"Atomwolke" über eigenen Wohnort beim Gau eines AKW´s in Europa - interaktive Karte

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    • "Atomwolke" über eigenen Wohnort beim Gau eines AKW´s in Europa - interaktive Karte

      Ich habe mir neulich ein paar grundlegende Gedanken über die eigene Kriesenvorsorge / Katastrophenschutz / Prepper gemacht.


      Mich hat dann letztendlich interessiert ob es eine öffentliche
      Publikation gibt, die alle Europäische Kernkraftwerke aufzeigen sowie
      deren mögliche Auswirkungen im Störfall.

      Will sagen ob ich bei normalen Wetterverhältnissen genügend Zeit für eine Entscheidung habe ob wir
      Zuhause bleiben können oder ob es besser wäre die Gegend zu Verlassen.
      (Für mich der - derzeit - einzige erkennbare Grund das eigene Anwesen
      zu verlassen). Ja, und wie viel Zeit bleibt mir mein Haus zu räumen und
      das "Fluchtfahrzeug" zu bestücken und wo (welche Richtung) sollte ich
      dann hin fahren ?

      Ich habe dann tatsächlich eine Publikation gefunden die etwas Klarheit in diese Thematik bringen könnte:
      (Eine andere / bessere Publikation, die auch ein Laie versteht, habe ich leider nicht gefunden)
      Hier kann man ein beliebiges AKW auswählen und den eigenen Wohnort kennzeichnen. Das Prg. liefert Daten über eine Gefährdung des eigenn Wohnortes, berechnet nach den bisherigen, durchschnittlichen Wetterverhältnissen, die selbstverständlich auch anders sein können.

      Ich finde, für einen interessierten Prepper ein "Muss".


      "Wie groß ist das Risiko, dass im Ernstfall eine nukleare Wolke über
      den eigenen Wohnort zieht? Eine interaktive Karte versucht etwas
      Klarheit zu verschaffen":


      spiegel.de/wirtschaft/soziales…hlenrisiko-a-1133716.html


      spiegel.de/wirtschaft/soziales…hlenrisiko-a-1133716.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nobody ()

    • Vielen Dank für die Links!

      Es sind natürlich immer nur Wahrscheinlichkeiten, die mit der "normalen" Wetterlage zusammenhängen... normalerweise herrscht bei uns Westwind.
      Beim Tschernobyl Unfall war aber Ostwind..
      Bei der Fotostrecke "GAU-Simulation" unter der interaktiven Spiegel-Karte sieht man, wie sehr die betroffenen Gebiete von Wind und Wetter abhängen.

      Insgesamt finde ich die Karte aber eher ermutigend... vor allem, wenn dann hoffentlich Ende 2022 alle Kernkraftwerke in Deutschland stillgelegt sind.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von martin1ws ()