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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      noidea schrieb:

      Was ist das Ziel? Ich meine: hast Du bestimmte Leute oder Gruppe - in bestimmter Entfernung die du dann erreichen willst?
      Oder geht es einfach nur ums Abhören was andere (unverschlüsselt?) senden?
      Das Ziel ist völlig egal - Du darfst damit nicht funken und rechtlich noch nicht mal das Gerät zum Abhören anschalten weil du formalrechtlich somit eine Funkanalage des Amateurfunkdienstes betreibst..
      Theoretisch kräht da kein Hund danach wenn du nur abhörst, aber das verleitet halt im Fall der Fälle auch zu funken.

      Ich verstehe halt nicht das man immer auf verbotenes oder ungeeignetes zugreifen muss. Es ist wie mit der Diskussion um Atemschutzmasken neu vs. ausgemusterte BW Atemschutzmasken.
      Anstatt das man das macht was sinnvoll ist diskutiert man immer solcher problembehaftete Optionen.
      Weil vom Grundatz her wäre CB Funk das Mittel der Wahl für die erweiterte Krisenvorsorge. Denn das einzige limitierende am CB Funk ist vordergründig die Entfernung und die kann man bereits mit einfachsten Mitteln erhöhen. Standortwahl und passende Antenne sowie Antennenstandort können schon bis zu 20km Entfernung ausmachen.
      Und da brauchs auch keine Anbauten, Festinstallationen etc. Theoretisch kann man sich eine mobile MAgnetfußantenne beschfaffen und 10m Antennenkabel. Dann geh ich in das oberste Stockwerk eines Gebäudes, die Antenne aufs Dach und schon habe ich meine Reichweite deutlich erhöht. Oder ich zieh ne Wurfantenne nen Baum hoch und hab direkt 29km Reichweite.
      Das ist für den Notfunk völlig ausreichend.
      Laut den aktuellen Karten haben die meisten in der Nähe einen anderen CB Funker sitzen und somit Kontakt zu jemandem. Dazu kommen ja auch noch die CB Funker die jetzt nicht eingetragen sind in den Notfunkkarten, da ist jetzt schon ein ziemlich grpßes Netz da.

      Und wenn man die beste Lösung für sich haben möchte aber keine AFu Prüfung machen will, dann schafft man sich ein CB Funkgeröt mit einer guten Antenne und ein paar Meter Kabel an, sowie einen Radioscnanner.
      Dann kann ich alles abhören was so gefunkt wird auch im Amateurfunk usw. und kann es im Bereich CB FUnk Austauschen.

      Hab somit also fast den gleichen Stand wie ein Amateurfunker.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      noidea schrieb:

      Was ist das Ziel? Ich meine: hast Du bestimmte Leute oder Gruppe - in bestimmter Entfernung die du dann erreichen willst?
      Oder geht es einfach nur ums Abhören was andere (unverschlüsselt?) senden?
      Das Ziel ist völlig egal - Du darfst damit nicht funken und rechtlich noch nicht mal das Gerät zum Abhören anschalten weil du formalrechtlich somit eine Funkanalage des Amateurfunkdienstes betreibst..Theoretisch kräht da kein Hund danach wenn du nur abhörst, aber das verleitet halt im Fall der Fälle auch zu funken.

      Ich verstehe halt nicht das man immer auf verbotenes oder ungeeignetes zugreifen muss. Es ist wie mit der Diskussion um Atemschutzmasken neu vs. ausgemusterte BW Atemschutzmasken.
      Anstatt das man das macht was sinnvoll ist diskutiert man immer solcher problembehaftete Optionen.
      Weil vom Grundatz her wäre CB Funk das Mittel der Wahl für die erweiterte Krisenvorsorge. Denn das einzige limitierende am CB Funk ist vordergründig die Entfernung und die kann man bereits mit einfachsten Mitteln erhöhen. Standortwahl und passende Antenne sowie Antennenstandort können schon bis zu 20km Entfernung ausmachen.
      Und da brauchs auch keine Anbauten, Festinstallationen etc. Theoretisch kann man sich eine mobile MAgnetfußantenne beschfaffen und 10m Antennenkabel. Dann geh ich in das oberste Stockwerk eines Gebäudes, die Antenne aufs Dach und schon habe ich meine Reichweite deutlich erhöht. Oder ich zieh ne Wurfantenne nen Baum hoch und hab direkt 29km Reichweite.
      Das ist für den Notfunk völlig ausreichend.
      Laut den aktuellen Karten haben die meisten in der Nähe einen anderen CB Funker sitzen und somit Kontakt zu jemandem. Dazu kommen ja auch noch die CB Funker die jetzt nicht eingetragen sind in den Notfunkkarten, da ist jetzt schon ein ziemlich grpßes Netz da.

      Und wenn man die beste Lösung für sich haben möchte aber keine AFu Prüfung machen will, dann schafft man sich ein CB Funkgeröt mit einer guten Antenne und ein paar Meter Kabel an, sowie einen Radioscnanner.
      Dann kann ich alles abhören was so gefunkt wird auch im Amateurfunk usw. und kann es im Bereich CB FUnk Austauschen.

      Hab somit also fast den gleichen Stand wie ein Amateurfunker.
      ich verstehe Dein Anliegen. Technische Limiteirung, Gesetze etc. die da im Raum stehen.
      Aber meine Frage war: was will derjenige im Notfall (Blackout?) mit dem Funk erreichen?

      Die Eltern die 50km entfernt wohnen (die können doch mit Funk nix anfangen - mit Lizenzen und Antennen auch nix)?
      Wenn man selber unterwegs ist - daheim telefonieren?

      So wie ich verstehe - werden die Funkalnagen (Amateurfunk) meist stationär verwendet . Und beide Parteien (Sender / Empfänger) müssen über diese Technik und Lizenzen verfügen.
      Man kann sich zwar im Notfall so mit anderen Funktern austauschen und mal so mitkriegen was läuft (eventuell) - aber mit den "Liebsten" in Kontakt zu bleiben ist dies wohl nicht so der Bringer. So mein bisheriger Eindruck.

      Meine Beobachtung aus Foren
      Tragbare - hoch leistungsfähige, frei verkäufliche - Funkgeräte haben einen theoretischen Vorteil. Im SHTF Szenario kann man sich das Ding in die Tasche stecken und im Notfall in Kontakt untereinander bleiben. Wenn beide "Funkpartner" untewegs sind - wer will die schon triangulieren und packen. Ja, sie würden ggfs. den normalen Funk stören und das ist illegal und nicht ok.
      Aber sie können dennoch miteinander funken wenn sie wollen und die Chance "erwischt" zu werden ist äußerst gering in dem Fall.
      So kriege ich es aus den Foren mit wenns um diese Funkgeräte geht. VIele kaufen sich - egal mit Lizenz oder nicht - ein Funkgerät um aus "Sorge" eines zu haben. Ohne Ahnung vom Thema.
      Im Notfall wird es eben verwendet (auf den Staat verlassen ist nicht angesagt). Wer will die daran hindern - gerade wenn diese es nciht von daheim aus - sondern unterwegs anwenden? Peilwagen stehen nicht überall rum. Und Leute denken primär an sich in der Krise - das wissen wir.
      Wenn einer daheim rumsitzt und ganzen Tag rumfunkt - dann denke ich eher dass er irgendwann trianguliert wird und dann kommt die Polizeit zu Besuch. Sowas wirds sicher geben. Aber - in seltenen Fällen. Und wenn einer dies weiss - wird er eben nciht von daheim aus funken - sondern in Bewegung.

      Da kann einer Gesetze zitieren bis er schwarz wird - Realität wird es dann zeigen. Leider zeigen sich die Menschen meist von der schlechten Seite in der Krise.

      Daher bin ich ja weg von Amateur-Funk-Gedanken (wollte ja Lizenz machen und Geräte beschaffen) - und bin nun bei Garmin InReach gelandet. Geräte sind da und eingerichtet.
      Und sie funktionieren.
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      noidea schrieb:

      Da kann einer Gesetze zitieren bis er schwarz wird - Realität wird es dann zeigen. Leider zeigen sich die Menschen meist von der schlechten Seite in der Krise.
      Und genau das führt dazu, das man Gefahr läuft das der Funkverkehr zusammenbricht mit solchen Idioten !
      Der Verkauf von Afu Geräten gehört an den Nachweis über eine Afu Prüfung gekoppelt meiner Meinung nach um genau sowas zu verhindern.

      Ich mein schau mal - Das nachfolgende System ist rechtlich und technisch einwandfrei, ich komme unter optimalen Bedingungen bis zu 80km damit und ich bleibe sogar mobil.

      CB Go-Pack - Portabel QRV auf CB-Funk mit Alan 42 Multi - YouTube
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      noidea schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Ich habe mir gerade so ein Quansheng UV K5(8) bei AliExpress bestellt, weil das irgendwie ganz gut sein soll. Wahrscheinlich muss ich jetzt auch irgend eine Amateurfunklizenz machen. Na ja, ich kann es ja mal probieren.
      Was ist das Ziel? Ich meine: hast Du bestimmte Leute oder Gruppe - in bestimmter Entfernung die du dann erreichen willst?Oder geht es einfach nur ums Abhören was andere (unverschlüsselt?) senden?
      Mein Ziel ist jetzt, dass ich eine Amateurfunklizenz Klasse N erwerbe, damit mir keiner sagen kann, dass ich was Unerlaubtes mache. Ich habe ja auch so einen SDR-Stick bisher, und damit kann man das auch alles abhören, aber ich brauche immer den PC dazu. Ich suche mir immer irgendwas aus, was ich interessant finde, aber wenn ich nur Trockenübungen machen kann, dann macht mir das keinen Spaß. Ihr habt ja alle gesagt, dass Meshtastic nichts taugt und ich mir so ein richtiges Funkgerät holen soll. Das habe ich jetzt gemacht, um mich zu motivieren, aber ist auch wieder nicht gut. Dann muss ich eben so eine Amateurfunklizenz machen.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Dann muss ich eben so eine Amateurfunklizenz machen.
      Richtig - Wer A sagt muss auch B sagen. Aber sehe das positiv, wenn du die Prüfung packst und den Schein hast, dann haste wenigstens richtig Ahnung und wirst feststellen das, das was wir hier besprochen haben alles so seine Richtigkeit hat.

      PS. Es hat niemand hier geschrieben du sollst dir ein richtiges Funkgerät kaufen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Na ja, wenn Meshtastic nichts taugt, dann muss man doch ein richtiges Funkgerät haben. Oder man schickt einen reitenden Boten.
      PMR446 und CB sind auch richtige Funkgeräte. Ich rede ja nur von Sprachfunk.

      Ich wette das ich mit diesem Setup unter guten Bedingungen genau so weit komme wie ein Amateurfunker mit einem Handfunkgerät.
      CB Go-Pack - Portabel QRV auf CB-Funk mit Alan 42 Multi

      Ich hab auch "nur" ein CB Notfunksetup (ähnlich wie im Video nur anderes Funkgerät und andere Antenne) hier rumliegen. Aber wenn es knallt tut das seinen Zweck.

      Man kann, muss aber nicht immer in der Oberliga spielen.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Ach, mein Chinakracher kostet 29,79 €. Das kann ich mir noch leisten für sowas. Und warum sollte ich nicht so eine Amateurfunklizenz machen? Spricht doch nichts dagegen.
      Natürlich kannst du eine machen, das habe ich ja auch geschrieben - Man kann, muss aber nicht !
      Nur wenn´s ums Geld geht sollte dir klar sein was da an Folgekosten auf dich zukommt.
      Prüfungsgebühren, Fahrtkosten zur Prüfung, Rufzeichenzuteilung und die jährlichen Gebühren. Im Endeffekt biste im ersten Jahre genau so teuer wenn wir es vom finanziellen her sehen. Aber das ist deine Entscheidung was du da machst, da rede ich niemandem rein, das muss jeder selber Wissen.

      Letztlich ist egal welche Funkanwendung (PMR, CB, AmateurFu) jemand hat, diese sind alle besser wie Meshtastic oder Meshvore in einer Krise.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      noidea schrieb:

      ....
      Daher bin ich ja weg von Amateur-Funk-Gedanken (wollte ja Lizenz machen und Geräte beschaffen) - und bin nun bei Garmin InReach gelandet. Geräte sind da und eingerichtet.
      Und sie funktionieren.
      Hinweis an Garmin InReach Interessierte.

      Habe Gerate -Test durchgeführt:
      Wetterlage - bei uns total bewölkt (zugezogener Himmel). Das Senden einer Nachricht über InReach (Satellit) hat ca. 6min gedauert (freier Himmel über dem Kopf - aber stark bewölkt bzw. zugezogener Himmel). Bei fwolken-freiem Himmel sind es ca. 1-3min.

      Empfangsgerät (InReach): Satelliten-Verbindung war aktiv - Smartphone hatte Internet (WiFi) und Bluetooth-Verbindung zum InReach. Nachricht (vom Satellit aus) wurde aber über Internet übermittelt (nicht über Empfänger-Gerät). So soll es sein um Kosten zu minimieren. Es versucht zuerst übers Internet - wenn das nicht geht und Gerät "online" ist - dann wird über Satellit übermittelt.
      Empfang der Nachricht war nahezu sofort nach Absende-Bestätigung vom Sender.
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      Südprepper schrieb:


      Prüfungsgebühren, Fahrtkosten zur Prüfung, Rufzeichenzuteilung und die jährlichen Gebühren. Im Endeffekt biste im ersten Jahre genau so teuer wenn wir es vom finanziellen her sehen.
      Sind im ersten Jahr 88 €, wenn ich das richtig sehe. Und erstmal muss ich ja noch lernen. Das ist auch gar nicht so schlecht. Hält einen geistig fit. Ich meine, ich bin ja Rentner, und da ist es ganz gut, wenn man sich geistig noch ein bisschen fordert. Letztes Jahr habe ich 4 Programmierkurse, auch über KI, online auf Englisch gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Dieses Jahr ist dann eben mal die Amateurfunklizenz dran.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Sind im ersten Jahr 88 €,
      Ich komme auf insgesamt 143+Fahrtkosten (Also round abait 180 Euronen).

      68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Südprepper schrieb:

      68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.
      Ich habe meine Kostenberechnung hier her:
      12db.de/amateurfunkpruefung/

      Und eigentlich würde ich doch schon eher nach Eschborn fahren wollen. Ist aber egal, kostet mit dem Deutschlandticket alles das Gleiche. Das Funkgerät kannst Du nicht mehr rechnen, weil das ist ja unabhängig von der Prüfung. Wenn ich die nicht mache, dann höre ich damit einfach SWR1 Radio.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
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      Bodo Blockmann schrieb:

      Südprepper schrieb:

      68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.
      Ich habe meine Kostenberechnung hier her:12db.de/amateurfunkpruefung/

      Und eigentlich würde ich doch schon eher nach Eschborn fahren wollen. Ist aber egal, kostet mit dem Deutschlandticket alles das Gleiche.
      Steht genau das gleiche auf der Seite wie das was ich geschrieben habe.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      borath schrieb:

      Auch von mir ein finales Update:
      Nachdem ich mir jetzt das Lernmaterial für die Klasse N angeschaut habe, habe ich wieder alle Lernapps deinstalliert und widme meine Zeit den wichtigen Dingen.
      Ich habe einfach keine Zeit für ein Elektrotechnikstudium oder Auswendiglernerei der ganzen Vorschriften nebenher. Schade.
      Von daher bin ich wieder aus dem Amateurfunkthema raus.

      Es ist auch mit der Klasse N immer noch wie, als dass man für den KFZ-Führerschein wissen muss, welchen Durchmesser, Länge und Spannkraft die die Stoßdämpferfedern im Verhältnis zum Fahrzeug gewicht und Fahrzeughöhe haben müssen, dabei muss die Korrosionsbeständigkeit des vorgegebenen Materials berechnet werden und wie die Spannkraft im Verlauf der Zeit nachlässt. Die Beschleunigungskoeffizienten der Scherkräfte die auf die Spannfeder wirken sind auch vorgegeben und man muss berechnen bis zu welcher Grenze die Standhalten bis sie brechen.
      Natürlich zusätzlich zu allen Umweltfragen und Theorieprüfung der Regeln und Vorschriften sowie Praxisprüfung, dass man andere nicht schädigt.
      Und das NUR damit ich die staatliche Erlaubnis habe es nutzen zu dürfen.
      Na ja im Verkehrsrecht braucht es auch Gesetze und Vorschriften. Und keiner käm da auf die Idee zu sagen..." nur damit ich von A nach B komme".
      Der Grund warum man den Führerschein auf mehrere Sprachen machen kann liegt darin, dass es alle Updates, Änderungen und Neuregelungen auch in mehreren Sprachen gibt. Der Gesetzgeber erwartet zu Recht dass man informiert bleibt. Um Unterschied zur WaffenSachkunde, die gibt's nur auf deutsch. Und auch da muss man informiert bleiben.
      Zur Führerscheinprüfung musste man auch Bremsweg, Reaktionsweg und Anhalteweg berechnen. Zumindest zu meiner Zeit noch. Geschadet hat es nicht und das Wissen ist auch heute noch hilfreich im Verkehr.
      Aber natürlich ist es jedem seine eigene Entscheidung was er lernt, wie er preppt und welche Entscheidungen er trifft. Die Lebensentwürfe sind bei jedem anders.
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      Maronenbauer schrieb:

      Für den Silberpreis einer Unze bei der Comex bekommt man keine Münze , sondern man muss einen Aufschlag von 15 bis 25 Euro bei einfachen Alagemünzen bezahlen . Vor 3 Jahren war der Aufschlag bei vielleicht 5 Euro .
      In Deutschland fällt halt oft 19% Mehrwertssteuer an - also sollte man was den Aufschlag angeht nicht die € nehmen sondern eher % - nur so als Hinweis.

      Wenn sich der Wert ver-x-facht wird sich auch der Zuschlag ver-x-fachen.
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      Fifth age schrieb:

      Na ja im Verkehrsrecht braucht es auch Gesetze und Vorschriften. Und keiner käm da auf die Idee zu sagen..." nur damit ich von A nach B komme".
      Ja sag ich ja, dass beim Führerschein auch die Gesetze und Vorschriften dabei sein müssen.
      Aber verwirrende Fragen zum Rapport wo beim gleichen Bild (nur anderer Ausschlag) und der gleichen Frage plätzlich ganz andere Zahlenwerte genannt werden müssen und dann die ganzen E-Technikfragen, Widerstände berechnen, die ganzen Fragen zu Strom, Spannung, Leistung, künstliche Gruppierung von Frequenzbereichen auswendiglernen,....

      Das ist einfach nicht das richtige für mich. Ich weiß man darf im Anschluss dann Funkanlagen selbst bauen, und daher ist es sicherlich notwendig das alles abzufragen, auch die Schäden die Strom und Funkenschlag auslösen können - aber das will ich gar nicht.

      Ich möchte es Nutzen. Nicht zusammenbauen, nicht reparieren, nicht modifizieren.... Das möchte ich alles vertrauensvoll an Leute abgeben, die das besser können als ich.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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      Fifth age schrieb:

      lassen sich mithilfe der ausgeteilten Bandpläne lösen. Natürlich muss man sich das mal angesehen haben und verstehen. Aber lernen muss man da nichts. Das sind insgesamt 232 Fragen im Kapitel 2.3.2 IARU Bandpläne von denen kann man 18 durch Ablesen lösen.
      Sind das die Fragen wo abgefragt wird ob ein Frequenzbereich Prio ist? Das braucht man auch nur abzulesen....
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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      Südprepper schrieb:

      Hallo Community,

      [...]

      Sinn und Zweck:
      Es geht nicht darum diese Simulation zu gewinnen oder alles Richtig zu machen. Sondern reagiert so wie ihr auch real darauf reagieren würdet.


      [...]

      Das es realistisch bleibt und ihr auch ein Nutzen aus dieser Simulation ziehen könnt, bitte ich euch in eurem eigenen Interesse nur so auf die Situationen zu reagieren, wie ihr auch in der Lage dazu seid.
      Das heißt wenn ihr real z.B. kein ausreichendes Bargeld habt oder keinen BOB habt, dann könnt ihr in der Fallsimulation auch so nicht reagieren.
      Lieber @Südprepper,

      im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen, das habe ich an den vorhergehenden Tagen beschrieben. Seit ich nur noch Stichpunkte schreiben soll, hab ich es nicht mehr extra erwähnt.
      Soll ich jetzt so tun, als hätte ich keine Scheeschuhe?!



      Südprepper schrieb:

      Weiterer Verlauf Fr. 17. Januar (Tag 8)08:00 Uhr


      [...]

      @Autodidakt @BodoBlockmann
      Ihr beide musstet bei eurem Versuch feststellen das ein Fußmarsch bei diesen Schneemengen nicht möflich ist da ihr bei jedem tritt bis zu den Oberschenkeln im Schnee versinkt. Nach knapp 150 m habt ihr diesen Versuch abgebrochen und seid zurück zu euch in die Wohnung da ihr so nicht weit kommt.
    • Neu

      Autodidakt schrieb:

      Lieber @Südprepper,

      im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen, das habe ich an den vorhergehenden Tagen beschrieben. Seit ich nur noch Stichpunkte schreiben soll, hab ich es nicht mehr extra erwähnt.
      Soll ich jetzt so tun, als hätte ich keine Scheeschuhe?!
      Stimmt da war ja bei dir was - Das ging unter -Sorry.
      Freiwillige wurden nicht gebraucht, daher nehme ich dann bei dir Antwort C.

      Autodidakt schrieb:

      - Ursache Stromausfall
      - örtliche Eingrenzung
      - Prognose Dauer
      - Fernverkehr intakt?
      Kannst du dem aktuellen Verlauf entnehmen.
      Fernverkehr ist ebenfalls eingestellt.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)