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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • rapoloda schrieb:

      ja, das war eine Warnung , keine Drohung.
      DAs war noch nicht mal ne Warnung an dich sondern nur ein einfacher Hinweis.
      Denn ihr dürft nicht vergessen die Cafeteria ist nach außen hin offen lesbar und JEDER auch Ordnungsbehörden können das lesen. Daher hatte ich im eigenen Interesse geschrieben.
      Ich hatte das schon abgehakt aber es gibt halt immer wieder Profis die Unruhe stiften wollen.
      Das Problem hat sich allerdings selbst limitiert nach der Verwarnung.

      Richtige Verwarnungen gab es bisher nur 40 Stück seit das Forum besteht und 10 davon hat ein einzelne User wer ihn noch kennt. Also alles entspannter wie es gerade klingen mag. Solange ihr in eurer Profilansicht keinen Reiter Verwarnungen habt seid ihr auch nicht verwarnt worden.

      Also Keep Cool
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Loco schrieb:

      Was das Thema Notbrunnen angeht knan ich euch sagen das in Großstädten definitiv nicht jeder dauerhaft Zugang zu Wasser haben wird das ist ein Fakt und auch der Politik bekannt.
      Was denkt ihr warum das BBK so fleißig Werbung macht..... TV, YouTube etc. überall, wer den Wink jetzt immer noch nicht sieht der wird dann evtl das Nachsehen haben.
      Wer sich ein bisschen einlesen will zum Thema Notbrunnen, der kann sich folgende Unterlage vom BBK mal anschauen:notbrunnen_extremsituation.pdf
      oder hier ein Fachmagazin zum Thema: Trinkwasser-Notbrunnen-in-Deutschland-bbk-.pdf

      In de Unterlage vom BBK ist auch D Karte drinnen wo ihr reinschauen könnt ob ihr da überhaupt drüber versorgt seid.
      Super - vielen Dank. Ist Neuland für mich. Sehr informativ. Ich horte daheim Wasser für 2 Wochen + Wasserfilter. Aber ich wusste nicht so recht was in der Krise etwa passieren wird und woher Wasser kommt (dachte da kommen Wasser-Transport-LKWs als Hauptmaßnahme).
    • noidea schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Loco schrieb:

      Was das Thema Notbrunnen angeht knan ich euch sagen das in Großstädten definitiv nicht jeder dauerhaft Zugang zu Wasser haben wird das ist ein Fakt und auch der Politik bekannt.
      Was denkt ihr warum das BBK so fleißig Werbung macht..... TV, YouTube etc. überall, wer den Wink jetzt immer noch nicht sieht der wird dann evtl das Nachsehen haben.
      Wer sich ein bisschen einlesen will zum Thema Notbrunnen, der kann sich folgende Unterlage vom BBK mal anschauen:notbrunnen_extremsituation.pdfoder hier ein Fachmagazin zum Thema: Trinkwasser-Notbrunnen-in-Deutschland-bbk-.pdf

      In de Unterlage vom BBK ist auch D Karte drinnen wo ihr reinschauen könnt ob ihr da überhaupt drüber versorgt seid.
      Super - vielen Dank. Ist Neuland für mich. Sehr informativ. Ich horte daheim Wasser für 2 Wochen + Wasserfilter. Aber ich wusste nicht so recht was in der Krise etwa passieren wird und woher Wasser kommt (dachte da kommen Wasser-Transport-LKWs als Hauptmaßnahme).
      Ich glaube da jetzt gar nichts mehr, nach dem, was Südprepper geschrieben hat, und auch Oma aus der Stadt hat ja geschrieben, dass die alle nur lügen. Ich habe sowieso so ein 85 Liter Weithalsfass voll Trinkwasser, mit Micropur behandelt, ein 20 Liter Kanister voll mit Trinkwasser und noch zwei 10 Liter Kanister voll mit Wasser. Dazu noch einen Kasten mit Wasserflaschen und diverse Packs mit Wasser in Plastikflaschen. Das ist mehr als genug für mich allein. Ich habe zwar auch Wasserfilter, aber ich halte die nicht für sinnvoll. Eigentlich halte auch Wasserentkeimungstabletten nicht für sinnvoll. Meiner Ansicht nach ist das beste und billigste, jede Menge an Gaskartuschen einzulagern und das Wasser dann abzukochen. Warum? Weil die Wasserfilter teuer sind und eben nicht alles rausfiltern, die Wasserentkeimungstabletten sind auch nicht sicher, aber das Abkochen ist wirklich sicher. Wenn mir das Wasser ausgeht, dann würde ich mich in den umliegenden Weinbergen an den Brunnen bedienen und das Wasser abkochen. Da könnten zwar chemische Reste von Dünger und Pflanzenschutzmitteln drin sein, aber ich kriege davon wenigstens kein Cholera. Und dann gibt es hier noch, etwas weiter entfernt, richtige Quellen im Pfälzer Wald. Aber wie die Wasserqualität dann ist, wenn wirklich eine Krise ist, das weiß man auch nicht. Abkochen halte ich für das Sicherste. Und deshalb lagere ich viele Gaskartuschen ein.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • noidea schrieb:

      Super - vielen Dank. Ist Neuland für mich. Sehr informativ. Ich horte daheim Wasser für 2 Wochen + Wasserfilter. Aber ich wusste nicht so recht was in der Krise etwa passieren wird und woher Wasser kommt (dachte da kommen Wasser-Transport-LKWs als Hauptmaßnahme).
      JA aber das was ich dir da dran gehängt habe ist keine Sache auf die man sich verlassen sollte.
      Zum einen sind Notbrunnen nicht flächendeckend und eher städtisch als ländlich angelegt (siehe auch die Karte in der Unterlage) und zum anderen gibt es keine großen Konzepte um die Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Die meisten Konzepte sind für lokale Ereignisse ausgelegt.
      So ist zum Beispiel das Land Niedersachsen das einzigste Bundesland das eine zentrale Landeseinheit für solche Lagen hat.
      Trinkwassernotversorgung | Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz

      Das ist aber einmalig in dieser Form in D, die anderen Bundesländer sind da deutlich schlechter aufgestellt. Zumal selbst so eine EInheit bei einem flächendeckenden Ereignis nicht in der Fläche helfen kann.
      Eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit dem lebensnotwendigsten Lebensmittel Wasser ist durch den Staat nicht gewährleistet, insbesondere da man halt auch die Wartung der Notbrunnen nicht mehr flächendeckend umsetzt.

      Daher muss sich jeder mit dem Thema Trinkwasseraufbereitung auseinander setzen ob er will oder nicht, weil nur einen Wasserfilter und ein paar Wasseraufbereitungstabletten zu besorgen ist halt nicht mal im Ansatz ausreichend.
      Das sieht man schon daran das einige noch nicht mal den Unterschied zwischen einem Keramikfilter und Hohlfaserfilter in der Verwendung und dem Gebrauch definieren können, was aber essentiell ist.

      Meiner pers. Einschätzung nach wird das Thema Wasser auch bei einigen Preppern unterschätzt.

      Bodo Blockmann schrieb:

      ch habe zwar auch Wasserfilter, aber ich halte die nicht für sinnvoll. Eigentlich halte auch Wasserentkeimungstabletten nicht für sinnvoll.
      Das ist das was ich das letzte mal meinte...
      Du widersprichst dir selbst.

      Also entweder du bereitest dich auf einen Atomkrieg vor, dann ist ein Katadyn Pocket mit einem Nachgeschalteten Aktivkohleadapter und Hohlfaserfilter zwingend.
      Oder du sagst, das hälst du nicht für sinnvoll, dann bereitest du dich aber darauf sicherlich nicht vor.
      Denn Gaskartuschen für eine Trinkwasseraufbereitung nach Atomschlag ist sicherlich die sinnfreiste Lösung von allen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Das ist das was ich das letzte mal meinte...Du widersprichst dir selbst.

      Also entweder du bereitest dich auf einen Atomkrieg vor, dann ist ein Katadyn Pocket mit einem Nachgeschalteten Aktivkohleadapter und Hohlfaserfilter zwingend.
      Oder du sagst, das hälst du nicht für sinnvoll, dann bereitest du dich aber darauf sicherlich nicht vor.
      Denn Gaskartuschen für eine Trinkwasseraufbereitung nach Atomschlag ist sicherlich die sinnfreiste Lösung von allen.

      Das stimmt definitiv nicht. Die WHO empfiehlt das Abkochen von Wasser in Krisen:Boil water Technical brief
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Das stimmt definitiv nicht. Die WHO empfiehlt das Abkochen von Wasser in Krisen:Boil water Technicarief
      Dir ist aber schon klar das es hier um die bakteriologische Verunreinigung geht.
      Hier ist natürlich abkochen das am besten verträglichste und sinnvollste MIttel.

      Nach einem Atomschlag ist es aber so das alle Strahler sich an Partikel dran gesetzt/ gebunden haben die sich auch im Wasser befinden können (mit ziemlicher Sicherheit). Dann hast du bakteriologisch einwandfreies, aber radioaktiv kontaminiertes Wasser.
      Denn durch den Kochvorgang können beispielsweise größere organische Partikel weiter zerfallen uns so klein werden das sie gar nicht mehr aus dem Wasser entfernt werden können.

      PROST.... ^^
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Nach einem Atomschlag ist es aber so das alle Strahler sich an Partikel dran gesetzt/ gebunden haben die sich auch im Wasser befinden können (mit ziemlicher Sicherheit). Dann hast du bakteriologisch einwandfreies, aber radioaktiv kontaminiertes Wasser.
      Denn durch den Kochvorgang können größere Partikel weiter zerfallen uns so klein werden das sie gar nicht mehr aus dem Wasser entfernt werden können.

      Ja. Das ist ein gutes Argument. Die Sache ist aber die, dass ich davon ausgehe, dass radioaktiver Fallout aus Partikeln besteht, die etwa Schluff- bis Sandgröße haben. Sowohl meine Vorräte wie auch mein Wasser werden sicher zum Essen und Trinken sein. Wie ich darauf komme? Goshen Prepper hat speziell zum Fallout ein Video: Nuclear Prepping Series – Fallout and Fallout Shelter
      ---
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    • Bodo Blockmann schrieb:

      Ja. Das ist ein gutes Argument. Die Sache ist aber die, dass ich davon ausgehe, dass radioaktiver Fallout aus Partikeln besteht, die etwa Schluff- bis Sandgröße haben. Wie ich darauf komme? Goshen Prepper hat speziell zum Fallout ein Video: Nuclear Prepping Series – Fallout and Fallout Shelter
      Das ist kein gutes Argument sondern Fakt.
      Hast du schonmal was davon gehört das wenn die ganzen größeren Partikel herabgeregnet sind (geschätzt die obligatorischen 14 Tage) das der Dreck dann auf dem Boden liegt und jahrelang weiter strahlt ?
      Alleine die Aufwirbelungen durch aktive Bewegung von radioaktivem Fallout und durch Wind reicht um auf dem Boden soviel Staub aufzuwirbeln das es auch weiter zu Kontaminationen kommt.
      Radioaktiv kontaminierter Staub ist die größte Gefährdung in so einem Szenario nach der Auseinandersetzung. Denn bei einer Explosion einer Nuklearwaffe fallen auf die 15 % Strahlungswirkung 5% auf die Initialstrahlung während der Explosion und 10% auf die Rückstandsstrahlung.
      Denn Radioaktiver Staub aus den oberen Atmosphärenschichten wird noch jahrelang abregnen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      JA aber das was ich dir da dran gehängt habe ist keine Sache auf die man sich verlassen sollte.
      Zum einen sind Notbrunnen nicht flächendeckend und eher städtisch als ländlich angelegt (siehe auch die Karte in der Unterlage) und zum anderen gibt es keine großen Konzepte um die Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Die meisten Konzepte sind für lokale Ereignisse ausgelegt.
      So ist zum Beispiel das Land Niedersachsen das einzigste Bundesland das eine zentrale Landeseinheit für solche Lagen hat.
      Trinkwassernotversorgung | Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz

      Das ist aber einmalig in dieser Form in D, die anderen Bundesländer sind da deutlich schlechter aufgestellt. Zumal selbst so eine EInheit bei einem flächendeckenden Ereignis nicht in der Fläche helfen kann.
      Eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit dem lebensnotwendigsten Lebensmittel Wasser ist durch den Staat nicht gewährleistet, insbesondere da man halt auch die Wartung der Notbrunnen nicht mehr flächendeckend umsetzt.

      Daher muss sich jeder mit dem Thema Trinkwasseraufbereitung auseinander setzen ob er will oder nicht, weil nur einen Wasserfilter und ein paar Wasseraufbereitungstabletten zu besorgen ist halt nicht mal im Ansatz ausreichend.
      Das sieht man schon daran das einige noch nicht mal den Unterschied zwischen einem Keramikfilter und Hohlfaserfilter in der Verwendung und dem Gebrauch definieren können, was aber essentiell ist.

      Meiner pers. Einschätzung nach wird das Thema Wasser auch bei einigen Preppern unterschätzt.

      Hallo zusammen ,

      im Ländlichen Raum haben wir recht viele Bohrbrunnen für der Feuerwehr ( Landkreis Cuxhaven ) . Diese sind ca. nur 6 Meter Tief . Wenn das Trinkwassernetz zusammenbricht , kann die Feuerwehr hier eine Entnahmestelle mit ihrer Wasserpumpe am / im Fahrzeug machen . Das Wasser kann aber belastet sein durch der Landwirtschaft oder den Biologischen Kleinkläranlagen . Daher ist eine Nachbehandlung des Wassers immmer anzuraten .

      Welch Variante der Nachbehandlung die beste Wahl ist , kann ich nicht wirklich beurteilen . Da ich ein Holzofen im Haus habe tendiere ich zum Abkochen . War aber noch nie in der Situation mich damit zu befassen , da ich immer genug Trinkwasser im Haus bevorrate . Wir von der Feuerwehr haben die zwei Bohrbrunnen vor einigen Jahren mal prüfen lassen ob das Wasser in Ordnung ist . Soweit alles gut bei uns am Ort .

      In Ballungsgebieten kann ich mir gut vorstellen das die Notbrunnen oft kein gutes Wasser haben . Auch gibt es in Ballungsgebieten nicht mehr so viele Bohrbrunnen für der Feuerwehr , da das Wassernetz ausgebaut genug ist .

      Gruß Eckard

      Hinweis MOD: Bitte auf das passende Zitat in der Cafeteria achten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat nachträglich eingefügt

    • Maronenbauer schrieb:

      In Ballungsgebieten kann ich mir gut vorstellen das die Notbrunnen oft kein gutes Wasser haben . Auch gibt es in Ballungsgebieten nicht mehr so viele Bohrbrunnen für der Feuerwehr , da das Wassernetz ausgebaut genug ist .
      Du wirst lachen, das dachte ich auch, da in der nächsten Nähe mehrere Chemiewerke sind.
      Aber dem ist wohl nicht so hat sich bei einer Kontrolle gezeigt. Die Werte würden wohl Problemlos der Trinkwasserverordnung für Notwasser entsprechen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Denn Radioaktiver Staub aus den oberen Atmosphärenschichten wird noch jahrelang abregnen.

      Was die mittel- und langfristigen Wirkungen des Fallout angeht, so stelle ich mir das ähnlich vor wie nach Tschernobyl. Ich bin übrigens 1959 geboren. Damals war die Atmosphäre sehr stark mit Radioaktivität aus den oberirdischen Atomversuchen belastet, denn diese oberirdischen Atomversuche wurden erst 1963 verboten. Danach gab es aber bis 1974 noch einige oberirdische Atomversuche.

      Über die langfristigen Auswirkungen wurden Untersuchungen durchgeführt:Bundesamt für Strahlenschutz - Vergleich des Fallouts durch oberirdische Kernwaffentests, den Reaktorunfall in Tschornobyl und den Reaktorunfall in Fukushima
      ---
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    • Bodo Blockmann schrieb:

      Was die mittel- und langfristigen Wirkungen des Fallout angeht, so stelle ich mir das ähnlich vor wie nach Tschernobyl. Ich bin übrigens 1959 geboren. Damals war die Atmosphäre sehr stark mit Radioaktivität aus den oberirdischen Atomversuchen belastet, denn diese oberirdischen Atomversuche wurden erst 1963 verboten. Danach gab es aber bis 1974 noch einige oberirdische Atomversuche.

      Über die langfristigen Auswirkungen wurden Untersuchungen durchgeführt:Bundesamt für Strahlenschutz - Vergleich des Fallouts durch oberirdische Kernwaffentests, den Reaktorunfall in Tschornobyl und den Reaktorunfall in Fukushima
      Das ist doch überhaupt nicht vergleichbar....

      Bei einem Atomkrieg kommt es zu massiver Infrastrukturzerstörung durch Druck- und HItzewirkung, bei zeitgleicher Freisetzung von Radionukleiden.
      Die Partikelfreisetzung erfolgt hier durch mehrere Faktoren:

      1. Die Explosion wenn es sich um eine Bodendetonation handelt, was für Ramstein höchstwahrscheinlich wäre wegen der Landebahnen.
      2. Durch Brände wird Brandrauch freigesetzt die Ruspartikel beinhalten an den sich ebenfalls Radionukleide binden.
      3. Staubwirkung bei durch die Infrastrukturzerstörung.

      Und von den drei Faktoren sind zwei überhaupt nicht vorhanden bei einem Super Gau und wenn nur bedingt regional und nicht weltweit.
      Alleine aus diesem einen Aspekt raus ist das nicht vergleichbar.

      Denn wir reden nicht von einer getesteten Kernwaffe oder einem AKW/KKW sondern von einem Atomkrieg.
      Das sind alles unterschiedliche Szenarien und nicht vergleichbar.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Denn wir reden nicht von einer getesteten Kernwaffe oder einem AKW/KKW sondern von einem Atomkrieg.
      Das sind alles unterschiedliche Szenarien und nicht vergleichbar.
      Ich gehe von einer oder zwei detonierten Atombomben zwecks Abschreckung aus und nicht von einem Atomkrieg mit mehreren Hundert Atombomben. Im ersten Fall sehe ich für die meisten Menschen durchaus eine Überlebenschance, im zweiten Fall ist es ohnehin sinnlos, irgendwie dafür zu preppen. Dann sind wir sowieso alle mausetot. Und da das auch die Russen und die Chinesen wissen und nicht nur die Amerikaner halte ich den zweiten Fall für unrealistisch.
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    • Bodo Blockmann schrieb:

      Ich gehe von einer oder zwei detonierten Atombomben zwecks Abschreckung aus und nicht von einem Atomkrieg mit mehreren Hundert Atombomben. I
      Wenn auf Ramstein ne Atomwaffe fällt dann heißt das Weltkrieg Nr. 3.
      Das eine wird dann unweigerlich das andere zur Folge haben. Denn ich glaube nicht das die USA irgendjemandem zustehen werden (wem auch immer) fast 10.000 ihrer Soldaten im größten US Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA per Atomschlag auszuradieren. Diese Vorstellung wäre an Naivität nicht zu überbieten.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Diese Vorstellung wäre an Naivität nicht zu überbieten.
      Das russische Fernsehen ergeht sich gerne in solchen Fantasien. Sie träumen auch davon die britischen Inseln mit einem nuklearen Tsunami "auszuradieren". Regelmäßig wird die russische Bevölkerung mit dem Schwachsinn in Atem gehalten, so ungefähr ein Mal pro Woche.
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    • Südprepper schrieb:

      Wenn auf Ramstein ne Atomwaffe fällt dann heißt das Weltkrieg Nr. 3.Das eine wird dann unweigerlich das andere zur Folge haben. Denn ich glaube nicht das die USA irgendjemandem zustehen werden (wem auch immer) fast 10.000 ihrer Soldaten im größten US Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA per Atomschlag auszuradieren. Diese Vorstellung wäre an Naivität nicht zu überbieten.
      Das ist höchst unwahrscheinlich und solte doch jemand dazu in der Lage sein und geisteskrank genug sich das zu trauen, behaupte ich mal das das dementsprechende Land nicht mehr lange auf der Weltkarte zu finden sein wird.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Dann sind wir sowieso alle mausetot. Und da das auch die Russen und die Chinesen wissen und nicht nur die Amerikaner
      Du triffst es auf den Punkt, sollte es wirklich so kommen sind WIR definitiv tod.
      Ich behaupte aber mal das keine der drei genannten Regierungen so dumm sein wird und den ersten Schritt macht.
    • Südprepper schrieb:

      dann heißt das Weltkrieg Nr. 3
      Ich behaupte mal, dass wir uns bereits im Dritten Weltkrieg befinden, nur dass der eben - bisher - nicht mit Atomwaffen ausgetragen wird. Das heißt dann meistens hybride Kriegsführung. So zum Beispiel neulich in Italien, wo anlässlich der Olympischen Spiele mal eben Bahnlinien sabotiert wurden (Mutmaßliche Sabotage an Bahnnetz in Italien) , oder in Deutschland, wo das BKA mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle registriert hat (BKA zählt mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle). Davon berichtet auch Oberst Reisner vom Österreichischen Bundesheer (Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten)
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    • Bodo Blockmann schrieb:

      Ich behaupte mal, dass wir uns bereits im Dritten Weltkrieg befinden, nur dass der eben - bisher - nicht mit Atomwaffen ausgetragen wird. Das heißt dann meistens hybride Kriegsführung. So zum Beispiel neulich in Italien, wo anlässlich der Olympischen Spiele mal eben Bahnlinien sabotiert wurden (Mutmaßliche Sabotage an Bahnnetz in Italien) , oder in Deutschland, wo das BKA mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle registriert hat (BKA zählt mehr als 320 Sabotage-Verdachtsfälle). Davon berichtet auch Oberst Reisner vom Österreichischen Bundesheer (Von grünen Männchen, den fünf Bären, Trollen und Wegwerf-Agenten)
      Und was hat das letzten Endes mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun um mal wieder auf das Ausgangsthema zurückzukommen ?
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:


      Und was hat das letzten Endes mit radioaktiven Niederschlag im Wasser zu tun um mal wieder auf das Ausgangsthema zurückzukommen ?
      Das hat gar nichts damit zu tun. Davon abgesehen, gibt es keinen radioaktiven Niederschlag im Trinkwasser, weil die radioaktiven Partikel des Fallouts so groß sind, dass sie zum Boden absinken, und man kann sie auch leicht herausfiltern. Dafür reicht schon ein Kaffeefilter oder ein T-Shirt. Und dann kocht man das Wasser ab und es ist keimfrei. Ich dachte, das hätte ich schon alles begründet und mit Quellen belegt.
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    • Bodo Blockmann schrieb:

      as hat gar nichts damit zu tun. Davon abgesehen, gibt es keinen radioaktiven Niederschlag im Trinkwasser, weil die radioaktiven Partikel des Fallouts so groß sind, dass sie zum Boden absinken, und man kann sie auch leicht herausfiltern
      Falsch!
      1. Radioaktver Staub legt sich auf der Wasseroberfläche ab wie normaler Staub ebenfalls.
      2. Radionukleide die sich an organische Stoffe binden könne sich im Wasser befinden und die müssen nicht die größe haben wie der Fallout sondern können viel kleiner sein (Stichwort Schwebstoffe).
      3. Wie willst du das denn rausfiltern wenn du nix von Wasserfiltern halst und mit Gaskartuschen nur abkochst.

      Das ist genau das was ich immer zu dir meine.
      Du wechselst immer wieder aufs neue, in jeder Antwort die Ausgangslage und das meine ich mit inkonsistent.
      Sowas macht eine Diskussion unmöglich - Denn man wird so niemals auf einen Konsens kommen.

      Auch die Aussage das Fallout absinkt und man das mit Kaffeefilter abfiltern kann ist einfach humbug.
      Das zeigt einfach das du bei Wasseraufbereitung grundsätzlich eine Wissenslücke hast, das funktioniert bei normalen Sedimenten noch nicht mal.
      Daher habe ich dir schon mehrfach den Tipp gegeben das du dich mit Vorbereitung beschäftigst und nicht mit Szenarien.

      Weil genau Szenarien Spielereien führen zu solchen Wissenslücken, weil man sich nicht mit dem wirklich notwendigen WIssen befasst.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)