Gruppenkonzept

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    • Gruppenkonzept

      Nabend Community,

      Wie bereits angekündigt würde ich euch gerne mein Gruppenkonzept für 6 - 8 Personen vorstellen.

      Ziel dieses "Konzeptes" ist es, dass wir mit dieser Ausrüstung mehrere Personen bei potenziellen langanhaltenden "Rückzugsszenarien" unterbringen und versorgen können.

      Dieses Konzept ist strikt von einem schnellen Fluchtszenario zu trennen. Es ist einfach nicht möglich mit dieser Menge an Ausrüstung ein schnelles vorran kommen zu garantieren, da für den Transport mindestens Zwei bis Drei große Bollerwagen benötigt werden.
      Im Konzept selber ist der Transport mit 1 bis 2 PKW vorgesehen.

      Für solch ein "Fluchtzenario" ist dieses Konzept also ungeeignet.


      Kategorie 1: "Zelt"

      Das Zelt welches wir nutzen ist ein Obelink Sahara 400 Ultimate. Im Durchmesser ist dieses Zelt ca. 4m. Die vom Hersteller angegebene Personenzahl beträgt 4 Personen, es sind aber durchaus bis zu 8 Personen möglich, auch wenn es dann natürlich sehr kuschelig wird.

      Es besteht aus dickem Baumwollstoff mit ca. 285 g/m² und einer per Reissverschluss abzipbaren Bodenplane aus PVC.

      Das Packmaß ist 102 x 31 x 30 cm. Das Zelt hat ein Gewicht von ca. 25 Kg. Die Höhe des Mittelpfostens beträgt ca. 250cm. Man kann also ganz entspannt im Zelt stehen und arbeiten verrichten.

      Allein das Gewicht des Zeltes zeigt bereits dass ein Transport mittels Person auf dauer einfach nicht machbar ist.

      Zelt 3.jpgZelt 4.jpg
      Zelt 1.jpgZelt 2.jpg



      Kategorie 2: "Kochutensilien, Hygiene, Technik"

      Kochset.jpgGruppen Ausrüstung.jpg

      Gekocht wird mit dem bereits erwähnten "Dutchoven Set". Das Set besteht aus einem Dutchoven, Saucentopf, Bratpfanne, Grillplatte und den Deckelhebern. Damit lässt sich alles machen was in einer normalen Küche auch gemacht werden kann. Backen, Braten, Kochen etc. Ein Dreibein mit Kette gehört ebenfalls dazu.


      Das Essgeschirr was auf den Bildern zu sehen ist, ist lediglich für meine Begleitung und mich bestimmt und besteht aus Emaille. 2 Tassen, 2 Schüsseln und 2 Teller. Als Besteck nutzen wir das Bundeswehrbesteck.


      Für die Zubereitung von Speisen haben wir eine große Edelstahlschüssel, ein Holzbrett, Messer und weiteres "Werkzeug" wie Grillzangen etc.


      Natürlich darf der Perkolator und die Kaffeemühle für den morgendlichen Kaffee nicht fehlen!


      Für die Kühlung der Lebensmittel benutzen wir ein Dometic CombiCool RC 1200 EGP welchen ich bereits in diesem Thread -> 230V / 12V / Gas Kühlschrank Dometic CombiCool RC 1200 EGP vorgestellt habe.


      Während der Fahrt wird der Kühlschrank selbstverständlich über 12V betrieben, im "Lager" dann mittels Gas bzw. über den Generator.


      Der Generator ist ein Zipper ZI-STE2000IV und soll Hauptsächlich als Notstrom genutzt werden um z.B. die Autobatterien im Notfall aufladen zu können, die Externen Akkus laden zu können und natürlich um den Kühlschrank zu betreiben. Desweiteren besteht die Möglichkeit im Winter eine Elektroheizung betreiben zu können.


      Grundsätzlich ist allerdings dafür eine Petroleumheizung vorgesehen.




      Wir haben das selbstverständlich ausprobiert und diese Petroleumheizung ist vollkommen ausreichend für die Größe des Zeltes.


      Zur Hygiene soll eine Pumpdusche genutzt werden (Oben auf dem rechten Bild auf einer der roten Kisten zu sehen). Händewaschen, Duschen, Morgenhygiene, all das soll mit dieser Dusche geschehen. Zusätzlich haben wir noch eine Faltbare Schüssel, sowie 2x 20 Liter Eimer zur verfügung die allerdings auch für das Geschirrwaschen genutzt werden sollen.


      Für den Toilettengang habe ich eigentlich ein Chemieklo, allerdings ist dieses zu sperrig und wird entweder durch einen weiteren Eimer ersetzt oder durch ein "Eimerklo" welches für solche vorhaben konstruiert wurde.


      Damit wir Feuerholz und generell Holz bzw. unsere Umgebung bearbeiten können haben wir ein Beil, eine Spaltaxt, eine große Bügelsäge und einen Spaten dabei. Völlig ausreichend.


      Um bei Dunkelheit Licht zu haben, nutzen wir mehrere Möglichkeiten. Unter anderem eine Benzinlaterne, eine Gaslaterne und LED Laternen.


      Wie bereits angemerkt wollen wir das Konzept auch noch mit einer Doppelgaskochplatte und einer Arbeitsfläche ergänzen um im Notfall auch im Zelt kochen zu können.


      Im Konzept finden sich zudem 80 Liter Trinkwasser und 40 Liter Benzin, sowie ein Reservekanister je Auto (jeweils 10 bzw. 20 Liter)


      Generell ist das Konzept so aufgebaut, dass mit allen Kraftstoffen (Strom, Gas, Benzin) auch alles weitere betrieben werden kann. Es ist also grunsätzlich alles kompatibel. Die einzige Ausnahme bildet die Petroleumheizung.


      Für die Kommunikation stehen uns CB Funkgeräte zur verfügung. Als Basis mit einer großen Reichweite dient ein PKW.



      ANMERKUNG: Dieses Konzept soll lediglich die Grundausstattung beinhalten. Kleidung, Erste Hilfe, persönliche Dinge sind in diesem Konzept nicht inbegriffen und werden von der jeweiligen Person bereit gestellt.



      Das Ganze wird wie gesagt mit dem PKW transportiert. Mittels Gepäckträger kann alles mit einem einzigen PKW transportiert werden.



      Da das Ganze ein Projekt ist und noch nicht vollständig ausgereift ist bin ich natürlich über Hilfestellungen dankbar, bitte jedoch zu beachten dass einige Dinge wie persönliche Erste Hilfe, Kleidung, Schlafsäcke etc. nicht zu dem Konzept gehören sollen. Da ich höchstwahrscheinlich unsere BOBs nutzen werde habe ich diese Bereiche also soweit abgedeckt.
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    • Hallo BugOutSurvival !

      Hast Du an Desinfektionsmittel gedacht ? Wenn man mit mehreren Personen "unterwegs" ist sollte mindestens ein
      alkoholisches Händedesinfektionsmittel (am Besten auf Ethanol-Basis) und ein viruswirksames Flächendesinfektionsmittel
      zur Ausrüstung gehören um die Infektionsgefahr untereinander zu reduzieren.

      Beste Grüße

      Joachim
      Wenn du eine hilfreiche Hand suchst so findest du sie am Ende deines Armes

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Prepp-Joachim ()

    • Würde die Petroliumheizung herausnehmen und eine Benzin/Gas alternative suchen. Viele verschiedene "Betriebsstoffe" wirken zwar verlockend, haben aber den nachteil... woher nehmen, gerade Petrolium kann wenn nicht genug dabei, schnell zum Problem werden. Da du die gleiche Coleman Lampe benutzt wie ich, kann ich dir den Coleman Sporster oder für dich 2 Flammig den Coleman 424 empfehlen. Gerade im Angebot

      obelink.de/unleaded-2-pits.htm…5lXD2118N99hoC9c0QAvD_BwE

      Natürlich muss dann im Zelt gelüftet werden, oder ein Tarp als Vordach und darunter dann den Benzinkocher.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Moin Moin,

      Gefällt mir die Zusammenstellung !

      Einiges wurde ja insgesamt schon geschrieben. Den Bereich EH würde ich auch personenbezogen lassen und auf die individuellen Bedürfnisse der Person ausrichten.
      Desinfektionsmittel sehe ich auch bei mehreren Personen in einer Art Lager als unverzichtbar an.

      Ich persönlich würde das Ganze noch durch einen Spaten oder Klappspaten ergänzen.
      Sei es um eine Feuerstelle anzulegen, Fäkalien zu vergraben oder ähnliches. Gerade in einem solchen Szenario würde ich eher die Verwendung eines Spatens sehen als
      in einer Fluchtsituation.

      Eine Rolle Müllsäcke würden auch ihren Zweck erfüllen wenn es um die Lagerhygiene geht. Gerade Outdoor lockt Müll, Essensreste oder ähnliches schnell Ungeziefer und Nager an.
      Damit kann man gut Dinge abdecken, Material vor Regen schützen oder auch wie schon geschrieben einfach nur Müll drin entsorgen und die Hygiene verbessern.

      Mehr würde mir erst mal nicht einfallen...
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Auf den ersten Blick, scheint ja an nahezu alles gedacht worden zu sein. Ein paar sinnvolle Ergänzungen wurden in den Kommentaren bereits erwähnt.
      Ich würde zu dem Zelt noch 1-2 Malerabdeckfolien packen, die sind klein, leicht und billig. Im Fall der Fälle kann man die ganz schnell über das Zelt legen und so eine eventuelle Undichtigkeit provisorisch beheben. Auch sonst kann man damit vielseitig verfahren. Tape natürlich auch nicht vergessen.
    • Zum Zelt habe ich ein paar Fragen. :)

      BugOutSurvival schrieb:

      Das Zelt welches wir nutzen ist ein Obelink Sahara 400 Ultimate.

      1.)
      Das ist derzeit angeblich(!) im Angebot von 798,- auf 439,- Euro:
      obelink.de/sahara-400-ul.html

      Kann man das glauben, oder ist 439,- der echte Normalpreis, zu dem es jederzeit zu haben ist?


      2.)
      Wie oft hast du es schon benutzt und bei welchem Wetter? Wie ist das Raumklima darin?


      3.)
      Schätzt du die Qualität als langlebig ein (auch der Reißverschlüsse)?


      4.)
      Benötigt man jedesmal 25(!) Heringe, um das Zelt abzuspannen (siehe Aufbauanleitung)?


      Edit:
      5.)
      Wie sieht es bei dem Zelt mit dem Trocknen aus, also wenn man vom Campen kommt und es weiterhin tagelang regnet? Mein nur 6kg schweres "Helsport Pasvik 10-12" ziehe ich dann über einen Wäscheständer und drehe den Stoff immer wieder, bis alles trocken ist. Wie macht man das bei einem so schweren Zelt?



      Und noch eine Anmerkung:
      Dem Zelt würde ich eine Ofenrohrdurchführung verpassen und den Petroliumofen gegen einen Zeltofen mit Holzbetrieb tauschen. Das löst gleichzeitig auch das Belüftungsproblem, da die Abgase dann nach draußen gehen. Statt Petrolium genügend trockenes Anmachholz mitführen und beim Betrieb stets neues Anmachholz spalten und trocknen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Josef ()

    • Achtung... Viele Zitate und viel Text ;)


      Prepp-Joachim schrieb:

      Hast Du an Desinfektionsmittel gedacht ?
      Daran gedacht ja, allerdings habe ich das auch eher bei der persönlichen Ausrüstung verbucht. Aber ich denke schon dass es nicht schaden kann wenn ich eine große Flasche extra rein packe.




      Blauer schrieb:

      Würde die Petroliumheizung herausnehmen und eine Benzin/Gas alternative suchen. Viele verschiedene "Betriebsstoffe" wirken zwar verlockend, haben aber den nachteil... woher nehmen, gerade Petrolium kann wenn nicht genug dabei, schnell zum Problem werden. Da du die gleiche Coleman Lampe benutzt wie ich, kann ich dir den Coleman Sporster oder für dich 2 Flammig den Coleman 424 empfehlen. Gerade im Angebot

      Ja das mit der Petroleumheizung und Treibstoff ist wirklich ein Problem... Sonst ist halt alles irgendwie kompatibel... Nur die Heizung nicht. Leider finde ich keine Camping Benzinheizung sonst wäre das auf jedenfall ein Kandidat. Zu der Alternative komme ich weiter unten.


      Südprepper schrieb:

      Ich persönlich würde das Ganze noch durch einen Spaten oder Klappspaten ergänzen.

      Ist bereits in der Auflistung mit drin ->

      BugOutSurvival schrieb:

      Damit wir Feuerholz und generell Holz bzw. unsere Umgebung bearbeiten können haben wir ein Beil, eine Spaltaxt, eine große Bügelsäge und einen Spaten dabei. Völlig ausreichend.




      Alive schrieb:

      Ich würde zu dem Zelt noch 1-2 Malerabdeckfolien packen, die sind klein, leicht und billig. Im Fall der Fälle kann man die ganz schnell über das Zelt legen und so eine eventuelle Undichtigkeit provisorisch beheben. Auch sonst kann man damit vielseitig verfahren. Tape natürlich auch nicht vergessen.

      Eine Plastikplane ist auch mit in den Kisten ebenso wie Gartendraht, Tape und Kabelbinder. Habe es nur scheinbar vergessen aufzuschreiben. Für Reparaturen hätte ich ebenfalls gerne noch ein Baumwollreparaturkit. Ist auf jedenfall auf der Liste.



      2Stroke schrieb:

      wozu ein Chemie Klo?
      Da du unterwegs bist ist jeder Baum ok. Die Nutzung wäre nur sinnvoll wenn man plant eine lange Zeit an einem Ort zu bleiben und auch das bekommt man abgedeckt.
      Weil ein Klo einfach mehr Komfort hat. Wie ich bereits sagte ist das Chemiklo zu sperrig und hat seinen Weg auch nicht wirklich ins Konzept gefunden.

      Mal eben an einen Baum pinkeln ist auch nicht das Problem. Es wird erst dann zu einem Problem wenn es aus Eimern regnet und man ein großes Geschäft verrichten muss... Darum hätte ich gerne ein Eimerklo.


      2Stroke schrieb:

      Was ist euer Ziel?
      Irgendwo hin oder irgendwo mit dieser Ausrüstung sesshaft werden ?

      Es gibt kein Ziel. Wozu dieses Konzept gedacht ist habe ich bereits am Anfang erwähnt. Ich orientiere mich da an Erfahrungen meiner Großmutter während des 2. Weltkrieges die von NRW nach Mecklenburg Vorpommern flüchten musste und von dort aus wieder zurück, weil die Russen dort waren. Meine Großmutter war auch nicht 24/7 auf der Flucht sondern musste auch ein paar Tage am Stück in Scheunen oder unter freiem Himmel schlafen. Damit man allerdings nicht davon abhängig, ist in fremden Scheuen zu schlafen, wollte ich dafür ein Konzept haben.




      Josef schrieb:

      Zum Zelt habe ich ein paar Fragen. :)

      BugOutSurvival schrieb:

      Das Zelt welches wir nutzen ist ein Obelink Sahara 400 Ultimate.
      1.)
      Das ist derzeit angeblich(!) im Angebot von 798,- auf 439,- Euro:
      obelink.de/sahara-400-ul.html

      Kann man das glauben, oder ist 439,- der echte Normalpreis, zu dem es jederzeit zu haben ist?


      2.)
      Wie oft hast du es schon benutzt und bei welchem Wetter? Wie ist das Raumklima darin?


      3.)
      Schätzt du die Qualität als langlebig ein (auch der Reißverschlüsse)?


      4.)
      Benötigt man jedesmal 25(!) Heringe, um das Zelt abzuspannen (siehe Aufbauanleitung)?


      Edit:
      5.)
      Wie sieht es bei dem Zelt mit dem Trocknen aus, also wenn man vom Campen kommt und es weiterhin tagelang regnet? Mein nur 6kg schweres "Helsport Pasvik 10-12" ziehe ich dann über einen Wäscheständer und drehe den Stoff immer wieder, bis alles trocken ist. Wie macht man das bei einem so schweren Zelt?



      Und noch eine Anmerkung:
      Dem Zelt würde ich eine Ofenrohrdurchführung verpassen und den Petroliumofen gegen einen Zeltofen mit Holzbetrieb tauschen. Das löst gleichzeitig auch das Belüftungsproblem, da die Abgase dann nach draußen gehen. Statt Petrolium genügend trockenes Anmachholz mitführen und beim Betrieb stets neues Anmachholz spalten und trocknen.


      Zu 1. Ich habe das Zelt 2017 für 469€ gekauft. Ich gehe also stark davon aus dass es sich hierbei um ein "Dauerangebot" handelt.

      Zu 2. Seit 2017 ungefähr 6 mal unter jeder Witterungsbedingung. Schnee, Regen, extreme Hitze. Alles dabei gewesen. Das Raumklima ist Zelttypisch im Sommer natürlich extrem stickig. Obwohl es sehr gut belüftet werden kann. Man kann die "Wände" auch komplett hoch rollen und hat dann ein schwebendes Dach.

      Zu 3. Die Qualität ist hervorragend. Zumindest bei meinem Zelt konnte ich keine Mängel feststellen. Die Zipper sind von YKK. Ich gehe davon aus, dass ich dieses Zelt auch die nächsten 15 - 20 Jahre noch nutzen werden kann. Gute Instandhaltung natürlich vorrausgesetzt. Der Boden verzeiht bis jetzt alles. Ob Falten, kleine Steine oder Äste... Bis jetzt kein Problem.

      Zu 4. Natürlich macht es Sinn auch alle Ankerpunkte zu nutzen die da sind aber gerade bei der Bodenplane reicht auch die Hälfte. Beim Zelt selber würde ich auf jedenfall alle Heringe einsetzen da dies für die Stabilität wichtig ist. Allerdings kann man z.B. die Abspannleine am Zelteingang auch weglassen wenn es sein muss.

      Zu 5. Das ist natürlich Problematisch. Nass sollte man das Baumwollzelt auf keinen Fall einpacken, da es bei anschließender Lagerung anfangen könnte zu schimmeln. Man sollte also schon darauf achten, dass das Zelt trocken verstaut wird. Das Zelt mal eben aufzuhängen halte ich für Problematisch. In Friedenszeiten lasse ich das Zelt einfach so lange stehen bis es trocken ist (Was an warmen Tagen relativ zügig geht). Im richtigen Einsatz ist es natürlich schwieriger... Wenn wir los müssen, müssen wir los und dann muss das Zelt eben Nass transportiert werden. Aber auch wenn es ein wenig anfängt zu schimmeln ist das Zelt deswegen nicht direkt unbrauchbar. Dann wird es halt kurz behandelt und durchgelüftet und weiter gehts.

      Zur Anmerkung. Ja, diese Idee hatte ich auch. Ich habe ja auch einen Zeltholzofen... Allerdings habe ich mich noch nicht ganz an das Thema herangetraut. Aber es steht auf jedenfall auf der Liste. Ich muss mich da nur ein wenig mehr einlesen und Anleitungen heraussuchen. Auf jedenfall eine bessere Alternative als der Petroleumofen, da ich den Brennstoff im Prinzip überall finden kann.
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    • BugOutSurvival schrieb:


      Blauer schrieb:

      Würde die Petroliumheizung herausnehmen und eine Benzin/Gas alternative suchen. Viele verschiedene "Betriebsstoffe" wirken zwar verlockend, haben aber den nachteil... woher nehmen, gerade Petrolium kann wenn nicht genug dabei, schnell zum Problem werden. Da du die gleiche Coleman Lampe benutzt wie ich, kann ich dir den Coleman Sporster oder für dich 2 Flammig den Coleman 424 empfehlen. Gerade im Angebot
      Ja das mit der Petroleumheizung und Treibstoff ist wirklich ein Problem... Sonst ist halt alles irgendwie kompatibel... Nur die Heizung nicht. Leider finde ich keine Camping Benzinheizung sonst wäre das auf jedenfall ein Kandidat. Zu der Alternative komme ich weiter unten.
      Könnte man nicht eine Diesel-Standheizung irgendwie einbauen?
      So was in der Art hier:
      eberspaecher.com/produkte/fuel…tfolio/luftheizungen.html