Feuer/Kochen bei einer Flucht!!

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    • Feuer/Kochen bei einer Flucht!!

      Ich denke bei einer Flucht ist ein Feuer nicht notwendig und sogar Gefährlich.

      Pro:
      Man kann Wasser abkochen --> Allerdings gibt es auch Filter oder Wasserentkeimungstabletten
      Man kann Nahrung kochen ---> Allerdings kann man sich auch sehr gut kalt ernähren
      Feuer kann einen wärmen --> Allerdings braucht es dafür ein recht großes Feuer und gute wärme Schutzkleidung und Schlafsack schützt auch vor erfrieren
      Signalfeuer --> Allerdings brauch ich dafür außer einem Feuerzeug/Feuerstahl nichts mitzunehmen

      Contra:
      Es ist sehr weit sichtbar (Licht, Wärmestrahlung, Rauch)
      Gefahr von Bränden
      Es ist nicht überall möglich (habe ich nur Nahrung die ich erst kochen muss, reise aber in einem Güterzug muss ich wohl verhungern ;))
      Man kann sich sehr gut kalt ernähren, das ohne Zeitverlust und in jeder Situation und unauffällig

      Es gibt sicher für und gegen Feuer noch einige Argumente.

      Für mich reichen aber bereits die Argumente, dass ich auf einer Flucht keinen Kocher (Spiritus/Gas/Holz) dabeihaben werde.
      Wohl aber Feuerzeug/Streichhölzer und auch eine Feuerfeste Tasse.

      Wie steht ihr dazu? Was spricht eurer Meinung für oder gegen Feuer und Kochen auf der Flucht?
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Hallo,

      du wolltest gerne eine Begründung für meine Meinung, dass ein Feuer in manchen Situationen überlebenswichtig sein kann. Ich versuche das mal in kurze Worte zu fassen:

      Erstmal ist "Flucht" für mich nicht zwangsläufig damit verbunden, sich vor Menschen verstecken zu müssen, und in noch weniger Fällen muss man sich vor "allen" Menschen verstecken. Der Zwang zum Verstecken mag dadurch entstehen, dass man z. B. persönlich oder als Volksgruppe verfolgt wird. Auch wäre das Verstecken vor kriminellen Banden denkbar, die Flüchtlingen auf der Route auflauern. Beides ist aber nicht immer der Fall - erst recht nicht, wenn man je nach Situation davon ausgehen kann, einen gewissen Vorsprung zu haben.

      Dann muss man sehen, was in der aktuellen Situation die größte Wichtigkeit hat. Der unter Umständen sichere Kältetod ist in meinen Augen gefährlicher als die Möglichkeit, entdeckt zu werden (und dann muss man auch erstmal für "interessant" befunden werden).

      Ausrüstung kann verloren gehen oder durchnässen und wärmt einen dann nicht mehr.



      Übrigens lassen sich Babyflaschen nicht kalt zubereiten (wobei das eher für einen Kocher im Gepäck als für ein offenes Feuer spricht).
    • hi, das Problem mit der Babynahrung ist mir auch schon in den Sinn gekommen und für die die es betrifft ist wohl auch ein Kocher notwendig.
      ​Auch das es Notsituationen gibt in denen es sinnvoll sein kann ein Feuer zu entzünden. Akut durchnässt weil im Eis eingebrochen zb.
      Dennoch muss ich dafür keinen extra Kocher mitschleppen (außer ich habe ein Baby ;)).
      Und ich habe lieber wärmere Ausrüstung so das ich auch ohne Feuer nachts nicht friere. Ich denke auch, dass es nicht sinnvoll ist davon auszugehen, dass z.B.: der dünne Schlafsack reicht, weil ich mir ja ein Feuer machen kann und dann ist es schön warm ;)

      Aber wie gesagt sind nur meine Gedanken zu dem Thema und kann auch andere gut nachvollziehen ;)
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Also ich denke das ist immer situationsabhängig. Wenn ich wirklich verfolgt werde, dann werde ich mit Sicherheit auch kein richtiges Lager aufbauen in dem ich dann an offenem Feuer kochen könnte. Da wird es nur ein provisorisches Lager zum Rast machen und dann schnell wieder weiter. Aber mit Kochern, egal ob Gas oder Esbit oder Spiritus habe ich ja eine recht kleine Flamme. Und wenn man da dann einen Hitzeschild für hat dann sieht man so gut wie gar nichts mehr vom Feuer.
      Und Lagerfeuer kann man auch weniger gut sichtbar machen, zB. wenn man sich in einer Senke befindet oder wenn man das Feuer in einem Loch entfacht. Natürlich ist beides nicht unsichtbar, aber man kann, wenn man will ein kleines Feuer machen und de Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden ist dann doch geringer. Kommt halt immer auf die Situation an und auf die zur Verfügung stehenden Mittel und die Örtlichen Gegebenheiten.
      Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben.
    • seh ich auch so, dass mit dem Feuer kann man nicht verallgemeinern.
      jede Situation ist anders, das kann sich auch im Stundentakt ändern ob Feuer machbar ist oder eher unterlassen werden sollte.

      auf einer akuten Flucht vor Verfolgern natürlich nur im absoluten Notfall.
      wenn es aber ein Aussitzen einer "normalen" Gefahrenlage ist, also mal ein paar Kilometer ausserhalb und nur warten bis wieder Normalzustände herrschen dann hät ich da gerne ein Feuer, gern auch größer. Und solange keine plündernde u mordene Gruppen umherziehen ist das doch ein Feuer ein guter Ort, wo sich Leute zusammen finden und gleich wieder was von sozialem Leben aufkommen kann. Das kann in gewissen Situationen das allerwichtigste überhaupt sein.
      Aber das ist eben Situationsabhänig. Und dafür hat wohl jeder von uns was am Start, um auch einer völlig aufgeschmissenen, durchnässten und völlig unvorbereiteten Gruppe ein Feuer anzuwerfen.
      wa ma hät, hät ma
    • Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, ein Feuer ist stark situationsabhängig und birgt sicher nicht immer eine Gefahrenquelle.

      Zu dem Thema kalte Ernährung. Es gibt einen Grund warum MRE´s einen wärmer fürs essen eingepackt haben. MOTIVATION!
      Stell dir vor es tritt einen beliebige Katastrophe ein, es ist Winter ca -10 grad tagsüber Nächte eher um die -15. Du bist jetzt den 2ten Tag 10 stunden lang gelaufen und hast weder warme Getränke noch warmes Essen bekommen, 17:00 Uhr Abend Lageraufbau und wieder kaltes Wasser (da stellt sich dann schon die frage woher) und kalte Verpflegung.
      Das ist wie wenn du nach der Dampfwalze mit dem Vorschlaghammer kommst den kleinsten Rest noch platt machen was an Motivation über ist.

      Zu den Kochern selbst. Die meisten Kocher sind optisch schon nicht mehr zum aufklären wenn man einen Windschild drum herum macht (Gas Spiritus Benzin) Auch akustisch ist ein Spirituskocher quasi nicht zu hören im Gegensatz zu Benzinkochern.

      Ich bleib dabei ein Kocher ist essenziell im Fluchtgepäck!
      Zumindest ein Spiritusbrenner wenn man bedenken hat das man aufgeklärt wird. Ich persönlich würde noch immer den Multifuel Kocher empfehlen da er für alle Situationen eine Lösung parat hat. Einen Hobo braucht man mMn nicht unbedingt, Feststoffe kann man auch so anheizen.

      Lg. Reigner
      Kalinka, Schrödingers Katze

      Der Libertär begrüßt es, das ein schwarzes homosexuelles Ehepaar seine Hanfplantage mit seinen eigenen Waffe verteidigen darf.

      Despite what your momma told you... Violence does solve problems (Craft int.)
    • So nachdem mein Dashbord anders geordnet war hab ich den Zusammenhang der Threads erst jetzt gesehen.

      Wir reden hier von Restlichtverstärkern und nicht IR das ist ein unterschied. IR nutzte bei unseren Geräte nur der Lebensmüde da die "Verstärkung" durch die IR Lampe am Nachtsichtgerät (diese Funktion haben die verwendeten Geräte auch) die Gefahr der Aufklärung durch andere Soldaten mit entsprechender Ausrüstung erhöht. Esbit hat aber eine Flamme. Flamme = Licht welche im Restlichtverstärker "verstärkt" wird. Somit musst du, damit der Verstärkungseffekt nicht eintritt schon unter einer Plane kochen. Viele machen sich darüber keinen Kopf!



      Also Das du bei der Truppe warst oder bist zeigt dir zumindest das man wie ich geschrieben habe sich keine sorgen um Staatliche Einheiten machen muss. Die finden einen auch wenn man nicht kocht.

      Dein Restlichtverstärker ist ein IR Gerät ansonsten würde er mit der IR Lampe nicht besser "Sehen". Was denkst du das die Photonis Röhre in deinem Gerät den aufwertet/umwandelt......... Jap IR Strahlung.
      de.wikipedia.org/wiki/Nachtsichtger%C3%A4t

      Die Plane selbst ist meist für heutige Gen3 oder Gen4 Geräte nicht ausreichend! Eingraben und abschirmen ist das mindeste. So wie ich geschrieben habe.
      Und selbst das hilft bei einer Wärmebildaufnahme (meist Staatliche Anwender auf Helikoptern) nichts, da ist es aber auch schon egal weil diese deine Körperwärme auch wahrnimmt. So wie ich geschrieben habe.

      Ich komme zwar nicht aus dem Aktiven Dienst aber ich habe genügend Beziehungen zu diesen Leuten um zu wissen was momentan Aufgeklärt werden kann,(fast alles) und das man als Zivil Person gegen solche Suchtrupps fast nichts ausrichten kann. Da kommt es auf den Esbitkocher auch nicht mehr an.

      Anders sieht es bei Privaten aus. Dort ist der Standard defakto etwa eine Gen2 Röhre welche schon einmal Ausgelutscht von der Verkehrsüberwachung abgestoßen wurde und ne lichtleistung von einem Grablicht hat. Der sieht nen Esbit oder Spirituskocher dann auch nicht wenn er eingegraben oder ordentlich geschirmt ist.
      Und jetzt mal ehrlich, wie viele private kennst du welche 3000+ für halbwegs gute IR oder Thermo geräte ausgegeben haben? Ich kenne keine 2 Leute welche wirklich gute Geräte haben welche auch zu einer Aufklärung taugen würden.

      Lg. Reigner
      Kalinka, Schrödingers Katze

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    • Ich halte einen Kocher aus folgenden Gruenden fuer wichtig:

      - Wie oben schon erwaehnt aus Motivationsgruenden - ein Warmer Kaffe oder Tee wirkt Wunder
      - Immer nur kalt Essen kann ich mir auf laengere Zeit nicht vorstellen
      - Wenn man keine direkte Wasserquelle, aber z.B. Schnee hat - allein mit Koerperwaerme schmelzt man da groessere Mengen nicht so einfach
      - Ich kann nicht jederzeit garantieren, halbwegs trockenes Holz zu finden

      Mittlerweile setze ich auch auf einen Multifuel Kocher.
    • Josef schrieb:



      *schnipp*

      Übrigens lassen sich Babyflaschen nicht kalt zubereiten (wobei das eher für einen Kocher im Gepäck als für ein offenes Feuer spricht).


      Hm...ich gebe zu das ich eher für als gegen Feuer argumentieren würde (Wasser abkochen schont den Wasserfilter - wenn man an halbwegs sauberes Wasser kommt, Tee (Wasser so geht natürlich auch, aber wenn ich es schon koche, dann kann ich mir gleich einen Tee machen!) ist gut für die Moral (genau wie warmes Essen und wärme in der Nacht und vor allem im Winter!)), aber:

      Nicht jeder hat Kinder d.h. das zählt nur als Argument für wenige (Ich bin jetzt mal so "böse" (vielleicht bin ich auch einfach nur ein schlechter Mensch?) und sage das Kinder in einem Bug-Out-Fall den eigenen Tot bedeuten können (sie wissen z.B. nicht wann sie Still zu sein haben und machen so andere auf einen Aufmerksam (vor allem umherziehende Banden die sich dann bilden wenn alle Ordnung zusammenbricht und es heißt jeder ist sich selbst der Nächste!...ich meine Extrembeispiel (unrealistisch, aber ich nehme es jetzt trotzdem): Es ist Zombie-Apokalypse und man hat ein Baby dabei...sorry, nope - will toss the baby at the zombies and run in the other direction -.-), außerdem können Kinder das Tempo eines Erwachsenen (selbst wenn dieser untrainiert ist!) nicht halten und sind auch nicht so Ausdauernd und viel Gewicht (Ausrüstung) kann man ihnen auch nicht aufladen!))

      Ich meine ich habe genug - andere - Gründe keine Kinder haben zu wollen (im Gegenteil, ich möchte bald eine Vasektomie machen lassen damit es mir auch nicht mehr passieren kann, da ich normaler Verhütung nicht traue (aus gutem Grund: Meine Mutter hatte eine Spirale und diese hat nicht funktioniert d.h. mich gibt's trotzdem, vor allem weil meine Eltern nicht "Mann's genug" waren abzutreiben (nennt mich komisch, aber ab und an gebe ich mir die Schuld am Ende der Ehe meiner Eltern (Scheidung als ich nicht mal 2 Jahre alt war), auch wenn das sowieso (wie beide zugeben) absehbar war (auch ohne ungeplantes Kind), weil sie nicht zusammenpassten (Party-Girl und seriöser für die Zukunft planender Mann? - Kann auf Dauer nicht klappen!)) aber ein eventuelles SHTF-Szenario ist auch ein - weiterer - Grund auf der Liste :)

      mfg LAX
      ps: Sorry das ich meine Sob-Story da oben ausgebreitet habe, aber sonst verstehen die meisten meine Beweggründe nicht!
    • Gegen offenes Feuer spricht, dass man dafür viel Brennmaterial braucht, dass es u.U. gefährlich ist und dass man sehr leicht aus großer Distanz aufgeklärt werden kann, tagsüber durch den Rauch, nachts durch den Lichtschein, je nach Windrichtung auch durch den Geruch.

      Gegen den Hobo / Holzvergaser spricht Rauch und Feuerschein in geringerem Maße, das mitzuführende Gewicht und der bedarf an (wenig) Brennstoff

      Gegen einen Kocher spricht das mitzuführende Gewicht für Kocher und Treibstoff und ggf. die erhöhte Aufklärbarkeit, wobei Lichtschein und Rauch je nach Kochertyp und Aufbau stark reduziert sind.

      Gegen einen Ofen spricht das mitzuführende Gewicht und der Aufwand für Aufbau und zur Bereitstellung von Brennmaterial.

      Für das Mitführen von Feuer spricht:

      Eis und Schnee schmelzen
      Wasser abkochen / Tee/Kaffee zubereiten
      Nahrungsmittel kochen/zubereiten (insbesondere auch gefunde/gesammelte aus der Natur)
      Verbesserte Körperhygiene mit warmen Wasser
      Kleidung/Verbände waschen/auskochen
      Ausrüstung trocknen
      Wärme
      (theoretisch ließe sich im Winter aus Hitze auch etwas Elektrizität erzeugen, im Sommer nimmt man besser ein Solarpanel)
      (Tiere vertreiben, hierzulande in erster Linie Mücken)

      Man nehme einfach mal das aktuelle Wetter (heute schüttet es aus allen Kübeln, in ein paar Tagen soll es -10°C haben) und stelle sich vor, man müsste nicht mal eine Nacht sondern z.B. 2 Wochen draußen verbringen. Ohne jede Art von Feuer wird das sehr, sehr unangenehm. Bei diesem Wetter ist spätestens am 3. Tag alles klamm, was nicht direkt nass ist.

      Offenes (Lager)feuer sieht man in der Tat Meilenweit und man benötigt viel Holz für wenig Nutzen, hat ggf. das Brandrisiko.

      Ich sehe daher an erster Stelle einen kleinen Spiritus oder Gaskocher im Fluchtrucksack.

      Für ein Wärmefeuer über mehrere Tage hinweg braucht man aber viel Brennstoff (In diesem Fall besser Benzin? "TID" aus anderen Survivalforen heizt zB. sein Tunnelzelt im Winter mit einer abgeschirmten Benzinlaterne), so dass man hier genauso wie bei einem Langzeit-Fluchtrucksack wohl besser auf Holz setzt. Ein richtig von oben angezündeter Holzvergaser raucht nur wenig am Anfang und brennt ca. 30-60 Minuten lang mit einer Holzfüllung durch. Die kompaktere Varinate wäre der Falthobo, aber das ist nur ein Lagerfeuer in klein.
      Zum warm wohnen ist ein kleiner Zeltofen in einem passsenden Zelt sicherlich das Optimum.

      Es ist im Winter eine völlig andere Welt, ob man bei 0°C im Kondens tropfenden zelt hockt und in seinen feuchten Schlafsack kriecht, oder ob man das Zelt mal für 2-3 Stunden bei 30°C (oben) trocken heizt und seine Ausrüstung trocknen kann, während auf dem Ofen heißes Wasser für einen Tee und die Wärmflasche köchelt.

      Einen letzten Aspekt mag ich auch noch einbringen. Derzeit ist es bei uns 15-16 Stunden lang dunkel. Mit schlafen verbringt man vielleicht 8 Stunden, mit Lagerkram vielleicht nochmal 2 Stunden. Da muss man abends aber immer noch 5-6 Stunden in der Dunkelheit tot schlagen. Das macht mit Wärme wesentlich mehr Spaß.

      Stell Dir mal vor, Du wärst jetzt ein Flüchtling auf der Balkanroute und müsstest dort irgendwo im nirgendwo an einer Grenze für ein paar Tage campieren...

      Auf der anderen Seite macht ein Feuer in einem urban-taktischen Setup sicherlich wenig Sinn, wenn es z.B. darum geht in 1-3 Tage in eine Stadt hinein oder aus einer heraus zu schleichen. Da wird man die Ausrüstung so kompakt und leicht wie möglich halten und auch nichts verwenden, was den eigenen Standort verraten könnte.

      mfG
    • Der Lange schrieb:

      Eine Vasektomie!?

      Das ist vielleicht nicht die dümmste Idee!


      Dazu hätte ich gerne eine Begründung! - Was ist denn so schlimm daran?

      Danke - und @RehLachs: Mach ruhig, ich gebe zu ich bin nicht der "beste" Mensch (sehe viele Dinge sehr logisch, während ich auf der anderen Seite ab und an doch recht kindisch bin und vieles nicht so ernst nehme wie die meisten!), aber das liegt vielleicht daran das ich als ich aufgewachsen bin viel allein war (kaum echte enge familiäre Bindung - ich mag meinen Vater sehr, aber er war halt damals ein echter Workaholic d.h. kaum Zuhause (er kam durchschnittlich gegen 21:00 Uhr heim, da war ich entweder schon im Bett oder auf dem Weg dahin!)) und das ich später auch ein echter Einzelgänger war (ich mochte Bücher - schon in einer Zeit als meine Mitschüler lieber über den Pausenhof getobt sind!) und gehänselt/gemobbt wurde! Tue mich extrem schwer damit Menschen zu vertrauen!

      MFG LAX

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Laxien ()

    • Ich hoffe ich schweife damit nicht zu sehr vom eigentlichen Thema ab...

      Aktuell habe ich einen Omnilite TI Multifuel Kocher und knapp 800ml Reinbenzin dabei. Als Backup einen kleinen, leichten Hobo. Die Idee beim Multifuel Kocher ist, dass man Brennstoff ja theoretisch ueberall bekommt, notfalls aus einem Autotank (dazu fuehre ich 2m duennen Schlauch vom Aquarium (hab keines, nur den Schlauch) mit). Fuer einen Hobo brauche ich ja erstmal halbwegs trockenes Holz, dessen Verfuegbarkeit man ja nicht jederzeit garantieren kann - kommt fuer mich als Primaerkocher nicht in Frage.

      Kocher sind so eine Art Glaubensfrage, oder ? :P
    • Würde mich über einen Erfahrungsbericht des Multifuelkochers freuen auch gerne mit Bildern habe daran ein sehr großes persönliches Interesse.

      Lg. Reigner
      Kalinka, Schrödingers Katze

      Der Libertär begrüßt es, das ein schwarzes homosexuelles Ehepaar seine Hanfplantage mit seinen eigenen Waffe verteidigen darf.

      Despite what your momma told you... Violence does solve problems (Craft int.)
    • Vohseg schrieb:

      Jeder wie er mag.

      Und damit kommen wir dann wieder zurück zum Thema.

      Cheers


      Das schon, ich würde trotzdem (vielleicht per PM, falls es hier zu sehr stört?) seine Gründe wissen! Denn soweit ich weiß ist der Eingriff so ziemlich ungefährlich und - leider - eine der wenigen Methoden einer guten Schwangerschaftsverhütung! (Kondome sind mir zu unsicher, Spirale auch (wie gesagt, meine Mutter hatte eine...mich gibt's trotzdem!) und das meiste andere (ausser das weibliche Equivalent zu einer Vasektomie) ist noch unsicherer!)

      Also ich bitte um eine PM (wie gesagt, falls es zu sehr stört!)

      mfg LAX
      ps: An einem Bericht über den Kocher (und auch andere) bin ich auch interessiert ;) da ich auch finde das man sowas zumidest im Rucksack haben sollte (sicher, es geht ohne - aber in der Not frisst ja auch der Teufel Fliegen, nur muss er das eben nicht, wenn er vorbereitet ist :)
    • Vohseg schrieb:

      Feuer und Kochen ist nicjt gleich Vasektomie.
      Zurück zum Thema, den Rest könnt ihr gerne per PM machen.

      Cheers


      Das habe ich nicht behauptet ;) - egal, du hast recht: Back to Topic :)

      Ich selbst habe ja überlegt ob ich einen Hobo in meinen BOB stecken soll (Falt-Hobo - also nicht ganz so klein wie manche Steck-Hobos und auch etwas schwerer, dafür halt variabel einsetzbar und wenn man z.B. nen Trangia-Brenner dazu hat kann man auch Spiritus etc. zum Betrieb hernehmen während man trotzdem relativ unabhängig von Dinge wie Festbrennstoff (z.B. Esbit) aber eben auch flüssigem Brennstoff ist!)...Mir gefiehl die Bushbox von Bushcraft Essentials relativ gut...wobei mir ein Holzvergaser wie der Solo-Stove auch gefällt und mit weniger Brennstoff auskommt ;)

      Mfg LAX