit und Wohnort noch vor 25+ Jahren nicht so bekannt, oder meine Region war nicht richtig informiert. Oder schlicht auf die Leichte Schulter genommen.
    Vorab es wurde kein Wasserstoffperoxid benutzt.

    Meine Ärztin hat mir nur immer nur sofort eine Tetanus Impfung verpasst (drei Stück in 5 Jahren, 2 bei Hunde Bissen, eine beim Katzenbiss), Letzte Impfung spielte keine Rolle. Krankenhaus selbe Spiel.... "Solange keine Sepsis vorliegt, brauchen wir nichts zu machen ... das geht von alleine weg ... so schlimm sieht das nicht aus", wurde wieder heimgeschickt. Antibiotika? Fehlanzeige. Vertrauen in der Ärztlichen Versorgung vor Ort, ging runter auf Null.
    Also die Sache selbst in die Hand genommen, Details erspare ich mir hier. Ich hatte alle Anzeichen von Entzündungen, Fieber, Schüttelfrost usw. Pochende Schmerzen. Mir ging es richtig schlecht. Meine Nachbarin wurde mal von ihre Katzen tief in die Hand gekratzt, erst als die Streifen am Arm bis zum Ellbogen waren wurde sie operiert. Wie gesagt alles so 25 bis 35 Jahre her. Ich selbst hatte in der Zeit 6 oder 7 Katzen Bisse, alles Beruflich geschehen, Tierpflegerin im Tierheim. Ich selbst hatte nie besagte Streifen am Arm, weiß nicht ob es nie so ernst war oder ob es an meine sehr tief liegende Blutgefäße liegt. Wären welche jemals sichtbar geworden wäre ich definitiv wieder ins Krankenhaus meiner Wahl gefahren, je nach zustand und wo ich die bemerkte. Ehemalige Wohnort hat das KH bis heute einen nicht so guten Ruf, das KH nahe meine Alte Arbeitsstelle dagegen hat mein vollstes Vertrauen, die Narben vom Hundebiss sind heute kaum noch zu erkennen (halber Arm war aufgerissen). Nur am Handgelenk und Handfläche sieht man es noch.
  • Selena_Ainu schrieb:

    BadenPowell schrieb:

    Katzenbisse gelten als medizinischer Notfall und der Patient sollte sofort eine Notaufnahme aufsuchen.
    Wasserstoffperoxid zerstört auch lebendes Gewebe und ist zur Wundversorgung ungeeignet. Leute, sucht einen Arzt oder eine Notaufname auf, wenn ihr euch verletzt!

    SamFredericks schrieb:

    Korrekt. Und wer die Notaufnahme bei Katzenbissen für Panikmache hält, der möge sich mal Bilder googeln oder die Erfahrungsberichte in den Katzenforen lesen.
    Dann war das in der Region meiner Arbeit und Wohnort noch vor 25+ Jahren nicht so bekannt, oder meine Region war nicht richtig informiert. Oder schlicht auf die Leichte Schulter genommen. Vorab es wurde kein Wasserstoffperoxid benutzt.

    Meine Ärztin hat mir nur immer nur sofort eine Tetanus Impfung verpasst (drei Stück in 5 Jahren, 2 bei Hunde Bissen, eine beim Katzenbiss), Letzte Impfung spielte keine Rolle. Krankenhaus selbe Spiel.... "Solange keine Sepsis vorliegt, brauchen wir nichts zu machen ... das geht von alleine weg ... so schlimm sieht das nicht aus", wurde wieder heimgeschickt. Antibiotika? Fehlanzeige. Vertrauen in der Ärztlichen Versorgung vor Ort, ging runter auf Null.
    Also die Sache selbst in die Hand genommen, Details erspare ich mir hier. Ich hatte alle Anzeichen von Entzündungen, Fieber, Schüttelfrost usw. Pochende Schmerzen. Mir ging es richtig schlecht. Meine Nachbarin wurde mal von ihre Katzen tief in die Hand gekratzt, erst als die Streifen am Arm bis zum Ellbogen waren wurde sie operiert. Wie gesagt alles so 25 bis 35 Jahre her. Ich selbst hatte in der Zeit 6 oder 7 Katzen Bisse, alles Beruflich geschehen, Tierpflegerin im Tierheim. Ich selbst hatte nie besagte Streifen am Arm, weiß nicht ob es nie so ernst war oder ob es an meine sehr tief liegende Blutgefäße liegt. Wären welche jemals sichtbar geworden wäre ich definitiv wieder ins Krankenhaus meiner Wahl gefahren, je nach zustand und wo ich die bemerkte. Ehemalige Wohnort hat das KH bis heute einen nicht so guten Ruf, das KH nahe meine Alte Arbeitsstelle dagegen hat mein vollstes Vertrauen, die Narben vom Hundebiss sind heute kaum noch zu erkennen (halber Arm war aufgerissen). Nur am Handgelenk und Handfläche sieht man es noch.
    Nur zur Info: Tetanus-Bakterien sind anaerob (in Sauerstoff-Umgebung können diese nicht leben). D.h. nur tiefe, stark verschmutzte und zugleich verschlossene (Wunde eher innen - Oben nur "Eintritt" - sowas wie Schürfwunden) sind daher relevant. Blutende Wunden sind für Tetanus unbrauchbar da das Blut alles rausbefördert und eben an der Luft.

    Hab ganzes Buch über Tetanus daheim - lohnt sich solche Infos über einzelne relevante Dinge zu holen.

    Tetanus kommt nur auf Wiesen und Feldern vor - wo gedüngt wird. Es kommt nicht im Waldboden vor (ohne Düngung) und nie in der Wüste.
    Wenn es also eine Stadtkatze ist - ist Tetanus-Impfreaktion vermutlich gefährlicher als das Risiko von Tetanus. Dazu gibt es Statistiken die "drauf los Impfen" etwas zügeln - da Impfung auch Risiken mitbringt.
  • Südprepper schrieb:

    noidea schrieb:

    und nie in der Wüste
    Dafür gibts dort aber den Acinetobakter baumanii, das machts nicht besser... ^^
    Beim Bund hatten wir damals alle die Tetanus-Impfung erhalten - weil wir ständig auf Wiesen (ohne Düngung) herumturnten (gelegentlich Wald). Ich hatte kurz danach üblen Hautauschlag an vielen Körperstellen (mein Körper mochte es nicht).

    Später hab ich oft Muni-Lager bewacht - die lager mitten zwischen Bauern-Feldern. Da wäre es dann relevant.
    Wir haben damals PlayStation gespielt zwischen den Wach-Gängen.... das waren Zeiten (sowas von Sorgenlos)
  • noidea schrieb:

    Wenn es also eine Stadtkatze ist - ist Tetanus-Impfreaktion vermutlich gefährlicher als das Risiko von Tetanus. Dazu gibt es Statistiken die "drauf los Impfen" etwas zügeln - da Impfung auch Risiken mitbringt.
    Witzig ist nur, das KH hat noch vor dem OP am Hundebiss gefragt, wie mein Impfstatus sei.... und darauf hin entschieden "Es ist noch zu früh und sollte noch ausreichen"... Ich war damals Dumm und sagte nichts als meine Hausärztin mir regelrecht Panik machte bis ich ja zur Tetanus Impfung hatte... dank ihr hatte ich die Impfung alle 2 bis 3 Jahre erhalten, TROTZ der empfohlene 10 Jahre. Sie war einfach so drauf und wenn ich Impfreaktion danach hatte, war es ALLES außer eine Impfreaktion. Nach eins dieser vielen "zu viel Impfen schadet nicht" Diskussionen habe ich dann doch mir einen anderen Arzt aufgesucht.
    Als Tierpflegerin hatte ich immer alle Nötigen Impfungen inkl Tollwut Impfung, weil wir auch immer wieder mal Fledermäuse hantierten.
  • Südprepper schrieb:

    Südprepper schrieb:

    Realist schrieb:

    Ich musste gestern auch schon schmunzeln. Du hast nicht zufällig noch ein paar Börsentipps oder die nächsten Lottozahlen auf Lager?
    Ich zieh nachher mal meinen Alu Hut auf und frag die geistige Welt :D ROFL ....
    Ich hab neue Infos aus der geistigen Welt.... :D ACHTUNG - UNWETTERWARNUNG: Am Freitag droht im Nordosten der Verkehrs-Zusammenbruch! Sturm & Schnee!

    Ei Ei Ei..... :D :whistling:
    Hab ich auch gerade gehört "LEBENSGEFAHR 15 cm Neuschnee!!!" in Hamburg.
    Da lohnt es sich ja noch nicht mal wirklich den Schlitten rauszuholen.

    Finde ich ein wunderschönes Beispiel, wie krass unterschiedliche Menschen es gibt.
    Ich persönlich fühle mich verarscht, wenn ich im Januar eine amtliche "Warnung vor leichtem Frost" kriege,
    aber offensichtlich gibt es nicht zu wenig Menschen, für die so etwas wirklich 1. überraschend und 2. bedrohlich ist.

    Kann man drüber schmunzeln, aber wenn diese Typen dann für etwas verantwortlich sind, das man zum Leben oder zumindest
    zur Bequemlichkeit braucht, dann betreffen diese unvorbereiteten auch uns Prepper...


    Nick
  • Opa schrieb:


    Hab ich auch gerade gehört "LEBENSGEFAHR 15 cm Neuschnee!!!" in Hamburg.Da lohnt es sich ja noch nicht mal wirklich den Schlitten rauszuholen.
    Stimmt. Das ist eigentlich ein Winter wie er früher normal war. Ich bin in den 60er Jahren groß geworden, auch da in der Gegend um Hamburg, und wir haben da als Kinder Iglus gebaut und fanden das toll.
    Es ist erst in den letzten 30-40 Jahren ein immer milderer Winter geworden und die Leute kommen da nicht mehr mit klar.
    Jetzt soll es aber bis zu 2 - 3 Meter hohe Schneeverwehungen an manchen Stellen geben, und wenn man da mit dem Auto rein fährt dann kann das schon gefährlich sein.
    Ansonsten gibt es ja sowieso kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • rapoloda schrieb:

    Mal was anderes: Für aktuell ca 20€ : eine gefaltete 280 Liter Wassertonne um bei Bedarf schnell einen grossen Leitungswasservorrat schaffen zu koennen. Quasi als Ersatz fuer eine Badewanne, die schnell noch befüllt werden kann.

    lidl.de/p/crivit-eisbad-tonne-…asterId=Product.100389802
    WEnn ich nen garten Garage oder so hätte...
    Leider nix nur 5 OG Altbau.. da sind 300 kg zusätzlich nicht gut...

    Aber sonst bei dem Geld..
  • Radioactiveman schrieb:

    Nochmal Streusalz nachgekauft, für den Fall der Fälle, auch wenn der Landkreis angeblich nicht vom Unwetter betroffen sein soll.
    Ich habe mir vor Weihnachten mir jemanden mir einen Sack Lava Streugut bringen lassen, Salz darf ich nicht streuen. Nur ein Sack, weil ich zu dem Zeitpunkt noch einen Halben Sack Rollsplit noch hatte.
    Bin damit immer gut gefahren und so ein sack reichte bisher immer 1 oder 2 Jahre. Auch weil ich das nach dem Auftauen einfach wieder auffegen und neu nutzen kann. Nun habe ich nur noch ein drittel Sack übrig. Also wollte ich nachkaufen, hier im Umkreis ist ALLES (alle Sorten) an Streugut ausverkauft. Mehrere Läden abgeklappert. Mit glück wurde es heute im Baumarkt beliefert aber ich kam heute hier nicht weg. Zu Glatt, zu viel Schnee. Ich muss schauen wie die Straßen morgen früh aussehen und vorher da anrufen, falls ich fahren kann.
  • SamFredericks schrieb:

    Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.

    Ob das Faltteil wirklich stabil genug ist.
    Es gibt auch große Kübel aus speziellem Kunststoff.
    Solche habe ich gebraucht günstig bekommen. hood.de/i/xl-bottich-350-liter…stoff-kebel-115959039.htm

    Kurz zum Katzenbiss/Kratzer. Ich wäre Stammgast im KKH, wenn ich das nicht selbst hinbekommen würde. Ein Kater hat mir vor etlichen Jahren in den Finger gebissen, so dass ich die aufgeschlitzte Knochenhaut sehen konnte. Ja, dauert länger, aber auch das heilte ohne ärztliche Hilfe.
    Die Bilder kenne ich auch und deswegen behandele ich das inzwischen. Im Gegensatz zur Kindheit/Jugendzeit, in der man das schlicht ignorierte, oder bestenfalls ein Pflaster drauf klebte.

    Jetzt hatte ich eigentlich auf Zitieren geklickt und trotzdem klappte es nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat eingefügt

  • julchen schrieb:

    SamFredericks schrieb:

    Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.
    Ob das Faltteil wirklich stabil genug ist.
    Es gibt auch große Kübel aus speziellem Kunststoff.
    Solche habe ich gebraucht günstig bekommen. hood.de/i/xl-bottich-350-liter…stoff-kebel-115959039.htm
    Ja, ein fester Behälter, oder gar die Badewanne sind sicherlich besser. aber dazu hat nicht jeder Platz. jedoch lässt sich das Faltteil mit 3,5 kg ja prima in der hintersten Ecke eines Mietwohnungskellers verstauen und erst bei Bedarf aktivieren. Ich selber benotige die faltbare Lösung nicht. Stabilität vermutlich wie bei den Faltbaren Swimmingpools, die halten auch eine Menge aus, teilweise mehrere Jahre lang...
  • BadenPowell schrieb:

    Ich hatte anlässlich des Stromausfalls in Berlin telefonisch meine Mutter (>80 J.) gefragt, ob ich ihr beim Besuch (4,5h Bahnfahrt und selten) so ein Kurbelradio mitbringen soll mit Akku und Batterien, habe ja eins über. Nein, sie hätte ein Batterieradio mit CD-Player.
    -Jetzt war ich da, sie hat eins, das wahlweise netz- oder batteriebetrieben arbeitet -- aber, ratet mal, nur keine (passenden) Batterien. Grmpfl.
    Das Radio braucht 6 C-Zellen. Also beim Einkauf 12 Stück, die bis 2031 gehen, gekauft und 6 gegen ihr "das machen wir später...!" sofort eingebaut. Jetzt geht es auch ohne Netz.
    Versucht, ein Gespräch über Krisenvorsorge in Gang zu bringen: "...das weiß ich doch alles, ich hab mich auch damit beschäftigt!" Was sie nicht wusste, ist z.B., dass es eine Behörde und Webseite namens BBK gibt. Immerhin kann ich sie wahrscheinlich zu einem Campingkocher überreden, da sie ,,da auch schon mal dran dachte". Ja. Dachte. Werde ein Teil samt Reservekartuschen bei Amaz. bestellen und an ihre Adresse liefern lassen, ob sie will oder nicht, mir das dann zahlt oder nicht.
    Alte Menschen sind ein Problem in dem Sinne dass sie stur sind.
    Brauch ich nicht will ich nicht, jetxt bin ich so alt geworden.....
    Hab auch so einen.
    Der wird jetzt dann 90.
    Den kann ich nicht mehr mit Gaskocher hantieren lassen. Er mags sehr warm. Stromausfall ginge gar nicht. Alles unter 27° Wohnungstemperatur ist ein Problem.
    Alles was vom Tagesablauf abweicht ist ein Problem.
    Prepping für Kinder ist da einfacher.
  • rapoloda schrieb:

    Ja, ein fester Behälter, oder gar die Badewanne sind sicherlich besser. aber dazu hat nicht jeder Platz. jedoch lässt sich das Faltteil mit 3,5 kg ja prima in der hintersten Ecke eines Mietwohnungskellers verstauen und erst bei Bedarf aktivieren. Ich selber benotige die faltbare Lösung nicht. Stabilität vermutlich wie bei den Faltbaren Swimmingpools, die halten auch eine Menge aus, teilweise mehrere Jahre lang...
    So als Alternative zum Faltcontainer, der alles an einer Stelle den Boden belastet: Als ich noch im zweiten Stock in einer Mietwohnung war, habe ich bezüglich Wasservorrat immer mal wieder ein paar 3l-Kanister Mineralwasser gekauft, und dann einen Platz dafür gesucht. Beim Umzug war ich ziemlich überrascht, wie viel Wasser so in eine Wohnung reinpasst, ganz ohne zu stören oder aufzufallen :)

    Ganz davon abgesehen: Wenn ich den Behälter erst fülle, wenn allgemeine Panik ausbricht, dann ist die Wahrscheinlichkeit nicht ganz null, dass ich zu spät dran bin, und den Behälter gar nicht mehr voll kriege.



    Nick
  • Fifth age schrieb:

    Alte Menschen sind ein Problem in dem Sinne dass sie stur sind.Brauch ich nicht will ich nicht, jetxt bin ich so alt geworden.....
    Hab auch so einen.
    Der wird jetzt dann 90.
    Den kann ich nicht mehr mit Gaskocher hantieren lassen. Er mags sehr warm. Stromausfall ginge gar nicht. Alles unter 27° Wohnungstemperatur ist ein Problem.
    Alles was vom Tagesablauf abweicht ist ein Problem.
    Prepping für Kinder ist da einfacher.
    Ja...leider. Es ist halt auch so eine Eltern-Kind-Sache. Irgendwo, ich habe selbst keine Kinder, scheinen Erwachsene im Unterbewusstsein ihrer Eltern immer noch kleine, dumme Kinder zu bleiben (bin 62 :D und hoffe, nicht so starrsinnig zu werden :wacko: ). Ich höre es auch von anderen.
    Aber: Sie hat über Nacht nochmal nachgedacht, mich auf den Campingkocher angesprochen und wenn sie sich nicht ums Bestellen kümmern oder Account anlegen möchte, respektiere ich das einfach und ich zeige/erkläre ihr das später, dann bestelle ich an ihre Adresse, sie hat mich jetzt drum gebeten. Wir hatten ja früher auch Gasherde, damit wird sie umgehen können, Sorgen wegen Feuer mach ich mir weniger, eher wegen ihrer Kerzen. Schätze, ich schenke ihr noch eine LED-Taschenlampe dazu. Sie hat genau eine kleine, hat Batterien, aber wenn die ihren Geist aufgibt, halt keine Redundanz. Dass auf Batterien ein Datum steht, bis wann sie bedenkenlos verwendbar sind (noch Saft drauf, laufen nicht aus), war ihr auch neu. Macht ja nichts jetzt weiß sie es.

    Selena_Ainu schrieb:

    Witzig ist nur, das KH hat noch vor dem OP am Hundebiss gefragt, wie mein Impfstatus sei.... und darauf hin entschieden "Es ist noch zu früh und sollte noch ausreichen"... Ich war damals Dumm und sagte nichts als meine Hausärztin mir regelrecht Panik machte bis ich ja zur Tetanus Impfung hatte... dank ihr hatte ich die Impfung alle 2 bis 3 Jahre erhalten, TROTZ der empfohlene 10 Jahre. Sie war einfach so drauf und wenn ich Impfreaktion danach hatte, war es ALLES außer eine Impfreaktion. Nach eins dieser vielen "zu viel Impfen schadet nicht" Diskussionen habe ich dann doch mir einen anderen Arzt aufgesucht.Als Tierpflegerin hatte ich immer alle Nötigen Impfungen inkl Tollwut Impfung, weil wir auch immer wieder mal Fledermäuse hantierten.
    Wer einmal einen Tetanuspatienten über Wochen intubiert, beatmet gesehen und mitbetreut hat bis zum Tod, der lässt sich bei entsprechenden Verletzungen die Impfung geben, wenns der Arzt vorschlägt und denkt da nicht mehr viel drüber nach. Glaubt mir.

    Fifth age schrieb:

    Powerbanks geprüft. Vier sind voll. Drei sind dreiviertel voll.
    Kurbelradio??? Äh hallo!?
    Wenn man das Kurbelradio bei jedem Aufladetermin total vergisst und das Ding dann aber sowas von leer ist.
    Ab jetzt weißt du es ja :) - Bei mir sind als letzte Reserve noch AAA-Batterien drin, aber es greift erst darauf zu, wenn der Akku leer ist. Wieder mal Redundanz. Eines meiner Lieblingswörter :D .

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Mehrere Beiträge zusammengefügt

  • Fifth age schrieb:

    Weiterer Versuch...
    Es geht mir um Prävention. Es kann auch gesundheitlich mMn nicht sein, dass wir einen "Lebensmittelzusatz" also einen neuen, bekommen, von dem, aus im vorigen Post angeführten Gründen, nicht klar ist, auf was wir uns einlassen. Wie er wirkt, und wie wir dieser eventuellen Wirkung medizinisch begegnen können.
    Wir haben genug Zusatzstoffe, E Nummern, Farben, Emulgatoren, PFAS,.....
    Wir kennen die Wirkung von einzelnen chemischen Komponenten zum Beispiel Aceton auf der Haut, aber es gibt unzählige Verbindungen die überhaupt nicht erforscht sind.
    Wir basteln aus Soja, Nüssen, Hafer unter Zuhilfenahme mehrerer Emulgatoren einen Milchersatz.
    Das sind aber keine " Lebensmittel". Das ist letztendlich Industrienahrung und wird uns nur als Lebensmittel verkauft und schmackhaft gemacht.
    Es ist ein Unterschied ob man Insekten bewusst ißt ( und das nicht täglich sondern im Ausnahmefall) oder im Joghurt, der Erdnussbutter oder sonstwo untergeschoben bekommt und man reagiert und kein Arzt eine Ursache findet.
    Persönlich kann ich nach zwei Zoonosen sagen, dass das extrem unangenehm ist.
    Die letzte Debatte über " Zusatzstoffe" gab's über mRNA.
    Auf eine Eigenberuhigung ala "..... werden !!vermutlich!! nichts ausmachen...", setze ich nicht mehr.
    Jeder preppt nach seinen individuellen Bedürfnissen hatte @oldman oben schon geschrieben. Meinen Gedanken muss keiner folgen, einem anderen scheinen sie vlt logisch.
    Ich hoffe ich konnte das jetzt etwas genauer erklären.
    Wobei z.B: Hafermilch etc. schon deutlich länger existieren teilweise schon im Mittelalter.

    Der Unterschied ist eben zwischen selbstgemacht und gekauft mit Zusatzstoffen.


    Fifth age schrieb:

    Powerbanks geprüft. Vier sind voll. Drei sind dreiviertel voll.
    Kurbelradio??? Äh hallo!?
    Wenn man das Kurbelradio bei jedem Aufladetermin total vergisst und das Ding dann aber sowas von leer ist.
    Ich habe bei mir extra eine eigene Kiste mit allem was Akkus hat und regelmäßig geladen werden muss. So kann ich einfach alle halbe Jahr da dran und alles durchladen bzw kontrollieren.
  • julchen schrieb:

    SamFredericks schrieb:

    Das ist richtig, wobei Katzenbisse deshalb gefährlicher sind, weil die Zähne so klein und spitz sind...Keime werden in eine Wunde gebracht und die Bißstelle schließt sich praktisch sofort wieder, wodurch das ganze so richtig anfängt zu brodeln.
    Ob das Faltteil wirklich stabil genug ist.
    Es gibt auch große Kübel aus speziellem Kunststoff.
    Solche habe ich gebraucht günstig bekommen. hood.de/i/xl-bottich-350-liter…stoff-kebel-115959039.htm

    Kurz zum Katzenbiss/Kratzer. Ich wäre Stammgast im KKH, wenn ich das nicht selbst hinbekommen würde. Ein Kater hat mir vor etlichen Jahren in den Finger gebissen, so dass ich die aufgeschlitzte Knochenhaut sehen konnte. Ja, dauert länger, aber auch das heilte ohne ärztliche Hilfe.
    Die Bilder kenne ich auch und deswegen behandele ich das inzwischen. Im Gegensatz zur Kindheit/Jugendzeit, in der man das schlicht ignorierte, oder bestenfalls ein Pflaster drauf klebte.

    Jetzt hatte ich eigentlich auf Zitieren geklickt und trotzdem klappte es nicht.
    Im "Mundraum" der Katze kann kein Tetanus überleben (anaerob).
    Da ist Sauerstoff - nix mit Tetanus.

    Aber: in den Krallen - in den Erdresten zwischen den Krallen könnte was sein theoretisch.