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Hello Community,
Ich habe mich in letzter Zeit öfter gefragt, wo eigentlich die Grenze verläuft zwischen dem, was man als „vernünftige Vorsorge“ bezeichnen würde, und dem, was im Alltag oft als „Prepping“ eingeordnet wird.
Viele Maßnahmen, die hier im Forum diskutiert werden – Vorräte anlegen, Notfallpläne erstellen, grundlegende Fähigkeiten aufbauen – sind ja im Kern nichts Ungewöhnliches, sondern eigentlich sinnvolle Absicherung gegen alltägliche und weniger alltägliche Risiken. Gleichzeitig wird der Begriff „Prepper“ in der Öffentlichkeit oft sehr unterschiedlich wahrgenommen und teilweise auch mit bestimmten Bildern oder Extremen verbunden.
Daher stellt sich für mich die Frage:
Ist der Unterschied am Ende nur eine Frage des Umfangs?
Also wie viel man vorbereitet, wie tief man in bestimmte Themen einsteigt und wie konsequent man das Ganze betreibt?
Oder liegt der eigentliche Unterschied eher in der Denkweise – also darin, wie man Risiken bewertet, wie weit man in Szenarien denkt und welche Prioritäten man setzt?
Mich würde interessieren, wie ihr das persönlich einordnet:
Ab wann wird aus „normaler Vorsorge“ für euch tatsächlich „Prepping“? Gibt es für euch eine klare Grenze – oder ist das eher ein fließender Übergang?
nd vielleicht auch spannend:
Seht ihr euch selbst überhaupt als „Prepper“, oder ist das für euch eher ein Begriff, der von außen kommt und nicht unbedingt die eigene Herangehensweise widerspiegelt?
Ich denke, eine sachliche und differenzierte Diskussion darüber kann helfen, das Thema etwas klarer einzuordnen – gerade auch für Mitleser, die sich vielleicht irgendwo zwischen den beiden Polen wiederfinden.
Grüße Südprepper
Ich habe mich in letzter Zeit öfter gefragt, wo eigentlich die Grenze verläuft zwischen dem, was man als „vernünftige Vorsorge“ bezeichnen würde, und dem, was im Alltag oft als „Prepping“ eingeordnet wird.
Viele Maßnahmen, die hier im Forum diskutiert werden – Vorräte anlegen, Notfallpläne erstellen, grundlegende Fähigkeiten aufbauen – sind ja im Kern nichts Ungewöhnliches, sondern eigentlich sinnvolle Absicherung gegen alltägliche und weniger alltägliche Risiken. Gleichzeitig wird der Begriff „Prepper“ in der Öffentlichkeit oft sehr unterschiedlich wahrgenommen und teilweise auch mit bestimmten Bildern oder Extremen verbunden.
Daher stellt sich für mich die Frage:
Ist der Unterschied am Ende nur eine Frage des Umfangs?
Also wie viel man vorbereitet, wie tief man in bestimmte Themen einsteigt und wie konsequent man das Ganze betreibt?
Oder liegt der eigentliche Unterschied eher in der Denkweise – also darin, wie man Risiken bewertet, wie weit man in Szenarien denkt und welche Prioritäten man setzt?
Mich würde interessieren, wie ihr das persönlich einordnet:
Ab wann wird aus „normaler Vorsorge“ für euch tatsächlich „Prepping“? Gibt es für euch eine klare Grenze – oder ist das eher ein fließender Übergang?
nd vielleicht auch spannend:
Seht ihr euch selbst überhaupt als „Prepper“, oder ist das für euch eher ein Begriff, der von außen kommt und nicht unbedingt die eigene Herangehensweise widerspiegelt?
Ich denke, eine sachliche und differenzierte Diskussion darüber kann helfen, das Thema etwas klarer einzuordnen – gerade auch für Mitleser, die sich vielleicht irgendwo zwischen den beiden Polen wiederfinden.
Grüße Südprepper
Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
Braucht kein normaler Mensch, aber ich wollte es haben, weil [Grund X hier einfügen]