- WERBUNG - Werbung

Lichtdisziplin in Krisensituationen – Randthema mit großer Wirkung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Also Verdunkelung sollte jetzt nicht das Thema des Fadens werden. Denn wenn ich verdunkeln muss dann gibt's auch keine Lichtdisziplin. Denn wenn ich verdunkeln ,uss heißt das ich habe alles hell erleuchtet.

      Fifth age schrieb:

      Ich finde es etwas schade, dass sich das Thema gerade auf ein Szenario konzentriert. Nämlich, im Haus, und kommen dann die Horden.
      Das soll es auch nicht - Es geht um Lichtdisziplin im allgemeinen. Denn es ist total unterschätzt und es gibt da mehr zu Wissen wie die meisten denken.

      Um nochmals kurz auf das Beispiel mit dem Gebäude im Blackout einzugehen.
      Es ist nicht unbedingt Szenarienabhängig sondern es kommt darauf an wie ich die Beleuchtung einsetze. Somit wird nämlich auch der Kreis zum aktuellen Thema wieder geschlossen. Denn ich kann mit einer taktischen 400 Lumen LED Taschenlampe einen Raum so ausleuchten das es wie einer normale Zimmerbeleuchtung aussieht, das wird total unterschätzt. Im Gegenzug kann ich mit einer riesen Lampe den Raum so beleuchten das es aussieht wie eine Notbeleuchtung und signalisiert das jemand anwesend ist.

      Das Szenario ist hier sekundär.
      Es ist immer wie ich das Leuchtmittel einsetze, gegebenenfalls sind auch Farben ein Thema.

      Forentroll schrieb:

      Bei Lampen macht es vielleicht Sinn drauf zu achten dass diese einen Memory Mode haben, und dieser auf Ultra low steht oder noch besser dieser beim einschalten direkt an ist, an stelle vom Turbo Modus.
      Kann ich aus Erfahrung nur bestätigen. Es gibt nix nervigeres wenn man mal nur kurz auf die Karte gucken will und dann plötzlich den Flutlichtstrahler in der Hand hat.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Neu

      Da ich meinen Hund jeden Abend mit einem phosphoreszierenden (mit Taschenlampe aktivierbaren) Gummiball spiele, hat mich der Faden an ein Jugenderlebnis erinnert.
      Wir hatten in der Nähe einen Hochbunker, dessen Türe geknackt war. Die Wände innen waren mit grüner Phosphorfarbe gestrichen.
      In einem Raum in einem oberen Stockwerk war die Leuchtkraft der Wände noch so gut erhalten, daß wir mit einem Tennisball einigermaßen Fußball spielen konnten.

      Ich habe keine Ahnung ob man derartige Farben noch beziehen kann. Und ob ich mir damit z.B. aus einem Schuhkarton ein Notlicht basteln kann.
    • Neu

      Waldkauz schrieb:

      Und ob ich mir damit z.B. aus einem Schuhkarton ein Notlicht basteln kann.
      Phosphor erzeugt ja kein Licht sondern gibt zuvor sozusagen gespeichertes Licht wieder ab.
      Ein Notlicht müsste mit einer Taschenlampe also immer wieder aufgeladen werden.
      Oder meinst du, dass es Tags über die Sonne geladen wird und dann halt Abends leuchtet solange es halt geht?


      Ich glaube zudem dass bestimmte Phosporarten toxisch sind.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Neu

      borath schrieb:

      Ein Notlicht müsste mit einer Taschenlampe also immer wieder aufgeladen werden.

      An eine Lichtquelle im Bunker kann ich mich nicht mehr erinnern. Wir haben damals nur von Leuchtfarbe gesprochen.

      Der Hundeball speichert das Licht meiner kleinen Taschenlampe von 5 Minuten locker 30 Minuten lang.
      Wäre mal zu testen wie der Ball auf ein starkes Licht oder Blitzlicht reagiert... Daher der Gedanke mit dem Karton...

      Der Gummiball soll gesundheitlich unbedenklich sein.