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+++ LERNEN DURCH FEHLER - DIE INTERAKTIVE PREPPER FALLSIMULATION +++ NEUER FALL 2025/2026

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    Sorry für die längere Pause ab heute geht´s weiter, aber ich bitte um Verständnis das es ggf. auch mal zwei Tage dauern kann mit einem weiteren Verlauf solange ich krank bin.

    Weiterer Verlauf:
    Der Nachbar liegt nun einigermaßen notdürftig versorgt auf dem Boden, ist wieder einigermaßen ansprechbar und klagt über Schwindel. Aktuell befinden sich einige von euch auf dem Weg zur nächsten Anlaufstelle der Feuerwehr um einen Notruf abzusetzen. Einige andere haben den Nachbar nun notdürftig versorgt.

    Variante A - Für die, welche einen Notruf abgesetzt haben und bei der Feuerwehr angekommen sind:

    Was schildert ihr der Feuerwehr am Anlaufpunkt?

    Variante B - Für alle die den Nachbar nun versorgt haben und niemanden haben um ihn wegzuschicken, um Hilfe zu holen bzw. keinen Notruf absetzen wollen.

    Was macht ihr mit eurem Nachbar?
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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    Südprepper schrieb:

    Variante B - Für alle die den Nachbar nun versorgt haben und niemanden haben um ihn wegzuschicken, um Hilfe zu holen bzw. keinen Notruf absetzen wollen.

    Was macht ihr mit eurem Nachbar?
    Ich gehe davon aus, dass wieder nur die nächsten 20-30 Sekunden abgefragt werden.
    Ich warte ab ob sich sein Schwindel bessert.
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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    Die Hand meines Nachbarn habe ich bereits provisorisch verbunden. Wir sind ja noch vor der Haustür. Es ist kalt. Deshalb hole ich noch meine Schweizer Armeewolldecke und lege diese über die Rettungsfolie.
    Für meinen Nachbarn hole ich auch eine Pudelmütze, die ich ihm aufsetze.
    Ich hole mein kleines Pulsoximeter und setze es auf seinen Finger, damit ich seinen Puls leicht beobachten kann.
    Ich beobachte meinen Nachbarn und rede mit ihm. Ich mache meinem Nachbarn einen Tee und lasse etwas Zeit vergehen, in der Hoffnung, dass es ihm besser gehen wird.
    Das sind so meine Maßnahmen. Dann gehe ich an mein Bücherregal, in dem ich Erste Hilfe Bücher habe, und schaue nach, was ich in dieser Situation noch tun kann.
    Ist zwar blöd, in dieser Situation, aber mehr weiß ich selbst nicht. Ich gehe von einem Schockzustand meines Nachbarn aus und von der Handverletzung, die aber nicht lebensbedrohlich ist.
    Jetzt schaue ich im Buch nach, was man bei einem Schock noch tun kann, und ob ich noch was bei der Handverletzung besser machen kann.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
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    Wegschicken kann ich ihn in seinem Zustand nicht, auch wenn es mir lieber wäre, wenn er nicht hier wäre. Wir entschließen uns als Familie, ihn zu versorgen, bis er wieder zurück in seine Wohnung kann. Im Idealfalle wäre das morgen, wünsche ich mir. Außerdem plane ich, den Generator nicht zu verwenden, solange er hier ist. Das heißt dann heute wohl heizen mit dem Kaminofen und Kochen auf dem Campinggaskocher.
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    Da ich davon ausgehen einen Nachbar dazu bewegen zu können zur Feuerwehr zu laufen, habe ich keinen Einfluss was dieser mitteilen wird, es sollte aber in Richtung Notfall/Lebensbedrohlich Lage gehen das schnell Hilfe kommt.

    Ich persönlich werde nicht gehen und den Nachbar auch nicht in meine Wohnung lassen, sollte er sich stabilisieren werde ich ihn evtl in seine Wohnung bringen und bei ihm bleiben bis Hilfe kommt.
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    Variante B

    Ich stoppe die Blutung an der Hand, gelingt das nicht, binde ich die Hand ab. Erkläre, dass ich Hilfe hole und bitte ihn, mir zu helfen, ihn sicherheitshalber in die stabile Seitenlage zu bugsieren.
    Ich gehe zu meiner Tochter, die früher als Krankenschwester gearbeitet hat und bitte sie mitzukommen, den Schwiegersohn bitte ich, zum Feuerwehrtreffpunkt zu gehen, um einen Sanitäter/Transport anzufordern wegen offenbar tiefer Schnittwunde, hohem Blutverlust, Schwindel, Ohnmacht, z. Z. bei Bewusstsein.