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Angepinnt Was habe ich heute zur Vorbereitung getan - Kleinvieh macht verdammt viel Mist.

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    • Wir ziehen bald um in kleinere Wohnung mit kleinerem Keller. Ich merke - dass man garnich so viel an Prepper-Zeug mitnehmen kann wie man gerne hätte.
      Muss also vieles neu bewerten.

      Muss die Sache mit eigenem Weizen und so stark runterfahren und eher Mehl in kleineren Mengen kaufen statt Weizen (wenig Platz - Mühle ist nicht gerade klein - wird wohl nicht mitkommen).
      Werde nun etwas den NRG-5 Vorrat aufstocken - so dass wir von 2 auf 4 Wochen damit rumkommen. Schmeckt nicht so toll auf Dauer - muss wohl mit etwas haltbarer Prepper-Trockennahrung garniert werden.
      Linsen, Bohnen und solches Zeug wird mehr bevorratet. Angelausrüstung auf Minimum reduziert.
      Wenn man mit viel Platz gesegnet war - merkt man teilweise nicht wie dankbar man dafür sein sollte (Garage, großer Keller, 4-Zi-Wohnung --> nun alles nur verkleinert. keine Garage).

      Wenn der Platz schrumpft - muss man echt viel umdenken merke ich. :wacko:
      Fokus wird auch wieder stärker auf BOB für jedes Familienmitglied - noch besser ausgestattet - so dass man in der Krise zu einer "besseren Zone" kommt (Freunde / Verwandte mit mehr Platz).

      Dafür ist ne kleinere Wohnung deutlich sparsamer. Ist interessant wie sich die Lage so aufs Prepping auswirkt wenn der Platz weniger wird.
    • Meinen Laptop nach 5 Jahren mal etwas aufgerüstet.
      Den Traufstreifen ums frisch verputzte Haus mit Steinen gefüllt, so hällt der Sockel (hoffentlich) länger.
      Ein neue Hoftor konfiguriert und dazu ein paar Fragen an den Händler gehabt und per Mail nachgefragt.
      Mir Gedanken um ein BKW mit Speicher gemacht bezüglich den Modulen, wie viel Wp, welcher Hersteller etc.

      Die Lüftung im Keller läuft, eingestellt auf 60% Luftfeuchte. Gestern war es sehr feucht und im Keller wurden es bis zu 77%, aber im Sommer nach nem Regen kann man wohl nichts anderes erwarten.
    • Hallo.

      Gestern habe ich meine 2te Fastensitzung beendet. Insgesamt 14 Tage ohne feste Nahrung.
      Resümee: Die erste Woche habe ich von der Leistungsfähigkeit keinen Unterschied gemerkt. Ab den 10ten Tag wahrlich dann doch schlapper, antriebsloser, und müder.
      Das hat sich so nach und nach gesteigert. So das ich nach 14 Tagen abgebrochen habe.
      Fazit: Mann kann eine gewisse Zeit gut überbrücken ohne zu Essen. Aber ab eine gewissen Zeitpunkt wirkt sich das auf die Leistungsfähigkeit aus.

      Gruß
      Mein Körper,
      meine Entscheidung.
    • Neu

      beschlossen dass ich zukünftig einmal Im Monat ein Buch ( Wissen) bestelle und eine CD mit wahrscheinlich klassischer Musik.
      Hintergrund zum Buch ist ein Beitrag darüber, dass momentan massenhaft Bücher gekauft werden ( und Bücherschränke geleert) um die KI zu trainieren. Diese Bücher werden dann vernichtet. Warum erinnert mich das an Bücherverbrennung?
      Beschlossen Steno weiter und Sütterlin weiter zu lernen.
      Gelernt, dass in so einem trockenen Sommer die Bienen mehr Unterstützung brauchen. Also Schwimmer für die Wasserfässer gekauft wo die landen und schöpfen können. Einen Wok halb vergraben mit Wasser und Steinen gefüllt. Der Wok wird sehrgut angenommen.
      Ein Plastikteil bestellt das man mit einem normalen Glas zur Tränke umfunktionieren kann und eine Vogeltränke mit Sägespänen und Moos präpariert.
      Zukünftig wird nur einmal im Jahr Honig geschleudert, der Rest bleibt den Bienen.
      Das nimmt die Spitzen in Notzeiten wenn eine Trachtlücke ist. Ich bin ja nicht immer vor Ort und kann gleich reagieren.
      Um Fitness Studio angemeldet. Moderate Kosten, monatlich kündbar. Ohne Aufnahme gebühr ( da ab 60 Senior).
      Eine Schrebergarten aufgegeben ( erwarte 500€ dafür.
      Einen Mechaniker im Ort gefunden. Nachbar! Hat jetzt mal versuchsweise den Rasenmäher bekommen und nächstes Jahr soll er Auspuff wechseln.
      Prepping ist beim Topping mit Puzzles und mehr Sockenwolle.
      Morgen noch einkaufen, Mineralwasser, Bier und so
      Die Honigernte hat gut einen Eimer gebracht. Ein bisschen was verkauft und ein Teil ging als Dankeschön für manche Dienstleistungen drauf.
      Die schwarzen Johannisbeeren haben getragen, es gab zwei Flaschen sehr leckern Likör.
      Im einem Schrebergarten hatte ich eine Art Einbruch, bei der ein Teil der Ernte geklaut wurde. War noch nicht einmal richtig reif.
      Trotzdem sind Kartoffeln und Zwiebeln für mich übrig geblieben.
      Lösung wird wohl sein ein Bienen Volk in den Garten zu stellen.
      Edit. Hab ich vergessen. Hatte ein Gespräch mit der Arbeitskollegin. Deren Schwester hat einen Hof. Durch diesen Sommer, Hitze kein Niederschlag, gibt's kein Futter fürs Vieh. Sie werden drn Viehbestand reduzieren müssen. Es gibt auch kein Futter zu kaufen.
      Also, wenn demnächst Fleisch günstiger wird, schlagts zu und deckts euch ein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fifth age ()