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Wie würde für euch euer Lager aussehen?

    • Wie würde für euch euer Lager aussehen?

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      Servus miteinander.

      Was mich interessieren würde wäre folgende Situation:
      ihr hättet zu Hause ein... naja eigenes Haus. Egal ob mit oder ohne Keller man hätte im eigenen Haus oft mindestens einen Raum, wo nur Lebensmittel gelagert werden würde für den Notfall.

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      Hier oder so ähnlich kann es aussehen.
      Wenn man an Lebensmittel für die Langzeitlagerung denkt, denkt man oft entweder an Dosengerichte oder diese EPA`s oder "Überlebenseimer"
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      Ich muss zugeben, ich würde im Falle eines Falles auf eine Mischung von beiden setzen. Solche Eimer mir besorgen als auch viele Dosen.
      Wieso ich das machen würde? Klar man könnte jetzt denken einfach aus "Bequemlichkeit" auch wenn es Überteuert ist. Das mag ja sein. Aber in Lagerregalen wäre es gut zu wissen wenn es eh gut geschützt wäre.
      Ich würde es allgemein auch im Keller in einen eigenen Raum alles einlagern.
      Es wäre auch die Frage, für wie lange würde ich zu Hause als Bug In Prepper Lebensmittel horten? Nun es kommt jetzt wirklich drauf an ob ich einen Bunker dabei hätte oder nicht. Aber für den Fall dass ich KEINEN Bunker hätte, würde ich schon Lebensmittel, die für mich alleine 6 bis 9 Monate reichen.
      Wie schaut es bei euch aus? Wie wäre da eure Planung?
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      Vom hypothetischen Fall des Optimums ausgehend mit einem eigenen Haus in gewünschter Lage (also etwas wofür ich erstmal im Lotto gewinnen müsste)...
      Selbstverständlich hätte dieses Haus einen Kellerraum, in diesem entsprechend Schwerlastregale belegt mit Langzeitvorräten in Form von trockenen Hülsenfrüchten (unterschiedliche Linsen, Erbsen und Bohnen), Reis und Getreidekörnern. Jeweils in 5 kg Eimern eingelagert, wobei das Getreide in der Gesamtmenge etwas mehr ist. Preislich ist das deutlich effizienter als das Einlagern großer Mengen an Dosen und erlaubt zudem eine höhere Flexibilität bei der Zubereitung. Dazu noch eine variable Menge an durchlaufendem Vorrat in Form von Fleisch und Gemüse in unterschiedlichen Lagerformen.
      Als Abrundung des ganzen noch eine gewisse Anzahl an lagerfähigen Konserven hinzu, wobei ich hier eher zurückhaltend wäre. Für den worst-case, die Notwendigkeit der Aufgabe des Bug-In, zusätzlich noch für 2 Monate Seven-Oceans oder ähnliches.
      Und was in dem Kontext nicht zu vergessen ist, ist das Einlagern von tauschfähigen Lebensmitteln und von Konservierungmitteln (ganz führend Salz und Essig).

      Als weiterführender Gedanke für den Fall einer wirklich lang andauernden Krise (> 1 Jahr) würde ich auf Lagertechniken aus der stromfreien Zeit zurückgreifen (z.B. das Anlegen von Erdmieten) und mich damit frühzeitig auseinandersetzen.

      Für welche Zeit ich mich vorbereiten würde? Ausreichend, aber primär nach dem verfügbaren Platz
      Gerade bei den günstigen Lebensmitteln (Getreide, Reis, Linsen) würde ich lieber ein Kilogramm mehr als zu wenig einlagern. Die Wahrscheinlichkeit, dass das verdirbt ist extrem gering. Hier macht der vorhandene Platz dann aber rasch einen Strich durch die Rechnung. Das grob angepeilte Ziel läge im Bereich von 9 Monaten reiner Lagerware, was bedeutet, dass sich mit dem Alltagsvorrat und etwas Strecken 11 bis 12 Monate ergeben.
      Vorbereitung vermeidet Panik.