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Hello Community,
so schnell wundert mich ja gar nichts mehr was den Bereich der Katastrophenvorsorge angeht.
Allerdings jetzt wird´s völlig absurd - Das DRK fordert allen Ernstes für jeden Bürger einen Pflichtkurs zum Thema Katastrophenvorsorge.
Zuerst sind wir alles rechte Schwurbler und Staatsfeinde und plötzlich wird´s zur Pflicht für Alle.
Mal davon abgesehen das ich es eigentlich absolut befürworte das man solche Kurse in der Fläche etabliert halt ich allerdings eine Kurspflicht für völlig falsch. Wo bleibt denn hier die Eigenverantwortung oder brauchen wir jetzt auch noch eine Nanny das wir was zu Essen zu Hause haben !?
Für besondere Berufsbilder die im Rahmen ihrer Tätigkeit Verantwortung für andere oder die Gesellschaft tragen (z.B. Pflegepersonal, Kindergärtner, Lehrer usw.) oder auch Schulabgänger könnte man so eine Kurspflicht festlegen. Hier würde ich noch Sinn drin sehen. Allerfings für ALLE Bürger ist das einfach unrealistisch und nicht zweckmäßig meiner Einschätzung nach.
Zum einen muss man die Sache nach dem Kurs auch umsetzen, weil es sonst keinen Effekt hat und einfach eine, sinnbefreite Ressourcenverschwendung ist und zum anderen, wer will den bitte über 60 Mio. Menschen in einem sinnvollen Zeitraum schulen ?
Da sieht man das dies alles nur Frasen sind ohne Sinn und Verstand. Meiner Meinung nach das letzte Zucken eines völlig kaputten Systems.
Was denkt ihr zu der ganzen Sache ?
Grüße Südprepper
so schnell wundert mich ja gar nichts mehr was den Bereich der Katastrophenvorsorge angeht.
Allerdings jetzt wird´s völlig absurd - Das DRK fordert allen Ernstes für jeden Bürger einen Pflichtkurs zum Thema Katastrophenvorsorge.
Zuerst sind wir alles rechte Schwurbler und Staatsfeinde und plötzlich wird´s zur Pflicht für Alle.
Quelle: Für alle Bürger: DRK befürwortet Pflichtkurs zur KatastrophenvorsorgeEpoch Times schrieb:
Für alle Bürger: DRK befürwortet Pflichtkurs zur Katastrophenvorsorge
Alle Bürger sollten wissen, was sie bei Katastrophen und notwendiger Erster Hilfe zu tun haben. Das DRK fordert, dass die Teilnahme an Kursen wie „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ verpflichtend wird. Auch ein bundesweiter Bevölkerungsschutztag wird debattiert.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat einen verpflichtenden Kurs zur Katastrophenvorsorge für alle Bürger gefordert.
Die Teilnahme an Kursen wie „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ sollte für alle Bürger oder eine Person pro Haushalt verpflichtend sein, sagte eine Sprecherin des DRK den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.
Die Menschen informieren
Das DRK begrüßt generell auch die Idee eines bundesweiten Bevölkerungsschutztages. Grünen-Politiker aus Bund und Ländern haben dazu eine entsprechende Initiative gestartet.
Bei Betrachtung des gesamten Bundesgebiets seien große Unterschiede hinsichtlich der Demografie, der Anfälligkeit für Krisen und zwischen Stadt und Land zu beachten, so das DRK. „So ist zum Bespiel die Frage, ob Schutzräume, Sammelplätze oder Katastrophenschutzleuchttürme zu beüben sind, in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung.“
Der Bevölkerungsschutztag soll mit seinen Veranstaltungen das Bewusstsein für Krisenvorsorge, Katastrophenschutz und Zivilschutz stärken, die Residenz der Menschen und staatlicher Strukturen fördern. 2023 fand ein Pilotprojekt in Potsdam statt, gefolgt von Wiesbaden (2024) und Rostock (2025).
Schlüsselpersonal ausbilden
Auch der Städte- und Gemeindebund begrüßt prinzipiell die Einführung eines Bevölkerungsschutztages, fordert jedoch zunächst die Schulung von Schlüsselpersonal.
„Regelmäßige Übungen sind grundsätzlich sinnvoll, um die Resilienz unserer Städte und Gemeinden zu stärken“, sagte eine Sprecherin. „Zunächst sollten wir uns auf die Schulung von Schlüsselpersonal in Verwaltungen, Betrieben und kritischen Infrastrukturen konzentrieren. Hier besteht viel Nachholbedarf.“
Übungen sollten neben der bereits stattfindenden Erprobung von Warnsystemen, die Einrichtung von Notunterkünften und die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern umfassen.
Mal davon abgesehen das ich es eigentlich absolut befürworte das man solche Kurse in der Fläche etabliert halt ich allerdings eine Kurspflicht für völlig falsch. Wo bleibt denn hier die Eigenverantwortung oder brauchen wir jetzt auch noch eine Nanny das wir was zu Essen zu Hause haben !?
Für besondere Berufsbilder die im Rahmen ihrer Tätigkeit Verantwortung für andere oder die Gesellschaft tragen (z.B. Pflegepersonal, Kindergärtner, Lehrer usw.) oder auch Schulabgänger könnte man so eine Kurspflicht festlegen. Hier würde ich noch Sinn drin sehen. Allerfings für ALLE Bürger ist das einfach unrealistisch und nicht zweckmäßig meiner Einschätzung nach.
Zum einen muss man die Sache nach dem Kurs auch umsetzen, weil es sonst keinen Effekt hat und einfach eine, sinnbefreite Ressourcenverschwendung ist und zum anderen, wer will den bitte über 60 Mio. Menschen in einem sinnvollen Zeitraum schulen ?
Da sieht man das dies alles nur Frasen sind ohne Sinn und Verstand. Meiner Meinung nach das letzte Zucken eines völlig kaputten Systems.
Was denkt ihr zu der ganzen Sache ?
Grüße Südprepper
Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)