Drohne - Sinnvoll oder nicht?

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    • Drohne - Sinnvoll oder nicht?

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      Moin, was haltet ihr eigentlich von Drohnen im Bezug aufs Prepping? Wir leben ländlich & meines Erachtens nach ist unsere neue Drohne auch für Worst-Case Szenarien eine schöne Anschaffung,
      da man mit ihr Notfalls die Umgebung aus den eigenen Vier Wänden heraus gut im Blick halten kann.

      Nachteile einer Drohne sind natürlich die Lautstärke & der Strombedarf für die Akkus. In unserem Fall ist die Lautstärke zweitranging, da die gekaufte DJI Mini 2 schon ab 20-30m fast gar nicht
      mehr zu hören ist. Die Akkus laden wir mit einer Insel-Solaranlage mit Speichern ganz autark wieder auf. Die genannte Drohne hat Funk-Bildübertragung, startet bis Windstärke 5 und eine Reichweite von 5-10km, man kann also schon einiges damit erkunden.

      Wäre interessiert, eure Meinung dazu zu hören.

      Dies ist das gute Stück übrigens: DJI Mini 2 - Fly More Combo
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      Eine Drohne halte ich persönlich als Anschaffung, auch auf den Nutzen im Prepping-Szenario, für sinnvoll.
      Bei mir wird sich, sobald ich mir eine leisten kann, die meinen Ansprüchen entspricht, auch eine einfinden.

      Eine Drohne bietet aus meinen Augen mehrere unschlagbare Vorteile, die alle mit der Luftüberwachung zusammenhängen. In egal welchem Fall bietet sie eine weit bessere und schnellere Übersicht über den Nahbereich, als es mit anderen Mitteln der Fall wäre.

      Im Krisenfall sticht hier die Luftaufklärung besonders heraus. Mittels der Drohne können Wasserquellen, essbare Pflanzen und Wildtiere lokalisiert werden. Zeitgleich ermöglicht sie die Etablierung und Aufrechterhaltung eines wirkungsvollen Verteidigungsperimeters (man kann nur abwehren, was man sieht). Voraussetzung hierfür ist allerdings das Vorhandensein von Strom (lösbar über verschiedene autarke Möglichkeiten).

      Auch im Normalfall bietet eine Drohne Vorteile durch die im Flug aufgezeichneten Bilder. Mir fiele hier unter anderem die einfache Überprüfung eines Daches auf Schäden ein.

      Und ein gewisser Vergnügungsfaktor ist dem ganzen auch nicht abzusprechen...
      Vorbereitung vermeidet Panik.
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      Bin der selben Meinung wie Nachtschatten: Drohnen sind praktisch (und machen Spaß). Allerdings benötigt man in der Regel ein funktionierendes Handy und Netz. Gerade deswegen würde ich sie in der Prioliste eher nach hinten stellen.
      Wichtig ist allerdings, dass man regelmäßig übt mit den Dingern zu fliegen! Es bringt einem nichts, wenn man sie in einer Krisensituationen auspackt und kurz nach dem Start im nächsten Baum hängen bleibt. Und glaubt mir, das passiert schneller als man denkt :D Deswegen auch immer ein paar Ersatzteile auf Lager haben, um zB einen gebrochenen Rotor austauschen zu können.
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      Ich habe zwei Drohnen, eine so um die 12 Jahre alt und eine 5 Jahre.
      Die ältere hatte noch fast gar keine Automatik. Start und Landung waren sehr gefährlich (mehrmals Bruchlandung). Dafür völlig unabhängig von Handy oder sonstiger Elektronik, da eigene proprietäre Fernsteuereinheit.
      Keinerlei automatische Höhen- oder Geobeschränkung, und sie kann ca. 400 g transportieren. Reicht für einen Faden aufs dach ziehen, an dem man dann eine Schnur hochziehen kann. Man kann einen Foto dran montieren.

      Die neuere, ca 5 Jahre alt macht echt mehr spass (Yuneec Breeze), braucht allerdings ein Tablet oder Handy mit Steuersoftware. Dafür können auch Kinder damit fliegen. Belastbar ist die im prinzip gar nicht, ein festgeklebter Speicherstick geht. Flughöhe und Entfernung ca. 100 meter, Flugdauer 10 minuten.

      Als taktische Möglichkeit sehe ich vor allem: Starten, auf 60 Meter hoch, Panorama aufnehmen, wieder landen und anschließend die Aufnahme auswerten. Das liefert Infos über größere Schadenslagen in der nahen Stadt oder Rauchwolken in den umgebenden Siedlungen und Wäldern.

      Die 100 meter und 10 minuten reichen mir völlig. Der nächste Schritt wäre eine Drohne, die einen Aktionsradius von mindestens 12 km hat, und dabei mindestens 250g abliefern und abholen kann, ähnlich einer Postdrohne. So könnte ich mit der näheren Verwandschaft (örtlich gemeint) nicht nur kommunizieren, sondern auch wichtige Kleinigkeiten wie Medikamente oder Wertsachen austauschen.


      Nick
    • Neu

      Hollyhock schrieb:

      Bin der selben Meinung wie Nachtschatten: Drohnen sind praktisch (und machen Spaß). Allerdings benötigt man in der Regel ein funktionierendes Handy und Netz. Gerade deswegen würde ich sie in der Prioliste eher nach hinten stellen.
      Wichtig ist allerdings, dass man regelmäßig übt mit den Dingern zu fliegen! Es bringt einem nichts, wenn man sie in einer Krisensituationen auspackt und kurz nach dem Start im nächsten Baum hängen bleibt. Und glaubt mir, das passiert schneller als man denkt :D Deswegen auch immer ein paar Ersatzteile auf Lager haben, um zB einen gebrochenen Rotor austauschen zu können.
      Die DJI Mini 2, welche ich habe braucht zum Glück kein Netz, aber wie du schon sagst ein funktionierendes Handy ;) Da sie sehr stabil fliegt, ist es zum Glück mit wenigen Übungsstunden getan, gestern bei Windstärke 4 an der Küste flog sie selbst bei 100m Höhe wie angeleint auf der Stelle. Ersatzteile habe ich mir auch schon gegönnt :D
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      Hier mach ich´s recht kurz !

      Ich halte davon nix für den Worst Case.

      Zum einen herrscht über Wohngebieten, Straßen, Wasserstraßen, Gleisen und Betrieben Flugverbot, das sollte man Wissen wenn man mit so einem Teil hantiert.
      Und zum anderen muss wie beim Amateurfunk eine entsprechende Pilotenlizenz durch eine Prüfung erworben werden, insofern die Drohen über 250gr. wiegt.
      Neuer Drohnenführerschein nach EU-Drohnenverordnung 2021

      Also einfach eine Drohne kaufen und im Worst Case Luftbilder machen ist nicht.

      Hier stellen sich auch gleich mehrere Fragen....

      Zum einen was willst du mit dieser Form der Lagedarstellung anfangen ?
      Und zum anderen würde ich persönlich, so ein Teil Notfalls mit Waffengewalt vom Himmel holen wenn du dich überhalb oder in der Nähe meines Grundstücks befinden würdest. Ich weiß das diesbezüglich einige so denken.

      Denn ich möchte eines mal in den Raum werfen... In welcher Situation soll so eine Drohne nicht als Bedrohung eingesetzt werden ?
      Schauen wir uns mal einige Ereignisse an:

      Krieg - In diesem Szenario würde man das Teil vom Himmel pusten oder den Funkverkehr stören was die Bewegung unmöglich macht.
      Bürgerkrieg - Gleiches wie oben

      Hochwasser/Erdbeben oder sonst. Naturereignisse - Hier läufst du Gefahr das du evtl. mit Luftrettungsmitteln die auch mal unter 150m fliegen oder mit Drohnene des Katastrophenschutzes kollidierst. Somit ist das für alle nur eine Gefahr und der Nutzen ist gering.

      Chemieunfälle/AKW UNfall - Die Drohne ist dann kontaminiert
      Blackout - Gleiche Gefahr wie bei Naturereignissen
      Waldbrände/Flächenbrände - Hier besteht ebenfalls die Gefahr wie bei Naturereignissen, hinzu kommt noch das die Funkverbindung zur Drohen durch Rauchentwicklung gestört werden kann.

      Also mit fällt beim besten Willen kein Ereignis ein wo das Sinn machen würde, außer der Komet ist eingeschlagen und es gibt keine Hilfe mehr......
      Aber ich glaube dann haben wir andere Probleme, insofern es uns dann noch gibt.

      PS.

      Sven1992 schrieb:

      da man mit ihr Notfalls die Umgebung aus den eigenen Vier Wänden heraus gut im Blick halten kann.
      Wenn du eine Prüfung abgelegt hast dann müsstest du eigentlich Wissen, das man eine Drohne nur in Sichtweite fliegen darf als Privatperson.
      Somit fällt deine Überlegung schon mal aus.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Im SHTF Fall, würde ich eine Drohne sehen............würde ich diese runter holen.
      Da ich eine drohende Gefahr für mich sehe.

      Weidmannsheil...................!
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
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      Dass man als Pilot die entsprechenden Regularien (Flugverbotszonen, Maximalhöhen, Sichtlinie beherrschen und sich auch dran halten sollte ist klar. Zum Führerschein gibt es allerdings noch eine Anmerkung: Das Schlüsselgewicht für Drohnen ist 250g, drunter brauchst Du keinen Führerschein, allerdings besteht eine Registrierungspflicht, wenn die Drohne Bildverarbeitungstechnik (Kamera!) mitführt. Ausserdem muss das Ding ein Kennzeichen haben.

      Die Klasse C0, unter die die hier erwähnte Dji fällt, ist nicht Führerscheinpflichtig, allerdings registrierungspflichtig, kennzeichenpflichtig und versicherungspflichtig, jedenfalls in Deutschland. Gucksdu: Drohnen.de
      Achja, für mich war auch schon Spotterpflicht, als ich noch aktiv FPV Racer geflogen bin, das war allerdings vor der Führerschein- Kennzeichen- etc.- Pflicht, und die Umgebung von Flughäfen war gemäss Drohnenkarte auch schon tabu.
      Wer mal einen FPV mit Brille geflogen ist, weiss auch, warum man dabei immer einen neben sich stehen hat (wortwörtlich!), die alleinige Kamerasicht sorgt nämlich für einen ganz schönen Tunnelblick, besonders, wenn man mit 70 Sachen über den Stoppelacker fegt.

      Ich denke es kommt immer darauf an was man mit einer Drohne so vorhat, wie das Szenario aussieht und um was für eine Drohne es sich handelt.
      Die oben erwähnte Luftbildgeschichte würde ich zum Beispiel gar nicht machen wollen, dafür gebe ich meine Position (theoretisch) nicht preis um dann keine Echtzeitaufnahmen zu haben, ausserdem würde mir die Auswertungsgeschichte zu lange dauern.
      Ich persönlich würde eine Drohne immer und grundsätzlich nur mit Beobachter einsetzen, das verhindert das eingeengte Blickfeld.

      Einsatzmöglichkeiten sehe ich in folgenden Szenarien:
      Flächenlagen (Hochwasser, Waldbrände, etc.) in Koordination mit den örtlichen Einsatzkräften. Wenn Du so ein Ding auch nur in 150m Höhe hast, hast Du einfach einen hervorragenden überblick und kannst z.B. den Einsatzkräften sagen wo grad eine dünne Rauchfahne aufsteigt die vom Boden aus unsichtbar ist. Selbiges bei potentiellen Durchbruchstellen an Deichen etc. Wenn eine menschliche Einschätzung gefragt ist aber die aufzuklärende Fläche zu gross sind Drohnen einfach unschlagbar. Btw kann man mit entsprechender Ausrüstung auch einen "dritten Mann" als Beobachter am Zusatzbildschirm mitnehmen, das heisst, dass z.B. im Waldbrandszenario ein Fachmann auf seinen Schirm schauen und die Lage einschätzen kann. Die hiesigen Feuerwehren wären jedenfalls gottfroh wenn ein kompetenter Pilot in einer entsprechenden Lage um die Ecke gestiefelt käme und seine Hilfe anböte.

      Gruppe auf dem Marsch, eventuell unter erschwerten Bedingungen:
      Wenn ich nicht weiss, was mich am Ende des Waldes oder ob ich nach rechts oder links gehen soll kann ich mal nachschauen welcher Weg der richtige / sicherere ist.
      Gegebenenfalls auch zur Orientierung im Gelände.

      Was Drohnen und Privatgrundstücke angeht: Macht man nicht. Ich weiss, es gibt Leute denen das Rille ist, macht man aber trotzdem nicht, feddich.
      So belästige ich den Eigentümer nicht und bringe ihn auch nicht in Versuchung, sich in vorsätzlicher Sachbeschädigung zu üben. ;)
      Ich schreibe bewusst üben, weil das Bild der langsamen, grossen Hobbydrohne schlicht nicht zutrifft. Die Klasse über die wir hier reden ist vom Körper her nicht viel grösser als eine Handfläche und hat eine hochauflösende Kamera an Bord, von der potentiellen Geschwindigkeit und Beschleunigungswerten mal abgesehen. Mein Renner schafft 70km/h und ist in geschätzt unter einer Sekunde auf Speed. Eine Abfangmöglichkeit sehe ich zwar schon, das wird aber schwieriger je erfahrener Pilot und Spotter sind. Und für einen ungeübten Schützen halte ich das für praktisch unmöglich.

      LG vom Strahlemännchen, das seinen Brüllwürfel auch schon als Venti genutzt hat
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill
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      Danke für euer Pro- und Contra-Feedback :) Da ich die Drohne ja eh schon aus Hobbygründen habe, erübrigt sich ja die Frage, ob überhaupt Kauf.

      Zum Thema Wohngebiete & Co. Ich wohne wirklich sehr ländlich und kann im Umkreis von 500m fliegen, ohne andere Wohngrundstücke zu streifen, also von daher doch schon eine schöne Option, um ein wenig Sicht von Oben auf Grundstück und Umgebung zu haben. Da die Drohne ab 20-30m nicht mehr zu hören & kaum zu sehen (wenn man sie nicht aktiv verfolgt) ist, hätte ich so oder so ein "Problem" wenn jemand ungebetenes sie bemerken würde, weil die Person dann eh schon am Haus zu schaffen wäre.
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Hier mach ich´s recht kurz !

      Ich halte davon nix für den Worst Case.

      Zum einen herrscht über Wohngebieten, Straßen, Wasserstraßen, Gleisen und Betrieben Flugverbot, das sollte man Wissen wenn man mit so einem Teil hantiert.
      Und zum anderen muss wie beim Amateurfunk eine entsprechende Pilotenlizenz durch eine Prüfung erworben werden, insofern die Drohen über 250gr. wiegt.
      Neuer Drohnenführerschein nach EU-Drohnenverordnung 2021

      Also einfach eine Drohne kaufen und im Worst Case Luftbilder machen ist nicht.

      Hier stellen sich auch gleich mehrere Fragen....

      Zum einen was willst du mit dieser Form der Lagedarstellung anfangen ?
      Und zum anderen würde ich persönlich, so ein Teil Notfalls mit Waffengewalt vom Himmel holen wenn du dich überhalb oder in der Nähe meines Grundstücks befinden würdest. Ich weiß das diesbezüglich einige so denken.

      Denn ich möchte eines mal in den Raum werfen... In welcher Situation soll so eine Drohne nicht als Bedrohung eingesetzt werden ?
      Schauen wir uns mal einige Ereignisse an:

      Krieg - In diesem Szenario würde man das Teil vom Himmel pusten oder den Funkverkehr stören was die Bewegung unmöglich macht.
      Bürgerkrieg - Gleiches wie oben

      Hochwasser/Erdbeben oder sonst. Naturereignisse - Hier läufst du Gefahr das du evtl. mit Luftrettungsmitteln die auch mal unter 150m fliegen oder mit Drohnene des Katastrophenschutzes kollidierst. Somit ist das für alle nur eine Gefahr und der Nutzen ist gering.

      Chemieunfälle/AKW UNfall - Die Drohne ist dann kontaminiert
      Blackout - Gleiche Gefahr wie bei Naturereignissen
      Waldbrände/Flächenbrände - Hier besteht ebenfalls die Gefahr wie bei Naturereignissen, hinzu kommt noch das die Funkverbindung zur Drohen durch Rauchentwicklung gestört werden kann.

      Also mit fällt beim besten Willen kein Ereignis ein wo das Sinn machen würde, außer der Komet ist eingeschlagen und es gibt keine Hilfe mehr......
      Aber ich glaube dann haben wir andere Probleme, insofern es uns dann noch gibt.

      PS.

      Sven1992 schrieb:

      da man mit ihr Notfalls die Umgebung aus den eigenen Vier Wänden heraus gut im Blick halten kann.
      Wenn du eine Prüfung abgelegt hast dann müsstest du eigentlich Wissen, das man eine Drohne nur in Sichtweite fliegen darf als Privatperson.Somit fällt deine Überlegung schon mal aus.
      Natürlich weiß ich, dass ich nur in Sichtweite zu fliegen habe und natürlich erfülle ich auch alle anderen Auflagen (Registrierung, Kennzeichnung und Versicherung, Flugzonen) Wenn ich aus dem Dachfenster heraus das Gerät unter Sicht auf 50-100m schicke für einen Rundumblick befinde ich mich noch im gesetzlichen Rahmen, zumal wer würde das in einem SHTF-Fall bei einem abgelegenen Haus zwischen landwirtschaftlichen Feldern noch kontrollieren? (einfach nur mal weiter gedacht)


      Thema Krieg: Eine kleine Sicht auf die Ukraine, wo einige dieser kleinen Privaten Drohnen erfolgreich von Zivilisten zum Spotten von russ. Konvois/Einheiten eingesetzt wurden/werden (nur mal als kleine Gegendarstellung, war selber 8 Jahre beim Militär) Siehe z.B hier Ukrainische Drohnen-Besitzer mischen sich in den Konflikt ein
      oder Ukrainer spionieren russische Truppen mit Hobby-Drohnen aus

      Thema Katastrophen: wie bereits vom Vorredner werden gute Drohnenpiloten mit Kusshand genommen und in Absprache mit den Kat-Kräften sehr sinnvoller Einsatz, gerade bei den Gegebenheiten der Drohne (8-10km Reichweite bis Windstärke 5, 4k mit 4fach-Zoom). Da ich selbst in der Feuerwehr aktiv bin, weiß ich z.b, das unser Kreis (mehrere Landkreise) nur 2 Drohnen hat. Von in Übungen integrierte Privat-Drohnen weiß man eben, dass diese doch sehr begehrt sind. Waldbrände werden im Regelfall aus dem Windschatten angegangen und dementsprechend würde ein Anflug zur Sichtung auch über den Windschatten erfolgen (eben wegen Hitze & Rauch)

      Und die "Drohnungen" einiger gegenüber Drohnen, diese vom Himmel zu holen, sehe ich eher ruhig. Eine 250g Drohne, weiß, mit 60-70kmh in 80-100 Meter Höhe bei etwas Wind holt man mal nicht eben so vom Himmel (meine Meinung als Nicht-Jäger, ich lasse mich gerne eines besseren Belehren durch Beispiele/Vergleiche)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sven1992 ()

    • Neu

      Ich denke der größte Vorteil ist die Möglichkeit der schnellen Aufklärung.

      Wenn z.B. Stromausfall ist kann ich schnell gucken betrifft es nur meine Straße, mein Wohngebiet, meine Stadt oder ist alles dunkel.

      Bei Demonstrationen/ Aufruhren kann ich sehen wo diese langziehen, sperren sind und wo noch durchkommen ist.
      etc.

      Was für eine Drohne sinnvoll ist weiß ich nicht, aber ich hab schon Racedrohnen gesehen die man sicher nicht mal eben vom Himmel holt.

      Aber eine Drohne würde jetzt auch nicht zu meinen top 10 der Vorsorge Gehören. Ich hab auch keine.
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Neu

      Südprepper schrieb:




      Zum einen herrscht über Wohngebieten, Straßen, Wasserstraßen, Gleisen und Betrieben Flugverbot, das sollte man Wissen wenn man mit so einem Teil hantiert.
      Und zum anderen muss wie beim Amateurfunk eine entsprechende Pilotenlizenz durch eine Prüfung erworben werden, insofern die Drohen über 250gr. wiegt.
      Neuer Drohnenführerschein nach EU-Drohnenverordnung 2021
      .....




      .....
      Und zum anderen würde ich persönlich, so ein Teil Notfalls mit Waffengewalt vom Himmel holen wenn du dich überhalb oder in der Nähe meines Grundstücks befinden würdest. Ich weiß das diesbezüglich einige so denken.
      schon interessant manchmal.

      Zuerst groß mit Hinweisen auf Gesetz, recht und Ordnung und dann sowas.

      Da will ich mal gepflegt anbringen das die Drohne ( >250g) als Luftfahrzeug gilt und ein Abschuss sei es auch mim Tennisschläger und Ball einen gefährlichen Eingriff in den Luftraum darstellt.
      Auch über deinen Grund und Boden.

      Da steht die Tatsache für das Fliegen in Sperrzone, Verletzung der Privatsphäre... sehr klein dagen aus.
      Deswegen würd ich zu Friedenszeiten sowas jedem empfehlen zu vermeiden.

      Da die meisten Drohnen in der Regel ne Kamera haben stehen die Chancen gut das es Beweismaterial dafür gibt.

      Schwieriges Thema. Zumal in Krisensituationen Gesetze eh nichts wert sind.


      Zurück zur Ausgangsfrage:

      Ich halte Sie Sinnvoll in der Krisenvorsorge.
      Wie ich vor einem Jahr zu dem Thema mal geschrieben hab.

      Lieber flieg ich mit dem Teil wo hin und es wird abgeknallt, als das jemand aus meiner Familie, Gruppe beim auskundschaften auf der Strecke bleibt.

      Auch kann man so die eine oder andere Aufklärung betreiben bevor man viele Resurcen verbläst.

      Bsp. Kontrolle einer Quelle, Brunnen in der Nähe.
      Wenn es eh knapp ist brauch ich nicht 3 Std. Laufen für nix. Flieg hin, seh ob Wasser da, kann meine weiteren Entscheidungen treffen.

      Bin mittlerweile auch schon von der FW angesprochen worden. Und habe z.bsp. Nach Sturm den Maibaum abgeflogen wo es drum ging ob die Spitze was abbekommen hat und man zur Sicherheit den ganzen Maien umhaut.

      Ich hab die Strecke zu einem gleichgesinnten im nachbarort getestet.
      Funktioniert.
      Kann zur Not so mit ihm kommunizieren.
      Wir haben bei ihm einen festen Landeort definiert. Er weiß, landet da eine Drohne wird es nahezu sicher meine sein.
      Er ist unterwiesen nur von vorne ran zu gehen. Nicht seitlich,oder von hinten.
      Damit ich sehe das sein Hände aus dem Gefahrenbereich sind bevor die Rotoren gestartet werden.
      Außerdem liegt bei ihm ein Akku, der im Wechsel immer mal wieder zum Laden mit zu mir nach Hause kommt.

      Also ein klares - empfehlenswert - von mir.
    • Neu

      Drohnen würden, meiner Meinung nach, im Zweifelsfall von den meisten als Bedrohung eingestuft werden da man nicht weiß wer am anderen Ende sitzt.

      Elektrotechnische Maßnahmen gegen Drohnen lassen sich auch nur ganz schwer unterbinden, es gibt lediglich wenige High-End Modelle welche weitestgehend gegen Störer sicher sind, alle anderen haben kaum einen Schutz. Zum Thema gibt es ein paar interessante Taschenkarten :D

      Außerdem sehe ich den Start bzw. die Landung als Kritische an, da Zeitpunkt und Ort entscheidend sind damit nicht jeder nach dem zweiten Flug den Standort kennt. Weil wo Drohnen sind ist meist auch eine wie auch immer geartete Stromquelle. Bei Professionellen Geräten ist es kein Problem da ggf. um zu disponieren, da die Flugzeit es hergibt, bei den Low Budget Versionen mit wenigen Minuten Flugzeit wird es schwer die Landung noch etwas hinauszuzögern.

      Wenn es schon eine Drohne für den SHTF-Fall sein soll dann würde ich sowas in Richtung der DJI Matrice M300RTK nutzen (55 Min Flugzeit, 7km Höhe, 15km Reichweite). Die durfte ich mal Beruflich testen, das Ding ist echt ne gute Sache. Alles im Bereich von 5 bis 30 Min Flugzeit sehe ich eher als Spielzeug wo das Risiko im Zweifel den Nutzen überwiegt.

      Ich besitze eine Drohne für Hobby Zwecke, in der Krisenvorbereitung spielt sie jedoch keine Rolle. Einige der Gründe wurden oben bereits genannt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maik_86 ()

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      Elektroimker schrieb:

      schon interessant manchmal.

      Zuerst groß mit Hinweisen auf Gesetz, recht und Ordnung und dann sowas.

      Da will ich mal gepflegt anbringen das die Drohne ( >250g) als Luftfahrzeug gilt und ein Abschuss sei es auch mim Tennisschläger und Ball einen gefährlichen Eingriff in den Luftraum darstellt.
      Auch über deinen Grund und Boden.
      Das mag juristisch gesehen einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr darstellen (Eingriff in den Luftraum gibt es nicht).
      Allerdings wenn ich von der Ausgangslage im ersten Post ausgehe, dann würde ich das Teil trotzdem vom Himmel holen wenn ich keinen UAV Pilot oder Spotter dazu sehe und das Teil über mir oder neben mir, oder meinem Grundstück kreist im SHTF.

      Die Frage ist und die sollte man sich stellen bevor man das tut, könnte es sich hier um eine Drohne der BOS handeln, die auch Flüge außerhalb des Sichtfensters durchführen dürften. Letztlich kann man das allerdings, insofern es sich um eine private Drohne handelt jederzeit unter Anwendung des §24 StGB (rechtfertigender Notstand) tun.
      Man muss es nur verdammt gut begründen können. Hier kommen halt wieder die vier notwendigen Rechtfertigungsgründe zum tragen....
      Wird halt einer nicht vollständig davon erfüllt, dann wird´s juristisch schnell eng.

      Letztlich ist aber bereits das fliegen von Drohnen im Flugverbotszonen, ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr. Juristisch gesehen.
      Denn du könntest jederzeit in einer Krise zur Gefahr für andere Luftrettungsmittel oder BOS Drohnen werden, die auch unter 150m agieren können.

      Denk mal drüber nach...

      Elektroimker schrieb:

      Da steht die Tatsache für das Fliegen in Sperrzone, Verletzung der Privatsphäre... sehr klein dagen aus.
      Deswegen würd ich zu Friedenszeiten sowas jedem empfehlen zu vermeiden.
      Das ist Auslegungssache.....
      Unter normalen Umständen sollte man das definitiv nicht tun, aber das Stand auch nie zur Debatte. Es wurde bereits von Anfang an vom Worst Case bzw. SHTF gesprochen.
      Daher bitte nicht immer alles durcheinander werfen.

      Elektroimker schrieb:

      Da die meisten Drohnen in der Regel ne Kamera haben stehen die Chancen gut das es Beweismaterial dafür gibt.
      JA und ? Wenn ich das Teil vom Himmel hole, dann muss ich auch dafür gerade stehen.
      Allerdings wird kaum jemand dagegen mit dem Bildmaterial vorgehen, wenn er zum einen in einer Flugverbotszone geflogen ist und zum anderen nicht nur die Privatsphäre und das recht am eigenen Bild verletzt hat. Darüber hinaus kommt auf Gegenantrag der Zustand der Bedrohung in einer solchen Krisensituation zum Tragen, was somit eine subjektive Sache ist, allerdings mit einfließt. Also gleich mal drei Ordnungswirdrigkeiten und zwei Straftaten auf einmal.

      Elektroimker schrieb:

      Schwieriges Thema. Zumal in Krisensituationen Gesetze eh nichts wert sind.
      Du weißt mich darauf hin das mein beschriebenes handeln ggf. ein Eingriff in der Luftverkehr darstellt und schreibst das Gesetze eh nicht mehr viel Wert sind in einer Krise!?
      Ja was denn nun ?

      Und genau das ist das warum die Prepperszene mittlerweile wirklich vom Verfassungsschutz durchleuchtet gehört.
      Das taucht in letzter Zeit auch unzählige male bei uns im Forum hier auf.

      Wieso sollten Gesetze in Notfällen, Katastrophen, Krisen nichts mehr wert sein ?

      Selbst wenn der Asteroid die Erde halber zerlegt haben wir immer noch geltende Gesetze und sogar Gesetze die erst dann ihre Wirkung entfalten würden.
      Lediglich die Rechtfertigung von Gesetzesverstößen wird einfacher über den § 34 StGB, aber da habe ich schonmal versucht zu erklären.
      Es wird dann aber immer recht schnell abgewiegelt das es dem User im einem SHTF egal ist.

      Und genau das finde ich eine sehr, sehr bedenkliche Entwicklung die ich auch bei uns mittlerweile beobachte.

      Elektroimker schrieb:

      Wenn es eh knapp ist brauch ich nicht 3 Std. Laufen für nix. Flieg hin, seh ob Wasser da, kann meine weiteren Entscheidungen treffen.
      3 Stunden laufen...
      Also auch hier wieder außerhalb der Sichtweite fliegen...

      Und dann wunderst du doch wenn das Teil jemand vom Himmel holen würde ? :rolleyes:

      Fakt ist - Und das ist jetzt nicht meine Sichtweise sondern die Folge der Rechts- und Allgemeinlage, das ein Drohne für Privatpersonen in einem SHTF absolut keinen Sinn macht. Flugverbotszonen und das fliegen innerhalb der vorgegebenen Höhen und Entfernungen sind letztlich nun mal das limitierende Problem.

      Im Gegenzug macht es aber durchaus Sinn, vor einer solchen Situation mit einer Drohne zu Erkunden.
      Oder man hält sich letztlich auch im Worst Case an die entsprechenden Regeln und Erkundet dann.

      Hier mal zwei Links die Infos liefern wo ihr in D überhaupt fliegen dürft, bevor wir das Thema jetzt zerreisen:
      Drohnenflug | DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
      Droniq App – Droniq GmbH

      PS. Letztlich zeigt genau diese Diskussion warum man in D für Alles einen Kurs, Prüfung und Erlaubnis brauch.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Neu

      Ich spiele selbst mit den Gedanken, eine Drohne mir anzuschaffen.

      Denn ich sehe es mal so: eine Drohne, weiß jetzt nicht wie hoch die genau fliegen können, haben meistens ja auch eine Kamera dabei. Man kann also die Umgebung genauer betrachten ohne dass man jetzt weiter gehen muss.
      Klar könnte man auch sagen, dass die Kosten relativ hoch sein können, dass ne Drohne auch Lärm verursacht und man dadurch seine Position teilweise preis gibt.

      Aber was man an Information bekommen kann finde ich wichtiger.
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Das taucht in letzter Zeit auch unzählige male bei uns im Forum hier auf.

      Wieso sollten Gesetze in Notfällen, Katastrophen, Krisen nichts mehr wert sein ?
      Ich bin mir net sicher ob das eventuell in die Plauderecke gehört, falls ja bitte ich um Verzeihung.

      Beruflich habe ich die beobachtung gemacht das gerade bei Notfall Konzepten die Definition entscheiden ist.

      Also was ich der unterschied zwischen Notfall/Katastrophe/Krise/SHTF/Worst-Case und wie grenzen diese sich voneinander ab. Für den einen ist SHTF überspitzt gesagt die Zombie Apokalypse für den anderen wiederum ein Blackout. So erkläre ich mir solche ausen wie,

      Elektroimker schrieb:

      Schwieriges Thema. Zumal in Krisensituationen Gesetze eh nichts wert sind.
      Vielleicht ist es nur ein Missverständnis bezüglich der Semantik? (wie definiert der einzelne "Krise")

      Grundsätzlich habe ich die Hoffnung das sowas ein Missverständnis is und jeder (hier im Forum) hinter der Freiheitlich demokratischen Grundordnung steht und Gesetzte, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen, akzeptiert.

      Edit: Selbst im schlimmsten Fall gibt es Regeln und Gesetzte, sowas wie die Zivile Version von RoE´s.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maik_86 ()

    • Neu

      Südprepper schrieb:

      JA und ? Wenn ich das Teil vom Himmel hole, dann muss ich auch dafür gerade stehen.
      Allerdings wird kaum jemand dagegen mit dem Bildmaterial vorgehen, wenn er zum einen in einer Flugverbotszone geflogen ist und zum anderen nicht nur die Privatsphäre und das recht am eigenen Bild verletzt hat. Darüber hinaus kommt auf Gegenantrag der Zustand der Bedrohung in einer solchen Krisensituation zum Tragen, was somit eine subjektive Sache ist, allerdings mit einfließt. Also gleich mal drei Ordnungswirdrigkeiten und zwei Straftaten auf einmal.
      Wenn dann mit der Drohne vorsätzlich noch Bildaufnahmen von Personen, die sich in einer Wohnung oder in einem gegen Einblick
      besonders geschützten Raum befinden, gemacht werden, könnte auch noch der Straftatbestand der Verletzung des höchstpersönlichen
      Lebensbereichs durch Bildaufnahmen erfüllt sein (§ 201a StGB).

      Und dass Gesetze in einer grösseren Krise, egal welcher Art, keine Rolle mehr spielen sollen ist blanker Unsinn. Gerade dann werden
      sie nämlich gebraucht um Chaos und Anarchie zu verhindern bzw. die Handlungsfähigkeit des Staates sicherzustellen. Das Grundgesetz und das auf ihm beruhende Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 Grundgesetz) bleiben auch in der Krise in Kraft wie man z. B. an den Regelungen über den Verteidigungsfall (Art. 115a ff.) unschwer erkennen kann.
      Wenn du eine hilfreiche Hand suchst so findest du sie am Ende deines Armes
    • Neu

      wieso wird hier immer davon ausgegangen das hier aufs wildeste Spioniert und Schindluder getrieben wird.

      Vielleicht ist sich der "Luftfahrzeugführer" Wie er ja genannt wird einfach nicht klar das er grad über dem falschen Grundstück ist..
      Vielleicht ist sich der Grundstückesbesitzer auch garnicht klar das es selbst für geübte schwer zu erkennen ist worüber die Drohne grad steht.
      ( bin auch schon drauf angesprochen worden und hab den Leuten dann anhand der Aufzeichnungen gezeigt das ich noch weit weit weg war.

      Klar, wenn sie nen halben Meter vor meinem Schlafzimmerfenster schwebt braucht man nicht diskutieren.
      Aber wenn ich an meiner Grundstücksgrenze in 50m Höhe entlang flieg erkennen es 90% nicht ob ich jetzt bei mir, oder bei dir bin.
      Geschweigeden in welche Richtung die Kamera steht.

      Vielleicht ist es auch einfach nur ein Flugfehler des Piloten, der nicht sein sollte aber passieren kann.

      Deswegen rumtönen "ich hol das Ding vom Himmel".
      Ein Unrecht rechtfertigt nicht das andere.

      Also nur weil mir nen Fehler passiert, meine Drohne zu killen und damit riskieren das diese zu einem unkontrollierten Geschoß wird und noch Schaden anrichtet.

      Wo sind wir den.

      Und die Dinger haben mittlerweile eine sehr gute Flugaufzeichnung. Mitsamt der Joystickwerte.
      Ich kann dir genauer sagen ob ich bei dir war wie dein Auge das jemals kann.


      Und selbstverständlich sind Gesetzte Gesetzte die immer und in jedem Fall eingehalten werden müssen.

      Deswegen laß ich den Wanderer im Wald wo kein Handy geht verbluten den ich gefunden hab.
      Anstatt an dem Auto das auch da rum steht die Scheibe einzuwerfen und den Verbandskasten mir zur Hilfe zu holen.

      Wenn ich sage das Gesetzte im zweifel nicht viel zählen heißt das nicht das jeder tun kann was er will.

      Wenn ich mit meinem stark blutenden Kind nachts um drei an der roten Ampel steh und 800m in jede Richtung seh das kein Auto kommt, dann halt ich mich ans Gesetz und warte bis die grün wird oder was.

      Deswegen nutzt auch hier keiner einen Wasserfilter mit Pumpe am Bach.
      Weil wasserentnahme aus öffentlichen gewässern nur schöpfend und nicht Pumpen zulässig ist. ( zumindest BW, wie es in den anderen Bundesländern aussieht keine Ahnung

      Bitte gern verschieben in die Plauderecke, hat mit der ursprünglichen frage nichts mehr zu tun.
    • Neu

      Zu theoretischen Konstrukten aus der Fantasyjuristik sag ich jetzt mal nix.

      Aber für manche Zwecke vor, während und nach einer wie auch immer gearteten Krise, ist eine Drohne eine ganz tolle Sache für die man so manch sinnvolle Einsatzmöglichkeit finden kann. Kommt halt immer auch die Situation und die jeweiligen Gegebenheiten an.

      Ich werde mit meinem Billigding vermutlich das Dach inspizieren können ob nach dem Sturm alles noch dicht ist und werde dies auch den Nachbarn anbieten. Also kann ich die Frage schon mit "JA, ist Sinnvoll." beantworten.

      Wer feindliche Truppen am Horizont aufklären möchte , der soll das tun.
      Und ich werde nen Teufel tun und ne fremde Drohne vom Himmel holen, egal was die macht, meine Flinte bleibt im Schrank.