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Kommende Weltwirtschaftskrise

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    Mal der Versuch einer ersten Analyse, der Krieg geht jetzt gut ein Monat und wir sehen erste, doch merkbare Auswirkungen.
    Die Reisebranche war und scheint weiterhin sehr betroffen. Zuerst natürlich die Kreuzfahrtschiffen die direkt in der Region gestrandet waren. Dann gab's einige Berichte von Reisenden die in Asien gestrandet waren und Mühe hatten einen Rückflug zu bekommen. Wenn dann nur zu sehr viel höheren Preisen. Die Flugrouten haben sich verändert. Dann gibt's Berichte über eine Stilllegung von 20-40 Fliegern der LH und Berichte über gestrichene Flüge aus und nach GB wegen Kerosinmangel.

    Der gestiegene Spritpreis - offensichtlich.
    Einige Länder haben Obergrenzen beim Tanken ( Slowenien) andere andere Preise für (Tank)Touristen aus D ( Polen).
    Die iea hat ein PDF herausgegeben mit 10 Punkten. Da sind so nette Dinge wie homeoffice, Car Sharing, die vermehrte Nutzung von Öffis dabei.
    Wobei einige Verkehrsbetrieben schon angedeutet haben, ihren Fahrplan zu verschmälern
    abendblatt.de/politik/article4…r-betriebsausfaellen.html
    ( Da mach ich mal den Link dazu, alles andere ist bekannt bereits).
    Der gestiegene Heizölpreis
    Die Inflation stieg auf 2,5%. ( Ich schätz mal, wir werden uns in einem Jahr danach zurücksehnen).
    Selbst wenn heute, eine Einigung und eine Beruhigung der Situation stattfinden würde, würden og und weitere nicht genannte Probleme weiter bestehen.
    youtube.com/shorts/bCVvYZAWIBE?is=nVhDq5zJwveuKDUe
    Das Short von Dan Jörgenson dazu.
    Trump hat angekündigt die Angriffe gehen mind zwei bis drei Wochen weiter.
    Wenn ich da jetzt Versuche, das in Kategorien einzuteilen, das kurzfristige Szenario haben wir hinter uns. Mit den wahrscheinlich geringsten Auswirkungen.
    Für mich ist ein mittelfristig Szenario etwa drei bis max sechs Monate.
    Ein längerfristiges bis zu einem Jahr.
    Über ein danach will ich nicht spekulieren.
    Ich erwarte in den nächsten Monaten zuerst einen Anstieg der Inflation. Zuerst noch eher " moderat". Aber irgendwann wird das zweistellig werden bzw langfristig exponentiell.
  • Neu

    Mittelfristig werden wir mMn auch erleben, dass sich die Produkte ändern in den Läden. Andere Lieferketten, andere Verpackungen, andere Qualität...evtl gibt's einen Trend zu mehr regionalem.
    Wie hier haben in Europa etwas Glück, wir gehen ins Sommerjahr. Als Einzelner kann man hier im Bereich Lebensmittel noch etwas tun. Tomaten oder Gurken auf dem Balkon ziehen oder einwecken.
    Ob wir hier schon eine grosse Entlassungswelle sehen werden ? Ich weiß nicht, die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt wird ausfallen.
    Die Aktienkurse werden weiter fallen.
    In diesem Zeitfenster finde ich sind wir als einzelne immer noch handlungsfähig. Man kann, ob der zu erwartenden Preissteigerung, eigene Kosten minimieren. Unnützes kündigen. Man könnte auch beginnen auf Komfort zu verzichten, als ersten Schritt sich einer ( sehr wahrscheinlich) neuen Situation anzupassen.
    In dem ersten Monat haben einige hier noch mal ihr Prepping intensiviert, einige noch mal einen Monatseinkauf von Allem gemacht, andere Elektronik ergänzt, ander Topping.
    Petsönlich werde ich das auch jetzt noch versuchen ( Waschmaschine bei mir und Handy).
    Irgendwann ( meine Vermutung) wird Prepping auch schwerer werden und wir werden entweder nur versuchen verbrauchtes zu ersetzen oder klassisches zwei für eins so möglich. Also wirkliches Kleinvieh.