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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • noidea schrieb:

      1. Sicherung Fortbestand der Generationen
      Menschen leben zeitlich begrenzt, bauen aber Werte auf, die länger bestehen (Haus, Land, Wissen, Unternehmen). Erben ermöglicht die Weitergabe dieser Werte an die nächste Generation, statt sie bei jedem Todesfall zu zerstören oder neu zu verteilen. Dadurch entsteht Stabilität über Generationen hinweg.
      Zerstört wird da im Regelfall nichts. Erbe per Se kann ja bleiben - aber eine Erbschaftssteuer ist ja keine Abschaffung von Erbe. Sprich: 50% von 1 Million sind immer noch 500.000€ mehr als jemand ganz ohne Erbe. Und der Erblasser hat immer noch einen Anreiz ein Erbe aufzubauen - und aktuell genug Möglichkeiten sehr viel Vermögen ohne Steuern an die Erben zu überlassen vor dem Tod.

      noidea schrieb:

      2. Anreiz für Leistung und Vorsorge --> AUCH PREPPING IST DA MIT DRIN
      Die Möglichkeit, Vermögen zu vererben, motiviert Menschen:


      langfristig zu arbeiten,

      zu sparen und preppen,

      Eigentum zu erhalten und nicht wie manche Chaoten in Miet-Wohnungen zu leben,

      Verantwortung für Familie und Nachkommen zu übernehmen.
      Ohne Erbrecht sinkt der Anreiz, über die eigene Lebenszeit hinaus zu planen.
      Ohne das Erben innerhalb der Familie - kriegen wir einen Sklaven-Status - wo der Meister (Staat) alles einkassiert was man als Lebensleistung erbrachte.
      Und da bewegen wir uns gerade darauf zu.
      Anreiz siehe oben - der bleibt auch mir Erbschaftssteuer bestehen.
      Was hat Eigentum mit Chaoten in Miet-Wohnungen zu tun? Gibt genug Messis die im Eigentum leben. Das ist einfach abhängig vom Menschen und nicht von Eigentum oder Miete.

      Mir wäre neu das Erben als ganzes verboten werden soll - wo ist da also der Punkt? Eine Steuer ist kein Verbot.

      noidea schrieb:

      3. Schutz der Familie als soziale Grundeinheit
      Familien übernehmen traditionell Aufgaben, die sonst der Staat leisten müsste (Pflege, Unterstützung, Erziehung). Erben stärkt familiäre Bindungen, weil es ermöglicht, Nachkommen materiell abzusichern und Startvorteile zu geben (Wohnraum, Ausbildung, Kapital).
      Übernehmen die Familien heute noch diese Aufgaben? Im kleinen ja - aber der Staat springt oft ein durch Pflege-Versicherung, Kindergarten uvm - es ist eben inzwischen vieles beim Staat.
      Auch mit Erbschaftssteuer sind die Startvorteile einzelner noch deutlich vorhanden. Oft reichen ja schon die passenden Kontakte.

      noidea schrieb:

      4. Begrenzung staatlicher Macht
      Ohne Erbrecht würde Vermögen faktisch an den Staat oder an Zufallsmechanismen fallen. Erben schützt Privateigentum über den Tod hinaus und verhindert, dass der Staat automatisch Eigentümer aller Werte wird.
      Niemand will das Erbrecht abschaffen. Wo kommt das her?

      noidea schrieb:

      Dein Satz:
      Und zu deinem "Grundrecht und eine Grundlage für das Fortbestehen einer Familie." - Wir leben in anderen Zeiten. Erben ist nicht notwendig um zu überleben - sonst könnten viele Familien ohne Erbe ja gar nicht fortbestehen.

      Erben ist notwendig nicht zum Überleben (sagte ich auch nicht) - aber es ist ein Grundpfeiler der Gesellschaft - der sie mit- stützt.
      Ohne Erbe bist Du ein Sklave.
      Denn Vermögen erzeugt Handlungsspielraum - nicht das Einkommen (dass Du von deinem Boss kriegst - der kann Dich morgen feuern).
      Also sind alle Menschen die nichts erben Sklaven? Dann hätten wir ja Millionen von Sklaven in Deutschland. Was n Schwachsinn.

      noidea schrieb:

      Erbe bedeutet:


      Unabhängigkeit vom Staat

      geringere Erpressbarkeit durch Steuern, Abgaben, Vorschriften
      Staaten haben strukturell ein Interesse daran, dass Bürger:


      einkommensabhängig bleiben

      weniger Vermögen besitzen

      stärker auf staatliche Systeme angewiesen sind
      Erbschwerung erhöht diese Abhängigkeit.

      Und genau hier greift der von mir verlinkte Vortrag ein - er erklärt die Grundlagen von Recht und Gerechtigkeit - Kinder-Gerecht und verständlich.
      Es ist Deine freie Wahl das abzulehnen. Aber den Inhalt zu kritisierne ohne sich damit auseinander zu setzen - ist halt nix.
      Ich versuche hier sachlich zu argumentieren und zu erklären warum ich etwas für wichtig halte.
      Erben an sich ist gut, richtig und wichtig.

      Zeitgleich ist eine Steuer auf Erbschaften - und sei Sie noch so verhasst - wichtig um ein paar Ungleichheiten auszugleichen.
      Vermögende starten mit Vorteilen, haben durch das Vermögen weitere Vorteile. Wer Arm ist hat oft diese Vorteile nicht.

      Am Ende ist Erbschaft gut und wichtig - eben weil es Anreize für Leistung schafft. Aber als Gesellschaft ist es auch richtig, Teile davon zu besteuern um etwas mehr Gerechtigkeit für alle zu schaffen.
    • PSK2015 schrieb:

      Zeitgleich ist eine Steuer auf Erbschaften - und sei Sie noch so verhasst - wichtig um ein paar Ungleichheiten auszugleichen.
      Vermögende starten mit Vorteilen, haben durch das Vermögen weitere Vorteile. Wer Arm ist hat oft diese Vorteile nicht.

      Am Ende ist Erbschaft gut und wichtig - eben weil es Anreize für Leistung schafft. Aber als Gesellschaft ist es auch richtig, Teile davon zu besteuern um etwas mehr Gerechtigkeit für alle zu schaffen.
      Niemand will das Erbrecht abschaffen. Wo kommt das her?
      Habe nur auf den Einwand geantwortet: Erben ist nicht notwendig um zu überleben - sonst könnten viele Familien ohne Erbe ja gar nicht fortbestehen.

      Dies ist unter anderem das Thema im verlinkten Vortrag. Ich habe meinen Standpunkt dazu dargelegt und argumentiert.
      Du siehst es anders (hast ja die Punkte kommentiert) - und das ist ok.

      Also sind alle Menschen die nichts erben Sklaven? Dann hätten wir ja Millionen von Sklaven in Deutschland. Was n Schwachsinn.
      Ich gehe mal auf meinen Begriff ein (wie ich ihn deute).

      Was "Sklaverei" sachlich bedeutet (ich "korrigiere" meine überspitzte Aussage)
      Historisch:
      • Sklaverei = rechtlose Zwangsarbeit unter Eigentum eines anderen
      Das trifft nicht 100% zu auf uns heute. Das heutige System funktioniert nicht über Peitsche, sondern über:
      • Miete (siehe was aktuell passiert)
      • Lebensmittelpreise
      • Krankenversicherung (wir zahlen für Leute - die nie was einzahlen mussten - und damit werden wir indirekt für völlig Fremde haftbar gemacht)
      • soziale Sanktionen (Corona hat es ganz gut gezeigt)
      Der Zwang ist indirekt, aber real.

      Konkret bedeutet Sklaverei:

      • Keine Wahlfreiheit, Arbeit zu verweigern (HarzIV Antrag schon mal gestellt weil Arbeitslos?)
      • Existenzsicherung nur über Erwerbsarbeit (wenn man nix erben würde)
      • Kein Eigentumspuffer (bei Krankheit, Behinderung etc.)
      Was ist benannte ist keine Sklaverei im historischen Sinn, aber eine sehr ähnliche Abhängigkeit.
      Zwangslage


      Wir empfinden dies im Leben meist als Ungerechtigkeit (Du has es ja gesprochen - geht um Gerechtigkeit aus Deiner Sicht) - und darum geht es im verlinkten Video!

      Erben an sich ist gut, richtig und wichtig. --> da treffen wir uns wieder - und das wollte ich auch sagen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Schriftfarbe zurückgesetzt

    • PSK2015 schrieb:

      Zeitgleich ist eine Steuer auf Erbschaften - und sei Sie noch so verhasst - wichtig um ein paar Ungleichheiten auszugleichen.
      Absoluter Mist diese Steuer.
      Die Leute die vererben, haben jahrelang was gespart oder haben sich was aufgebaut. Worauf schon reichlich verschiedenste Steuern bezahlt wurden. Das reicht dem Staat aber nicht, weil er zu dumm ist, mit den gezahlten Steuern umzugehen. Also zack, macht er weiter die Hand auf, wo er nur kann. :cursing: X( :cursing:

      Warum sollen diese Leute, irgendwelche Ungleichheiten ausgleichen?
    • Seppi schrieb:

      Warum sollen diese Leute, irgendwelche Ungleichheiten ausgleichen?
      Weil unser Geldsystem darauf ausgelegt ist - Alles andere führt in die Inflation und zum Schluss in die Hyperinflation.
      Entweder das Geld kumuliert an irgendeiner Stelle oder es wird Geld geschaffen. Beides führt zu den üblichen bekannten Problemen.

      Einzig ein mit Vollgeld ausgestattetes Umlaufgeldsystem wird weniger Probleme haben aber letztendlich genau so wie alle anderen Systeme immer im Kollaps enden. Alle 80 Jahre wieder...... Und genau da stehen wir jetzt und das sollte auch seit spätestens 2012 für jeden sichtbar sein, das es so nicht weiter geht.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • noidea schrieb:


      Zum Thema Erben:
      Erben ist für menschliche Gesellschaften sinnvoll und in vieler Hinsicht notwendig, weil es mehrere grundlegende Funktionen erfüllt, die biologisch, sozial, ökonomisch und rechtlich tief verankert sind.

      1. Sicherung Fortbestand der Generationen
      Menschen leben zeitlich begrenzt, bauen aber Werte auf, die länger bestehen (Haus, Land, Wissen, Unternehmen). Erben ermöglicht die Weitergabe dieser Werte an die nächste Generation, statt sie bei jedem Todesfall zu zerstören oder neu zu verteilen. Dadurch entsteht Stabilität über Generationen hinweg.

      Sehe ich gar nicht so. Durch Erben werden Ungleichheiten in der Gesellschaft verfestigt. Vor allem, diejenigen, die dann irgendwann mal erben, haben ganz und gar nichts für ihren Reichtum getan. Man kann ja nicht alle Ungleichheiten ausgleichen, aber jeder sollte doch die gleichen Startchancen haben, wenn er auf die Welt kommt. Aus meiner Sicht müsste das Erbe viel mehr besteuert werden. Dann würde es auch unserem Sozialsystem besser gehen.

      noidea schrieb:


      Ich versuche hier sachlich zu argumentieren und zu erklären warum ich etwas für wichtig halte.
      Aber Du benutzt Quellen, die man nun wirklich nicht ernst nehmen kann.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • noidea schrieb:

      Konkret bedeutet Sklaverei:[/color]
      • Keine Wahlfreiheit, Arbeit zu verweigern (HarzIV Antrag schon mal gestellt weil Arbeitslos?)
      • Existenzsicherung nur über Erwerbsarbeit (wenn man nix erben würde)
      • Kein Eigentumspuffer (bei Krankheit, Behinderung etc.)
      Was ist benannte ist keine Sklaverei im historischen Sinn, aber eine sehr ähnliche Abhängigkeit.
      Zwangslage


      Wir empfinden dies im Leben meist als Ungerechtigkeit (Du has es ja gesprochen - geht um Gerechtigkeit aus Deiner Sicht) - und darum geht es im verlinkten Video!
      Du hast in Deutschland die Freiheit, keinen Bürgergeld-Antrag zu stellen, nur, wenn Du bedürftig bist, dann hast Du die Möglichkeit, einen Bürgergeld-Antrag zu stellen, und das Bürgergeld ermöglicht Dir ein auskömmliches Leben.

      Du kannst in Deutschland durch Erwerbsarbeit ein Vermögen aufbauen, von dem Du dann leben kannst. Ich kenne durchaus Leute, die sich von ihren Gewinnen am Aktienmarkt einen schicken Sportwagen leisten konnten.

      Du hast in Deutschland die Krankenversicherung und die Rentenversicherung, die Dich im Krankheits- und Behinderungsfall absichert.

      Das sind wirkliche Freiheiten, die Du in Deutschland hast. Ich bin seit meinem 30. Lebensjahr erkrankt und als ich 47. Jahre alt war, da musste ich Erwerbsminderungsrente beantragen und ich habe einen Grad der Behinderung von 50. Seit diesem Datum beziehe ich jetzt Rente und ich bin jetzt 66 Jahre alt. Klar kann ich mir kein Haus leisten, und ich habe auch kein Auto, und in Urlaub kann ich auch nicht fahren, aber alles, was ich für mein tägliches Leben brauche, das habe ich in Deutschland. Es sagt mir auch keiner, was ich mit meinem Tag anfangen soll oder was ich tun soll. Das ist wirkliche Freiheit, nach meiner Ansicht. Freiheit, das bedeutet nicht, sich alles leisten zu können. Und vielleicht, wenn ich mir mein Geld anders einteilen würde, dann könnte ich mir auch ein Auto leisten oder auch mal in Urlaub fahren. Auf jeden Fall bin ich durchaus in der Lage, mich auf mögliche Katastrophen vorzubereiten. In Deutschland haben wir wirklich ein sehr gutes System. Sicherlich kann das System nicht alle Nachteile zum Beispiel durch Krankheit ausgleichen, aber wir sind da schon sehr gut aufgestellt in Deutschland. Ich würde da mit keinem anderen Land der Welt tauschen wollen.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Raspberry Pi 5
      Ich habe mir aus anderen Gründen einen Spannungsstabilisator für USB gekauft.
      Angeblich soll das auch beim Stromverbrauch des Raspberries helfen.
      Es soll verhindern, dass wenn beim Pi kurzzeitig die Last steigt, die Voltzahl zu weit runter fällt bei billigen Netzteilen. Für ein paar Sekunden Puffer halt.
      Ob es wirklich hilft kann ich nicht sagen, aber ich dachte, es interessiert dich vielleicht und vielleicht hast du ja auch Lust mal weiter zu recherchieren und teilst deine Erkenntnisse?
      ebay.de/itm/334481906180

      Ich hatte es beim Ali für 18,99€ gekauft
      Dateien
      • Unbenannt.png

        (299,77 kB, 1 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Südprepper schrieb:

      Seppi schrieb:

      Warum sollen diese Leute, irgendwelche Ungleichheiten ausgleichen?
      Weil unser Geldsystem darauf ausgelegt ist - Alles andere führt in die Inflation und zum Schluss in die Hyperinflation.Entweder das Geld kumuliert an irgendeiner Stelle oder es wird Geld geschaffen. Beides führt zu den üblichen bekannten Problemen.

      Einzig ein mit Vollgeld ausgestattetes Umlaufgeldsystem wird weniger Probleme haben aber letztendlich genau so wie alle anderen Systeme immer im Kollaps enden. Alle 80 Jahre wieder...... Und genau da stehen wir jetzt und das sollte auch seit spätestens 2012 für jeden sichtbar sein, das es so nicht weiter geht.
      Genau das sagen die Leute, die nichts vererbt bekommen und oder sich nichts aufgebaut haben und Ihrer Familie nichts vererben können, außer Schulden vielleicht.
    • Seppi schrieb:

      Genau das sagen die Leute, die nichts vererbt bekommen und oder sich nichts aufgebaut haben und Ihrer Familie nichts vererben können, außer Schulden vielleicht.
      Das sehe ich anders - Ich vertrete wahrhaftig keine linken Positionen bzgl. Umverteilung usw. ganz im Gegelteil.
      Aber ich Veruschs dir mal anders zu Erklären.

      In jedem Geldsystem wird es immer wieder zu Ungleichheiten kommen und das wird durch vererben verstärkt.
      Oder warum glaubst du das in allen Wirtschaftssyimulationen und Wirtsschaftsspielen (Monopoly, Hotel usw.) etc. immer am Schluss nur einer gewinnt. Oder bei SimCity zum Schluss gecheatet bzw. mit Einwohnerschwund gerechnet werden muss.
      Sobald in einem System (welches auch immer) sich an irgendeiner Stelle Vermögen kumuliert (das fängt bei den Kleinstsparern an und hört bei den Milliadären auf) kommt es zu einer Ungleichverteilung.

      Dies führt dazu das neues Geld geschaffen wird und es zur Inflation kommt. Ein Ende kommt immer dann wenn die Zinsen nicht mehr bedient werden können und die Staaten pleite gehen.
      Niemand lernt aus der Geschichte......

      Und jeder der denkt Geld kommt einfach so der hat das Geldsystem nicht verstanden und glaubt vermutlich auch das die Milch aus dem Supermarkt und der Strom aus der Steckdose kommt.

      Das alles soll jetzt nicht heißen das ich für Versteuern bin - Aber das ist halt das System.
      Und genau das wird jetzt in den nächsten Jahren zu Ende gehen. Nur will sich das der größte Teil der Menschen nicht vorstellen.
      Das ist genau das gleiche wie mit der Rente - Klar ist die Rente sicher aber das Rentenniveau nicht und das wird weit unter 40 Prozent liegen in einigen Jahrzehnten weil es nicht genug Nachwuchs gibt.
      Und NEIN - Zuwanderung löst diese Probleme nicht!
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Ich habe vor einiger Zeit eine alte gusseiserne Cocotte geschenkt bekommen. Die sah erst ein bisschen verrostet aus, aber das war alles nix, konnte man einfach abwischen. Die habe ich heute wieder neu eingebrannt. Sieht jetzt wieder super aus.
      Bei der Gelegenheit habe ich gleich meine ukrainische gusseiserne Pfanne noch mal eingebrannt. Damit war ich auch noch nicht ganz zufrieden. Ist jetzt auch richtig spitze geworden.
      Man lernt immer noch dazu.
      Ok, für die Laien unter uns (ich habe keine gusseisernen Sachen, auch wenn die soweit ich weiß (da magnetisch) auf modernen Induktionskochfeldern funktionieren würden):

      Du hast was gemacht und warum?

      Ich selbst koche gerade (nochmal mit meinen - hab jetzt beide aufgestellt, da ich Brühe warm machen musste wärend im anderen Topf die Sachen für die Kürbissuppe etwas angedünstet wurden) mit meinen Kochplatten...sieht komisch aus, wie die da auf dem Serankochfeld stehen :D (hab mir für notfälle nen kleinen Feuerlöscher daneben gestellt und das Kochfeld selbst ist ja nicht brennbar (das wird ja selbst heiß, wenn es läuft!)
    • Südprepper schrieb:

      Seppi schrieb:

      Genau das sagen die Leute, die nichts vererbt bekommen und oder sich nichts aufgebaut haben und Ihrer Familie nichts vererben können, außer Schulden vielleicht.
      Das sehe ich anders - Ich vertrete wahrhaftig keine linken Positionen bzgl. Umverteilung usw. ganz im Gegelteil.Aber ich Veruschs dir mal anders zu Erklären.

      In jedem Geldsystem wird es immer wieder zu Ungleichheiten kommen und das wird durch vererben verstärkt.
      Oder warum glaubst du das in allen Wirtschaftssyimulationen und Wirtsschaftsspielen (Monopoly, Hotel usw.) etc. immer am Schluss nur einer gewinnt. Oder bei SimCity zum Schluss gecheatet bzw. mit Einwohnerschwund gerechnet werden muss.
      Sobald in einem System (welches auch immer) sich an irgendeiner Stelle Vermögen kumuliert (das fängt bei den Kleinstsparern an und hört bei den Milliadären auf) kommt es zu einer Ungleichverteilung.

      Dies führt dazu das neues Geld geschaffen wird und es zur Inflation kommt. Ein Ende kommt immer dann wenn die Zinsen nicht mehr bedient werden können und die Staaten pleite gehen.
      Niemand lernt aus der Geschichte......

      Und jeder der denkt Geld kommt einfach so der hat das Geldsystem nicht verstanden und glaubt vermutlich auch das die Milch aus dem Supermarkt und der Strom aus der Steckdose kommt.

      Das alles soll jetzt nicht heißen das ich für Versteuern bin - Aber das ist halt das System.
      Und genau das wird jetzt in den nächsten Jahren zu Ende gehen. Nur will sich das der größte Teil der Menschen nicht vorstellen.
      Das ist genau das gleiche wie mit der Rente - Klar ist die Rente sicher aber das Rentenniveau nicht und das wird weit unter 40 Prozent liegen in einigen Jahrzehnten weil es nicht genug Nachwuchs gibt.
      Und NEIN - Zuwanderung löst diese Probleme nicht!
      Ich vertrete auch keine linken Positionen, trotzdem finde ich ( obwohl Teilerwerbsminderungsrenter) dass die Jugend mit dem Rentengesetz sehr benachteiligt wurde. Also bin ich froh etwas vererben zu können. Eine kleine Hilfe meinem Sohn und seiner Freundin gegenüber. Wobei der schon signalisiert hat, "was will ich mit einem alten Haus 600 km von meinem Lebensmittelpunkt entfernt?"
      Wenn's denn soweit ist, wird wohl soviel Steuer anfallen, dass das Erbe eher eine Belastung ist.
      Wobei ich mir andererseits bewusst bin, dass es weder Gerechtigkeit gibt noch Freiheit.
      Gerecht war es den Bauarbeitern gegenüber im alten Ägypten nicht und der Putzfrau heute auch nicht.
      Das ist durchaus nicht pessimistisch gemeint, eher realistisch. Es lebt sich viel leichter wenn man erkennt dass einen Ungerechtigkeit durchaus treffen kann.
      Was kann man also vererben ohne dass man zu viel Verluste hat ( das ist jetzt der Dreher zum Prepping) etwas Gold und Silber ( welches man im Erbfall angeben müsste. Aber hier schließt sich das Zeitfenster, mit Digitalem Euro und Vermögensregister ist diese Möglichkeit vorbei.
      Die andere Möglichkeit sind Schenkungen.
      ( Im übrigen find ich's gut, dass mal eine Diskussion wieder laufen gelassen wurde. Ist eine echte Belebung mMn)
    • Laxien schrieb:

      Du hast was gemacht und warum?
      Ich habe eine Kokotte, d.h. einen gusseisernen Topf, bei dem man innen schon das blanke Metall, das leicht angerostet war, sehen konnte, wieder eingebrannt. Ich nehme an, dass der Vorbesitzer diese in der Geschirrspülmaschine gereinigt hat, was man bei gusseisernen Töpfen nicht machen sollte. Erst habe ich den sauber gemacht und dann mit einfachem Rapsöl bestrichen. Den eingefetteten Topf und Deckel habe ich dann etwa 1,5 Stunden lang im Backofen bei 250 °C wieder eingebrannt. Das stinkt ein bisschen und dabei verbrennt das Öl und das bildet mit dem Eisen dann Polymere, die das Gusseisen schützen und die bei gusseisernem Kochgeschirr gewünschte Patina bilden. Diese sorgt dafür, dass nicht so leicht etwas in den Töpfen anbrennt. Nach dem Einbrennen sieht die Kokotte wieder aus wie neu.

      Das Gleiche habe ich dann noch mal für meine gusseiserne ukrainische Pfanne wiederholt, die ich mir vor ein paar Jahren gekauft hatte, und die beim Kauf gar nicht eingebrannt war. Diese habe ich damals selbst eingebrannt. Das funktionierte auch, aber ich habe es wohl nicht ganz richtig gemacht. Deshalb war die Patina beschädigt, nachdem ich darin etwas gebraten hatte. Ich hatte einfach zu viel Öl beim Einbrennen genommen. Das Einbrennen dieser Pfanne habe ich jetzt einfach wiederholt und jetzt scheint das alles richtig geworden zu sein. Jedenfalls konnte ich mir damit heute Abend schon Spiegeleier braten, was jetzt sogar funktionierte, ohne das mir alles an der Pfanne fest gebrannt ist.

      Jedenfalls der Vorteil bei dem gusseisernen Topf und auch bei der Pfanne ist, dass man diese zur Not auch im offenen Feuer zum Kochen verwenden könnte. Das macht dieses Geschirr für das Prepping so ideal.

      Hier mal ein Video (von vielen, die es auf Youtube gibt), das den Vorgang beschreibt: Kein Frust mit Pfannen aus Gusseisen
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()

    • noidea schrieb:

      Niemand will das Erbrecht abschaffen. Wo kommt das her?
      Hatte ich mir wohl irgendwo erahnt oder so - war wohl falsch.

      noidea schrieb:



      Miete (siehe was aktuell passiert)

      Lebensmittelpreise

      Krankenversicherung (wir zahlen für Leute - die nie was einzahlen mussten - und damit werden wir indirekt für völlig Fremde haftbar gemacht)

      soziale Sanktionen (Corona hat es ganz gut gezeigt)
      Der Zwang ist indirekt, aber real.
      Auswandern ist jederzeit möglich. Miete ist quasi optional - kannst auch obdachlos sein. Lebensmittel kann man ggf. selber anbauen. Am Ende zahlt man halt für Leistungen. In jeder Zeit der Menschheits-Geschichte mussten Menschen etwas für ihren Lebensunterhalt tun und hatten oft nur wenig übrig für Luxus sondern meist mit Glück das Lebensnotwendige zusammen. Das ist also irgendwo der natürlichste Zwang den es gibt.

      noidea schrieb:

      Keine Wahlfreiheit, Arbeit zu verweigern (HarzIV Antrag schon mal gestellt weil Arbeitslos?)
      Musst ja keinen Antrag stellen :D Es gibt in Deutschland keine Zwangsarbeit. Aber der Staat will halt auch keine arbeitsunwilligen durchfüttern was verständlich ist.

      noidea schrieb:

      Existenzsicherung nur über Erwerbsarbeit (wenn man nix erben würde)
      Logisch wie schon immer in der Geschichte (Arbeit in jeglicher Form)

      noidea schrieb:

      Kein Eigentumspuffer (bei Krankheit, Behinderung etc.)
      Den haben auch so sehr viele Menschen nicht.

      noidea schrieb:

      Was ist benannte ist keine Sklaverei im historischen Sinn, aber eine sehr ähnliche Abhängigkeit.
      → Zwangslage
      Du kannst dich selbstständig machen. Die Zwangslage ist wie gesagt das überleben und dafür musste man schon immer Arbeit investieren.

      Seppi schrieb:

      Absoluter Mist diese Steuer.
      Die Leute die vererben, haben jahrelang was gespart oder haben sich was aufgebaut. Worauf schon reichlich verschiedenste Steuern bezahlt wurden. Das reicht dem Staat aber nicht, weil er zu dumm ist, mit den gezahlten Steuern umzugehen. Also zack, macht er weiter die Hand auf, wo er nur kann.
      Warum sollten Menschen die absolut nichts geleistet haben ein Erbe zu 100% erhalten, während andere x% ihres Lohn für harte Arbeit abgeben müssen? Wir leben in einem System in dem Geld fließt und fließen muss. Wir unterwerfen uns den selbst auferlegten Regeln - dazu gehört eben die Erbschaftssteuer - die wie ich finde sehr gut erklärbar ist im Vergleich zu z.B. der Lohnsteuer. (Weil warum ein Leistungsloses Geschenk nicht besteuern aber Arbeit schon?)

      Südprepper schrieb:

      Weil unser Geldsystem darauf ausgelegt ist - Alles andere führt in die Inflation und zum Schluss in die Hyperinflation.
      Entweder das Geld kumuliert an irgendeiner Stelle oder es wird Geld geschaffen. Beides führt zu den üblichen bekannten Problemen.
      Danke.

      Südprepper schrieb:

      Einzig ein mit Vollgeld ausgestattetes Umlaufgeldsystem wird weniger Probleme haben aber letztendlich genau so wie alle anderen Systeme immer im Kollaps enden. Alle 80 Jahre wieder...... Und genau da stehen wir jetzt und das sollte auch seit spätestens 2012 für jeden sichtbar sein, das es so nicht weiter geht.

      Vollgeld muss ich mir bei Gelegenheit mal weiter anschauen. Das Finanzsystem ist teilweise bzw. oft sehr absurd.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Sehe ich gar nicht so. Durch Erben werden Ungleichheiten in der Gesellschaft verfestigt. Vor allem, diejenigen, die dann irgendwann mal erben, haben ganz und gar nichts für ihren Reichtum getan. Man kann ja nicht alle Ungleichheiten ausgleichen, aber jeder sollte doch die gleichen Startchancen haben, wenn er auf die Welt kommt. Aus meiner Sicht müsste das Erbe viel mehr besteuert werden. Dann würde es auch unserem Sozialsystem besser gehen.
      Schließe mich zu 100% an.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Aber Du benutzt Quellen, die man nun wirklich nicht ernst nehmen kann.
      S.o.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Du hast in Deutschland die Freiheit, keinen Bürgergeld-Antrag zu stellen, nur, wenn Du bedürftig bist, dann hast Du die Möglichkeit, einen Bürgergeld-Antrag zu stellen, und das Bürgergeld ermöglicht Dir ein auskömmliches Leben.
      Sozial ist eben an die Regeln der Gesellschaft gebunden.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Du kannst in Deutschland durch Erwerbsarbeit ein Vermögen aufbauen, von dem Du dann leben kannst. Ich kenne durchaus Leute, die sich von ihren Gewinnen am Aktienmarkt einen schicken Sportwagen leisten konnten.
      Und diese Gewinne müssen nebenbei geringer versteuert werden auf letzter Ebene als der eigene Lohn je nachdem wie gut man verdient.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Das sind wirkliche Freiheiten, die Du in Deutschland hast. Ich bin seit meinem 30. Lebensjahr erkrankt und als ich 47. Jahre alt war, da musste ich Erwerbsminderungsrente beantragen und ich habe einen Grad der Behinderung von 50. Seit diesem Datum beziehe ich jetzt Rente und ich bin jetzt 66 Jahre alt. Klar kann ich mir kein Haus leisten, und ich habe auch kein Auto, und in Urlaub kann ich auch nicht fahren, aber alles, was ich für mein tägliches Leben brauche, das habe ich in Deutschland. Es sagt mir auch keiner, was ich mit meinem Tag anfangen soll oder was ich tun soll. Das ist wirkliche Freiheit, nach meiner Ansicht. Freiheit, das bedeutet nicht, sich alles leisten zu können. Und vielleicht, wenn ich mir mein Geld anders einteilen würde, dann könnte ich mir auch ein Auto leisten oder auch mal in Urlaub fahren. Auf jeden Fall bin ich durchaus in der Lage, mich auf mögliche Katastrophen vorzubereiten. In Deutschland haben wir wirklich ein sehr gutes System. Sicherlich kann das System nicht alle Nachteile zum Beispiel durch Krankheit ausgleichen, aber wir sind da schon sehr gut aufgestellt in Deutschland. Ich würde da mit keinem anderen Land der Welt tauschen wollen.
      Freiheiten weiß man oft erst zu schätzen wenn man Sie nicht mehr hat.

      Seppi schrieb:

      Genau das sagen die Leute, die nichts vererbt bekommen und oder sich nichts aufgebaut haben und Ihrer Familie nichts vererben können, außer Schulden vielleicht.
      Soso. Ich werde erben - vermutlich im guten 6 stelligen Bereich. Trotzdem finde ich Erbschaftssteuer wichtig und richtig. Damit ist deine Aussage also hinfällig würde ich mal meinen. (Davon ab - ein finanziell positives Erbe kann man annehmen und Steuern zahlen im Zweifel, aber auch ausschlagen. Gleiches bei einem überschuldetem Erbe - Die Schulden übernimmt im Zweifel also auch der Staat. - Wäre das nicht so - wären Erben von Schulden ja von Geburt an noch mehr benachteiligt.)

      Südprepper schrieb:



      Das ist genau das gleiche wie mit der Rente - Klar ist die Rente sicher aber das Rentenniveau nicht und das wird weit unter 40 Prozent liegen in einigen Jahrzehnten weil es nicht genug Nachwuchs gibt.
      Und NEIN - Zuwanderung löst diese Probleme nicht!
      Was ist aus deiner Sicht die Lösung? Zuwanderung prinzipiell wichtig und richtig - halt nur eine gesteuerte. Schau mal in die Krankenhäuser wie viel da ohne Migration noch Arbeiten würde. Zuwanderung muss halt Bedingungen erfüllen damit es klappt. Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme funktioniert nicht und sorgt für entsprechende Probleme. Aber wir holen uns Personal aus dem Ausland -während zeitgleich z.B. viele Studenten nach der Uni ins Ausland gehen. Das ist der Lauf der Dinge weil jeder für sich bessere Bedingungen sucht.

      Fifth age schrieb:

      Wenn's denn soweit ist, wird wohl soviel Steuer anfallen, dass das Erbe eher eine Belastung ist.
      Erbschaftssteuer ist Dummensteuer sagt man gerne. Frühzeitig verschenken mit warmen Händen - und man kann deutlich mehr steuerfrei abgeben als die 400K ans Kind.
    • PSK2015 schrieb:

      Was ist aus deiner Sicht die Lösung? Zuwanderung prinzipiell wichtig und richtig - halt nur eine gesteuerte. Schau mal in die Krankenhäuser wie viel da ohne Migration noch Arbeiten würde. Zuwanderung muss halt Bedingungen erfüllen damit es klappt. Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme funktioniert nicht und sorgt für entsprechende Probleme. Aber wir holen uns Personal aus dem Ausland -während zeitgleich z.B. viele Studenten nach der Uni ins Ausland gehen. Das ist der Lauf der Dinge weil jeder für sich bessere Bedingungen sucht.
      DIE Lösung gibts nicht....
      Ich persönlich bin grundsätzlich für einen grundlegenden Neustart (der ohne Zweifel kommen wird). Dann wenn dieser kommt sollten meiner Meinung nach folgende Dinge sofort umgesetzt werden:
      • Wiedereinsetzung der Rechtstreue
      • Schließung der Außengrenzen
      • Verfassungsdebatte
      • Neues politisches System
      • weg mit allen Leistungssteuern auf Lohneinkommen
      • weg mit der MwSt A auf Lebensmittel und Medikamente
      • Erhöhung der MwSt B auf 26%
      • weg mit der GEZ und Abschaffung des gesamten ÖRR mit Ausnahme ein TV und ein Radiosender (dann Steuerfinanziert)
      • Kündigung des deutsch-türkischen KV Abkommens
      • weg mit dem System der Krankenkassen - Eine gesetzliche KK für alle mit neuer Struktur
      • weg mit der zunehmenden Privatisierung von Gesundheitsdienstleistungen (Privatunternehmen)
      • Rettungsdienst aus den Krankenkassenfinanzierungen rausnehmen und als Teil der Gefahrenabwehr finanzieren
      • Finanzierung der Gesundheitsversorgung Geflüchteter nicht mehr über die KK finanzieren (Vollversorgung) - Versorgung als Sachleistung vor Ort (nur noch Notfallversorgung)
      • weg mit Finanzleistungen jeder Art an Geflüchtete - Hin zu Sachleistungsprinzip
      • Massive Absenkungen der Staatsausgaben (auf einen Großteil der Schwachsinnsausgaben) und somit allg. Steuersenkungen
      Das alles würde zumindest der Bevölkerung hier finanziell wieder massiv Luft verschaffen in Kombination mit einer neuen Währung, was sich auch auf die Geburtenrate niederschlagen wird. Aber auch das wird sehr lange dauern.

      Von den ganzen anderen Maßnahmen die unabdingbar notwendig werden wie massive Remigration bestimmter Zielgruppen, Umbau des Gesellschaftssystems, Bildungssystems, der Bundeswehr usw. noch gar nicht geredet.
      Das ist eine Sache die Jahrzehnte dauern wird bis der Schaden behoben ist der hier die letzten 30 Jahre angerichtet worden ist.
      Wenn man das überhaupt noch beheben kann.

      Und zum Thema Zuwanderung:
      Migration ist nicht zu steuern sondern zu kontrollieren !
      Das man zukünftig überhaupt noch eine Migration von Fachkräften zulassen kann, müssen erst einmal mehrere Millionen Menschen dieses Land wieder verlassen.
      Dann kann man durchaus über FACHKRÄFTE reden die entsprechend geeignet sind. Nicht jeder Fachkraft ist geeignet in ein anderes Land zu gehen. Allerding sind gute Deutschkenntnisse ohne große Abstriche und der Willen zur Zusammenarbeit mit D sowie Integrationswillen, Pflichtvoraussetzungen. Und liegen diese Anforderungen nicht vor dann gibts keine Aufenthaltserlaubnis - Feddich.

      Ich weiß das bei dem Programm hier einige Schnappatmung bekommen . Aber man muss das beim Namen nennen. Und ja das sind nur wenige Punkte, da muss viel viel mehr kommen aber das würde uns allen zuerst einmal helfen mehr Geld in der Tasche zu haben was zwar nicht alle Probleme löst, aber zumindest dabei hilft diese zu bewerkstelligen.

      Über das Thema könnte man jetzt Bücher schreiben.
      Auf jeden Fall bin ich der Meinung das der Schaden größer ist wie die meistern denken.

      Das ist meine Meinung dazu - Ich weiß das einige nicht dieser Meinung sind aber ich bleibe dabei.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Ich will mal zu Deinen Punkten Stellung nehmen (natürlich mit meiner eigenen Meinung):

      Südprepper schrieb:

      DIE Lösung gibts nicht...sollten meiner Meinung nach folgende Dinge sofort umgesetzt werden:
      Wiedereinsetzung der Rechtstreue
      Damit bin ich voll einverstanden. Wir leben in einem Rechtsstaat, und das muss auch so umgesetzt werden.
      Schließung der Außengrenzen
      Sehe ich als unsinnig an. Aber der Staat ist dazu da, die Grenzen zu schützen.
      Verfassungsdebatte
      Neues politisches System
      Wenn was neu zu regeln ist, dann im Detail, aber nicht generell, meine ich.
      weg mit allen Leistungssteuern auf Lohneinkommen
      weg mit der MwSt A auf Lebensmittel und Medikamente
      Erhöhung der MwSt B auf 26%
      Könnte Sinn machen, kann ich nicht beurteilen.
      weg mit der GEZ und Abschaffung des gesamten ÖRR mit Ausnahme ein TV und ein Radiosender (dann Steuerfinanziert)
      Finde ich ganz und gar nicht. Was bei Privaten herauskommt, das kann man gerade wunderbar bei X (vormals Twitter) sehen, das ein einziger Milliardär zu seinem Propagandasender umgebaut hat, angeblich im Namen der Meinungsfreiheit, aber ohne demokratische Kontrolle.
      Kündigung des deutsch-türkischen KV Abkommens
      keine Ahnung, was das ist.
      weg mit dem System der Krankenkassen - Eine gesetzliche KK für alle mit neuer Struktur
      weg mit der zunehmenden Privatisierung von Gesundheitsdienstleistungen (Privatunternehmen)
      Rettungsdienst aus den Krankenkassenfinanzierungen rausnehmen und als Teil der Gefahrenabwehr finanzieren
      Könnte man machen.
      Finanzierung der Gesundheitsversorgung Geflüchteter nicht mehr über die KK finanzieren (Vollversorgung) - Versorgung als Sachleistung vor Ort (nur noch Notfallversorgung)
      weg mit Finanzleistungen jeder Art an Geflüchtete - Hin zu Sachleistungsprinzip
      Auf jeden Fall muss man verhindern, dass mit den Sozialleistungen Familien in Afrika versorgt werden, und eben anderer Missbrauch. Ansonsten, warum nicht Geld? Verstehe ich nicht.
      Massive Absenkungen der Staatsausgaben (auf einen Großteil der Schwachsinnsausgaben) und somit allg. Steuersenkungen
      Natürlich, nice to have, aber wo willst Du streichen?
      Von den ganzen anderen Maßnahmen die unabdingbar notwendig werden wie massive Remigration bestimmter Zielgruppen, Umbau des Gesellschaftssystems, Bildungssystems, der Bundeswehr usw. noch gar nicht geredet.
      Das ist eine Sache die Jahrzehnte dauern wird bis der Schaden behoben ist der hier die letzten 30 Jahre angerichtet worden ist.
      Wenn man das überhaupt noch beheben kann.
      Remigration ist so ein globaler Begriff, den ich nicht mittragen kann. Ich kenne gut integrierte Ausländer und Eingebürgerte, aber ich kenne auch sehr schlecht integrierte Leute. Das kann man nicht so pauschal beurteilen.
      Und zum Thema Zuwanderung:
      Migration ist nicht zu steuern sondern zu kontrollieren !
      Ja, zum Einen haben wir das Asylrecht, das ich nicht antasten wollen würde. Es hat historische Gründe. Aber wer eben kein Asyl mehr braucht, der muss wieder in sein Heimatland, finde ich. Und dann eben die Zuwanderung von wirklichen Fachkräften. Das sind zwei komplett verschiedene Sachen. Ob und wann ein "Spurwechsel" möglich ist oder sein sollte, das kann ich nicht beurteilen.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Ich will mal zu Deinen Punkten Stellung nehmen (natürlich mit meiner eigenen Meinung):
      Du musst keine Stellung zu meiner Sichtweise nehnen, du kannst aber gerne deine Meinung dazu äußern.
      Wir müssen hier sowieso ein wenig aufpassen, da das Thema schon wieder ein ritt auf der Rasierklinge ist - Aber solange es sachlich bleibt - BItte !

      Bodo Blockmann schrieb:

      Damit bin ich voll einverstanden. Wir leben in einem Rechtsstaat, und das muss auch so umgesetzt werden.
      Ja nur Scheert sich niemand mehr um das Grundgesetzt.
      Artikel 16 GG gebrochen, Art. 8 GG Gebrochen, Art. 5 Abs 2 gebrochen, Art. 1 Asb.1, 3 gebrochen, Art. 2 Abs. 1 gebrochen usw.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Sehe ich als unsinnig an. Aber der Staat ist dazu da, die Grenzen zu schützen.
      Wie willst du illegale Zuwanderung sonst stoppen ?

      Bodo Blockmann schrieb:

      Wenn was neu zu regeln ist, dann im Detail, aber nicht generell, meine ich.
      Dazu sag ich jetzt hier im Forum nix, du bist 1990 alt genug gewesen und müsstest wissen was Sache ist, oder du zählst ebenfalls zu denen die damals nicht aufgepasst haben.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Finde ich ganz und gar nicht. Was bei Privaten herauskommt, das kann man gerade wunderbar bei X (vormals Twitter) sehen, das ein einziger Milliardär zu seinem Propagandasender umgebaut hat, angeblich im Namen der Meinungsfreiheit, aber ohne demokratische Kontrolle.
      Dann kannst du gerne für den ÖRR deine 18 Euro selber zahlen, aber drück das niemand anderen auf für etwas bezahlen zu müssen das man nicht will und auch nicht mehr braucht - Daher weg als Zwangsbeitrag. Sollen sie schauen wie sie sich finanzieren genau wie die anderen.

      Bodo Blockmann schrieb:

      keine Ahnung, was das ist.
      Das deutsch türkische KV Abkommen, enthält Regelungen zu Versicherungszeiten aus Deutschland und der Türkei gegenseitig anerkannt, zum Beispiel für Renten- und Krankenversicherungsansprüche.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Auf jeden Fall muss man verhindern, dass mit den Sozialleistungen Familien in Afrika versorgt werden, und eben anderer Missbrauch. Ansonsten, warum nicht Geld? Verstehe ich nicht.
      Weil Sachleistungen billiger sind und somit weniger Steuermittel für diese Personen aufgewendet werden müssen.
      Und das führt ganz nebenbei dazu das nur die bleiben werden, die wirklich Hilfe und Schutz brauchen und da kann man dann schauen was man mit diesen paar Leuten macht. Das sind nicht viele!

      Bodo Blockmann schrieb:

      Natürlich, nice to have, aber wo willst Du streichen?
      Gender GAGA, Klimawandel, Zuwanderung, Klimapoltik, Entwicklungshilfe bis zu einem gewissen Grad, Kulturhilfen für andere Staaten, Intergrationskurse, Ukrainehilfen (vollständig zu 100%) nur noch direkte humanitäre Hilfe als Sachleistung/Dienstleistung.

      Bodo Blockmann schrieb:

      Remigration ist so ein globaler Begriff, den ich nicht mittragen kann. Ich kenne gut integrierte Ausländer und Eingebürgerte, aber ich kenne auch sehr schlecht integrierte Leute. Das kann man nicht so pauschal beurteilen
      Gut dann benennen wir es beim Wort und sagen Abschiebung
      Es geht nicht um Ausländer die hier dauerhaft Leben und Arbeiten uns schon gar nicht um Deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Da gibts nämlich keinerlei Unterscheidung zu gebürtig Deutschen.
      Alleine für diese Durchmischung müsste ich dir jetzt einen Maulkorb verpassen. Das ist schon wieder genau dieses Framing wie überall von der linken Seite.

      Es geht um die zig Millionen illegaler Ausländer und der Ausländer mit Fluchtstatus aus Ländern wo kein Krieg mehr ist und die Duldungen der letzte 30 Jahre - Um nichts anderes.'
      Alleine die Syrer und Afghanen machen zusammen schon knapp 1,4 Millionen aus. Dazu nochmal 1Mio. Ukrainer macht 2,4 Mio. Und das kumuiliert dann immer mehr wenn man mal die letzten 20 Jahre zurückschaut. Und wenn man die richtigen Begriffe nutzt, dann kann man das auch pauschalieren. Diese fehlerhafte fehlerhafte Wortverwendung für Migrant bringt uns irgendwann mal an den Rande des Bürgerkriegs.

      Nur mal zur Erklärung:
      Ein Migrant ist ein ausländischer Staatsbürger, der legal zugewandert ist und seinen dauerhaften Wohnsitz hier genommen hat. Und kein Illegaler, Kein Flüchtling, kein Geduldeter, kein Asylsuchender, kein Ausländer der sich nur zeitweise hier aufhält und schon gar kein Deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund.
      Es ist traurig das man sowas hier erklären muss.

      Um jetzt den Kreis zum Thema wieder zu schließen:
      All das zu reduzieren hilft dabei wieder einen Status quo zu erreichen, so das man wirkliche Fachkräftezuwanderung überhaupt erst wieder möglich machen kann. Weil ich glaube das man vielen Menschen da drau0en mit noch mehr Zuwanderung sonst nicht mehr kommen braucht und da gehöre ich dazu.
      Das ist eines der größten Probleme die ich bei mir im Umfeld, in einer Krise sehe. Ausländeranteil bei uns in der Stadt 27,3%, o, Stadtteil über 52%. Was glaubt ihr was hier los ist wenn diese Krise durchschlägt.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • PSK2015 schrieb:

      (Weil warum ein Leistungsloses Geschenk nicht besteuern aber Arbeit schon?)
      Das kannst du gerne Denen sage, die Das vererben. Mal schauen ob Die das auch so sehen, das das Leistungslos ist und schon x-fach irgendwelche Steuern darauf gezahlt werden. Ist halt deine Meinung dazu.

      PSK2015 schrieb:

      Soso. Ich werde erben - vermutlich im guten 6 stelligen Bereich. Trotzdem finde ich Erbschaftssteuer wichtig und richtig. Damit ist deine Aussage also hinfällig würde ich mal meinen.
      Solange es unter dem Freibetrag ist, werden ja keine Steuern fällig. Darüber hinaus ist es schon extrem, was man dem Staat abgeben muss. Ich glaube es gibt sehr sehr Wenige die sagen, echt klasse die Erbschaftsteuer. So meine Meinung gesagt, reicht.
    • So, mein "Apothekentourismus" war erfolgreich, die 5. angefahrene Apotheke hatte das Medikament mit voller Wirkstoffmenge und als 100er Packung auf Lager. Jetzt hab ich wieder von allen Medikamenten einen Vorrat von 150 + Tagen. :)

      Bodo Blockmann schrieb:

      Durch Erben werden Ungleichheiten in der Gesellschaft verfestigt. Vor allem, diejenigen, die dann irgendwann mal erben, haben ganz und gar nichts für ihren Reichtum getan. Man kann ja nicht alle Ungleichheiten ausgleichen, aber jeder sollte doch die gleichen Startchancen haben, wenn er auf die Welt kommt. Aus meiner Sicht müsste das Erbe viel mehr besteuert werden. Dann würde es auch unserem Sozialsystem besser gehen.
      das ist so nicht richtig. Ich wurde in eine mausearme Arbeiterfamilie mit 4 Kindern hineingebohren. Da unser Vater der Arbeit hinterherzog, war ich während der Grundschulzeit in 3 verschiedenen Schulen. Bei jedem Schulwechsel gabs ein Drama. Verlußt aller bisher aufgebauter Freundschaften, die Lehrer haben mich nicht verstanden und ich sie auch nicht, weil völlig anderer Dialekt. Trotzdem ist was aus mir geworden. Ohne Vitamin B, ohne Erbe aus der Familie.

      Ich wollte lernen, um mein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Gegen die Empfehlung meiner Lehrer/Eltern ging ich auf die Realschule, dann Berufskolleg mit Fachhochschulreife, abgeschlossene Berufsausbildung, Weiterbildung per Abendschule und Fernstudium parallel zum Berufsleben.

      Meine Geschwister haben alle nur Hauptschulabschluß, keine abgeschlossene Berufsausbildung und hangeln sich von Monat zu Monat mit Hiwi-Jobs irgendwie durch. Keinerlei finanzielles Polster. Bei denen ist die Altersarmut absehbar und inzwischen unvermeidlich.

      Wir hatten die gleichen Bedingungen, aber durch unterschiedliche Entscheidungen hat sich unser Leben eben unterschiedlich entwickelt.

      Heute habe ich als Altersruhesitz eine abbezahlte Eigentumswohnung, wir haben 2 funktionierende, gut gewartete, schuldenfreie Autos, auch sonst keine Schulden.

      Am Anfang wars nicht leicht, da hab ich neben dem Hauptberuf ab und zu noch als Putzfrau gearbeitet, viele Jahre Urlaub auf dem Balkon und im Stadtpark/Freibad gemacht, wenn man will, geht fast alles!

      Ich hab trotzdem die Welt gesehen, war in Nord- und Südamerika, in der Karibik, auf Island, in Afrika, am Mitteelmeer, hab auch den Ostblock bereist, soweit möglich.

      Ein Kind hat keinen Einfluß darauf, wie gut oder schlecht die jeweilige Schule ist, in die es geht. Aber jedes Kind in Deutschland geht in eine Schule. Und wenn aus dem Kind dann ein Jugendlicher/junger Erwachsener wird, kann es sich entscheiden, ob es privat weiterlernt oder sich vor ne Spielekonsole setzt und immer weiter verblödet.

      Wir haben vorgesorgt. Unser Vermögen wird weder an meine Geschwister noch an den Staat fallen, es geht an diverse Organisationen (DRK, DLRG, Tierheim, Sternwartenverein, Frauenhaus, ...)
    • Oma aus der Stadt schrieb:

      So, mein "Apothekentourismus" war erfolgreich, die 5. angefahrene Apotheke hatte das Medikament mit voller Wirkstoffmenge und als 100er Packung auf Lager. Jetzt hab ich wieder von allen Medikamenten einen Vorrat von 150 + Tagen. :)
      Das hat dann glücklicherweise doch geklappt. Super!

      Bodo Blockmann schrieb:

      Durch Erben werden Ungleichheiten in der Gesellschaft verfestigt. Vor allem, diejenigen, die dann irgendwann mal erben, haben ganz und gar nichts für ihren Reichtum getan. Man kann ja nicht alle Ungleichheiten ausgleichen, aber jeder sollte doch die gleichen Startchancen haben, wenn er auf die Welt kommt. Aus meiner Sicht müsste das Erbe viel mehr besteuert werden. Dann würde es auch unserem Sozialsystem besser gehen.
      das ist so nicht richtig.
      ??? Aber Du bestätigst in dem, was Du geschrieben hast, genau das, was ich auch sage.
      Ich hatte übrigens auch denkbar schlechte Startchancen, habe studiert und bin auch gut im Beruf klar gekommen, nur leider eben krank geworden, was dann eben dazu führte, dass ich nur noch mit der Rente leben musste. Und, leider bleibt die Krankheit bis zu meinem Lebensende. Man merkt mir das im normalen Leben nicht an, aber sie ist trotzdem da.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie
    • Südprepper schrieb:

      Dann kannst du gerne für den ÖRR deine 18 Euro selber zahlen, aber drück das niemand anderen auf für etwas bezahlen zu müssen das man nicht will und auch nicht mehr braucht - Daher weg als Zwangsbeitrag. Sollen sie schauen wie sie sich finanzieren genau wie die anderen.
      Ich persönlich bin großer Befürworter eines ÖRR - aber eben eines extrem abgespeckten. Unterhaltung gehört nicht in den ÖRR. Der ÖRR sollte Fakten darstellen und darüber berichten. Aufklärungs-Arbeit leisten.
      Fußball, Krimis etc. können gerne gespart werden. Dann zahlt man im Zweifel eben 2-3€ im Monat dafür.
      Aber eine unabhängige Presse (und das geht nur durch unabhängige Finanzierung) ist wichtig.

      Was natürlich der Fall ist: Der ÖRR zieht im Zweifel eher mitte/links-Gesinnte Menschen an die dort arbeiten - wenige Rechte gehen dorthin weil die Öffis halt nen Ruf weg haben.

      Südprepper schrieb:

      kein Ausländer der sich nur zeitweise hier aufhält
      Was machst du z.B. mit einem Ausländer der seit Jahrzehnten hier lebt und arbeitet? Wir haben in der EU die Freizügigkeit - eben auch für Arbeit. Viele Leben und Arbeiten, haben aber z.B. kein Wahlrecht weil Sie auf die oft optionale Einbürgerung verzichtet haben.

      Seppi schrieb:

      Das kannst du gerne Denen sage, die Das vererben. Mal schauen ob Die das auch so sehen, das das Leistungslos ist und schon x-fach irgendwelche Steuern darauf gezahlt werden. Ist halt deine Meinung dazu.
      Diejenigen die etwas vererben müssen ja auch nichts versteuern. Besteuert wird die Transaktion zum Erbnehmer. Gibt übrigens auch Millionäre die FÜR eine bessere Erbschaftssteuer sind.

      Oma aus der Stadt schrieb:

      kann es sich entscheiden, ob es privat weiterlernt oder sich vor ne Spielekonsole setzt und immer weiter verblödet.
      Da spielt denke ich mehr mit rein - vor allem das Elternhaus.

      Wenn ein Elternteil gut verdient und das andere sich zuhause um alles kümmern kann und z.B: zuhause mit dme Kind lernt hat es bessere Chancen, als wenn beide Elternteile arbeiten (oder ein alleinrziehendes Elternteil) und weniger Zeit fürs Kind haben. Nachhilfe muss man sich leisten können. Manche Kinder müssen im Zweifel im Familienbetrieb aushelfen, jüngere Geschwister versorgen o.ä..

      Am Ende hat nicht jedes Kind alle Möglichkeiten - entsprechend kann nicht jedes Kind alles mit seiner Entscheidung beeinflussen.