Notwendigkeit und teures Hobby - Prepping

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    • Notwendigkeit und teures Hobby - Prepping

      Hallo zusammen,

      Mal ne Frage in die Runde.

      Ist für euch das preppen ein kostspieliges Unterfangen?

      Man kann sich ja wie überall, billig ausrüsten und natürlich Millionen ausgeben.

      Gilt für euch beim Thema Prepping auch der Grundsatz "Wer billig kauft, kauft 2 mal?"

      Wo seht ihr sparpotenzial (Food, Non-food, Gear)?
      Nutzt ihr Coupons und Preisvergleich-Portale?

      Denke, dass ist ein interessantes Thema, weil nicht alle nen Goldesel im Schopf haben...
      Urban Prepping / Survival / vertical Garden
    • Ich versuche schon auf Qualität zu achten. Auch wenn es etwas (!) teurer ist. Mil-Tec o.ä. wähle ich nicht für unsere Ausrüstung.

      Beim Food hatte ich schon etwas geschrieben: ja, Sichersatt & Co. sind teurer, aber dafür hat man 10 Jahre & x Ruhe und muss nicht dauernd rotieren. Kommt IMHO auf dasselbe raus.
      Coupons oder Preisvergleichportale bei Ausrüstungsgegenständen habe ich noch nicht gesehen. Oder ich bin zu dumm zum erkennen.

      Billig kaufe ich Massenartikel, z.B. Schrauben, Teelichter, wenn meine Frau es geschafft hat mich mal wieder zu Ikea zu schleifen.

      Vielleicht ein Vorteil: Ich bin "Goldkunde" bei Globetrotter. Das gibt schon einiges an Rabatt, wenn z.B. der Wunsch nach Winterhosen von Fjällräven fürs Team besteht.
      Hey! Y'all be more polite to a man with a gun! Only common sense.
    • Ich Versuche unser prepering so weit wie möglich im Alltag zu integrieren.
      Z.b. habe ich mir vor ca. 8 Jahren einen Holzofen eingebaut. Dann braucht man natürlich Holz, somit braucht man Keztensäge, Kreissäge ect. pp.
      Das ist natürlich am Anfang teuer aber bei mir hat sich der Spass nach ca. 6 Jahren amortisiert. Das man eine Menge dabei lernt versteht sich von selbst.
      So in etwa Versuche ich alles zu handhaben. Das meiste was angeschafft wird hat nicht nur einen zweg darf dafür auch ein paar Taler mehr kosten.

      Gruß
      Gelobt sei der HERR, mein Fels,
      der meine Hände kämpfen lehrte
      und meine Fäuste, Krieg zu führen.
    • Danke für den Input, sehe es genauso,

      - Mehrwert muss gegeben sein (mehrere Einsatzmöglichkeiten - Alltag, Arbeit, Urlaub)

      Grundausstattung ist immer erstmal teuer, weil alles aufs mal kommt, man hat ja erstmal keine Zeit zu warten, wenn man bei 0 angefangen hat.


      Lagert ihr auch Großpackungen, z. B. Reis, Milchpulver etc. mit Größenordnungen von über 10Kg/Packung an?

      Sind diese tatsächlich günstiger?
      Auch alltagstauglich?
      Urban Prepping / Survival / vertical Garden
    • Waffen bieten das meiste Einsparpotential, man braucht nicht wirklich Geld dafür ausgeben.

      Ich kaufe nur normale Nahrung, keine Langzeitnahrung, das ist auch viel billiger, macht aber mehr Arbeit.
      Das relativiert sich auch kaum wenn man die Haltbarkeit berücksichtigt.
      Beispiel Mehl 1kg bei Aldi 39 cent bei sicher-satt 1kg 14€, das ist 35 mal so teuer.
      Mehl hält locker 5 Jahre ohne spezielle Verpackung, vakuumieren gegen Motten ist aber gut, kostet nochmal vielleicht 10 cent für den Beutel. Das von sicher-satt hält 10 Jahre, ist also pro Jahr immer noch 14 mal teurer, heißt im Klartext Monatsvorrat kostet soviel wie Jahresvorrat.
      Das einzige wo sich das lohnen kann ist Ei und Milchpulver.

      Großpackungen machen kaum Sinn, bei Grundnahrungsmitteln: Mehl, Reis, Zucker, sind die oftmals teurer als der Preis beim Discounter.
      Milch/Ei pulver ist tatsächlich billiger in Großpackungen, lohnt sich meiner Meinung nach aber nur wenn man es Umpackt. Wer will schon 500 Eier auf einmal essen.

      Ausrüstung kaufe ich meistens das was ich am besten finde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Gene ()

    • Fast alles was ich gekauft habe läst sich auch im alltag nutzen und wird auch genutzt.
      Seien es Zelte und Schlafsäcke welche von den Kindern im Sommer gerne im garten getestet werden (das übt zugleich den perfekten aufbau) oder die Feuerstellen und das anzünden ohne Feuerzeug vor dem Grillen.
      Mein Brunnen und die Pumpen haben zwar etwas mehr gekostet aber werden auch täglich genutzt für Gartenbewässerung, Autowaschen, Toilettenspülung usw.

      Lebensmittel (außer Notrationen) sind in der rotation und werden ganz normal im altäglichen zubereiten von Essen verwendet

      Also gebe ich normalerweise kaum geld für Anschaffungen aus die asschließlich nur fürs preppen sind

      Grüße
      Gert
      „Tomorrow you promise yourself will be different, yet tomorrow is too often a repetition of today.“
    • wie eben schon anders erwähnt
      habe auch alles in verwendung ( holzofen im wohnzimmer grillen im hof.. usw)

      Nahrungsmittel sind normale Verwendung

      da bei uns die Sachen immer teurer werden spare ich...

      kaufe ja immer im Angebot und in billig preisen nur klein Packungen (die Gewerblichen Grosspackung sind viel teurer)

      (schaut mal eure kebap buden die kaufen mehl salz zucker usw alles bei hofer/ aldi)

      letztens 250 kg Kurzzeit Nudeln und sossen fleischbedarf...
      bei aldi normalpreis 1.11 bekommen fur 0.39
      konserven 2.99 normal bekommen 1.39
      Weihnachts WC-Papier 75% billiger...

      seit einigen jahren preppe ich fur meine Mutter gegen Preisanstieg...
      sie ist WW 2 kind und da voll dabei..
    • Teuer...?
      Naja......als Camper hatte ich ja schon eine Basis-Ausrüstung im Keller rumliegen.
      Und in einem Haushalt findet sich doch sehr viel nützliches.
      Der Lebensmittel Vorrat habe ich langsam aufgebaut.
      Vorrat für 5 Wochen, innerhalb eines Jahres. Dann fällt das kaum auf. Aber auch hier gab es einen Plan und ein Ziel.
      Dafür muss man sich halt Ziele setzen für sein Szenario.
      Ziele = Zeitliche und finanzielle Grenzen.

      Man kann, wie bei fast allem, das ganze Aufblasen bis zum Ruin :)

      Ich habe zum Bsp. mir als Luxus, eine kleine Photovoltaik Anlage gebaut.
      Muss aber auch zugeben, dasss ich auch da schon Akkus aus meinem altem Womo verwendet habe.
      Somit waren dann die Kosten aus der Bucht recht überschaubar. Dafür habe ich mir 6 Monate Zeit gelassen und alles geplant und zum Teil selber gebaut.
      Jetzt kommt noch ein Wechselrichter dazu.......auch dafür mir Zeit gelassen um die paar Euronen zusammen zu bekommen.

      Wenn das SHTF als da ist...und ich nicht alles habe.........was ich denke zu benötigen...........habe ich halt Pech :S

      Aber auf keinem Fall belaste ich meine Finanzen damit. Manchmal besser etwas günstiges...........als nichts :)
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • Es kommt immer darauf an, was man daraus macht.
      Jedes Hobby kostet Geld und ja nachdem wie intensiv man es betreibt, auch etwas mehr.
      Bei der Nahrung tut es die normale Discounterware, bei entsprechender Rotation allemal.
      Bei der Ausrüstung ist es etwas anderes.
      Wer Arbeiten will, der braucht Werkzeug und wer vernünftig arbeiten will, der braucht gescheites, zweckmäßiges Werkzeug.
      Aber auch da, muss man nicht unbedingt den Rahmen sprengen.
      Um z.B. etwas Holz für ein Lagerfeuer zu spalten, finde ich das billigste Campingbeil immer noch besser geeignet, als das teuerste Messer. Das mehr an Gewicht für das Beil, relativiert sich etwas durch das weniger an Gewicht für das kleinere Messer, welches dann nur für seine eigentliche Bestimmung herhalten muss.
      Natürlich gehen da die Meinungen auseinander.
    • Nun, auch wenn viele Preppen als Hobby bezeichnen, denke ich eher das ist eine Art Lebenseinstellung.

      Ich hab keine echten Langzeitvorräte irgendwo teuer angeschafft, sondern das "übliche" vom Discounter entsprechend gelagert und rotiert. Sprich ich habe keine Vorräte die nicht auch gegessen werden würden. Dennoch ausreichend um 5 Personen und zwei Hunde mind. 6 Monate über die Runden zu bekommen.

      Bei der Ausrüstung spielt der Preis für mich meist nur die zweite Geige. Was ich mir kaufe muss meinem geplanten Anwendungszweck entsprechen und möglichst langlebig sein. Und dann schaue ich welche Geräte was taugen (Testberichte, Foren, etc) und was ich dafür ausgeben muss. Im Zweifel wird halt länger gespart bis das gewünschte Ausrüstungsteil einziehen kann. Ist aktuell zum Glück eh nicht mehr soviel was ich noch brauche ;)

      Generell hat meine bessere Hälfte recht wenn sie sagt: "Wir sind zu arm um billig zu kaufen." Und immer wenn ich diesen Grundsatz missachtet hatte, hab ich es bereut. Zuletzt mit einem Suaoki Jumpstarter. Hätte ich besser gleich das Kraftpaket gekauft und mir die 80 Euro für den Suaoki gepart. Der taugt nämlich nix...
    • Ich kann mich eigentlich nur @Holgie und @bonzo anschließen.....

      Meistes Einsparpotential sehe ich auch bei Lebensmitteln aus dem Discounter - Sind nicht schlechter als Markenprodukte.

      Allerdings sind Großpackungen nicht immer teurer!
      Es kommt darauf an wo man kauft und was man kauft.
      Geht mal in einen türkischen Supermarkt - Da bekommt ihr für 6 Euro 5 Kg Linsen oder für 5 Euro 10kg Säcke Reis.
      Und im Endeffekt ist es wohl egal ob da ne türkische oder deutsche Firma drauf steht - Reis bleibt Reis.

      Auch in Großmärkten gilt je größer desto billiger - Das gilt aber nur für Großpackungen und nicht für Großpackungen mit einzelnen
      oder kleinen Portionen. Den genau hier liegt die Krux, denn ihr Zahlt wenn es teurer wird meist mehr die Portionierung und Verpackung wie für den Inhalt.

      Bei der Ausrüstung gehe ich Grundsätzlich auf Qualität vor Quantität.
      Ich habe auch schmerzlich lernen müssen das billig im Endeffekt immer teurer wird als Ergebnis, weil man zweimal kauft oder das Ganze nach kurzer Zeit kaputt geht.
      Prepping sollte allerdings auch immer eine Lebenseinstellung sein, mit der man mit viel Willen, auch aus einer alltäglichen "Scheiße" heraus kommt,
      in der man sich festgefahren hat.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Wir reden bisher nur über materielle Dinge.

      Ja, ich finde Preppen ist "teuer".

      Und zwar im Thema "Zeit".

      Wenn ich mir überlege wieviel Zeit ich aufwende für:
      - 1. Hilfe-Kurse
      - erweiterte 1. Hilfe-Kurse im Rahmen von Rettungssanitäterausbildung, mitfahren bei Tag & Nacht, wenn es Dir gestattet wurde
      - Besuche beim örtlichen THW, um Tipps zu bekommen
      - Besuche bei der örtlichen Feuerwehr, um Tipps zu bekommen
      - ggf. Training an der (Legal-) Schußwaffe
      - Training an freien Waffen (Krav-Maga, X-Bow, Recurve-Bogen, Wurfmesser...)
      - Erkunden und festlegen von "freien" Routen innerhalb Deines SO
      - Erkunden und festlegen von "Fluchtrouten"
      - Erkunden, Festlegen und Anlegen von Depots innerhalb Deines gewählten Bereiches
      - Knotenlernen
      - Wie baue ich eine Solarstromanlage für meine Belange?
      - Anpflanzen, ernten, Schädlinge bekämpfen (natürlich ohne chemische Keule!)
      ... to be continued...

      Vorräte sind wichtig - sind aber nicht alles. Skills sind wichtiger.

      Und das alles mit einer 45-50 Stunde im Rücken.
      Hey! Y'all be more polite to a man with a gun! Only common sense.
    • Stadtbewohner schrieb:

      Wir reden bisher nur über materielle Dinge.

      Ja, ich finde Preppen ist "teuer".

      Und zwar im Thema "Zeit".

      Wenn ich mir überlege wieviel Zeit ich aufwende für:
      - 1. Hilfe-Kurse
      - erweiterte 1. Hilfe-Kurse im Rahmen von Rettungssanitäterausbildung, mitfahren bei Tag & Nacht, wenn es Dir gestattet wurde
      - Besuche beim örtlichen THW, um Tipps zu bekommen
      - Besuche bei der örtlichen Feuerwehr, um Tipps zu bekommen
      - ggf. Training an der (Legal-) Schußwaffe
      - Training an freien Waffen (Krav-Maga, X-Bow, Recurve-Bogen, Wurfmesser...)
      - Erkunden und festlegen von "freien" Routen innerhalb Deines SO
      - Erkunden und festlegen von "Fluchtrouten"
      - Erkunden, Festlegen und Anlegen von Depots innerhalb Deines gewählten Bereiches
      - Knotenlernen
      - Wie baue ich eine Solarstromanlage für meine Belange?
      - Anpflanzen, ernten, Schädlinge bekämpfen (natürlich ohne chemische Keule!)
      ... to be continued...

      Vorräte sind wichtig - sind aber nicht alles. Skills sind wichtiger.

      Und das alles mit einer 45-50 Stunde im Rücken.
      Der Faktor Zeit ist ein wichtiger Aspekt, da bin ich voll und ganz bei Dir.
      Aber ohne diesen Aufwand geht es einfach nicht.
      Nur wenn ich mir den Rest durchlese, kommt in mir die Frage auf, wann genau hast Du aufgehört zu leben?
    • Alive schrieb:

      Stadtbewohner schrieb:

      Wir reden bisher nur über materielle Dinge.

      Ja, ich finde Preppen ist "teuer".

      Und zwar im Thema "Zeit".

      Wenn ich mir überlege wieviel Zeit ich aufwende für:
      - 1. Hilfe-Kurse
      - erweiterte 1. Hilfe-Kurse im Rahmen von Rettungssanitäterausbildung, mitfahren bei Tag & Nacht, wenn es Dir gestattet wurde
      - Besuche beim örtlichen THW, um Tipps zu bekommen
      - Besuche bei der örtlichen Feuerwehr, um Tipps zu bekommen
      - ggf. Training an der (Legal-) Schußwaffe
      - Training an freien Waffen (Krav-Maga, X-Bow, Recurve-Bogen, Wurfmesser...)
      - Erkunden und festlegen von "freien" Routen innerhalb Deines SO
      - Erkunden und festlegen von "Fluchtrouten"
      - Erkunden, Festlegen und Anlegen von Depots innerhalb Deines gewählten Bereiches
      - Knotenlernen
      - Wie baue ich eine Solarstromanlage für meine Belange?
      - Anpflanzen, ernten, Schädlinge bekämpfen (natürlich ohne chemische Keule!)
      ... to be continued...

      Vorräte sind wichtig - sind aber nicht alles. Skills sind wichtiger.

      Und das alles mit einer 45-50 Stunde im Rücken.
      Der Faktor Zeit ist ein wichtiger Aspekt, da bin ich voll und ganz bei Dir.Aber ohne diesen Aufwand geht es einfach nicht.
      Nur wenn ich mir den Rest durchlese, kommt in mir die Frage auf, wann genau hast Du aufgehört zu leben?
      Sorry, Alive, aber den ganzen Aufwand betreibe ich gerne!!!!

      Es ist jedenfalls sinnvoller und hält den Geist wach, als
      - in Clubs zu gehen
      - im Socialmedia präsent zu sein
      - Fußball oder Formel 1 zu schauen (oh weia, jetzt mache ich mir wieder viele "Feinde")
      - zu "shoppen"
      - "abzuhängen"
      .
      .
      .

      ... und da meine Partnerin und die Gruppe voll mitziehen ist es mir eine innere Genugtuung, wenn wieder irgendein Zwischenziel erreicht ist.
      Und - das ist elementares Leben!
      Hey! Y'all be more polite to a man with a gun! Only common sense.
    • Stadtbewohner schrieb:

      Sorry, Alive, aber den ganzen Aufwand betreibe ich gerne!!!!
      Es ist jedenfalls sinnvoller und hält den Geist wach, als
      ...

      ... und da meine Partnerin und die Gruppe voll mitziehen ist es mir eine innere Genugtuung, wenn wieder irgendein Zwischenziel erreicht ist.
      Und - das ist elementares Leben!
      ....und es ist eine gewisse Investition in die Zukunft.
      Es ist ja auch nicht so dass diese Scilla und das Wissen und Können total langweilig wäre.
      Das macht ja auch Spass ein paar Löcher in 25 m Entfernung zu stanzen, oder auf der Jagd anzusitzen ect.

      Kleidung und Schuhe kaufen ich nur höher wertig. Viel kommt aus dem Outdoor oder Jagdbereich.
      Lebensmittel und Vorrat bis auf wenige Ausnahmen beim Discounter.
      Viel im Angebot oder zeitversetzt im Jahresablauf.
      Ich nehme auch fast alles was ich geschenkt bekomme. Überfluss im Garten von Bekannten - her damit. Evtl kaufe ich dann noch zwei drei Komponenten dazu, koche vor und wecke ein oder friere ein.
      Grosspackungen hab ich nicht da zu wenig Platz.
      Alles in allem ein rechtes Mischmasch an billig und teuer. Allerdings ist manches nur mit größerem finanziellen Aufwand zu bekommen, eine Solar Anlage oder der Jagdschein kostet mal. Manchmal muss man halt auch ein dickes Brett bohren.
      Mein SO ist ein komplettes Haus, bezahlt mit Nebenkosten weit unter 20000€. Viel Geld für mich, aber nicht teuer.
    • Entweder man betreibt Prepping oder nicht, alles andere ist Hobby


      Nicht falsch verstehen, aber wer das nicht mit einer gewissen Überzeugung macht mit Unterstützung der eventuell vorhandenen Familie wird niemals die gewisse Einstellung haben.


      Gewiss kann man sich ein Zelt und einen Schlafsack für unter 40€ besorgen und auch bei schönem wetter darin übernachten aber das machen alle Camper auch, es geht doch vielmehr darum in extremen Situationen zurecht zu kommen und auch die unwahrscheinlichsten Szenarien irgendwie zu meistern.
      Nicht nur die Ausrüstung ist wichtig... die Einstellung ist meiner Meinung nach das wesentliche
      Üben,üben,üben und immer wieder üben
      Hört sich langweilig an aber wenn man das richtig verpackt bringt es auch den Kindern und selbst der Ehefrau Spaß :D
      „Tomorrow you promise yourself will be different, yet tomorrow is too often a repetition of today.“
    • .
      Da ich hier nicht mehr aktiv bin siehtst du vermutlich einen Beitrag von mir mit einem . wenn du mein Wissen haben willst findest du unten 2 Links über die man mich kontaktieren kann, hier im Forum passiert nichts mehr von meiner Seite aus.

      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

      youtube.com/channel/UCD5Q9nJlSsx8RklDnV2F9Iw

      Hier geht es zu meinem Discord Server, es sind alle eingeladen:

      discord.gg/7MvK2dX

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel preppt ()

    • .
      Da ich hier nicht mehr aktiv bin siehtst du vermutlich einen Beitrag von mir mit einem . wenn du mein Wissen haben willst findest du unten 2 Links über die man mich kontaktieren kann, hier im Forum passiert nichts mehr von meiner Seite aus.

      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

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