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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich weiß ziemlich genau, was ich tue.
      Dann wären Blechkanister ratsam gewesen. Die leicht flüchtigen Bestandteile diffundieren nach außen. Der Sprit verliert dadurch seine Zündwilligkeit.Fifth age hat da absolut recht.
      Verbrauche das Zeug alsbald, ansonsten hast Du Sondermüll gehamstert.
      Also ich verbrauche gerade über 10 Jahre alten 4T Aspen aus dem Plastikkanister, der läuft 1A.
    • Bodenseemann schrieb:

      Also ich verbrauche gerade über 10 Jahre alten 4T Aspen aus dem Plastikkanister, der läuft 1A.
      Ich habe jetzt fast 20 Jahre kein Auto mehr gehabt und erst jetzt wieder. Habe früher auch immer Plastik-Benzinkanister gehabt und nie Probleme. Daher hatte ich auch noch die beiden 5 Liter Kanister.
      Wenn man im Internet schaut, dann liest man, dass Sprit in Plastikkanistern so etwa 1-2 Jahre hält und in Metallkanistern bis zu 10 Jahre. Aber E10 hält nur 3 Monate schreiben die, wegen dem Ethanol. Wenn E10 sowieso nur 3 Monate hält, dann braucht man auch keine Metallkanister. Ist doch logisch, oder?

      Hier kann man das zum Beispiel lesen:Kann Benzin schlecht werden: Alles zur Haltbarkeit von Benzin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()

    • Bodenseemann schrieb:

      Also ich verbrauche gerade über 10 Jahre alten 4T Aspen aus dem Plastikkanister, der läuft 1A.
      Ich selber habe bisher immer einen 20L (2x10L wäre besser gewesen wegen Gewicht) Nato Kanister aus Blech.
      Teuer und schwer.
      Hatte immer als Reserve den Kanister bis obenhin voll gemacht mit Aral Ultimate 102 - das ist ohne Ethanol und dadurch besser lagerfähig.
      Nach 2 Jahren rotiert und nie Probleme im modernen Auto gehabt.

      Aktuell kein eigenes Auto mehr - und bräuchte da Benzin max für nen Generator - da hab ich aber inzwischen einen der mit Propan-Flaschen läuft.
    • Fifth age schrieb:

      Ein Rucksack ist angekommen. Terra peak flex 40.
      Das wird eine Art Evakuierungsgepäck. Ich wollte etwas Kleines, der wird auch nicht bestückt um sich in den Wald zu schlagen. Das wird sozusagen Gepäck light. Unterwegs wenn's sein muss mit Auto, oder Öffis.
      Das ist, finde ich, eine gute Größe. Ich habe für diese Zwecke zwei Rucksäcke. Einmal einen BW-Jägerrucksack für so alle Zwecke. Den nehme ich auch zum Einkaufen und den kann ich gut tragen. Mehr würde ich aber auch nicht tragen wollen.
      Und dann habe ich noch so einen kleinen US Assault Daypack Cooper Rucksack 12L in schwarz. Mit dem bin ich ziemlich mobil und den habe ich im Auto.
      Ich habe zwar auch noch einen größeren Rucksack, aber das war ein Fehlkauf. Den kann ich auf Dauer gar nicht tragen.
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Fifth age schrieb:

      Ein Rucksack ist angekommen. Terra peak flex 40.
      Das wird eine Art Evakuierungsgepäck. Ich wollte etwas Kleines, der wird auch nicht bestückt um sich in den Wald zu schlagen. Das wird sozusagen Gepäck light. Unterwegs wenn's sein muss mit Auto, oder Öffis.
      Das ist, finde ich, eine gute Größe. Ich habe für diese Zwecke zwei Rucksäcke. Einmal einen BW-Jägerrucksack für so alle Zwecke. Den nehme ich auch zum Einkaufen und den kann ich gut tragen. Mehr würde ich aber auch nicht tragen wollen.Und dann habe ich noch so einen kleinen US Assault Daypack Cooper Rucksack 12L in schwarz. Mit dem bin ich ziemlich mobil und den habe ich im Auto.
      Ich habe zwar auch noch einen größeren Rucksack, aber das war ein Fehlkauf. Den kann ich auf Dauer gar nicht tragen.
      Ich hab den grossen Wanderrucksack verkauft, er war zu groß und zu auffälig. Außerdem wollte ich ihn dauerhaft nicht tragen.
      Ich bin auch zu alt und zu krank um das Szenario " ich schlage mich durch die Büsche" noch in Erwägung zu ziehen.
      Im Auto ist noch einer, der ist eher für " ich strande mit dem Auto".
      Zum Einkaufen gab's einen von Aldi.
    • stoa schrieb:

      Habe einen Gasherd. Von Miele. Tolles Teil. Braucht allerdings Strom zum Zünden und zur Überwachung. Bläst man die Flamme aus, zündet der automatisch neu. Nett natürlich... Aber als Prepper? Naja.
      Meine Frau vom Balkan (haben die Küche ja erst zwei Jahre) neulich zu mir... mach mal die Sicherung raus und zünde den von Hand!
      Stellt sich raus: Knauf drehen und gedrückt halten, Feuerzeug dran, weiter halten, bis das Thermoelement freigibt. Herd läuft! Ohne Strom also keine Komfortfunktionen, aber 100 % Blackout-tauglich! :thumbsup:

      Hvala!
      Danke für den Lacher!
      Meine Eltern hatten noch nie einen Elektroherd. Immer nur Gas.
      Ich wusste wie man den zündet. Btw Backofen und Heizung kannst du auch mit Flamme und excl piezo zünden.
      Edith. Frag mal nach evtl kannst du den mit anderer Düse auf Flaschengas umrüsten. Absolut preppertauglich!
    • Bodenseemann schrieb:

      Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich weiß ziemlich genau, was ich tue.
      Dann wären Blechkanister ratsam gewesen. Die leicht flüchtigen Bestandteile diffundieren nach außen. Der Sprit verliert dadurch seine Zündwilligkeit.Fifth age hat da absolut recht.Verbrauche das Zeug alsbald, ansonsten hast Du Sondermüll gehamstert.
      Also ich verbrauche gerade über 10 Jahre alten 4T Aspen aus dem Plastikkanister, der läuft 1A.
      Bitte nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen. Bodo Blockmann hat kein Aspen in seinen Kanistern!
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Wenn man im Internet schaut, dann liest man, dass Sprit in Plastikkanistern so etwa 1-2 Jahre hält und in Metallkanistern bis zu 10 Jahre. Aber E10 hält nur 3 Monate schreiben die, wegen dem Ethanol. Wenn E10 sowieso nur 3 Monate hält, dann braucht man auch keine Metallkanister. Ist doch logisch, oder?
      1-2 Jahre im Kunstdtoffkanister? Ich habe Zweifel. Hat das mal jemand getestet?
      Im Blechkanister hat der Südprepper mal 1 oder 2 Jahre alten E10 probiert und keine Einschränkungen festgestellt. 2 Jahre sind auch bei mir kein Problem. 10 Jahre? Ich habe Zweifel.
      Für Super+ mag das gelten, für E10 eher nicht.
    • Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Wenn man im Internet schaut, dann liest man, dass Sprit in Plastikkanistern so etwa 1-2 Jahre hält und in Metallkanistern bis zu 10 Jahre. Aber E10 hält nur 3 Monate schreiben die, wegen dem Ethanol. Wenn E10 sowieso nur 3 Monate hält, dann braucht man auch keine Metallkanister. Ist doch logisch, oder?
      1-2 Jahre im Kunstdtoffkanister? Ich habe Zweifel. Hat das mal jemand getestet?Im Blechkanister hat der Südprepper mal 1 oder 2 Jahre alten E10 probiert und keine Einschränkungen festgestellt. 2 Jahre sind auch bei mir kein Problem. 10 Jahre? Ich habe Zweifel.
      Für Super+ mag das gelten, für E10 eher nicht.
      Also, ich denke, das E10 würde ich nicht länger als 3 Monate lagern, E5 vielleicht 6 Monate, und dann reicht für die kurze Zeit sicher ein HDPE Kunstoffkanister, UN-zertifiziert, aus. Also beispielsweise jetzt bei mir, wo ich E10 getankt habe, um das zeitnah zu verbrauchen. Die Kunstoffkanister eignen sich gut, wenn man eine längere Fahrt machen will und nicht wieder an einer Tankstelle tanken will. Dann komme ich 650 Kilometer mit der Tankfüllung und noch mal 400 bis 500 Kilometer mit den Kunstoffkanistern.

      Und dann eben Aral Ultimate oder Shell V-Power im Metallkanister 5 Jahre, weil der Treibstoff enthält kein Ethanol. Wenn man also Treibstoff für eine Katastrophe lagern will, dann würde ich diesen Ethanol-freien Kraftstoff im Metallkanister nehmen. Das ist etwas, was ich noch nicht gemacht habe, weil ich eben bisher kein Auto hatte. Aber wäre wohl sinnvoll. Diese Metallkanister sind aber auch ziemlich teuer.
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Oldi schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Wenn man im Internet schaut, dann liest man, dass Sprit in Plastikkanistern so etwa 1-2 Jahre hält und in Metallkanistern bis zu 10 Jahre. Aber E10 hält nur 3 Monate schreiben die, wegen dem Ethanol. Wenn E10 sowieso nur 3 Monate hält, dann braucht man auch keine Metallkanister. Ist doch logisch, oder?
      1-2 Jahre im Kunstdtoffkanister? Ich habe Zweifel. Hat das mal jemand getestet?Im Blechkanister hat der Südprepper mal 1 oder 2 Jahre alten E10 probiert und keine Einschränkungen festgestellt. 2 Jahre sind auch bei mir kein Problem. 10 Jahre? Ich habe Zweifel.Für Super+ mag das gelten, für E10 eher nicht.
      Also, ich denke, das E10 würde ich nicht länger als 3 Monate lagern, E5 vielleicht 6 Monate, und dann reicht für die kurze Zeit sicher ein HDPE Kunstoffkanister, UN-zertifiziert, aus. Also beispielsweise jetzt bei mir, wo ich E10 getankt habe, um das zeitnah zu verbrauchen. Die Kunstoffkanister eignen sich gut, wenn man eine längere Fahrt machen will und nicht wieder an einer Tankstelle tanken will. Dann komme ich 650 Kilometer mit der Tankfüllung und noch mal 400 bis 500 Kilometer mit den Kunstoffkanistern.
      Und dann eben Aral Ultimate oder Shell V-Power im Metallkanister 5 Jahre, weil der Treibstoff enthält kein Ethanol. Wenn man also Treibstoff für eine Katastrophe lagern will, dann würde ich diesen Ethanol-freien Kraftstoff im Metallkanister nehmen. Das ist etwas, was ich noch nicht gemacht habe, weil ich eben bisher kein Auto hatte. Aber wäre wohl sinnvoll. Diese Metallkanister sind aber auch ziemlich teuer.
      Ich habe E5 2,5 Jahre im Kunststoffkanister gehabt. Erst Rasenmäher, (100%) dann Bagger (100%) und zum Schluss das Auto (ca.50/50 Mischung mit "Frischem" E5) mit gefüttert. 0 Probleme gehabt. Eine Reichweitenstudie hab ich dabei aber nicht gemacht :D
    • Radioactiveman schrieb:

      Ich habe E5 2,5 Jahre im Kunststoffkanister gehabt. Erst Rasenmäher, (100%) dann Bagger (100%) und zum Schluss das Auto (ca.50/50 Mischung mit "Frischem" E5) mit gefüttert. 0 Probleme gehabt. Eine Reichweitenstudie hab ich dabei aber nicht gemacht :D
      Interessante Erfahrungen. In den USA fahren die Leute teilweise mit 87 Oktan, und das machen die Autos auch mit. Aber wenn man es einlagert, dann sollte man eben berücksichtigen, dass Ethanol hygroskopisch ist und dadurch die Haltbarkeit des Treibstoffes sinkt.
      Der Bloch erklärt das mit den verschiedenen Treibstoffen und den Oktanzahlen ganz gut: E10? V-Power? Benzinpreis? Die 8 größten Sprit-Irrtümer - Bloch erklärt
    • Fifth age schrieb:

      stoa schrieb:

      Habe einen Gasherd. Von Miele. Tolles Teil. Braucht allerdings Strom zum Zünden und zur Überwachung. Bläst man die Flamme aus, zündet der automatisch neu. Nett natürlich... Aber als Prepper? Naja.
      Meine Frau vom Balkan (haben die Küche ja erst zwei Jahre) neulich zu mir... mach mal die Sicherung raus und zünde den von Hand!
      Stellt sich raus: Knauf drehen und gedrückt halten, Feuerzeug dran, weiter halten, bis das Thermoelement freigibt. Herd läuft! Ohne Strom also keine Komfortfunktionen, aber 100 % Blackout-tauglich! :thumbsup:

      Hvala!
      Danke für den Lacher!Meine Eltern hatten noch nie einen Elektroherd. Immer nur Gas.
      Ich wusste wie man den zündet. Btw Backofen und Heizung kannst du auch mit Flamme und excl piezo zünden.
      Edith. Frag mal nach evtl kannst du den mit anderer Düse auf Flaschengas umrüsten. Absolut preppertauglich!
      Hier auf dem Land haben wir keinen Gasanschluss und ich bin ohnehin auf Flaschengas angewiesen. Entsprechend habe ich ein paar Flaschen.
      Klar, grundsätzlich weiß ich, wie man einen Gasherd zündet, aber irgendwie war ich intuitiv der Meinung, dass der Herd ohne Strom einfach komplett dicht macht. Also keine Spannung, also Störung, also alles dicht. Anscheinend aber blieb dieser Standardbetrieb erhalten und die Automatik wurde lediglich aufgesattelt und ich freue mich mega. Und ärgere mich, dass ich nicht selbst auf die Idee kam, das einfach mal zu probieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stoa ()

    • Bodo Blockmann schrieb:

      Radioactiveman schrieb:

      Ich habe E5 2,5 Jahre im Kunststoffkanister gehabt. Erst Rasenmäher, (100%) dann Bagger (100%) und zum Schluss das Auto (ca.50/50 Mischung mit "Frischem" E5) mit gefüttert. 0 Probleme gehabt. Eine Reichweitenstudie hab ich dabei aber nicht gemacht :D
      Interessante Erfahrungen. In den USA fahren die Leute teilweise mit 87 Oktan, und das machen die Autos auch mit. Aber wenn man es einlagert, dann sollte man eben berücksichtigen, dass Ethanol hygroskopisch ist und dadurch die Haltbarkeit des Treibstoffes sinkt.Der Bloch erklärt das mit den verschiedenen Treibstoffen und den Oktanzahlen ganz gut: E10? V-Power? Benzinpreis? Die 8 größten Sprit-Irrtümer - Bloch erklärt
      Also in der Betriebsanleitung meines Generators von Honda steht ganz klar, dass dieser ausschließlich mit frischem Kraftstoff betrieben werden darf und das Schäden bei Missachtung nicht von der Garantie gedeckt sind. Bei kurzem Nachdenken völlig klar: In den Dingern steht die Suppe schonmal ewig lang drin.

      Das hat mich aber durchaus zum Nachdenken gebracht, da ich es mit meinem Motorrad als einziger Benziner im Haus meine Lagerbestände kaum rechtzeitig rolliert kriege. Nachdem ich diesen Winter meinen ein Jahr alten Sprit aus Blechkanistern den Benzinern im Familienkreis zugeführt hatte, habe ich Vertrauen in die Additive von Liqui Moly gefasst. Sowohl für Diesel als auch für Benzin kostet es nur wenige Cent pro Liter und verschafft mir zumindest ein sicheres Gefühl, auch wenn der Kraftstoff auch mal zwei Jahre alt wird. Zusätzlich beschrifte ich seitdem rigoros mit Datumsangabe.
    • Oldi schrieb:

      Im Blechkanister hat der Südprepper mal 1 oder 2 Jahre alten E10 probiert und keine Einschränkungen festgestellt.
      Bitte keine Fake News verbreiten - Ich lagere keinen Kraftstoff und habe das auch noch nicht probiert.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Oldi schrieb:

      Im Blechkanister hat der Südprepper mal 1 oder 2 Jahre alten E10 probiert und keine Einschränkungen festgestellt.
      Bitte keine Fake News verbreiten - Ich lagere keinen Kraftstoff und habe das auch noch nicht probiert.
      Der Cheffe hatte da mal ein Video zu gemacht. Er sagt, es wäre ganz normales Super. Aber er sagt nicht, ob es E10 oder E5 oder SuperPlus ist. Das wäre ja wichtig. Normales Super wäre für mich E5. Aber es könnte auch SuperPlus sein.

      Prepper Testet: So lange ist Benzin wirklich haltbar! Lagerung und Gesetze
    • bugikraxn schrieb:

      Fifth age schrieb:

      Das ist das was wir immer sagen, in einer Krise ist es Faktor x (100* geistert immer um) schwerer ist etwas zu beschaffen, darum Prepping vorher!
      Das mal kurz geistig angedacht, zehn Liter gibt's ( für Privatpersonen) je Tankvorgang. Erstens ewig lange Schlangen und Zeitaufwand.( Genervte Autofahrer, Geschrei, Aggression).
      Zweitens, mancher Kollege kommt damit nicht mal bis zur Arbeitsstelle.
      Prinzipiell bin ich bei Dir @Fifth age, Bevorratung erledigt man möglichst vor Eintreffen von Krisen u. Schadenslagen. Was Sprit betrifft stellt sich sofort die Frage welche Menge man vernünftigerweise bunkert? Für Vielfahrer mit täglichem Verbrauch von 10+ Litern mag das was anderes bedeuten wie für einen Landwirt/ Gewerbetreibenden mit eigener Haustankstelle und von div. Limits die Stadtwohnungen mit sich bringen rede ich noch gar nicht ... Möglichkeiten zum Sprit sparen die zweifelsohne bei echten Verknappungen/ massiven Verteuerungen sofort ins Spiel kommen müsste man nur nutzen wie z.B. Bildung v. Fahrgemeinschaften, Umstieg auf Öffis od. Fahrrad, vermehrt Homeoffice, usw. Mir ist bewußt dass dies in erster Linie an Bequemlichkeit und eingespielten Gewohnheiten scheitern wird, läuft wohl wie üblich drauf hinaus den überteuerten Sprit zu zahlen ...
      Womit ich hadere sind die Aufrufe in div. prominenten YT-Prepperkanälen schnell noch die Karre aufzutanken, Düngemittel, AdBlue, uvm. zu kaufen als würde es gar kein Morgen mehr geben! Kein Wunder wenn die Preppercommunity belächelt wird bei solch offen dargebotener Torschlosspanik! Egal, drei Tage nach Beginn der Luftangriffe auf den Iran fehlten in meinem Tank ca. 10L - was hätte ich mir gegenüber dem aktuellen Benzinpreis erspart wenn ich sofort zur Tanke gefahren wäre um 10L zu hohlen - 1 od. 1,50 Euro? Wie lange sich dieser Konflikt hinzieht und die Lage sich event. noch weiter verschlechtert können nicht mal jene sagen die ihn ausgelöst haben ... Weshalb also über was aufregen dass ich sowieso nicht beeinflussen kann ;)
      Richtig absolut.
      Irgendwann sind die Lager voll, mehr geht nicht.
      Man hat sich mit Prepping etwas Zeit erkauft, vlt eine oder zwei Handlungsmöglichkeiten mehr.
      Dann kommen Strategien ins Spiel, das Thema zu strecken. Sparen, weniger Verbrauchen( wird man zukünftig schon wegen der Preise machen), Fahrgemeinschaften ect. Evtl gibt's staatliche Eingriffe, Freigeben von strategischen Reserven, Preiserhöhungen an Tankstellen nur einmal am Tag, Rationierungen, Zuteilungen nur für KRITIS....
      Aber irgendwann ist ( möglicherweise) Ende.
      Während sich in China die Öltänker aufreihen um Entladen zu werden, debattieren wir noch ob man das Aussitzen kann. ( Und ob's ein Fehler war nicht auf Kernkraft zu setzten, toll jetzt wo sie gesprengt sind. Bringt andererseits eh nix, weil auch wenn die EU den Weg zurück geht, muss Deutschland ja nicht mitgehen).
      Wir sind übrigens nicht alleine, Japan hat ein grosses Problem und ist stark von Import von LNG abhängig. Südkorea dito. EU folgend.
      Ich erwarte ein mindestens Corona ähnliches Szenario. Es ist Tag 12, keine Entspannung in Sicht, und meiner Meinung kommt die Entspannung nicht vom Iran.
      Jetzt noch mehr Lagerkapazität zu schaffen halt ich nicht für sinnvoll, wie du sagst, ob jetzt 10 Liter rausgefahren sind oder 15 macht das Kraut nicht fett. Mein Weg ist weniger verbrauchen. Ich hab ja deswegen nicht mehr Geld zur Verfügung und die Budgets stehen, ich kann meine Budgets gar nicht uferlos erhöhen.
      Der Heizöltank ist knallvoll gemacht im Herbst, der kfz Tank letzten Sonntag. ( Und das Zippo auch).