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Angepinnt Was habe ich heute zur Vorbereitung getan - Kleinvieh macht verdammt viel Mist.

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      Ich hab ja gerade eine Art Selbstversuch. Will heißen, die Heizung ist noch nicht an. Bisher ging's gut, der Oktober war warm und sonnig in meiner Ecke. Seit einigen Tagen werden die Temperaturen weniger. In der Folge 18° in der Wohnung. Geht so Grad, ich kann mir einreden, das ist noch Komfort.
      Schlafen eh kein Problem. Im Wohnzimmer mit Decke ist OK. Duschen geht so Grade noch.
      Ab 17,5° ist so ein Grenzwert.
      Heute früh 17°C im Wohnzimmer. Das ist jetzt eindeutig raus aus meiner Komdpfortzone. Schlafen OK, duschen brrrrr und da sitzen mit Decke im Wohnzimmer, da wirds am Kopf schon kalt.
      Unglaublich was nur ein Grad Unterschied macht.
      Außentemperatur sind 3° .

      Edith.
      Preppers siebter Himmel. Hab heute in der Arbeit Regalbretter zurücklegen lassen. Sind glaub über 30 Stück in diversen Grössen.
      Gibt Regale für den Zweitwohnsitz, Waschhaus, Werkstatt, Gartenlaube....
      Muss ich nur Ständer dazubasteln.
      Kostenlos, muss ich nur abholen. Sind von alter Büroeinrichtung die nicht mehr mit umgezogen sondern entsorgt wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fifth age ()

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      Ich habe gerade ein Video gesehen und einige gute Anregungen erhalten.
      Thema Toilette und Wassermanagement bei Stromausfall.
      Die erste Anregung war grosse Zettel an Toilettenspülung zu hängen mit der Aufschrift nicht benutzen.
      Kann ich mir vorstellen im Mehrpersonenhaushalt.
      Eine Handwaschstation aufstellen. Also Kanister mit Auslaufhahn und Schüssel darunter ( natürlich mit Seife und Handtuch).
      Der Hinweis auf Hygiene dann, er empfiehlt Händewaschen und die Handdesinfektion erst im Fall besonderer Anlässe wie Arbeiten mit Fäkalien oder besondere Gesundheitsgefährdungen in einer Krise.
      Dann würde angesprochen, die Toilette in dem Fall zu verschließen. Bisher kannte ich nur die Möglichkeit, den oberen Teil mit Frischhaltefolie zu verpacken. Er hat jetzt ( England) noch angesprochen einen Styroporball ins Abflussloch zu stopfen. Nun, mir scheint die Möglichkeit stimmig. Ob der angegebene Ball in Deutsche Toiletten passt)? Andere Möglichkeiten? Wem fällt was ein? Würde evtl Sägespäne in eine dicke Plastiktüte gestopft ausreichen abdichten? Oder ein anderes Material. Ein altes Handtuch( wird halt dann nass)?
      Der Rest war das übliche, zwei Eimer Lösung, schwere Abfallsäcke, Katzenstreu. Ach und eine Tonne ( Mülltonne ) speziell dafür in der Garage oder außerhalb der Wohnung dafür bereit zu halten. Für die Feststoffe.
      Das ganze hat mich dann zur Frage gebracht, wäre es sinnvoll auch Badewanne, Waschbecken und Spülbecken abzudichten.
      Eigene Erfahrung, Verstopfung in der Abwasserleitung und die depperten Mieter im dritten Stock haben gewaschen. Das ganze Wasser hat sich bei mir in der Badewanne gesammelt.
      Ich möchte in der Krise keine Überschwemmung. Aber das dicht zu bekommen wird sehr schwer werden. Was ich verworfen habe ist Bauschaum und Silikon. Gibt's Stopfen aus Gummi? Oder sonstige Ideen?