Neu
Moin zusammen,
seit einigen Monaten arbeite ich an einem privaten Handbuch zum Thema Resilienz, Krisenvorsorge, Selbstversorgung und Aufrechterhaltung der Handlungsfähigkeit in Stör- und Krisenlagen.
Ursprünglich war das Ganze nie als Buchprojekt gedacht. Der Hintergrund war deutlich einfacher: Ich wollte Wissen, Erfahrungen, Entscheidungen, Abläufe, Inventare und Systeme dokumentieren, damit diese nicht ausschließlich in meinem Kopf existieren. Im Laufe der Zeit ist daraus jedoch ein recht umfangreiches Nachschlagewerk geworden.
Der aktuelle Stand umfasst mittlerweile deutlich über 120 Seiten A4 und behandelt unter anderem:
Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Einkaufsführer, keine Produktsammlung und auch nicht um den Versuch, irgendjemandem eine "richtige" Art der Krisenvorsorge vorzuschreiben. Vielmehr dokumentiere ich dort die Systeme und Lösungswege, die sich bei uns über viele Jahre entwickelt haben, samt den Überlegungen dahinter.
Nun komme ich langsam an einen Punkt, an dem mir eine Frage immer häufiger durch den Kopf geht:
Welche Fragen habe ich noch nicht gestellt?
Die meisten offensichtlichen Themen sind inzwischen behandelt. Gerade deshalb steigt die Gefahr von Betriebsblindheit. Jeder von uns hat Annahmen, die er für selbstverständlich hält. Jeder hat blinde Flecken, die er selbst nicht erkennt.
Deshalb suche ich gezielt den Austausch mit Leuten, die bereit sind, kritisch zu hinterfragen.
Mich interessieren insbesondere:
"Darüber würde ich an deiner Stelle noch einmal nachdenken."
oder
"Hier könnte ein blinder Fleck liegen."
Ich bin für jede konstruktive Kritik dankbar.
Viele Grüße
Ingo
seit einigen Monaten arbeite ich an einem privaten Handbuch zum Thema Resilienz, Krisenvorsorge, Selbstversorgung und Aufrechterhaltung der Handlungsfähigkeit in Stör- und Krisenlagen.
Ursprünglich war das Ganze nie als Buchprojekt gedacht. Der Hintergrund war deutlich einfacher: Ich wollte Wissen, Erfahrungen, Entscheidungen, Abläufe, Inventare und Systeme dokumentieren, damit diese nicht ausschließlich in meinem Kopf existieren. Im Laufe der Zeit ist daraus jedoch ein recht umfangreiches Nachschlagewerk geworden.
Der aktuelle Stand umfasst mittlerweile deutlich über 120 Seiten A4 und behandelt unter anderem:
- Wassergewinnung und Wasseraufbereitung
- Vorratshaltung
- Energieversorgung
- Werkstatt und Reparaturmöglichkeiten
- Kommunikation
- Funk
- GHB- und BOB-Konzepte
- Fahrzeugmodule
- Inventuren
- Feldküche
- Heil- und Wildpflanzen
- praktische Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz im Alltag
Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Einkaufsführer, keine Produktsammlung und auch nicht um den Versuch, irgendjemandem eine "richtige" Art der Krisenvorsorge vorzuschreiben. Vielmehr dokumentiere ich dort die Systeme und Lösungswege, die sich bei uns über viele Jahre entwickelt haben, samt den Überlegungen dahinter.
Nun komme ich langsam an einen Punkt, an dem mir eine Frage immer häufiger durch den Kopf geht:
Welche Fragen habe ich noch nicht gestellt?
Die meisten offensichtlichen Themen sind inzwischen behandelt. Gerade deshalb steigt die Gefahr von Betriebsblindheit. Jeder von uns hat Annahmen, die er für selbstverständlich hält. Jeder hat blinde Flecken, die er selbst nicht erkennt.
Deshalb suche ich gezielt den Austausch mit Leuten, die bereit sind, kritisch zu hinterfragen.
Mich interessieren insbesondere:
- Welche Aspekte der Krisenvorsorge werden eurer Erfahrung nach häufig übersehen?
- Wo lagen bei euch die größten Denkfehler?
- Welche Annahmen werden in der Szene regelmäßig getroffen, obwohl sie fragwürdig sind?
- Welche Abhängigkeiten werden oft unterschätzt?
- Welche Themen haltet ihr für wichtig, die in den meisten Ratgebern kaum vorkommen?
- Welche Erfahrungen haben eure Sicht auf Resilienz grundlegend verändert?
"Darüber würde ich an deiner Stelle noch einmal nachdenken."
oder
"Hier könnte ein blinder Fleck liegen."
Ich bin für jede konstruktive Kritik dankbar.
Viele Grüße
Ingo
"Wer es nicht schafft sich vorzubereiten ist vorbereitet es nicht zu schaffen"
(geklaut aber gut)
(geklaut aber gut)