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Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 307.

  • Ausrüstung in Tarnlook

    Pinoccio - - Allgemeine Ausrüstung

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    Das Problem bei Flecktarn besteht aus meiner Sicht weniger in der Tarnfunktion selbst, sondern in der unmittelbaren Verbindung des Musters mit militärischen Streitkräften. Flecktarn wird in Deutschland sehr eindeutig mit militärischer Bekleidung und insbesondere mit der Bundeswehr assoziiert. Dabei hat eine Uniform im militärischen Kontext nicht primär die Aufgabe, den Träger zu tarnen. Eine ihrer wesentlichen Funktionen ist die eindeutige Kennzeichnung der Zugehörigkeit zu einer bewaffneten Org…

  • Gute Youtube Videos

    Pinoccio - - Filme, Magazine, Bücher

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    Ich habe grade durch den Algorithmus folgendes Video gesehen. youtu.be/4mqpqXO2lfc?is=ThfoUcX5WbC7gW88 Ich überlege sind wir übervorbereitet? Haben wir/ ich eine falsche Vorstellung von Krieg? Ist Krieg = Krieg? Spannend auch die letzten Fragen. Wer ist bereit für Möglichst maximale Sicherheit von jetzt auf gleich sein bisheriges Leben aufzugeben. Land verlassen. Job nicht mehr erscheinen. Freunde Familie verlassen? Und wer würde sich mit der Situation abfinden? was wäre für euch ein Zeitpunkt d…

  • Was müsste ein Staat seinen Bürgern ermöglichen? Ich glaube der Staat ermöglicht sehr viel. Wichtig ist aber sicher immer das bereitstellen von Informationen und das die Bürger jederzeit informiert bzw. Gewarnt werden können. Was sollte jeder Einzelne selbst beitragen? Ich denke jeder sollte sich je nach Lage und Möglichkeit auf Krisen vorbereiten. Sich aber auch fragen, wie er die Gesellschaft in einer Krise unterstützen kann. Entweder akut: z.B. Unterschlupf bieten für andere die mehr verloren…

  • 1. Erstehilfe Tasche kfz. Ca. 6 Euro. —> Wundversorgung 2. Gaskocher mit Kartuschen ca. 30 Euro —> kochen 3. Arbeitshandschuhe 5 Euro —> Helfen beim Wiederaufbau 4. Campinglaterne LED ca. 15 Euro —> Licht 5. Feuerlöscher Pulver ca. 20 Euro —> Brandbekämpfung Rest: Wasser und Grundnahrungsmittel (Mehl, Nudeln, Reis, Öl, Bohnen etc.)

  • Zitat von Südprepper : „In einem funktionierenden und stabilem Staat gibt es keinen Krieg. “ dem würde ich widersprechen und vermutlich auch viele andere Staaten die z. B. im 2 Weltkrieg angegriffen wurden. Deshalb kann ein Staat innenpolitisch richtig handeln und dennoch durch externe Aggression in eine Krise kommen.

  • @Südprepper Danke für das Szenario. 1. Denke ich, dass Schneefall die Gesellschaft nicht direkt zum erliegen bringt, ausser vielleicht in Hamburg Bei uns funktioniert das Scheeräumen und die Stadt hat wirklich große Fahrzeuge. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, das man mit der richtigen Ausrüstung mit Schnee gut fertig wird. Das Schneeschippen aber verdammt anstrengend sein kann. Was ich schon erlebt habe ist, dass Türen zugeschneit waren. Dann ist es gut wenn man einen zweiten überdachten …

  • Frische Ware dürfte jetzt verbraucht sein. Jetzt also vermehrt gelagerte Lebensmittel und Fleisch aus dem TK. Milch kann noch durch H Milch ausgeglichen werden, Eier ggf. von den Nachbarn. Obst gibt es jetzt nur aus Dosen oder eingemacht. Vielleicht sind noch Äpfel übrig. Der Speiseplan wird jedenfalls etwas enger. Ansonsten keine Besonderheiten.

  • Naja, ich muss weiter Arbeiten, habe mich aber an den Arbeitsweg gewöhnt und genieße ihn langsam. Die Warmfront macht mir Sorgen, entweder es gibt noch mal richtig Neuschnee, aktuell ist es eigentlich zu kalt für relevante Schneemengen, da die Luft zu kalt ist. Oder es beginnt zu tauen, was dann das Fortkommen erstmal sehr erschwert. Schneematsch ist viel schwieriger zu durchlaufen, auch kommt es schnell zu Vereisungen. Zudem steigt das Risiko vor Überschwemmungen, insbesondere da die normalen A…

  • Ich hab mal nen roadtrip mit dem Auto gemacht. Wohl gesagt im Norden und im Herbst. Da habe ich öfter im Auto geschlafen, da das aber nicht gern gesehen wird, war für mich Lichtdisziplin ganz wichtig. Das heißt Schlafplatz möglichst im hellen aufsuchen, nach Einbruch der Dunkelheit möglichst kein Licht mehr machen und wenn nur im Schlafsack oder entfernt vom Auto. Daher auch kein lesen abends sondern wenn nur Hörbuch hören. Kochen noch bei Tageslicht meistens gab es ein warmes Mittagessen und ab…

  • Arbeit: Denke entweder werden wir in einen nicht betroffenes Gebiet evakuiert? Oder es wird eine Insellösung vom THW für uns aufgebaut. Ggf. werden andere Krankenhäuser nicht Maximalversorger der Stadt geschlossen? Privat: Keine Veränderung, große Teile des Hauses kühlen nach und nach aus. Gas zum kochen noch reichlich, ebenso Holz zum Heizen. Wasser kommt wohl noch aus der Leitung, dass macht es einfacher. Wir schlafen insgesamt mehr, was uns gut tut.

  • Naja ich werd mich wohl morgens wieder zur Klinik durchschlagen, es gibt zwar kaum noch stationäre Patienten und wenige neue kommen dazu, aber die beatmeten Patienten sind noch da und für die wird es langsam ungemütlich. Vermutlich keine Heizung, kein frisches Essen mehr und wie es weiter geht, wenn die Generatoren ausfallen, weiß keiner. Privat gibt wenig Einschränkungen, der Ofen hält einen Raum war, es gibt ausreichend essen und trinken. Gut auf duschen muss man verzichten. Man trifft sich mi…

  • Ich mach mich am Nachmittag auf den Heimweg, die Schneemassen freuen mich und ich genieße die Zeit im Schnee. Zuhause freue ich mich über meine Familie, diese berichten vom Unfall des Nachbarn. Anschließend würde ich vielleicht mal nach dem Nachbarn gucken gehen, oder wieder Schnee schippen. Abends überlegen wir, wie wir Kontakt halten können, wenn ich auf Arbeit bin und wie wir Infos von unseren Familien bekommen. Leider sind wir hier schlecht vorbereitet. Dann geht es früh schlafen, da es früh…

  • Naja ich bin Arbeiten, denke aber meine Frau würde Ihn ebenso versorgen. Rein hohlen, Blutsperre mit Blutdruckmanschette 300mmHg, dann iv Zugang 500ml Jono 1/1 da er schon schockig scheint, wobei der Puls dazu nicht passt. Anschließend erfolgt die Wundversorgung. Je nach Befund, manches geht in lokal Anästhesie. wenn das nicht reicht Druckverband und dann Transport ins Krankenhaus organisieren, dafür vielleicht den Nachbarn mit dem Trecker hinzuziehen. Interessant wäre zu erfahren wie es zu dem …

  • Auf der Arbeit (Krankenhaus/Maximalversorger) habe ich Notstrom, es ist ausreichend warm und es ist noch genug Personal da. Es kommen deutlich weniger Akut-Patienten. Dafür wurden einige Heimbeatmete Patienten aufgenommen, da die Geräte zu Hause drohten leer zu gehen. Auch die Betriebstechnik informiert uns, dass ggf. einzelne Bereiche des Krankenhauses abgeschaltet werden und Großgeräte heruntergefahren werden. Zudem, dass durch die zusätzlich beatmeten Patienten mehr Sauerstoff als üblich verb…

  • Jetzt bin ich wach, also mach ich den Ofen an und ziehe mich an. Anschließend schnappe ich mir die Schneeschaufel und beginne einen Weg zur Straße freizuräumen, dabei guck ich mir auch, dass Auto an, ob jemand betroffen ist. Sollte wie erwartet das Auto leer sein, schippe ich anschließend noch die anderen Wege frei, mittlerweile ist mir warm und ich geh ins Haus und koche Café und wecke die Familie. Abschließend mach ich mich zu Fuß mit dem Schlitten auf zur Arbeit. Sollte wiedererwarten jemand …

  • Also zurück zu Hause, wird jetzt doch Wasser eingelagert. Zudem werden die Türen eingehängt, sodass das Wohnzimmer mit dem Kamin abgetrennt ist. Je nachdem ob die Gasheizung noch läuft oder nicht, muss ich mir überlegen die Heizung zu entleeren, dasselbe mit den Wasseranschlüssen im Haus. Also dann wenn es unter 0 grad im Haus wird. Ansonsten reicht ein Wasserauslass der im Keller aktiv bleibt und frostfrei bleiben müsste. Anschließend tagt der Familienrat, was machen wir mit den Großeltern. Bra…

  • Naja einfach mal hingehen und fragen was die Kollegen für Informationen haben und wie es im Krankenhaus aussieht, spätestens am Folgetag, muss ich da wieder Arbeiten. Ansonsten Smalltalk, wer braucht was und wo kann man ggf. Helfen. Sprit und Bäckereiwaren bekomme ich heute auf jedenfall nicht.

  • Naja den Termin kann ich wohl vergessen. Also Caffè kochen auf dem Gasflamme, Ofen anheizen, dann Kühlschrank ausräumen und rauslegen, die Kühltruhe rausfahren und Gitter zum Abdecken vorbereiten, dass mir keine Tiere mein Fleisch klauen. Immerhin ist es kalt und ich muss mir erstmal keine Sorgen bzgl. auftauen machen. Dann Handy etwas mit der Powerbank laden und Warnapps checken und ggf. Familie anschreiben und dann geht es los mit Wege Frei machen: Haus - Holzlager, Haus - Plumpsklo, Haus - St…

  • Ich freue mich den neuen Schlitten mit den Kindern auszuprobieren. Ansonsten hat mich der Alltag wieder, Homeoffice ist nicht möglich, aber der Arbeitsweg ist kurz. Ansonsten ist Anfang des Winters und ich gut ausgerüstet. Frostschutzmittel, Holz, Gas für den Grill etc… Vielleicht erhöhe ich die Reservekapazität des Energie Speichers. Um im Notstrommodus mehr Energie zur Verfügung zu haben.

  • Ich denke, was die aktuellen Konflikte gezeigt haben, (Ukraine, Gaza/Israel, Syrien etc.) dass es vor allem Schutzräume braucht. Diese müssen nicht vor Atombomben oder direktem Beschuss mit bunkerbrechender Munition schützen. Sie müssen vor Artillerie, Drohnen, Gleitbomben etc. schützen. Die Schutzräume sind für kurze Zeiträume, also maximal wenige Stunden während eines Luftalarms. Sie müssen aber vor allem schnell und überall erreichbar sein, also binnen weniger Minuten weil die Vorwarnzeit gra…