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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Der Cheffe hatte da mal ein Video zu gemacht.
      Mein Reden.Fake News?
      Ja, Fake News. Südprepper wohnt in Baden im Großstadtdschungel, wo es kein gutes Wasser gibt und der Cheffe wohnt im südlichen Rheinland und hat einen westfälischen Dialekt. Aber wahrscheinlich hast Du Dich da einfach vertan. Und ich wohne in der Südpfalz, umgeben von Weinbergen am Rand des Pfälzer Waldes, nur der Vollständigkeit halber. Knapp über 30 Kilometer entfernt von der US Base Ramstein, weshalb ich wegen Atomkrieg manchmal Panik schiebe, vor allem, wenn der Wind gerade aus Nordwesten weht. Und hier bringen die Leute extra das gute Wasser aus den Quellen mit, und trinken es ungefiltert.
      »Bei Gott ist kein Ding unmöglich«

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()

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      Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper wohnt in Baden im Großstadtdschungel, wo es kein gutes Wasser gibt und der Cheffe wohnt im südlichen Rheinland und hat einen westfälischen Dialekt.
      Dann ist es eine Verwechslung. Ich habe Südprepper für Cheffe gehalten - mein Fehler.
      Aber eigentlich ging es um das Thema der Kraftstofflagerung.
      Ja. Was ich aus dem Thema bisher mitgenommen habe, das ist, dass die Lagerung von E10 wegen des Ethanolanteils problematisch ist. Wenn man was nur kurzzeitig lagern und transportieren will, dann sind Kunststoffkanister ausreichend, aber wenn man was lange lagern will, dann benötigt man Metallkanister. Und es gibt auch noch Additive, die man hinzusetzen kann, um die Lagerfähigkeit des Benzins zu verbessern.
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      Radioactiveman schrieb:

      Ich habe E5 2,5 Jahre im Kunststoffkanister gehabt. Erst Rasenmäher, (100%) dann Bagger (100%) und zum Schluss das Auto (ca.50/50 Mischung mit "Frischem" E5) mit gefüttert. 0 Probleme gehabt. Eine Reichweitenstudie hab ich dabei aber nicht gemacht :D
      Ich bin ja schon etwas älter, aber ich habe erst kürzlich bezüglich Mischung was interessantes gelesen, das auch ich noch nicht wusste:
      Wenn man kein Mischungs-Öl hat, dann kann man als Notbehelf auch normales Getriebeöl nehmen.
      Die Schmierung funktioniert genau so wie mit dem speziellen 2T-Mischöl.

      Das Problem dabei ist, dass sich die Mischung ohne die richtigen Additive wieder entmischt, und so ein Teil viel zu fett und ein Teil ohne Mischungsöl in den Motor läuft. Das macht dann Motor und Kurbellager kaputt. Es gab wohl in den 60er spezielle Öl-Misch-Vorrichtungen für den Tank. Danach erst wurden spezielle Additive verbreitet.

      Da alle meine Zweitakter doch mir etwas ans Herz gewachsen sind, habe ich das natürlich noch nicht selber am Fahrzeug riskiert, aber bei Motorsägen, da wird der komplette Tankinhalt ja in einer halben Stunde durchgeblasen, da gehts, zumindest bei der alten, und zwar seit ca. 10 Litern. Da ist das Mischen auch nicht so kompliziert :)

      Wie schnell sich da was entmischt, habe ich nirgends verlässlich finden können, nur so Angstmach-Posts von garantiert nicht Automechanikern... Wenn da einer eine verlässliche Quelle hat, wie groß das Risiko ohne Additive tatsächlich ist, würde ich mich freuen.


      Nick
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      Opa schrieb:

      Radioactiveman schrieb:

      Ich habe E5 2,5 Jahre im Kunststoffkanister gehabt. Erst Rasenmäher, (100%) dann Bagger (100%) und zum Schluss das Auto (ca.50/50 Mischung mit "Frischem" E5) mit gefüttert. 0 Probleme gehabt. Eine Reichweitenstudie hab ich dabei aber nicht gemacht :D
      Da alle meine Zweitakter doch mir etwas ans Herz gewachsen sind, habe ich das natürlich noch nicht selber am Fahrzeug riskiert, aber bei Motorsägen, da wird der komplette Tankinhalt ja in einer halben Stunde durchgeblasen, da gehts, zumindest bei der alten, und zwar seit ca. 10 Litern. Da ist das Mischen auch nicht so kompliziert :)

      Ganz besonders bei der Motorsäge ist "Aspen" / Alkylatbenzin sehr zu empfehlen. Da stehst du mitten in der Abgaswolke und bis jetzt haben alle die das nicht glauben wollten nach einer Woche Nutzung festgestellt, wenn einer mit "selbergemischt" auftaucht, dass das Zeug wie Hölle stinkt und in der Lunge kratzt.
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      Fifth age schrieb:

      Grad eine Flasche Waschmittel aus dem Keller hochgetragen. Hab ich beschriftet mit 08/19 und 11,99€. 3,5 Liter Inhalt.
      Im Internet gesucht, Angebot gefunden für 2,7 Liter, Preis 14,95€.
      Ohne die aktuellen Vorgänge einzupreisen.
      Prepping für mittellange Szenarios werden eine Option.
      Edit. Ah vergessen, wenn ich richtig rechne sind das 57% .

      Inflationsbereinigt dürfte der Liter rd 4€ kosten, tatsächlich liegt er bei 5,5€.
      Andererseits hast Du Kapitalbindung und Lagerkosten. So etwas über Jahre einzulagern macht eigentlich nur Sinn, wenn „Platz satt“ vorhanden ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat eingefügt

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      Jenkrei schrieb:

      Inflationsbereinigt dürfte der Liter rd 4€ kosten, tatsächlich liegt er bei 5,5€.
      Andererseits hast Du Kapitalbindung und Lagerkosten. So etwas über Jahre einzulagern macht eigentlich nur Sinn, wenn „Platz satt“ vorhanden ist.
      Der Liter kostete 3,50€ in 2019 und 5,50€ heute. ( Editiert. Ich hatte Preise für 100 ml angegeben)
      Lagerkosten hab ich keine, aber " Platz satt" auch nicht. Leider.
      Ich preppe in einem Holzverschlag in einer Mietwohnung Anlage, was ein bisschen eine Herausforderung ist. Keller hat glaub fünf qm, Dachboden mit Schräge 5 qm Bodenfläche.
      Zur Kapitalbildung, ich vernachlässige das. Weil ich davon ausgehe dass der Preis eine Sache ist, die Verfügbarkeit eine Andere.
      Für mich hat sich Just in Time, nicht bewährt, bzw zur momentanen Lage bewährt es sich nicht. Beim Gasspeicher angefangen, über Medikamentenkomponenten, über Chips, Öl,....die Lieferketten reißen gerade. Hatten wir bei Corona, bei der ever given und Anfang des Ukraine Krieges. Also stell ich das Zeug ganz preppermässig in den Keller, als die 12 € aufs Konto zu packen.
      Drogerieartikel, Putzmittel und Kleidung sind meiner Meinung nach die einfachsten Kategorien zum Preppen.
      Wenn die Menschheit mal soweit sein sollte, dass wir alle in Frieden und Gleichklang und Liebe und Sonnenschein und komplett versorgt leben, kann ich mich gerne anpassen und Just in Time.
      Wenn wir wirklich Richtung Inflation, gerissene Lieferketten, nicht Weltkrieg aber zumindest globale Konflikte gehen, hab ich Verbrauchsmaterial im Keller und kann mich kräftemässig und finanziell auf meine Bedürfnisse kümmern und muss nicht sehen dass ich auch noch, Seife oder Zahnpasta zu überteuwrten Preisen besorgen muss. In dem Fall, Lebensmittel besorgen und gut ist.
      Aber das ist nur meine Strategie, jeder hat eine andere.
      Wenn du jetzt argumentiert, du preppst um im Jahr x Summe xy auf dem Konto zu haben, dann zieht das Argument der Kapitalbindung absolut. Weil dann jeder ct den du nicht ausgibst dich deinem Ziel näher bringt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fifth age ()

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      Fifth age schrieb:

      Der Liter kostete 3,50€ in 2019 und 5,50€ heute. ( Editiert. Ich hatte Preise für 100 ml angegeben)
      Lagerkosten hab ich keine, aber " Platz satt" auch nicht. Leider.
      Ich preppe in einem Holzverschlag in einer Mietwohnung Anlage, was ein bisschen eine Herausforderung ist. Keller hat glaub fünf qm, Dachboden mit Schräge 5 qm Bodenfläche.
      Zur Kapitalbildung, ich vernachlässige das. Weil ich davon ausgehe dass der Preis eine Sache ist, die Verfügbarkeit eine Andere.
      Für mich hat sich Just in Time, nicht bewährt, bzw zur momentanen Lage bewährt es sich nicht. Beim Gasspeicher angefangen, über Medikamentenkomponenten, über Chips, Öl,....die Lieferketten reißen gerade. Hatten wir bei Corona, bei der ever given und Anfang des Ukraine Krieges. Also stell ich das Zeug ganz preppermässig in den Keller, als die 12 € aufs Konto zu packen.
      Drogerieartikel, Putzmittel und Kleidung sind meiner Meinung nach die einfachsten Kategorien zum Preppen.
      Wenn die Menschheit mal soweit sein sollte, dass wir alle in Frieden und Gleichklang und Liebe und Sonnenschein und komplett versorgt leben, kann ich mich gerne anpassen und Just in Time.
      Wenn wir wirklich Richtung Inflation, gerissene Lieferketten, nicht Weltkrieg aber zumindest globale Konflikte gehen, hab ich Verbrauchsmaterial im Keller und kann mich kräftemässig und finanziell auf meine Bedürfnisse kümmern und muss nicht sehen dass ich auch noch, Seife oder Zahnpasta zu überteuwrten Preisen besorgen muss. In dem Fall, Lebensmittel besorgen und gut ist.
      Aber das ist nur meine Strategie, jeder hat eine andere.
      Wenn du jetzt argumentiert, du preppst um im Jahr x Summe xy auf dem Konto zu haben, dann zieht das Argument der Kapitalbindung absolut. Weil dann jeder ct den du nicht ausgibst dich deinem Ziel näher bringt.

      Verfügbarkeit ist ein valides Argument, und auch das Einzige was m.E.sinnvoll ist.
      Ich habe betriebswirtschaftlich argumentiert, da Du auf Kosten abgestellt hattest. Und bei Kosten ist immer die Frage was man reinrechnet und was nicht. Darüber kann man endlos debattieren.

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