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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Und was hat das letzten Endes mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun um mal wieder auf das Ausgangsthema zurückzukommen ?
      Das hat gar nichts damit zu tun. Davon abgesehen, gibt es keinen radioaktiven Niederschlag im Trinkwasser, weil die radioaktiven Partikel des Fallouts so groß sind, dass sie zum Boden absinken, und man kann sie auch leicht herausfiltern. Dafür reicht schon ein Kaffeefilter oder ein T-Shirt. Und dann kocht man das Wasser ab und es ist keimfrei. Ich dachte, das hätte ich schon alles begründet und mit Quellen belegt.
      Und weil das so einfach ist, kontaminiertes Wasser zu reinigen, stellen sich die Japaner aus Jux und Tollerei so an mit ihren Wasertanks?
      Ich lese hier größtenteils nur mit, aber ich habe bei Deinen Beiträgen echt so langsam den Eindruck, dass Du Dir die Szenarien und technischen Herausforderungen so drehst, dass sie für Dich lösbar sind.
      Wie jemand, der einen Hausbrand als Gefahr komplett ausblendet, weil er nur ne Schneeschaufel hat.
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      SamFredericks schrieb:

      Und weil das so einfach ist, kontaminiertes Wasser zu reinigen, stellen sich die Japaner aus Jux und Tollerei so an mit ihren Wasertanks?
      In Japan, das ist Kühlwasser aus einem Atomkraftwerk. Da ist Tritium drin und all so ein gelöstes radioaktives Zeug.
      Das ist eine ganz andere Sache als Wasser, das aus einem Tiefbrunnen der Stadtwerke gewonnen wird, oder aus dem Brunnen meines Nachbarn, oder das Wasser, dass ich in meinen Wasserkanistern gelagert habe. Es ist sogar was anderes als das Wasser aus einer Dränage eines Feldes.
      Es ist sogar auch was anderes als das Wasser aus einem See. Denn dort liegt das radioaktive Zeug auf dem Boden.
      Nach Tschernobyl gab es nicht die geringsten Warnungen wegen Wasser. Aber es gab radioaktive Milch.
      Man muss die Dinge doch einfach mal realistisch betrachten. Es macht keinen Sinn, irgendwelche Panik zu verbreiten, es ist sogar kontraproduktiv, wenn das nicht real ist.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Und was hat das letzten Endes mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun um mal wieder auf das Ausgangsthema zurückzukommen ?
      Das hat gar nichts damit zu tun. Davon abgesehen, gibt es keinen radioaktiven Niederschlag im Trinkwasser, weil die radioaktiven Partikel des Fallouts so groß sind, dass sie zum Boden absinken, und man kann sie auch leicht herausfiltern. Dafür reicht schon ein Kaffeefilter oder ein T-Shirt. Und dann kocht man das Wasser ab und es ist keimfrei. Ich dachte, das hätte ich schon alles begründet und mit Quellen belegt.
      IRONIE AN: "WENN genug Radioaktivität im Wasser ist... wird es dann nicht von alleine Keimfrei? dann wie polnischer Kaffeee einfach den Bodensatz nicht mittrinken und gut." IRONIE AUS

      nee im ernst, woher willst du denn wissen, wie genau Fallout Staub aussieht, und welche Teile davon im Wasser gelöst bleiben, welche als Schwebstoffe oder Suspension in der Flüssigkeit verbleiben... und wann genug teilchen abgesunken sind.....
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      rapoloda schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Und was hat das letzten Endes mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun um mal wieder auf das Ausgangsthema zurückzukommen ?
      Das hat gar nichts damit zu tun. Davon abgesehen, gibt es keinen radioaktiven Niederschlag im Trinkwasser, weil die radioaktiven Partikel des Fallouts so groß sind, dass sie zum Boden absinken, und man kann sie auch leicht herausfiltern. Dafür reicht schon ein Kaffeefilter oder ein T-Shirt. Und dann kocht man das Wasser ab und es ist keimfrei. Ich dachte, das hätte ich schon alles begründet und mit Quellen belegt.
      IRONIE AN: "WENN genug Radioaktivität im Wasser ist... wird es dann nicht von alleine Keimfrei? dann wie polnischer Kaffeee einfach den Bodensatz nicht mittrinken und gut." IRONIE AUS
      nee im ernst, woher willst du denn wissen, wie genau Fallout Staub aussieht, und welche Teile davon im Wasser gelöst bleiben, welche als Schwebstoffe oder Suspension in der Flüssigkeit verbleiben... und wann genug teilchen abgesunken sind.....
      Mir war auch neu, dass man sich bei einer Havarie/einer Bombe die genaue Art und den Grad der Kontamination aussuchen kann. Aber man lernt nie aus ;)
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      Bodo Blockmann schrieb:

      n Japan, das ist Kühlwasser aus einem Atomkraftwerk. Da ist Tritium drin und all so ein gelöstes radioaktives Zeug.
      Das ist eine ganz andere Sache als Wasser, das aus einem Tiefbrunnen der Stadtwerke gewonnen wird, oder aus dem Brunnen meines Nachbarn, oder das Wasser, dass ich in meinen Wasserkanistern gelagert habe. Es ist sogar was anderes als das Wasser aus einer Dränage eines Feldes.
      Es ist sogar auch was anderes als das Wasser aus einem See. Denn dort liegt das radioaktive Zeug auf dem Boden.
      Nach Tschernobyl gab es nicht die geringsten Warnungen wegen Wasser. Aber es gab radioaktive Milch.
      Man muss die Dinge doch einfach mal realistisch betrachten. Es macht keinen Sinn, irgendwelche Panik zu verbreiten, es ist sogar kontraproduktiv, wenn das nicht real ist.
      Nochmal ein AKW Gau kann man nicht mit einer Atomwaffendetonation in einer Stadt vergleichen, da viel weniger Dreck freigesetzt wird.
      Ich versuchs dir mal mit einer Sendung für Kinder zu erklären und als zweites mit einer FAchpublikation von Greenpeace. Damit ist alles erklärt warum du ohne Filter nicht in der Lage bist Wasser nur Ansatzweise so aufzubereiten das du das trinken kannst in si einem Fall.

      Deoaerosol Wassertropfen und Staub im Licht eines Diaprojektors - YouTube

      Greenpeace schrieb:

      Die Größe der Fallout-Partikel variiert von Tausendstel Millimetern bis zu mehreren Millimetern. Die schwersten Partikel fallen sehr bald in unmittelbare Nähe der Explosionsstelle. Die leichteren Partikel bleiben länger in der Atmosphäre und können mit dem Wind über große Entfernung fortgetragen werden, bevor sie auf den Boden herabschweben.
      Quelle: s03021_gp_auswirkungen_atomwaffen_d_studie_07_2020_fly_fin_neu.pdf

      Die Partikel sind teilweise so fein, das diese sich sogar AUF der Wasseroberfläche ablagern.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      rapoloda schrieb:


      nee im ernst, woher willst du denn wissen, wie genau Fallout Staub aussieht, und welche Teile davon im Wasser gelöst bleiben, welche als Schwebstoffe oder Suspension in der Flüssigkeit verbleiben... und wann genug teilchen abgesunken sind.....
      Ich weiß das natürlich nicht aus eigener Anschauung, aber ich habe schon früher hier das Video von Goshen Prepping verlinkt. Der Mann ist Arzt und hat bei den amerikanischen Atomprogrammen mitgewirkt. Dem glaube ich, was er über Fallout erzählt. Dass es eben kein Staub ist sondern kleine Glaskörner, was ja auch angesichts der Hitze einer nuklearen Detonation nachvollziehbar ist. "Staub" macht gar keinen Sinn.
      Und, wer bitte, könnte mir bessere Informationen geben? Was ich auch sehe, das ist, dass in alten Videos die Leute alle keine Masken tragen, schon kurze Zeit nach der Detonation.
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Und, wer bitte, könnte mir bessere Informationen geben? Was ich auch sehe, das ist, dass in alten Videos die Leute alle keine Masken tragen, schon kurze Zeit nach der Detonation.
      Dann muss es ja richtig sein wenn es alle so machen....
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Man muss die Dinge doch einfach mal realistisch betrachten. Es macht keinen Sinn, irgendwelche Panik zu verbreiten, es ist sogar kontraproduktiv, wenn das nicht real ist.
      Ganz realistisch betrachtet denke ich das es zu keinem Atomschlag kommt und wenn doch wir schlichtweg einfach alles drauf gehen.

      Damit musst du dich abfinden da kannst Wasser filtern oder abkochen oder sonst was das wird das kleinste Problem sein.

      Wenn ich dir ein Tipp geben darf, konzentriere dich mehr auf deine Skills als auf eine fiktive Situation auf die du zu 100% richtig reagieren kannst denn das wird niemals passieren, du/ich/wir alle werden Fehler machen bzw falsch reagieren und es wird Konsequenzen haben die von ... bis ... reichen werden.
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      Loco schrieb:

      Wenn ich dir ein Tipp geben darf, konzentriere dich mehr auf deine Skills als auf eine fiktive Situation auf die du zu 100% richtig reagieren kannst denn das wird niemals passieren, du/ich/wir alle werden Fehler machen bzw falsch reagieren und es wird Konsequenzen haben sie von ... bis ... reichen werden.
      Genau deshalb schreibe ich so oft, das wir uns mehr mit der eigentlichen Vorbereitung beschäftigen sollten und weniger mit den Szenarien spielen sollten, auch wenn das dazu gehört.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      Genau deshalb schreibe ich so oft, das wir uns mehr mit der eigentlichen Vorbereitung beschäftigen sollten und weniger mit den Szenarien spielen sollten, auch wenn das dazu gehört.
      Ich finde das die wenigsten bedenken das jede ihrer Planungen jede Handlung eine Reaktion hervorrufen wird und manche dieser Reaktionen werden vielleicht schwerwiegende Konsequenzen haben.

      Ein Wichtiger Punkt der Vorbereitung ist das Mindset, es ist meiner Meinung nach wichtiger als teure Ausrüstung.
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      Südprepper schrieb:

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      Greenpeace schrieb:

      Die Größe der Fallout-Partikel variiert von Tausendstel Millimetern bis zu mehreren Millimetern. Die schwersten Partikel fallen sehr bald in unmittelbare Nähe der Explosionsstelle. Die leichteren Partikel bleiben länger in der Atmosphäre und können mit dem Wind über große Entfernung fortgetragen werden, bevor sie auf den Boden herabschweben.
      Quelle: s03021_gp_auswirkungen_atomwaffen_d_studie_07_2020_fly_fin_neu.pdf
      Die Partikel sind teilweise so fein, das diese sich sogar AUF der Wasseroberfläche ablagern.
      Greenpeace schreibt aber auch am Ende von Seite 9:

      Greenpeace schrieb:


      Etwas kleinere Partikel, die durch die nukleare Explosion erzeugt werden, verhalten sich wie Aerosole
      und werden in der Troposphäre verteilt, wo sie monatelang in der Schwebe bleiben könnten. Dieser Teil
      des Fallouts wird oft als globaler oder „später Fallout“ bezeichnet und ist weniger gefährlich als früher
      Fallout
      Und, um noch einen drauf zu setzen, habe ich mit meinem Geigerzähler sogar schon in meinem Luftreiniger radioaktive Partikel entdeckt.
      Hier bei uns im Pfälzer Wald gibt es auch immer noch Gegenden wo man keine Pilze essen darf oder die geschossenen Wildschweine auf Strahlung untersucht werden müssen. Und trotzdem lebe ich hier ganz normal.
      ---
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper schrieb:

      [

      Greenpeace schrieb:

      Die Größe der Fallout-Partikel variiert von Tausendstel Millimetern bis zu mehreren Millimetern. Die schwersten Partikel fallen sehr bald in unmittelbare Nähe der Explosionsstelle. Die leichteren Partikel bleiben länger in der Atmosphäre und können mit dem Wind über große Entfernung fortgetragen werden, bevor sie auf den Boden herabschweben.
      Quelle: s03021_gp_auswirkungen_atomwaffen_d_studie_07_2020_fly_fin_neu.pdfDie Partikel sind teilweise so fein, das diese sich sogar AUF der Wasseroberfläche ablagern.
      Greenpeace schreibt aber auch am Ende von Seite 9:

      Greenpeace schrieb:

      Etwas kleinere Partikel, die durch die nukleare Explosion erzeugt werden, verhalten sich wie Aerosole
      und werden in der Troposphäre verteilt, wo sie monatelang in der Schwebe bleiben könnten. Dieser Teil
      des Fallouts wird oft als globaler oder „später Fallout“ bezeichnet und ist weniger gefährlich als früher
      Fallout
      Und, um noch einen drauf zu setzen, habe ich mit meinem Geigerzähler sogar schon in meinem Luftreiniger radioaktive Partikel entdeckt.Hier bei uns im Pfälzer Wald gibt es auch immer noch Gegenden wo man keine Pilze essen darf oder die geschossenen Wildschweine auf Strahlung untersucht werden müssen. Und trotzdem lebe ich hier ganz normal.
      Und was hat jetzt ein Luftfilter mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun ?

      Bleib bei der Sache und lenke nicht immer wieder ab wenn du keine Argumente mehr hast, da liegt nämlich die Krux an der Sache. Mit dem was du gerade geschrieben und zitiert hast kannst du dir die Frage eigentlich selber beantworten warum du zwingend einen Wasserfilter brauchst.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:


      Und was hat jetzt ein Luftfilter mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun ?
      Bleib bei der Sache und lenke nicht immer wieder ab wenn du keine Argumente mehr hast, da liegt nämlich die Krux an der Sache. Mit dem was du gerade geschrieben und zitiert hast kannst du dir die Frage eigentlich selber beantworten warum du zwingend einen Wasserfilter brauchst.
      Ich bin bei der Sache. Der Luftfilter hat nämlich was damit zu tun, dass 1986 der Unfall in Tschernobyl war und seit 1974 keine oberirdischen Atomversuche mehr stattfinden, und trotzdem ab und zu mal so ein radioaktives Partikelchen in der Luft ist. Der langfristige Fallout ist einfach da, und der ist auch nicht weiter besorgniserregend. Sonst müsste man immer und überall mit Maske herumlaufen. Ich lenke nicht ab, schreibe vernünftige Sachen, nur werde ich offensichtlich nicht verstanden. Kauft Euch Katadyn Filter und werdet froh damit. Mir reicht ein Kaffeefilter. Ich lasse es daher in Zukunft.
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      Bodo Blockmann schrieb:

      auft Euch Katadyn Filter und werdet froh damit. Mir reicht ein Kaffeefilter. Ich lasse es daher in Zukunft.
      Das ist genau das was ich und andere dir schon so oft gesagt haben.
      Du willst nicht dazulernen, du hast deine Sichtweise und dabei bleibst du und bist auch keinen Fakten zugänglich.

      Deswegen Enden die Diskussionen jedes mal gleich bei dir.
      Und das ist weder persönlich, nicht beleidigend, und das ist auch kein Übergriff.
      Beschäftige dich doch mal ganz grundlegend mit Wasseraufbereitung dann verstehst du ganz automatisch warum dem so ist. Weil vom Grundsatz ist es völlig egal ob der Dreck im Wasser kontaminiert ist oder nicht, denn die Aufbereitungsmethoden sind identisch auch wenn man hier und da ein paar Besonderheiten beachten muss um sich nicht selber dabei zu gefährden.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      Beschäftige dich doch mal ganz grundlegend mit Wasseraufbereitung dann verstehst du ganz automatisch warum dem so ist. Weil vom Grundsatz ist es völlig egal ob der Dreck im Wasser kontaminiert ist oder nicht, denn die Aufbereitungsmethoden sind identisch auch wenn man hier und da ein paar Besonderheiten beachten muss um sich nicht selber dabei zu gefährden.
      Genau, eben weil ich mich mit Wasseraufbereitung beschäftigt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass grob filtern und dann abkochen für mich der beste Weg ist. Das hatte ich eingangs so geschrieben.
      Ich habe experimentiert mit den Tabletten, habe mir Wasserfilter gekauft, und fand das alles suboptimal. Vor einigen Jahren wollte ich mir sogar selbst so einen großen Wasserfilter mit Eimern bauen. Habe ich noch alles dafür. Aber grob filtern und abkochen finde ich am sichersten. Dadurch kriege ich den Dreck raus und Bakterien, Protozoen und Viren werden abgetötet. Aktivkohlefilter muss man zu oft wechseln. Das ist unpraktisch, würde aber gegen chemische Verunreinigungen etwas helfen. Das ist was, was man kaum raus kriegt. Sogar die Kläranlagen kriegen manche Stoffe nicht raus.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()

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      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich habe experimentiert mit den Tabletten, habe mir Wasserfilter gekauft, und fand das alles suboptimal.
      Was ist da dran suboptimal im Gegensatz zum Kaffeefilter ?
      Abkochen kannst ja halten wie du willst, ich werde auch eher Abkochen wie Tabletten zu nutzen, mir geht es ums filtern!
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich habe experimentiert mit den Tabletten, habe mir Wasserfilter gekauft, und fand das alles suboptimal.
      Was ist da dran suboptimal im Gegensatz zum Kaffeefilter ?Abkochen kannst ja halten wie du willst, ich werde auch eher Abkochen wie Tabletten zu nutzen, mir geht es ums filtern!
      Die Wasserfilter mit ihren dünnen Kapillaren setzen sich schnell zu. Dann ist es aus mit dem Filter. Und ich finde auch die Preise für sowas einfach zu hoch. Ich meine wirklich, dass ich da besser in den Baumarkt gehen kann und mir dort ein paar Eimer, eine Filtermatte und einen Sack Aktivkohle kaufe. Und den Kies und den Filtersand, den hole ich mir von der örtlichen Straßenmeisterei oder aus einer Kiesgrube. Das ist dann wesentlich günstiger. Ich rechne ja nicht mit Wandern im Hochgebirge, sondern wenn, dann würde ich vielleicht Regenwasser aus der Tonne, oder Wasser aus einem Brunnen in den Weinbergen filtern. Und wenn ich nichts anderes hätte, dann würde auch ein Kaffeefilter reichen, um das Gröbste rauszufiltern. Chemisch einigermaßen sauberes Wasser in der Zivilisation zu bekommen, das ist wirklich schwer.
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Die Wasserfilter mit ihren dünnen Kapillaren setzen sich schnell zu.
      Ja das stimmt, und daher den Katadyn Pocket oder ein anderer Keramikfilter bei radioaktiver Kontamination.
      Aber an dieser stelle breche ich die Diskussion mit dir ab.
      Eben waren wir bei Kaffeefiltern und du kommst jetzt mit Eimern aus dem Baumarkt:

      Du wechselst immer wieder das Thema - Alle inkonsistente Antworten von dir landen ab sofort im Mülleimer weil du dadurch jede Diskussion unmöglich machst

      PS. Kaffefilter haben die 25-100 fache Porengröße eines Keramikfilters, bei Hohlfaserfiltern sogar die 50-200fache Größe und sind daher ungeeignet.
      Quelle: Kaffeefilter: Welcher ist der richtige? | Kaffee Partner
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich habe doch nur auf Deine Frage geantwortet. Warum muss das denn so superfein gefiltert werden, wenn es hinterher noch abgekocht wird?
      Weil der Fallout wenige Mikrometer an Größe haben kann (0,3, 0,4 Mic oder noch weniger) und du diesen dann inkorporierst und Strahlenkrank wirst. Du hast dazu selber alles schon geschrieben, mehr gibts dem Ganzen nicht mehr hinzuzufügen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)