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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • Bodo Blockmann schrieb:

      Loco schrieb:

      Ich habe mir nich nie ausgerechnet wieviel ich spare oder was genau mich 1KG Brot kostet, solange es uns schmeckt und das tut es bin ich zufrieden.Aber ja du hast Recht es grenzt schon an abzocke.
      Ich backe mir auch manchmal Brot, aber es ist mehr so Hobby, ganz einfach, weil ich Brot backen können will, wenn ich es mal brauche.Aus Preppinggründen habe ich mir da so ein paar Packungen mit Backmischung hingestellt. Die Backmischung ist auch relativ günstig. Und wenn es mal nötig ist, dann kann ich das Brot in der Kokotte auf dem Gaskocher backen. Das geht jedenfalls. Habe ich schon ausprobiert.
      Noch ein Hinweis: Weizen (roh) - kann auch gut gekocht werden wenn man in der Krise nicht backen kann (keine geeignete Feuerstelle bzw. Ofen). Kochzeit ca. 35min. Dann hat man den selben Nährwert und "Vollkorn" essbar.
      Ich koche mir gerne gelegentlich den Grünkern (Roh-Dinkel - früh geerntet - aber nicht vermehrungsfähig). Am besten ist Dinkel dafür geeignet - schmeckt auch gekocht super.
      Dennoch - eher bissfest (also nicht so wie Reis der gut gekocht wurde - eher etwas mehr Biss).

      Den Grünkern als gekochten Weizen kennen meist die Veganer ganz gut. Sonst eher Araber.

      WICHTIG: nicht jede Sorte ist gleich gut zum Kochen!!!! Probiert aus was ihr so einlagert - esst. Kocht es zur Probe - dann wisst ihr was gut ist. Es gibt Dinkel-Sorten die schmecken gekocht nicht so toll (aber generell essbar und nahhaft).
      Was zum würzen einlagern (Vegetta Natur bzw. Pfiffikus - beides sehr gut geeignet da von mir getestet). Sonst ist der Geschmack gewöhnungsbedürftig. Grünkern schmeckt aber auch ohne Würze recht gut.

      Einfaches Rezept: 100g Weizen bzw. Grünkern - 3x fache Menge an Wasser dazu. Ich tue dann einen gut gehäuften Teelöffel Gemüsebrühepulver (Vegetta Natur oder Pfiffikus) dazu. Dann eventuell eine Zwiebel kleinschneiden - auch dazu.
      Kochzeit 35min.

      Wenn man den Weizen am Abend davor schon in Wasser einweichen lässt (morgens im selben Wasser kochen - nur Rest-Zutaten hinzutun) - dann reduziert sich die Kochzeit auf 15-18min.
      In der Krise relevant damit man Treibstoff für Feuer spart.

      Wenn man eine Iso-Kanne hat (Thermoskanne für Essen) - kann man manche Getreidesorten mit etwas Salz - mit kochendem Wasser aufgiesen - 3h ziehen lassen - und warm geniessen. IN der Zeit wird es in der Thermokanne durchgegart. Geht sehr gut bei Buchweizen, Bulgur (Weizen nicht getestet - sollte aber gehen), Linsen (weiss nicht ob es bei allen Sorten geht), Reis (nicht vollkorn).

      Im Notfall hilft also solch eine Thermoskanne viel Energie zu sparen und man muss nicht am Herd stehen und aufpassen (nur Wasser zum Kochen bringen - abwiegen nicht vergessen - meist 2,2 bis 2,5x fache Menge - daher Waage ohne Akkus auch wichtig - hab ich auch da).

      Sehr gesund - nahhaft. Vollkorn (macht lange satt).
      Dies ist 1x die Woche mein MIttagessen auf der Arbeit. Ich koche Morgens den Weizen - packe es in ne Edelstahl-Dose (wasserdicht - aber nicht isoliert) - und esse es kalt auf der Arbeit als Mittagessen. Macht den Magen nicht zu voll und sättigt bis zum Abend.

      Für Prepper:
      750g roher Weizen hat 2.500kcal an Energie. Hat kleines Packvolumen und kann auf versch. Arten zubereitet werden.
      Wenn man dann noch Linsen (versch. Sorten) einlagert - hat man
      - günstige
      - sehr lange lagerfähige (Weizen kann auch 20 Jahre gelagert werden)
      - mit einfachen mitteln zubereitete (kein Öl benötigt, kein Braten. Nur Wasser drübergiessen bzw. kochen in der einfachsten Zubereitungsart)

      Nahrung eingelagert. Kosten sind verhältnismäßig gering. 1kg Weizen kostet aktuell 1,32 EUR - aber 750g reichen für einen Erwachsenen für 1Tag. Daher - für den Preis von 2,66EUR hat man "Energie" für 3 Tage.
      Dies ist günstiger als jede Notnahrung (6 EUR pro Tag). 6 EUR an "Weizen"--> Genug Energie für 1 Person für 1 Woche!!! (Achtung: ohne Vitamine und so gerechnet).
      Dazu Linsen einlagern, Vollkornreis, Bohnen (alles günstig und lange - sehr lange lagerfähig) - und man hat schon sehr gut und billig vorgesorgt.

      Ich habe aktuell ca. 200kg an Weizen/Dinkel eingelagert (verbrauche rotierend). Damit allein habe ich genug "Nahrung" für 4 Personen - für 3 Monate (35kg ca für 2 Personen im Monat).
      Kosten: (aktuell) 32EUR pro 25kg --> 124 EUR - und 3 Monate Nahrung!!!!
      Da findet ihr nix günstigeres was den Grundnahrungsmittel-Bedarf abdeckt.

      Dann natürlich noch Vitamine vorsorgen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 16 mal editiert, zuletzt von noidea ()

    • noidea schrieb:

      ...
      Für Prepper:
      .....
      Dann natürlich noch Vitamine vorsorgen.
      ..Addon zum vorigen Beitrag von mir.


      Ihr wollt nicht kochen sondern Brot machen???
      Es gibt gasbetriebene Pizza / Brotbacköfen. Klein und mobil. Da reicht euch eine 12kg Gasflasche für ne längere Zeit (wenn nur zum Brotbacken. Ich empfehle dann dazu solche eine Gusseisen-Brotbackform mit Deckel zu verwenden (ich habe solche). Da heizt man den Ofen auf - lässt auf Temperatur - stellt Gusseisen-Dinger rein - und dann Temperatur in 30min oder so (häng vom Ofen ab) abstellen. Rest macht die gespeicherte Hitze im Gusseisen-Form (mit Deckel - ganz Wichtig).
    • noidea schrieb:

      Ironischerweise GENAU dieses durchlebt.
      Nachbar hat Abends Wohnung renoviert - schnitt sich mit Flex in die Hand.
      Stand vor unserer Tür, Blutspur und Hand völlig im Blut und ein Finger sah zerfetzt aus.
      Er ist dann zusammengesackt vor unserer Wohnungstür.

      Wohnungs-Nachbarin (haben wir hinzugeholt) hat Krankenschwester-Ausbildung - hat Notverband angelegt - da kam schon der Krankenwagen.

      Was war das schwerste für mich?
      Der Anblick der zerfetzten Finger dreht einem den Magen um - konnte kaum drauf schauen. Braucht Überwindung.
      Meine Nachbarin hat verbunden (sie kannte es etwas aus dem Beruf) - daher blieb sie ruhig.

      Will damit sagen - man kann sich nicht auf alles vorbereiten - es ist immer gut wenn das nahe "Netzwerk" jemand hat der sich in der Notversorgung auskennt und es praktiziert hat.
      Solche Leute braucht man auch in der Krise besonders die nicht gleich schockiert da stehen.

      Verbandszeug hatten wir gehabt - es hängt im Flur - neben der Eingangstür eine Erste-Hilfe-Tasche (zum mitnehmen) an der WAnd am Hacken. Damit wir es bei Ausflügen nie vergessen und es griffbereit da ist.

      Da kommt mir eine ziemlich böse Idee: Wenn man übt, auf Befehl zu kotzen, dann kann das in mancher Situation recht hilfreich sein...


      Nick
    • noidea schrieb:

      Ihr wollt nicht kochen sondern Brot machen???
      Es gibt gasbetriebene Pizza / Brotbacköfen. Klein und mobil. Da reicht euch eine 12kg Gasflasche für ne längere Zeit
      Ich wohne in einem 45 m² 1 Zimmer-Appartment (inklusive Terrasse). Da werde ich mir garantiert nicht noch so ein Gerödel reinstellen. ;( Man muss die Kirche doch im Dorf lassen.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • Bodo Blockmann schrieb:

      noidea schrieb:

      Ihr wollt nicht kochen sondern Brot machen???
      Es gibt gasbetriebene Pizza / Brotbacköfen. Klein und mobil. Da reicht euch eine 12kg Gasflasche für ne längere Zeit
      Ich wohne in einem 45 m² 1 Zimmer-Appartment (inklusive Terrasse). Da werde ich mir garantiert nicht noch so ein Gerödel reinstellen. ;( Man muss die Kirche doch im Dorf lassen.
      Ist nur ein Vorschlag - hab ich auch nicht. Nur mein Nachbar hat es. Ich darf seinen mit-benutzen.
    • BadenPowell schrieb:

      Das man aus dem Text nicht auf die positive Wirkung von Honig auf Wunden schließen kann, Verbrennungen 2. Grades evtl. ausgenommen.
      Wurde denn eine Schadwirkung nachgewiesen?
      Also man will ja helfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn Honig da eine Option ist, eventuell auch placebo, wäre es einfach zu merken und ist fast überall verfügbar. Das macht es ja so verlockend.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • borath schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      Das man aus dem Text nicht auf die positive Wirkung von Honig auf Wunden schließen kann, Verbrennungen 2. Grades evtl. ausgenommen.
      Wurde denn eine Schadwirkung nachgewiesen?Also man will ja helfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn Honig da eine Option ist, eventuell auch placebo, wäre es einfach zu merken und ist fast überall verfügbar. Das macht es ja so verlockend.
      Wer helfen will, sollte etablierte funktionierende Verfahrensweisen bevorzugen. Und zur Placebowirkung: Es gibt genug Homöopathika, die zumindest nicht schaden, auch wenn sie nichts nützen.
    • borath schrieb:

      BadenPowell schrieb:

      Das man aus dem Text nicht auf die positive Wirkung von Honig auf Wunden schließen kann, Verbrennungen 2. Grades evtl. ausgenommen.
      Wurde denn eine Schadwirkung nachgewiesen?Also man will ja helfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wenn Honig da eine Option ist, eventuell auch placebo, wäre es einfach zu merken und ist fast überall verfügbar. Das macht es ja so verlockend.
      Ich habe da immer eine Salbe zu Hause, die Povidon-Jod enthält. Das ist ein Antiseptikum, das zuverlässig gegen Infektionen von Wunden hilft, was ich bereits mehrfach am eigenen Körper feststellen konnte.
      Und wenn Povidon-Jod nicht mehr hilft, dann braucht man auf jeden Fall Antibiotika, also, dann ist der Arzt gefragt.
      Diese Salbe ist für mich das "Schweizer Messer" der Wundbehandlung. Und dann, wenn es nicht mehr entzündet ist, eben Bepanthen-Salbe.
      Was ich auch noch habe, gegen Furunkel und sowas, das ist eine Zugsalbe, die die Entzündung aus der Stelle herauszieht, und zwar habe ich da Ilon-Salbe classic.
      Alles das ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
      Nur, wenn die Entzündung innerlich, im Bein beispielsweise, ist, und das Bein rot und heiß wird, dann ist keine Zeit mehr zu verlieren. Ab ins Krankenhaus. Das ist eine Wundrose, und die kann unbehandelt tödlich enden. Das hatte ich auch schon mal, und das ist kein Spaß mehr.
      ---
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      Beitrag von Caruso ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Zitat fehlt ().
    • Caruso schrieb:

      Hallo,
      Ich hoffe das das Thema hier rein passt.
      Am Wochenende habe ich mir jede Menge Videos und Berichte über MeshCore angeschaut, und möchte mich gerne da rein arbeiten, obwohl ich überhaupt keine Ahnung davon habe.
      Heute habe ich mir das Gerät T-Echo bestellt, kann natürlich ein paar Tage dauern, bis es bei mir ankommt.
      Im Moment möchte ich einfach damit testen, ob es in meiner Region/Umkreis Sinn macht.
      Wenn es da ist, möchte ich es es von Mashtastic auf MeshCore flashen, denke, dass ich es hinbekommen werde, obwohl mein Englisch schlecht bis gar nicht vorhanden ist.
      Sollte jemand das schon gemacht hat und bei Fragen seine Hilfe anbietet, wäre ich natürlich sehr dankbar.
      Welchen Namen soll man sich vergeben? Einen der zumindest das Land in dem wir uns befinden mit angeben, oder?
      Dankeschön.

      LG
      Ich will Dir dazu einfach mal vom TMPrepper sein Video zur Meshcore App verlinken: MESHCORE - Die APP - Der Einstieg
      Auf flasher.meshcore.co.uk/ kannst Du auch das T-Echo finden.
      Wie das Flashen auf MeshCore grundsätzlich geht, zeigt TMPrepper in seinem Video zu ESP32 Geräte: Meshcore! ESP32 einrichten für Anfänger.

      Ich habe mir so ein ESP32 Gerät bestellt, aber ich habe das auch noch nicht. Also kann ich noch nicht mit Erfahrungen dienen.
      Grundsätzlich erscheint mir das jedoch nicht besonders anspruchsvoll und sollte für jeden zu schaffen sein.
      ---
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      Beitrag von Caruso ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
    • Meister-Proper schrieb:

      Fifth age schrieb:

      aber Berlin Stadt hat 3,x Millionen Einwohner. Nikolaussee keine Angabe, Wannsee 10188, Lichterfelde 85445. Ganz Zehlendorf ( was anscheinend die drei vorgenannten beinhaltet 310044. Kann es sein, dass es mehr Betroffene sind als die immer genannten 45000?
      Du redest von Einwohner -> die 45000 (jetzt ca. 38000) sind Haushalte = ein Haushalt = x Personen (z. B. 1 - 4 ) = 70000 bis x Personen
      Kleines Missverständniss. Natürlich weiss ich dass Haushalte ungleich Betroffene sind.
      Ich wollte mit meiner Rechnung ( in Bezug auf die gezeigten Karten) dass die genannte Zahl von 50000 grundsätzlich zu niedrig scheint.
      Natürlich können wir das nicht prüfen, aber alter Spruch " nichts lässt sich so leicht manipulieren wie Zahlen".
    • Derogy schrieb:

      Gestern angefangen mein eigenes "Meshtastic" netz auf zu bauen.
      Jetzt gibt es viel zu Lernen bin nicht grad der IT mensch.
      Gibt es hier eigentlich auch eine grp für sowas? cb und Funkamateur hab ich gefunden.
      Auf interessanten Blog-Beitrag von Danisch - über Berlin und MeshTastic getroffen.

      danisch.de/blog/2026/01/04/sin…dell-des-staatsversagens/

      - er erklärt kurz Meshtastic und wofür es so eingesetzt wird
      - er erklärt - dass es sich eher für Notlagen und Krisensorvorge eignet
      Hier ein wichtiger Abschnitt:

      Danisch schrieb:

      [...] Ich habe neulich mal in Berlin damit herumexperimentiert. Aber mit mäßigem Erfolg. Man muss schon wissen, dass man mit den Standard-Paramentern in Berlin gar nichts empfängt, weil das angeblich damit schon zu viele Knoten wären, obwohl nur eine Handvoll, und sie deshalb andere Parameter verwenden, um die Frequenzen besser zu nutzen. Was dann leider schon sagt, dass das für einen Einsatz im großen Maßstab eh nicht taugen würde, wenn schon ein paar Bastler das Ding an die Kapazitätsgrenze bringen.
      Ich konnte auch – über Testzwecke hinaus – keinen Nutzen erkennen. Was sich freilich ändert, wenn man seine eigene Gruppe mit eigenem Schlüssel aufmacht, statt in öffentlichen Netzen mit Fremden zu reden: Freunde, Verwandte, Kollegen. Notfalldienste, Feuerwehrleute und so weiter. [...]


      Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal den Vorschlag gemacht, dass man jedes Haus, jede Wohnung, mit einer elementaren Notfallinfastruktur ausstatten sollte: Bisschen Solarzelle, bisschen Akku, genug, um im Notfall etwas Licht zu haben, Radio zu hören, Handy zu laden. Und dazu vielleicht eben auch eine Notfallkommunikationseinrichtung. Per LoRa und/oder per Satellit. [...]


      Und plötzlich ist man dann doch an dem Punkt, an dem Meshtastic-Knoten aus Bastelrechnern noch die beste verfügbare Lösung sind – oder Satellitenfunk, der im Kriegsfall aber wohl zuerst abgeschossen würde. [...]
      Er ist wohl nicht sehr erfahren mit Meshtastic (ist aber etablierter ITler der alten Schule) - aber die Infos sind interessant wenns um den Aufbei eines eigenen Netzes geht --> behaltet die "Auslastung" in der Gegend im Auge.
      Notfalls auf andere Frequenzen umstellen (d.h. das Gerät sollte in der Lage sein, einen gewissen Frequenzbereich abzudecken (Empfänger und Repeater).


      Die Infos können eventuell wichtig sein bei Entscheidung ob MeshTastic oder MeshCore (Core angeblich besser für größere Netze.
      Ich recherchiere weiter ....

      Mein Szenario (bisher nicht gut gelöst): Kind in der Schule (20km entfernt) - Kleinstadt. Wenn kein Strom / Keine Mobilfunkverbindung - wie dem Kind klar machen was zu tun ist? (Kind weiss dass es warten soll bis ich hole - aber dennoch wäre Kommunikation wichtig). Daher ist für mich diese Idee die ich hier zuerst sah so interessant. Weitere Gründe gibt es natürlich auch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von noidea ()