Südprepper schrieb:
PS. Es hat niemand hier geschrieben du sollst dir ein richtiges Funkgerät kaufen.
Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen
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PMR446 und CB sind auch richtige Funkgeräte. Ich rede ja nur von Sprachfunk.
Bodo Blockmann schrieb:
Na ja, wenn Meshtastic nichts taugt, dann muss man doch ein richtiges Funkgerät haben. Oder man schickt einen reitenden Boten.
Ich wette das ich mit diesem Setup unter guten Bedingungen genau so weit komme wie ein Amateurfunker mit einem Handfunkgerät.
CB Go-Pack - Portabel QRV auf CB-Funk mit Alan 42 Multi
Ich hab auch "nur" ein CB Notfunksetup (ähnlich wie im Video nur anderes Funkgerät und andere Antenne) hier rumliegen. Aber wenn es knallt tut das seinen Zweck.
Man kann, muss aber nicht immer in der Oberliga spielen.Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch) -
Ach, mein Chinakracher kostet 29,79 €. Das kann ich mir noch leisten für sowas. Und warum sollte ich nicht so eine Amateurfunklizenz machen? Spricht doch nichts dagegen.
Südprepper schrieb:
Man kann, muss aber nicht immer in der Oberliga spielen.
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Natürlich kannst du eine machen, das habe ich ja auch geschrieben - Man kann, muss aber nicht !
Bodo Blockmann schrieb:
Ach, mein Chinakracher kostet 29,79 €. Das kann ich mir noch leisten für sowas. Und warum sollte ich nicht so eine Amateurfunklizenz machen? Spricht doch nichts dagegen.
Nur wenn´s ums Geld geht sollte dir klar sein was da an Folgekosten auf dich zukommt.
Prüfungsgebühren, Fahrtkosten zur Prüfung, Rufzeichenzuteilung und die jährlichen Gebühren. Im Endeffekt biste im ersten Jahre genau so teuer wenn wir es vom finanziellen her sehen. Aber das ist deine Entscheidung was du da machst, da rede ich niemandem rein, das muss jeder selber Wissen.
Letztlich ist egal welche Funkanwendung (PMR, CB, AmateurFu) jemand hat, diese sind alle besser wie Meshtastic oder Meshvore in einer Krise.Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch) -
Hinweis an Garmin InReach Interessierte.
noidea schrieb:
....
Daher bin ich ja weg von Amateur-Funk-Gedanken (wollte ja Lizenz machen und Geräte beschaffen) - und bin nun bei Garmin InReach gelandet. Geräte sind da und eingerichtet.
Und sie funktionieren.
Habe Gerate -Test durchgeführt:
Wetterlage - bei uns total bewölkt (zugezogener Himmel). Das Senden einer Nachricht über InReach (Satellit) hat ca. 6min gedauert (freier Himmel über dem Kopf - aber stark bewölkt bzw. zugezogener Himmel). Bei fwolken-freiem Himmel sind es ca. 1-3min.
Empfangsgerät (InReach): Satelliten-Verbindung war aktiv - Smartphone hatte Internet (WiFi) und Bluetooth-Verbindung zum InReach. Nachricht (vom Satellit aus) wurde aber über Internet übermittelt (nicht über Empfänger-Gerät). So soll es sein um Kosten zu minimieren. Es versucht zuerst übers Internet - wenn das nicht geht und Gerät "online" ist - dann wird über Satellit übermittelt.
Empfang der Nachricht war nahezu sofort nach Absende-Bestätigung vom Sender. -
Sind im ersten Jahr 88 €, wenn ich das richtig sehe. Und erstmal muss ich ja noch lernen. Das ist auch gar nicht so schlecht. Hält einen geistig fit. Ich meine, ich bin ja Rentner, und da ist es ganz gut, wenn man sich geistig noch ein bisschen fordert. Letztes Jahr habe ich 4 Programmierkurse, auch über KI, online auf Englisch gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Dieses Jahr ist dann eben mal die Amateurfunklizenz dran.
Südprepper schrieb:
Prüfungsgebühren, Fahrtkosten zur Prüfung, Rufzeichenzuteilung und die jährlichen Gebühren. Im Endeffekt biste im ersten Jahre genau so teuer wenn wir es vom finanziellen her sehen.
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Ich komme auf insgesamt 143+Fahrtkosten (Also round abait 180 Euronen).
Bodo Blockmann schrieb:
Sind im ersten Jahr 88 €,
68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch) -
Ich habe meine Kostenberechnung hier her:
Südprepper schrieb:
68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.
12db.de/amateurfunkpruefung/
Und eigentlich würde ich doch schon eher nach Eschborn fahren wollen. Ist aber egal, kostet mit dem Deutschlandticket alles das Gleiche. Das Funkgerät kannst Du nicht mehr rechnen, weil das ist ja unabhängig von der Prüfung. Wenn ich die nicht mache, dann höre ich damit einfach SWR1 Radio. -
Steht genau das gleiche auf der Seite wie das was ich geschrieben habe.
Bodo Blockmann schrieb:
Ich habe meine Kostenberechnung hier her:12db.de/amateurfunkpruefung/Südprepper schrieb:
68 Prüfung, 20 Rufzeichenzuteilung, 25 jährliche Grundgebühr, 30 Funkgerät plus Fahrtkosten nach Reutlingen was für dich der nächste Prüfungsort wäre.
Und eigentlich würde ich doch schon eher nach Eschborn fahren wollen. Ist aber egal, kostet mit dem Deutschlandticket alles das Gleiche.
Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch) -
Na ja im Verkehrsrecht braucht es auch Gesetze und Vorschriften. Und keiner käm da auf die Idee zu sagen..." nur damit ich von A nach B komme".
borath schrieb:
Auch von mir ein finales Update:
Nachdem ich mir jetzt das Lernmaterial für die Klasse N angeschaut habe, habe ich wieder alle Lernapps deinstalliert und widme meine Zeit den wichtigen Dingen.
Ich habe einfach keine Zeit für ein Elektrotechnikstudium oder Auswendiglernerei der ganzen Vorschriften nebenher. Schade.
Von daher bin ich wieder aus dem Amateurfunkthema raus.
Es ist auch mit der Klasse N immer noch wie, als dass man für den KFZ-Führerschein wissen muss, welchen Durchmesser, Länge und Spannkraft die die Stoßdämpferfedern im Verhältnis zum Fahrzeug gewicht und Fahrzeughöhe haben müssen, dabei muss die Korrosionsbeständigkeit des vorgegebenen Materials berechnet werden und wie die Spannkraft im Verlauf der Zeit nachlässt. Die Beschleunigungskoeffizienten der Scherkräfte die auf die Spannfeder wirken sind auch vorgegeben und man muss berechnen bis zu welcher Grenze die Standhalten bis sie brechen.
Natürlich zusätzlich zu allen Umweltfragen und Theorieprüfung der Regeln und Vorschriften sowie Praxisprüfung, dass man andere nicht schädigt.
Und das NUR damit ich die staatliche Erlaubnis habe es nutzen zu dürfen.
Der Grund warum man den Führerschein auf mehrere Sprachen machen kann liegt darin, dass es alle Updates, Änderungen und Neuregelungen auch in mehreren Sprachen gibt. Der Gesetzgeber erwartet zu Recht dass man informiert bleibt. Um Unterschied zur WaffenSachkunde, die gibt's nur auf deutsch. Und auch da muss man informiert bleiben.
Zur Führerscheinprüfung musste man auch Bremsweg, Reaktionsweg und Anhalteweg berechnen. Zumindest zu meiner Zeit noch. Geschadet hat es nicht und das Wissen ist auch heute noch hilfreich im Verkehr.
Aber natürlich ist es jedem seine eigene Entscheidung was er lernt, wie er preppt und welche Entscheidungen er trifft. Die Lebensentwürfe sind bei jedem anders. -
In Deutschland fällt halt oft 19% Mehrwertssteuer an - also sollte man was den Aufschlag angeht nicht die € nehmen sondern eher % - nur so als Hinweis.
Maronenbauer schrieb:
Für den Silberpreis einer Unze bei der Comex bekommt man keine Münze , sondern man muss einen Aufschlag von 15 bis 25 Euro bei einfachen Alagemünzen bezahlen . Vor 3 Jahren war der Aufschlag bei vielleicht 5 Euro .
Wenn sich der Wert ver-x-facht wird sich auch der Zuschlag ver-x-fachen. -
Ja sag ich ja, dass beim Führerschein auch die Gesetze und Vorschriften dabei sein müssen.
Fifth age schrieb:
Na ja im Verkehrsrecht braucht es auch Gesetze und Vorschriften. Und keiner käm da auf die Idee zu sagen..." nur damit ich von A nach B komme".
Aber verwirrende Fragen zum Rapport wo beim gleichen Bild (nur anderer Ausschlag) und der gleichen Frage plätzlich ganz andere Zahlenwerte genannt werden müssen und dann die ganzen E-Technikfragen, Widerstände berechnen, die ganzen Fragen zu Strom, Spannung, Leistung, künstliche Gruppierung von Frequenzbereichen auswendiglernen,....
Das ist einfach nicht das richtige für mich. Ich weiß man darf im Anschluss dann Funkanlagen selbst bauen, und daher ist es sicherlich notwendig das alles abzufragen, auch die Schäden die Strom und Funkenschlag auslösen können - aber das will ich gar nicht.
Ich möchte es Nutzen. Nicht zusammenbauen, nicht reparieren, nicht modifizieren.... Das möchte ich alles vertrauensvoll an Leute abgeben, die das besser können als ich.Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix. -
Sind das die Fragen wo abgefragt wird ob ein Frequenzbereich Prio ist? Das braucht man auch nur abzulesen....
Fifth age schrieb:
lassen sich mithilfe der ausgeteilten Bandpläne lösen. Natürlich muss man sich das mal angesehen haben und verstehen. Aber lernen muss man da nichts. Das sind insgesamt 232 Fragen im Kapitel 2.3.2 IARU Bandpläne von denen kann man 18 durch Ablesen lösen.
Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix. -
Lieber @Südprepper,
Südprepper schrieb:
Hallo Community,
[...]
Sinn und Zweck:
Es geht nicht darum diese Simulation zu gewinnen oder alles Richtig zu machen. Sondern reagiert so wie ihr auch real darauf reagieren würdet.
[...]
Das es realistisch bleibt und ihr auch ein Nutzen aus dieser Simulation ziehen könnt, bitte ich euch in eurem eigenen Interesse nur so auf die Situationen zu reagieren, wie ihr auch in der Lage dazu seid.
Das heißt wenn ihr real z.B. kein ausreichendes Bargeld habt oder keinen BOB habt, dann könnt ihr in der Fallsimulation auch so nicht reagieren.
im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen, das habe ich an den vorhergehenden Tagen beschrieben. Seit ich nur noch Stichpunkte schreiben soll, hab ich es nicht mehr extra erwähnt.
Soll ich jetzt so tun, als hätte ich keine Scheeschuhe?!
Südprepper schrieb:
Weiterer Verlauf Fr. 17. Januar (Tag 8)08:00 Uhr
[...]
@Autodidakt @BodoBlockmann
Ihr beide musstet bei eurem Versuch feststellen das ein Fußmarsch bei diesen Schneemengen nicht möflich ist da ihr bei jedem tritt bis zu den Oberschenkeln im Schnee versinkt. Nach knapp 150 m habt ihr diesen Versuch abgebrochen und seid zurück zu euch in die Wohnung da ihr so nicht weit kommt.
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Stimmt da war ja bei dir was - Das ging unter -Sorry.
Autodidakt schrieb:
Lieber @Südprepper,
im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen, das habe ich an den vorhergehenden Tagen beschrieben. Seit ich nur noch Stichpunkte schreiben soll, hab ich es nicht mehr extra erwähnt.
Soll ich jetzt so tun, als hätte ich keine Scheeschuhe?!
Freiwillige wurden nicht gebraucht, daher nehme ich dann bei dir Antwort C.
Kannst du dem aktuellen Verlauf entnehmen.Autodidakt schrieb:
- Ursache Stromausfall
- örtliche Eingrenzung
- Prognose Dauer
- Fernverkehr intakt?
Fernverkehr ist ebenfalls eingestellt.Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch) -
Autodidakt schrieb:
Lieber @Südprepper,Südprepper schrieb:
Hallo Community,
[...]
Sinn und Zweck:
Es geht nicht darum diese Simulation zu gewinnen oder alles Richtig zu machen. Sondern reagiert so wie ihr auch real darauf reagieren würdet.
[...]
Das es realistisch bleibt und ihr auch ein Nutzen aus dieser Simulation ziehen könnt, bitte ich euch in eurem eigenen Interesse nur so auf die Situationen zu reagieren, wie ihr auch in der Lage dazu seid.
Das heißt wenn ihr real z.B. kein ausreichendes Bargeld habt oder keinen BOB habt, dann könnt ihr in der Fallsimulation auch so nicht reagieren.
im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen,
Im echten Leben gibt es auch keine 1,50 m hohen Schnee, in den man überall einsackt. Da gibt es vielleicht solche Schneewehen, aber um die kann man immer herum gehen. Denn woanders ist dann nämlich kein Schnee, weil er weg geweht ist. Selbst bei der Schneekatastrophe 78/79 gab es sowas nicht, und ich bin da wirklich sehr weite Strecken gelaufen, bei wirklich minus 15 °C und teilweise Schneewehen über 4 Meter hoch, in denen Bergepanzer verschwunden sind. Zu Fuß ist man immer mobil, bei jedem Wetter. Was anderes habe ich in 66 Jahren noch nicht erlebt. Also, dass ich da keine 150 Meter weit aus meinem Haus kommen würde, das ist völlig unrealistisch. Aber sei es drum. Bleibe ich eben in der Simulation zu Hause, weil die Simulation das so will. Aber unrealistisch ist es auf jeden Fall. -
Bodo Blockmann schrieb:
Im echten Leben gibt es auch keine 1,50 m hohen Schnee, in den man überall einsackt. Da gibt es vielleicht solche Schneewehen, aber um die kann man immer herum gehen. Denn woanders ist dann nämlich kein Schnee, weil er weg geweht ist. Selbst bei der Schneekatastrophe 78/79 gab es sowas nicht, und ich bin da wirklich sehr weite Strecken gelaufen, bei wirklich minus 15 °C und teilweise Schneewehen über 4 Meter hoch, in denen Bergepanzer verschwunden sind. Zu Fuß ist man immer mobil, bei jedem Wetter. Was anderes habe ich in 66 Jahren noch nicht erlebt. Also, dass ich da keine 150 Meter weit aus meinem Haus kommen würde, das ist völlig unrealistisch. Aber sei es drum. Bleibe ich eben in der Simulation zu Hause, weil die Simulation das so will. Aber unrealistisch ist es auf jeden Fall.Autodidakt schrieb:
Lieber @Südprepper,im echten Leben würde ich tatsächlich mit meinen Schneeschuhen überallhin kommen,Südprepper schrieb:
Hallo Community,
[...]
Sinn und Zweck:
Es geht nicht darum diese Simulation zu gewinnen oder alles Richtig zu machen. Sondern reagiert so wie ihr auch real darauf reagieren würdet.
[...]
Das es realistisch bleibt und ihr auch ein Nutzen aus dieser Simulation ziehen könnt, bitte ich euch in eurem eigenen Interesse nur so auf die Situationen zu reagieren, wie ihr auch in der Lage dazu seid.
Das heißt wenn ihr real z.B. kein ausreichendes Bargeld habt oder keinen BOB habt, dann könnt ihr in der Fallsimulation auch so nicht reagieren.
Ich bin mit dem Wort „unrealistisch“ seit meinen Erlebnissen um die Flutkatastrophe etwas zurückhaltender geworden.
Auch hatten wir mal vor Jahren hier im Forum eine Simulation zum Thema „Zombie-Virus“, die von vielen belächelt wurde. Irgendwann kam dann Corona um die Ecke und die Kern-Elemente der Simulation waren trotzdem die selben. In meinen Augen muss eine Simulation daher die Grenzen des realistischen sogar ein wenig überschreiten.
Einiges aus der aktuellen Simulation ist für mich auch nicht wahrscheinlich, aber trotzdem versuche ich mich daher darauf einzulassen um zu sehen, wie ich damit umgehen würde.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Realist ()
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Das ist sehr schade!
borath schrieb:
Ich bin raus aus der Simulation.
Keine Zeit oder keine Lust?
Los, steig wieder ein.
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Herzlich willkommen
borath schrieb:
Wenn dein Einfamilienhaus als einzigstes hell erleuchtet ist, könnte das - ich nenne es mal vorsichtig - Gruppierungen neugierig machen.
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Ich denke Südprepper hat echt viel Arbeit reingesteckt. Das merkt man und muss man auch neidlos anerkennen. Hochachtung.
Autodidakt schrieb:
Keine Zeit oder keine Lust?
Meine Brennstoffvorräte sind für so ein Szenar nicht ausgelegt. Also mehrere Tage bei Höchtwerten (!!) von Minus 17°C.
Ich könnte auch schreiben, ich bin raus weil ich ins städtische Wärmezelt musste. Oder dass ich nachts erfroren bin.
Ein anderer Grund ist, dass das Szenar meiner kruden
Persönlichkeit nicht gerecht wird, also dass ich im Szenar Dinge tue, die ich in echt eher nicht machen würde.
Ich lese aber noch mit zum Lernen, was ich besser machen kann - dafür ist es ja da.Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von borath ()
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