- WERBUNG - Werbung

Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

  • Oldi schrieb:

    Welche Relevanz hat das auch Preppersicht?
    Kommt auf die Priorität an, die man setzt.
    Wenn Einzelne alles der Emmission von Spurengasen unterordnen möchte weil der Glaube exisiert, dass wir alle nasse Füße bekommen weil das Eis des Südpols schmilzt, dann könnte es aus Preppersicht relevant werden. Natürlich nur wenn die ganzen Klima-Hypothesen bezüglich CO2 stimmen.
    Meines Wissens nach folgte in der Erdgeschichte der CO2 Gehalt in der Athmosphäre den Klimaänderungen, nicht umgekehrt.
    Also zuerst Klimaänderung, dann CO2 Gehalt Änderung. Wie man daraus eine umgekehrte Kausalität basteln kann und es Leute gibt die das ungefragt die ganzen Hypothesen um CO2 herum als Fakt glauben ist mir in der Tat ein Rätsel.

    Insofern, Oldi, sehe ich ehrlich gesagt Null relevanz. An Holz oder anderen Feststoff-Energieträgern kommt der Prepper einfach schwerlichst vorbei.
    Holz im Holzofen und Feuer, da gibts keine Technik die kaputt gehen könnte. Allenfalls geht dir das Feuerholz aus oder die Streichhölzer.
    Beides liegt aber in deiner Hand, sprich dieses Risiko kannst du beeinflussen.
    Bei dem ganzen Technikkrams liegts halt nicht in deiner Hand.

    Selbst bei (nahezu) unbegrenzten finanziellen Ressourcen könntest du dir ja einen eigenen Solarpark mit Speicher bauen, hast dann aber trotzdem immer noch das Risiko eines Technikausfalls. Wissen? Können? Ersatzteile?

    Heizen mit Feuer funktioniert zuverlässig seit >10.000 Jahren
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
  • Oldi schrieb:

    Du hast die Umspann- und Netzverluste vergessen => Milchmädchenrechnung.
    War stark vereinfacht - sollte nur darlegen: Gas verbrennen im Kraftwerk und den Strom für ne WP nutzen erzeugt am Ende aus 1kWh Gas mehr Wärme bei dir zuhause als 1kWh Gas direkt zuhause zu verbrennen.

    Oldi schrieb:

    ut es nicht. Das wurde alles schon praktisch erprobt. Frage, wenn du innerhalb eines Tageszyklus eine Wärmepumpe aus einem Speicher betreiben möchtetst, wie groß müsste die Generatorfläche und der Speicher sein?

    Wenn du dieser Frage auf den Grund gehst, wirst du mich verstehen.
    Fläche haben wir in Deutschland genug - die Speicher sind zugegeben das Problem. Jedoch gibt es ja nicht nur Solar-Energie sondern auch andere Erneuerbare. Und da Merz immer fordert Technologie-Offen zu sein: Es gibt auch Möglichkeiten Energie im großen Maßstab chemisch zu speichern - dafür bräuchte man aber erstmal genug erneuerbare Energien.

    borath schrieb:

    Der klare Vorteil von Gas ist, dass es immer 98-104% Effizienz beim Brennwertkessel hat, unabhängig von der Außentemperatur. Dazu kommt Wartungsarmut und Jahrzehnte Bewährungsprobe.
    104%....ähm ja ne. Wärmepumpen existieren übrigens auch schon Jahrzehnte - nennt sich dann eben nur Kühlschrank.

    borath schrieb:

    Wenn wir mal die warmen Monate ausklammern und uns auf die Monate fokussieren, wo das Thema Heizen relevant wird, sind die ganzen tollen Berechnungen der Wärmepumpeimmer noch gut aber nicht mehr so effizient wie auf dem Werbeprospekt. Insbesondere wenn noch ein Heizstab dazu kommt wird es direkt schlechter als Gas/Öl.
    Nicht mehr so effizient - ja. Aber immer noch effizienter als Gas direkt zu verbrennen. Wenn man die Systeme aber ordentlich einstellt und entsprechend dimensioniert und im Zweifel 2 getrennte Systeme für Heizung/Warmwasser hat - geht da so einiges.

    borath schrieb:

    Unter dem Preppinggedanken würde ich derzeit noch auf den Energieträger Öl setzen. Mit unbegrenzten finanziellen Ressourcen wahrscheinlich aber nicht mehr.
    Aus Prepper Sicht (klammern wir das finanzielle aus): Ölheizung - Diesel-Generator der mit dem Öl läuft - und dazu aber trotzdem eine Wärmepumpe - weil die aus dem vorhandenen Öl wohl mehr Wärme bekommt als aus dem verbrennen an sich (besonders wenn der Generator innen steht und nur die Abgase nach draußen leitet).QUasi ein BHKW.

    Oldi schrieb:

    Das stimmt nicht so ganz. Wirkungsgrade über 100% sind real betrachtet unmöglich. Das ist eher eine Marketingberechnung, ich denke aber das wusstest du schon. Ansonsten sehe ich das so wie du auch.
    Bei Öl/Gas über 100% geht nicht. Bei WP geht es eben bei den über 100% um das Verhältnis eingesetzte Energie zu nutzbarer Energie - da man Energie eben aus der Umwelt holt/pumpt erreicht man da mehr als 100%.

    Oldi schrieb:

    Das ist der Punkt. Und das ganze dann noch mittels PV speisen zu wollen ist dann völlig absurd. Aus dem Preppingblickwinkel betrachtet sind Wärmepumpen völlig ungeeignet. Das hat sich in Berlin deutlich gezeigt. Die ganzen Monoblock-/Kompaktgeräte sind kaputtgefroren und müssen ausgetauscht werden. Wenn überhaupt, kommen nur Splitgeräte in Frage und auch nur dann, wenn man deren Stromversorgung sicherstellen kann (autark sein kann). Das zieht erhebliche Investitionen nach sich und macht technikabhängig, welche man auch eigenständig warten und reparieren können sollte.
    Daher führt aus meiner Sicht, beim preppingbezogenem heizen kein Weg an Festbrennstoffen vorbei.
    Monoblöcke - sind wie bei Klimaanlagen auch - halt Mist. Und sollten auch entsprechende Überdruckventile haben. Geplatzt sind ja nicht die Anlagen an sich - sondern die Wasserleitungen zu den Anlagen. Hätten die alle entsprechende Ventile verbraucht gäbe es kein Problem.

    Aus Prepper Sicht - ist die größtmögliche Unabhängigkeit sinnvoll.

    Die kann man halt erreichen durch den eigenen Wald, Öl (da ist man halt auch abhängig aber halt halt Puffer zwischen den Lieferungen), oder wenn man z.B: aufm Land wohnt mit viel PV und entsprechendem Speicher.

    Wenn ich die Wahl hätte - großer Speicher, viel PV Fläche die eh existiert. Im Alltag läuft alles und spart langfristig Heizkosten - und im SHTF gibt es nach außen hin keine Veränderung die sichtbar ist - aber die Bude ist warm und man hat Strom.

    Oldi schrieb:

    Welche Relevanz hat das auch Preppersicht?
    Alles was an den Klimawandel angeht - weniger fossile Energien sind sinnvoll weil der Klimawandel (zumindest auch meiner SIcht) eine große Gefahr darstellt. Extremwetter etc. sind nicht ohne - und die werden häufiger.
  • Oldi schrieb:


    PSK2015 schrieb:

    Der gesamt-Verbrauch an Fossiler Energie sinkt durch Wärmepumpen aber dennoch deutlich.
    Welche Relevanz hat das aus Preppersicht?
    Wenn wir den Zeithorizont eines "Oldi" oder von mir, mit meinen 66 Jahren, anschauen, dann hat das wohl aus Preppersicht wenig bis keine Relevanz.
    Wenn wir uns aber den Zeithorizont von jemandem anschauen, der im Jahr 2008 geboren ist, also jetzt gerade volljährig wird, dann hat das sehr wohl Relevanz, denn wenn man davon ausgeht, dass sich durch die Treibhausgas-Emissionen die Temperatur der Erde bis zum Jahr 2100 um 4 Grad erwärmen wird, und eben die Treibhausgas-Emissionen der Grund für die Erwärmung sind, dann zieht das eine ganze Reihe von "Natur"-Katastrophen mit sich.
    So kann man natürlich als älterer Mensch im Rentenalter vielleicht noch sagen "Nach mir die Sintflut", was doch recht verantwortungslos wäre, aber als junger Mensch kann man das keinesfalls sagen. Da ist dann die Frage fossile Energie oder nicht schon sehr relevant, gerade aus Preppersicht.
    Jetzt kann man natürlich die "Wissenschaft" anzweifeln, die in ihrer großen Mehrheit nachvollziehbar behauptet, dass die Treibhausgasemissionen der Grund für die Erderwärmung sind. Nur, gerade aus dem Gedanken, dass diese Mehrheit der Wissenschaftler Recht haben könnte, gebietet es doch auch wenn man diese Wissenschaftler anzweifelt das Vorsichtsprinzip, die Nutzung fossiler Energieträger so weit wie möglich einzuschränken. Ob dies dann wirklich die erwünschte Wirkung hat, ist sicher fraglich, aber versuchen kann man es jedenfalls.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • PSK2015 schrieb:

    Gas verbrennen im Kraftwerk und den Strom für ne WP nutzen erzeugt am Ende aus 1kWh Gas mehr Wärme bei dir zuhause als 1kWh Gas direkt zuhause zu verbrennen.
    Das geht noch viel besser und obendrein unabhängiger. Das möchte aber kein Energiekonzern. Das Problem ist die zentrale Erzeugung. Bei dezentraler Erzeugung fallen Umspann- und Übertragungsverluste weg. Man könnte diesen Strom mittels BHKW erzeugen und den Strom mittels Wärmepumpe "verheizen". Da käme dann ein Milchmädchenwirkungsgrad raus, der jede Brennwerttherme blass werden lässt. Das kann man dann auch gerne mit einem ewig (im Vergleich zu Stromspeicher) haltbaren Pufferspeicher kombinieren und hätte für den Winter sehr geringe Heizkosten. Das funzt aber eben nur in Friedenszeiten, die Gasversorgung muss sichergestellt sein.

    PSK2015 schrieb:

    Fläche haben wir in Deutschland genug - die Speicher sind zugegeben das Problem. Jedoch gibt es ja nicht nur Solar-Energie sondern auch andere Erneuerbare. Und da Merz immer fordert Technologie-Offen zu sein: Es gibt auch Möglichkeiten Energie im großen Maßstab chemisch zu speichern - dafür bräuchte man aber erstmal genug erneuerbare Energien.
    Wo denn? Deutschland ist sehr dicht besiedelt. Momentan könnten wir uns nicht mal selbst ernähren, weil zu wenig Ackerfläche da ist. Also, wo sollen die ganzen Erneuerbaren erzeugt werden?
    Welche nicht chemischen Speichersysteme sind dir denn bekannt? Dafür würde ich mich sehr interessieren.
    Genug erneuerbare Energie? Falls es dir entgangen sein sollte, es werden im Jahreszyklus PV-Anlagen und Windräder gedrosselt und sogar abgeschalten. Es ist also genau umgekehrt. Es wird mehr erzeugt als verbraucht bzw. gespeichert werden kann. Da wo die Netzkapazität nicht ausreicht, werden entweder Speicher oder Netzausbau geplant. Es fehlt nicht an Strom, es fehlt an Speicherkapazität. Das ist aber eine reine theoretische Betrachtung. Netzspeicher sind der verzweifelte Versuch die zentrale Energierzeugung am Leben zu erhalten. Was da an Rohstoffverschwendung und Umweltzerstörung im Namen der grünen Ideologie stattfindet, ist unglaublich.

    PSK2015 schrieb:

    Monoblöcke - sind wie bei Klimaanlagen auch - halt Mist. Und sollten auch entsprechende Überdruckventile haben. Geplatzt sind ja nicht die Anlagen an sich - sondern die Wasserleitungen zu den Anlagen. Hätten die alle entsprechende Ventile verbraucht gäbe es kein Problem.
    Du schreibst wie ein Blinder von der Farbe. Was veranlasst dich eine derart falsche Annahme als Fakt zu formulieren? Das ist keine Sache eines Ventils weil Rohre geplatzt sind. Ein Ventil würde das Rohr auch nicht schützen können. Das Problem bei den Anlagen bestand darin, dass die Wärmetauscher aufgefroren sind. Natürlich ist da dann auch das Kältemittel frei geworden.

    PSK2015 schrieb:

    Alles was an den Klimawandel angeht - weniger fossile Energien sind sinnvoll weil der Klimawandel (zumindest auch meiner SIcht) eine große Gefahr darstellt.
    Danke, dem ist nichts hinzuzufügen ;)
  • Oldi schrieb:

    Bodo Blockmann schrieb:

    dass diese Mehrheit der Wissenschaftler Recht haben könnte
    In der Wissenschaft geht es nicht um Mehrheiten wie einer demokratischen Wahl.In der Wissenschaft geht es um richtig oder falsch. Wenn du hier von Mehrheit schreibst, könntest du ein Opfer einer bestimmten Propaganda sein.
    Das ist mir klar. Es geht um Hypothesen, die man falsifizieren kann, und nicht um Mehrheiten. Das ist ja gerade das Problem. Beim Erdklima kann man keine Experimente machen, um eine Hypothese als falsch auszuschließen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, einfachere Modelle der Erderwärmung nachzurechnen, und ich bin darauf gekommen, dass diese stimmen. Meiner Ansicht nach werden die Auswirkungen der Treibhausgase sogar meistens unterschätzt. Aber ich habe nur Agrarwissenschaften studiert. Ein Klimawissenschaftler oder Physiker bin ich nicht. Deshalb kann ich nur die Diskussion verfolgen, ohne eine endgültiges Urteil abgeben zu können. Was ich nur sagen kann, das ist, dass mir persönlich die Argumente derjenigen, die vor dem menschen gemachten Klimawandel warnen, plausibel erscheinen.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Subjektive Unterstellung entfernt

  • Bodo Blockmann schrieb:

    Was ich nur sagen kann, das ist, dass mir persönlich die Argumente derjenigen, die vor dem menschen gemachten Klimawandel warnen, plausibel erscheinen.
    Damit hebst du eine als "plausibel empfundene Erscheinung" über einen wissenschaftlich fundierten Fakt, der Teil deines Studiums war. Ist das wirklich eine gute Idee?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Oldi ()

  • Oldi schrieb:


    Damit hebst du eine als "plausibel empfundene Erscheinung" über einen wissenschaftlich fundierten Fakt, der Teil deines Studiums war. Ist das wirklich eine gute Idee?
    ...
    Warum nur? Dann wird dir der Vorgang der Photosynthese bekannt sein, der übrigens kein Modell oder nur eine Theorie, sondern ein wissenschaftlicher Fakt ist.
    Natürlich gibt es die Photosynthese, und da könnte man ja mal anfangen. Der Wirkungsgrad von Solarpaneln ist höher als der Wirkungsgrad von Photosynthese durch Pflanzen.
    Es war auch mein erster Gedanke, dass man das Kohlendioxid durch Holz-Sequestrierung gut aus der Atmosphäre holen könnte. Technische Lösungen scheinen aber wirkungsvoller zu sein.
    Was ich aber auch meine, das ist, dass hier nicht der Ort ist, um über solche Fragen fundiert zu diskutieren. Ich halte das für Verschwendung meiner Zeit und Mühe. Ich bin hier nicht angemeldet, um den Klimawandel zu verhindern, sondern, um mich auf Krisen, Krieg und Katastrophen besser vorbereiten zu können. Klimawandel ist nicht mein Thema, und es kann ohnehin nur gesellschaftlich-politisch gelöst werden und nicht individuell. Doch bin ich nicht mal in der Lage, dafür zu sorgen, dass mein Nachbar die Kehrwoche einhält. Ich bin auch effektiv nicht in der Lage, am Klimawandel irgendwas zu verändern. Nur habe ich auch Verständnis für junge Leute, denen das Thema auf den Nägeln brennt.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Oldi schrieb:

    Bodo Blockmann schrieb:

    Klimawandel ist nicht mein Thema
    Weshalb hast du es dann hier zum Thema gemacht?
    Weil Du nach der Relevanz aus Preppersicht gefragt hast. Darauf habe ich eine Antwort gegeben.
    Die Frage richtete sich an PSK2015.
    Da du dich angesprochen gefühlt hast, wird dich das Thema (das aber gar nicht dein Thema ist) wohl getriggert haben.
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Der Wirkungsgrad von Solarpaneln ist höher als der Wirkungsgrad von Photosynthese durch Pflanzen.
    Die Pflanze ist Bestandteil der Natur und muss somit mit ihren Ressourcen haushalten, denn immerhin muss sie alles für die Photosynthese selbst herstellen und an der Sonne ausrichten.
    Der theoretische Maximalwirkungsgrad von Photosynthese liebt bei ca. 8–11 % (bezogen auf einfallende Sonnenstrahlung unter Idealbedingungen). Realer Wirkungsgrad meist 0,5–2 % über eine Vegetationsperiode. Das ist offensichtlich ausreichend.
    Ich frage mich aber was der Effizienzvergleich Photosynthese vs Solarzelle mit der laufenden Diskussion zu tun hat....
    Ich glaube Oldi (bitte korrigiere wenn ich falsch liege) wollte mit der Photosynthese nur sagen, dass CO2 in die Atmosphäre reinkommt und wieder rausgenommen wird. Ein x-fach rückgekoppeltes System.

    Bodo Blockmann schrieb:

    wenn man davon ausgeht, dass sich durch die Treibhausgas-Emissionen die Temperatur der Erde bis zum Jahr 2100 um 4 Grad erwärmen wird, und eben die Treibhausgas-Emissionen der Grund für die Erwärmung sind, dann zieht das eine ganze Reihe von "Natur"-Katastrophen mit sich.
    Wenn.... wenn.... dann. Wenn die Hypothesen alle stimmen, dann kann es durchaus sein, dass mehr therrmische Energie in der Atmosphäre ist, mit allen den Konsequenzen.
    Das ist aber bisher eine reine Glaubensfrage. Gegenfrage: Und wenn nicht?

    Bodo Blockmann schrieb:

    die Nutzung fossiler Energieträger so weit wie möglich einzuschränken. Ob dies dann wirklich die erwünschte Wirkung hat, ist sicher fraglich, aber versuchen kann man es jedenfalls.
    Du weißt aber schon, dass der Versuch nicht kostenlos ist, oder? Unabhängig davon ob es was bringt oder nicht, unbestreitbar ist, dass es Bezahler und Profiteure gibt.
    Erst dadurch das die CO2 Hysterie salonfähig gemacht wurde, war es möglich, dass Staaten Luft besteuern (CO2 Steuer) und sich sogar ein Ablass- äh Verzeihung ein Zertifikatehandel ethablierte.

    Mit genug Geld und Kontrolle über die Medien kannst du die Mehrheit so krass manipulieren, dass die jeden Hokuspokus glaubt. Wenn du dann die Mehrheit in der Tasche hast, kriegste den Rest dann über Zwang. So läuft das mit Macht(erhalt). Demokratie ist nunmal das Diktat der Mehrheit.
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
  • So Leute an der Stelle ist Schluss....
    Ich habe bereits mehrfach geäußert das ich solche unnützen Themen wie Russland-, Klima- und Nazi- Bashing usw. hier im Forum nicht mehr sehen möchte. Es ploppt immer wieder auf und auch die Disksussionskultur lässt zunehmend nach in dem hier subjektiv provoziert wird.

    Die Cafeteria geht für die nächsten 14 Tage in die Winterpause, denn der Bereich hier ist für OT Beiträge gedacht und nicht für wild Diskussionen zu allem möglichen was eher kritisch beliebäugelt wird.
    Alle Beiträge in diesem Zeitraum die OT werden landen gemäß der Ankündigung vom 02.10.2016 im Mülleimer.

    Themenverfehlungen und die Konsequenzen - Bekanntgebungen - Das deutschsprachige Survival und Preppingforum


    Es ist wie im realen Leben, wenn alle nur noch in der Cafeteria abhängen und sich in die Wolle bekommen wird´s schwierig....

    Und nun wünsche ich viel Spaß beim Erholen der Gemüter in den nächsten 14 Tagen.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)