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+++ LERNEN DURCH FEHLER - DIE INTERAKTIVE PREPPER FALLSIMULATION +++ NEUER FALL 2025/2026

  • Arbeit:
    Denke entweder werden wir in einen nicht betroffenes Gebiet evakuiert?
    Oder es wird eine Insellösung vom THW für uns aufgebaut. Ggf. werden andere Krankenhäuser nicht Maximalversorger der Stadt geschlossen?

    Privat:
    Keine Veränderung, große Teile des Hauses kühlen nach und nach aus.

    Gas zum kochen noch reichlich, ebenso Holz zum Heizen.

    Wasser kommt wohl noch aus der Leitung, dass macht es einfacher.

    Wir schlafen insgesamt mehr, was uns gut tut. ;)
    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford
  • Bin vor allen mit Schneeschaufeln beschäftigt.
    Da so ziehmlich alle hier im Dorf ähnlich handeln würden (spekulation) ist der weg runter ins Zentrum begehbar.
    Ich kläre mit meiner Frau ob ich am nächsten morgen zu unseren ortsansässigen Altenheim gehe und schaue wie es dort steht. EInen Rucksack mit Thermoskannen voller heißen Tee werde ich mit nehmen.
    Daheim gibt es bis dato keine Probleme. Ladestationen haben alle Notwendigen Geräte am laufen gehalten, Radio hat mehr als genug Batterien und läuft durchgehend um am laufen zu bleiben.
    Mein Körper,
    meine Entscheidung.
  • Noch scheint mir alles friedlich zu sein und wird es vermutlich auch bleiben. Für Aufstände wären es auch nicht die richtigen Gegebenheiten, doch den einen oder anderen leeren Magen wird es bestimmt geben.
    Die Wege rund ums Haus halte ich weiter frei. Auch das Flachdach vom Kaninchenstall darf mir nicht einbrechen.
    Gut ein Viertel meiner Benzinvorräte für den Generator sind mittlerweile aufgebraucht, aber die Nutzungszeiten will ich fürs Erste dennoch so beibehalten.
    Ich heize weiter kräftig und lüfte auch dann und wann, aber das verhältnismäßig gute Wetter nutze ich, um Brennholz in den Heizungskeller zu schaffen, was mir aufgrund der Schneemengen nicht leicht fällt.
    Unsere Ernährung bleibt weiterhin gesichert und im gewohnten Maße vielfältig.
    Mit den Kindern übe ich die Verwendung des PMR-Funkgeräts, was ihnen viel Spaß macht und nützlich werden könnte.
  • Weiterer Verlauf Fr. 17. Januar (Tag 8)08:00 Uhr
    In den letzten beiden Tagen war auf dem Funkkanälen so einiges los, jedoch gabs inhaltlich keine großen Neuerungen. In den Nachrichten wird allgemein, von den Maßnahmen der Einsatzkräfte berichtet die rund um die Uhr im Einsatz sind. Bezüglich des Stromausfalls gibt es nichts neues, es würde mit Hochdruck an der Behebung gearbeitet werden. Mittlerweile wurde auch bekannt gegeben das neben Deutschland noch weitere Europäische Länder betroffen sind. In den nächsten Tagen ist wohl weiter mit Minustemperaturen um minus 7 bis minus 10 Grad zu rechnen, bei steigefden Temperaturen. Gefolgt von einer deutlichen Warmluftfront kommende Woche.

    @Autodidakt @BodoBlockmann
    Ihr beide musstet bei eurem Versuch feststellen das ein Fußmarsch bei diesen Schneemengen nicht möflich ist da ihr bei jedem tritt bis zu den Oberschenkeln im Schnee versinkt. Nach knapp 150 m habt ihr diesen Versuch abgebrochen und seid zurück zu euch in die Wohnung da ihr so nicht weit kommt. Der Fahrzeugverkehr und ÖPNV ist bis auf zeitweiligen Verkehr durch geländegängige Einsatzfahrzeuge weiterhin zusammengebrochen. Geschäfte in eurem näheren Umkreis die ihr beim Versuch sehen konntet haben alle geschlossen.

    @Pinoccio
    Das THW und die Bundeswehr versuchen weiterhin eine Aufrechterhaltung des Notfallbetriebs im KH sicherzustellen.

    Heute Morgen wurdet ihr gegen 08:00 Uhr durch laute, ungewohnte Motorengeräusche wach. Ein Bergepanzer des Pionierbattalions der Bundeswehr ist bei euch vorbeigefahren. Der Strom und Mobilfunk ist weiterhin ausgefallen. Es zeigen sich immer wieder Feuchtigkeitsniederschläge an den Innenseiten der Fensterscheiben. Temperatur liegt bei 11 Grad minus, es ist bewölkt ohne Niederschlag.

    Was macht ihr für den Zeitraum der nächsten 24 Stunden?
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Ich mache Fotos vom Panzer.
    Lüfte öfter, wische die Scheiben zwischendurch trocken.
    Zähle die Unterwäsche, wie viele Tage ich noch reiche, ohne Wäsche zu waschen.
    Räume den Keller auf.
    Plane meine Gartensaison.
    Mach zwischendurch bisschen Sport zum Aufwärmen.
    Sortiere meine Papiere, vernichte Kontoauszüge aus 2023 und alten Schriftverkehr.
    Baue eine Schneemannfamilie auf dem Balkon.
    Freue mich auf den Abend, damit ich ins Bett krabbeln kann und lesen.
    Spiele mit dem Kurbelradio.
  • Ich mache Bestandsaufnahme bei meinen Vorräten. Die Dosen mit irgendwelchen Fertigsuppen sind fast aufgebraucht. Auch das Dosenbrot ist ziemlich leer. Was ich weiterhin feststelle, das ist, dass mein Bestand an Butangas-Kartuschen für die Gasheizung und den Gaskocher fast aufgebraucht ist. Ich habe noch einen großen Bestand an Stechkartuschen und die 8 Liter Propangasflasche. Außerdem noch viele andere Dosen und andere Vorräte, die noch mindestens einen Monat halten. Aber ich kann nicht mehr so einfach Essen machen wie vorher.
    Deshalb schließe ich meinen 2-flammigen Camping-Kocher an die Propangasflasche an. Ich backe mir in der Kokette ein Brot mit Mehl, Salz, Wasser und Trockenhefe.
    Weiterhin setze ich auf den alten einflammingen Camping-Kocher für die Stechkartuschen so einen Heizaufsatz für Gaskocher. Das ist zwar nicht ganz so effektiv wie die Gasheizung, aber macht meine kleine 1-Zimmer-Wohnung auch warm, so etwa 5 °C, was ich mit dem Wandthermometer kontrolliere.
    Ist zwar nicht unbedingt mollig warm, aber man kann es tagsüber warm angezogen aushalten. Ich muss etwas mehr haushalten mit meinen Vorräten und dem Gas, denke ich, wer weiß, wie lange das noch dauert.
    Mit den Solarpaneln lade ich meine Jackery wieder ein bisschen auf, kann ja nicht schaden. Ich höre weiter Radio, und spiele mit meinen Nachbarn bei heißem Tee aus der Thermoskanne meine Spielesammlung weiter durch. Tee habe ich erstaunlicherweise noch jede Menge.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • Der Panzer ist mir relativ egal.
    Ich versuche, via Starlink weiterhin an Informationen zu kommen. Setze auf dem Weg Pro forma noch Mails an unsere Arbeitgeber ab, dass wir auch für die nächste Woche Urlaub nehme. Ob ich Infos oder Antworten auf meine Mails bekomme weiß ich nicht.

    Nach einer Woche dürften die Mülltonnen voll sein, daher wird der Abfall ab jetzt in Schwerlast-Säcken entsorgt.

    Bzgl. der Warmfront mache ich mir kurz Gedanken, da sowas ja gerne mit Sturm kommt und mit Hochwasser geht. Letzteres betrifft mich zumindest nicht direkt.

    Ansonsten, Business as usual. Heizen, kochen, Wege freihalten, regelmäßiger Funkkontakt, Gespräche mit den Nachbarn und viel Zeit mit der Familie.
  • Das mit dem Bergepanzer ist interessant, das dieser in meiner Strasse sämtliche geparkte Autos beschädigen würde. Wie schaut es in diesen Fall mit dem Versicherungsschutz aus?
    Sonst hat sich für uns die Situation kaum geändert. Auser das ich mich mit meiner Frau abwechselnd im Altenheim angagieren würden, da dort es an allen mangelt.
    Mein Körper,
    meine Entscheidung.
  • Naja, ich muss weiter Arbeiten, habe mich aber an den Arbeitsweg gewöhnt und genieße ihn langsam.

    Die Warmfront macht mir Sorgen, entweder es gibt noch mal richtig Neuschnee, aktuell ist es eigentlich zu kalt für relevante Schneemengen, da die Luft zu kalt ist. Oder es beginnt zu tauen, was dann das Fortkommen erstmal sehr erschwert. Schneematsch ist viel schwieriger zu durchlaufen, auch kommt es schnell zu Vereisungen. Zudem steigt das Risiko vor Überschwemmungen, insbesondere da die normalen Abflussrohre vielleicht noch durch Schnee blockiert sind…

    Der Stromausfall dauert jetzt schon ungewöhnlich lange, vor allem da er flächendeckend ist.

    Maßnahmen: Freigraben einer Ablaufrinne am Haus, sodass ggf. Schmelzwasser abgeleitet wird.
    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford
  • Weiterer Verlauf Fr. 18. Januar (Tag 9) 08:00 Uhr
    Unveränderte Lage.
    Nachbarn haben es mittlerweile geschafft an den meisten Hauseingängen zumindest einen kleinen Bereich frei zu schaufeln. Der Strom und Mobilfunk ist weiterhin ausgefallen. Es zeigen sich immer noch Feuchtigkeitsniederschläge an den Innenseiten der Fensterscheiben.
    Temperatur liegt bei 8 Grad minus, es ist bewölkt ohne Niederschlag.

    Was macht ihr für den Zeitraum der nächsten 24 Stunden?
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Ich denke ich muss euch enttäuschen und bin da wahrscheinlich zu langweilig, aber ich werde die Zeit einfach absitzen.
    Die Lage ist ok und aktuell nicht wirklich besorgniserregend, es wird Brot gebacken, Radio gehört und vielleicht die Zeit genutzt um "diverse" Ausrüstung zu reinigen und zu warten.

    Alles in allem hat es sogar etwas positives ihne Strom, TV, Playstation und Arbeit..... es entschleunigt und ich genieße die Zeit mit meinem Sohn ohne Ablenkung durch Medien etc.
  • Ein wenig hätte ich gehofft, morgens mal Eisblumen am Fenster zu finden. Da es wieder nur Niederschlag, also Wasser ist, hab ich also noch immer über 0 Grad in der Wohnung. Scheinbar heizen Kerzen doch ein wenig.
    Das Wasser in der Wärmflasche und der Thermoskanne ist noch lauwarm, so dass ich mich nicht in ganz kaltem Wasser waschen muss.
    Ich wische die beschlagenen Scheiben trocken, lüfte, frühstücke und mache mich fertig für einen weiteren Erkundungstag auf meinen Schneeschuhen. Teilweise laufe ich ohne, nämlich in den Panzerspuren. Falls diese ins Zentrum führen, folge ich bis dorthin.
    Ich erfrage im Zelt oder bei den Feuerwehrposten mögliche Neuigkeiten.
    Am Nachmittag Besuch bei Kindern+Enkeln.
    Abends wieder Tee (oder Grog? ) und heißes Wasser für die Wärmflasche. Ab ins Bett und lesen.
  • Bei mir ist alles unverändert. Ich mache Nudeln mit Tomatensauce zum Essen und heißes Wasser für Instant-Kaffee sowie eine Thermoskanne mit Tee.
    Außerdem esse ich von meinem selbst gebackenen Brot und dazu gibt es Heringsfilet aus der Dose.
    Ich ziehe mich warm an in der Wohnung und höre Radio.
    Gestern mit dem Aufladen der Jackery hat nicht viel gebracht, aber wenigstens so 60 Wh. Ich stelle die Solarpanels wieder auf meine Terrasse, um vielleicht wieder 60 Wh zu laden.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • Da die Wege ums Haus anscheinend soweit frei sind schau ich in Anbetracht der angekündigten Wetterlage nochmal nach dem Dach und den umliegenden Bäumen, ob da was kritisch werden könnte. Das wird auch mit den angrenzenden Nachbarn besprochen.
    Ansonsten bei mir weiter wie bisher, sprich

    Wärmeerhalt
    Kontrolle der Luftfeuchtigkeit
    Kochen
    Kommunikation via Funk/Radio
    Informationsaustausch und
    Familienzeit