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Hello @all,
in den letzten Jahren hat sich die sicherheitspolitische Lage deutlich verändert. Aufrüstung, gegenseitige Drohungen, der Krieg in der Ukraine und eine zunehmend konfrontative Rhetorik zwischen dem Westen und Russland erinnern in manchen Punkten wieder an Zeiten, die viele von uns eigentlich für überwunden gehalten haben.
Aktuell sorgt dabei besonders das russische System „Perimetr“, im Westen oft als „Dead Hand“ bezeichnet, für Schlagzeilen. Neue Recherchen deuten darauf hin, dass zugehörige Einrichtungen in den vergangenen Jahren erheblich modernisiert und erweitert wurden. Ob man tatsächlich von einer „Reaktivierung“ sprechen kann, ist allerdings umstritten – einige Experten gehen davon aus, dass das System nie vollständig außer Betrieb war.
Quelle : "Tote Hand": Russland lässt wohl Atomkriegs-Bunker im Ural modernisieren
Unabhängig davon zeigt die Entwicklung meines Erachtens eines sehr deutlich: Das Thema strategische Abschreckung und auch das Risiko einer weiteren Eskalation zwischen den Großmächten ist wieder wesentlich präsenter als noch vor einigen Jahren.
Ich persönlich finde dabei wichtig, zwischen realistischer Vorsorge und Panik zu unterscheiden. Viele sinnvolle Vorbereitungen sind ohnehin universell: Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Beleuchtung, Wärme, Informationen, Kommunikation und ein funktionierender Plan für die Familie helfen bei einem längeren Stromausfall genauso wie bei Naturkatastrophen oder politischen Krisen.
Interessant wäre für mich deshalb weniger die Frage „Kommt der große Krieg?“, sondern vielmehr:
Welche konkreten Konsequenzen kann man daraus für seine Vorbereitung ziehen ?
Müssen wir ggf. altes und abgelegtes Wissen wieder Reaktivieren und an die heutigen Bedingungen anpassen ?
in den letzten Jahren hat sich die sicherheitspolitische Lage deutlich verändert. Aufrüstung, gegenseitige Drohungen, der Krieg in der Ukraine und eine zunehmend konfrontative Rhetorik zwischen dem Westen und Russland erinnern in manchen Punkten wieder an Zeiten, die viele von uns eigentlich für überwunden gehalten haben.
Aktuell sorgt dabei besonders das russische System „Perimetr“, im Westen oft als „Dead Hand“ bezeichnet, für Schlagzeilen. Neue Recherchen deuten darauf hin, dass zugehörige Einrichtungen in den vergangenen Jahren erheblich modernisiert und erweitert wurden. Ob man tatsächlich von einer „Reaktivierung“ sprechen kann, ist allerdings umstritten – einige Experten gehen davon aus, dass das System nie vollständig außer Betrieb war.
Quelle : "Tote Hand": Russland lässt wohl Atomkriegs-Bunker im Ural modernisieren
Unabhängig davon zeigt die Entwicklung meines Erachtens eines sehr deutlich: Das Thema strategische Abschreckung und auch das Risiko einer weiteren Eskalation zwischen den Großmächten ist wieder wesentlich präsenter als noch vor einigen Jahren.
Ich persönlich finde dabei wichtig, zwischen realistischer Vorsorge und Panik zu unterscheiden. Viele sinnvolle Vorbereitungen sind ohnehin universell: Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Beleuchtung, Wärme, Informationen, Kommunikation und ein funktionierender Plan für die Familie helfen bei einem längeren Stromausfall genauso wie bei Naturkatastrophen oder politischen Krisen.
Interessant wäre für mich deshalb weniger die Frage „Kommt der große Krieg?“, sondern vielmehr:
Welche konkreten Konsequenzen kann man daraus für seine Vorbereitung ziehen ?
Müssen wir ggf. altes und abgelegtes Wissen wieder Reaktivieren und an die heutigen Bedingungen anpassen ?
Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
