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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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    • Bayern1988 schrieb:

      Ich musste erst einmal googlen was das ist.
      Muss zugeben, so ein "Stuff" interessiert mich nicht.
      Würde mich eher für andere Dinge interessieren, dir mir auch mal helfen, wenn das Internet weg wäre :D
      Naja das ist ne Sache die in 2 Minuten imstalliert ist und mir am Ende im Zweifel mehrere hundert Euro sparen kann. Gleiches wie Preiswecker bei Idealo und Co.

      Klar in einer SHTF bringen die absolut nichts - aber in den Vorbereitungen darauf - besonders den finanziellen sind die sehr nützlich. Weil ob ich jetzt Sachen für 10000€ kaufe ohne auf Angebote zu achten oder eben warte/passend Kaufe und am Ende nur 800€ oder sogar 700€ zu bezahlen - und dann noch für 300€ weiteres kaufen kann ist dann schon Enorm.

      Wenn ich ohne Vergleiche etc gekäuft hätte - wären meine Vorbereitungen mindestens 50% teurer gewesen. Alleine sowas wie Instant-Gerichte die ich effektiv für unter 6€ pro Mahlzeit statt 10€+ gekauft habe in entsprechenden Mengen da habe ich schon einige hundert Euro gespart.
    • PSK2015 schrieb:

      Bayern1988 schrieb:

      Ich musste erst einmal googlen was das ist.
      Muss zugeben, so ein "Stuff" interessiert mich nicht.
      Würde mich eher für andere Dinge interessieren, dir mir auch mal helfen, wenn das Internet weg wäre :D
      Naja das ist ne Sache die in 2 Minuten imstalliert ist und mir am Ende im Zweifel mehrere hundert Euro sparen kann. Gleiches wie Preiswecker bei Idealo und Co.
      Klar in einer SHTF bringen die absolut nichts - aber in den Vorbereitungen darauf - besonders den finanziellen sind die sehr nützlich. Weil ob ich jetzt Sachen für 10000€ kaufe ohne auf Angebote zu achten oder eben warte/passend Kaufe und am Ende nur 800€ oder sogar 700€ zu bezahlen - und dann noch für 300€ weiteres kaufen kann ist dann schon Enorm.

      Wenn ich ohne Vergleiche etc gekäuft hätte - wären meine Vorbereitungen mindestens 50% teurer gewesen. Alleine sowas wie Instant-Gerichte die ich effektiv für unter 6€ pro Mahlzeit statt 10€+ gekauft habe in entsprechenden Mengen da habe ich schon einige hundert Euro gespart.
      Versteh dich schon.
      Aber das bringt auch nur was wenn man allgemein viel kauft. Das tue ich nicht mehr. Kann ich mir aktuell eh nicht leisten
    • Bayern1988 schrieb:

      PSK2015 schrieb:

      Bayern1988 schrieb:

      Ich musste erst einmal googlen was das ist.
      Muss zugeben, so ein "Stuff" interessiert mich nicht.
      Würde mich eher für andere Dinge interessieren, dir mir auch mal helfen, wenn das Internet weg wäre :D
      Naja das ist ne Sache die in 2 Minuten imstalliert ist und mir am Ende im Zweifel mehrere hundert Euro sparen kann. Gleiches wie Preiswecker bei Idealo und Co.Klar in einer SHTF bringen die absolut nichts - aber in den Vorbereitungen darauf - besonders den finanziellen sind die sehr nützlich. Weil ob ich jetzt Sachen für 10000€ kaufe ohne auf Angebote zu achten oder eben warte/passend Kaufe und am Ende nur 800€ oder sogar 700€ zu bezahlen - und dann noch für 300€ weiteres kaufen kann ist dann schon Enorm.

      Wenn ich ohne Vergleiche etc gekäuft hätte - wären meine Vorbereitungen mindestens 50% teurer gewesen. Alleine sowas wie Instant-Gerichte die ich effektiv für unter 6€ pro Mahlzeit statt 10€+ gekauft habe in entsprechenden Mengen da habe ich schon einige hundert Euro gespart.
      Versteh dich schon.Aber das bringt auch nur was wenn man allgemein viel kauft. Das tue ich nicht mehr. Kann ich mir aktuell eh nicht leisten
      Prepping von technischem Zeug ist teuer. Daher habe ich mich über günstig zu teuer langsam hochgearbeitet über Jahre. Ich habe monatrlich 80EUR weggelegt für Prepping - und jährlich (gegen Jahresende - weil da Preise oft niedriger sind) das Zeug für 800EUR eingekauft. Angefangen mit Rucksack (zuerst günstigen - dann verkauft und besseren geholt). Hat insgesamt sicher 10 Jahre gedauert bis zum heutigen Setup. Mein Fluchtrucksack kostet mit Inhalt locker 5.000 EUR. 2 davon. Aber über einen Zeitraum von 10 Jahren aufgebaut und wirklich gutes Zeug drin.

      Ich empfehle NICHT sofort das beste zu kaufen - sondern sich rantasten (zuerst Richtung probieren - dann verbessern). Kocher: günstiger Gaskocher - probieren - wenns gut läuft - besseren kaufen.

      Schlafsetup - Hängematte: kostete am Anfang komplett ca. 100 EUR. Heute: 1500. Aber über Kauf- / Verkauf verbessert und optimiert. Auf Angebote geachtet.

      Empfehle keinem SOFORT gleich das teuerste und "beste" Setup zu kaufen. Es muss zu DIR passen.
      Ich bin Hängematten-Fan (früher im Zelt geschlafen) - daher alles darauf optimiert (benötigt mehr "Raum" im Rucksack - daher etwas größeren Rucksack als die Variante mit Zelt --> aber dafür leichteren Rucksack gekauft als früher. Und so weiter ...

      80EUR im Monat hatte ich vor 10 Jahren übrig - man muss nur anfangen. Preise für Hardware sind nicht viel teurer als damals - heute wird man auch mit 80 EUR monatlich weiter kommen. Wenn man allein ist - noch einfacher. Ich musste ja für 2 alles kaufen.
    • noidea schrieb:

      Prepping von technischem Zeug ist teuer. Daher habe ich mich über günstig zu teuer langsam hochgearbeitet über Jahre. Ich habe monatrlich 80EUR weggelegt für Prepping - und jährlich (gegen Jahresende - weil da Preise oft niedriger sind) das Zeug für 800EUR eingekauft. Angefangen mit Rucksack (zuerst günstigen - dann verkauft und besseren geholt). Hat insgesamt sicher 10 Jahre gedauert bis zum heutigen Setup. Mein Fluchtrucksack kostet mit Inhalt locker 5.000 EUR. 2 davon. Aber über einen Zeitraum von 10 Jahren aufgebaut und wirklich gutes Zeug drin.
      Ich empfehle NICHT sofort das beste zu kaufen - sondern sich rantasten (zuerst Richtung probieren - dann verbessern). Kocher: günstiger Gaskocher - probieren - wenns gut läuft - besseren kaufen.

      Schlafsetup - Hängematte: kostete am Anfang komplett ca. 100 EUR. Heute: 1500. Aber über Kauf- / Verkauf verbessert und optimiert. Auf Angebote geachtet.

      Empfehle keinem SOFORT gleich das teuerste und "beste" Setup zu kaufen. Es muss zu DIR passen.
      Ich bin Hängematten-Fan (früher im Zelt geschlafen) - daher alles darauf optimiert (benötigt mehr "Raum" im Rucksack - daher etwas größeren Rucksack als die Variante mit Zelt --> aber dafür leichteren Rucksack gekauft als früher. Und so weiter ...

      80EUR im Monat hatte ich vor 10 Jahren übrig - man muss nur anfangen. Preise für Hardware sind nicht viel teurer als damals - heute wird man auch mit 80 EUR monatlich weiter kommen. Wenn man allein ist - noch einfacher. Ich musste ja für 2 alles kaufen.
      Diese Herangehensweise halte ich auch für die Beste um wirklich in Ruhe festzustellen welche Ausrüstung am Besten meine Erwartungen/Bedürfnisse abdeckt. Wobei nicht immer zwangsläufig alles auf High-End hinauslaufen muss. Man darf die Ausrüstung streng genommen auch nicht als 'Luxusgut' betrachten. Wenn aber im SHTF etwas aus Qualitätsgründen schlapp macht ist es mit dem eben neu bestellen halt auch seeehr schwierig.

      Kosten drosseln kann man aber nicht nur, wenn man gefuchst wie @PSK2015 einkauft. Über Gebrauchtportale kann man oft viel Geld einsparen. Auch Auslaufmodelle oder manche B-Ware ist in meiner Ausrüstung un hat etliche Teuros eingespart.
      ...man denkt, man hat noch genug Zeit - bis man plötzlich keine Zeit mehr hat...
    • Knautscheselchen schrieb:

      noidea schrieb:

      Prepping von technischem Zeug ist teuer. Daher habe ich mich über günstig zu teuer langsam hochgearbeitet über Jahre. Ich habe monatrlich 80EUR weggelegt für Prepping - und jährlich (gegen Jahresende - weil da Preise oft niedriger sind) das Zeug für 800EUR eingekauft. Angefangen mit Rucksack (zuerst günstigen - dann verkauft und besseren geholt). Hat insgesamt sicher 10 Jahre gedauert bis zum heutigen Setup. Mein Fluchtrucksack kostet mit Inhalt locker 5.000 EUR. 2 davon. Aber über einen Zeitraum von 10 Jahren aufgebaut und wirklich gutes Zeug drin.
      Ich empfehle NICHT sofort das beste zu kaufen - sondern sich rantasten (zuerst Richtung probieren - dann verbessern). Kocher: günstiger Gaskocher - probieren - wenns gut läuft - besseren kaufen.

      Schlafsetup - Hängematte: kostete am Anfang komplett ca. 100 EUR. Heute: 1500. Aber über Kauf- / Verkauf verbessert und optimiert. Auf Angebote geachtet.

      Empfehle keinem SOFORT gleich das teuerste und "beste" Setup zu kaufen. Es muss zu DIR passen.
      Ich bin Hängematten-Fan (früher im Zelt geschlafen) - daher alles darauf optimiert (benötigt mehr "Raum" im Rucksack - daher etwas größeren Rucksack als die Variante mit Zelt --> aber dafür leichteren Rucksack gekauft als früher. Und so weiter ...

      80EUR im Monat hatte ich vor 10 Jahren übrig - man muss nur anfangen. Preise für Hardware sind nicht viel teurer als damals - heute wird man auch mit 80 EUR monatlich weiter kommen. Wenn man allein ist - noch einfacher. Ich musste ja für 2 alles kaufen.
      Diese Herangehensweise halte ich auch für die Beste um wirklich in Ruhe festzustellen welche Ausrüstung am Besten meine Erwartungen/Bedürfnisse abdeckt. Wobei nicht immer zwangsläufig alles auf High-End hinauslaufen muss. Man darf die Ausrüstung streng genommen auch nicht als 'Luxusgut' betrachten. Wenn aber im SHTF etwas aus Qualitätsgründen schlapp macht ist es mit dem eben neu bestellen halt auch seeehr schwierig.
      Kosten drosseln kann man aber nicht nur, wenn man gefuchst wie @PSK2015 einkauft. Über Gebrauchtportale kann man oft viel Geld einsparen. Auch Auslaufmodelle oder manche B-Ware ist in meiner Ausrüstung un hat etliche Teuros eingespart.
      habe durch die "langsame" Herangehensweise auch gespart. Damals bestes Beispiel: MSR Dragonfly Set (inkl. Maintenance Kit) für 12x oder so geholt. Üblicher Preis war knapp 200. Nur weil es für wenige Tage im Angebot war. Rucksäcke kann man günstig gebraucht kaufen - wenn relativ neu (Verkauf da unpassend oder so). Vorher im Shop anprobiert obs passt. Generell: wenn ein Hersteller gut passt - passen meist alle Rucksäcke von dem Hersteller gut weil es das selbe Tragesystem (meist) ist.
    • Bayern1988 schrieb:

      "Kleinvieh macht auch Mist"
      So werde ich wohl ab Übernächsten Monat auch leben.
      Bin leider aktuell noch Arbeitslos, bin noch in der Sperre vom Arbeitsamt. Aber ab 1.8 habe ich ne neue Arbeit ^^

      Sparen ist gut. Man sollte aber meiner Meinung nach richtig sparen. Nicht an Dingen, die man danach eh wegwerfen kann.
      Automobilindustrie? Die entlassen aktuell massenhaft - mit Abfindungen. Daher üblich dass man ne Sperrzeit kriegt beim Jobcenter. (Musst hier nix darauf antworten - will nur sagen dass aktuell viel den Job verlieren - aber meist mit Abfindung gehen dürfen).

      Sparen: ich habe mehrere Tagesgeldkonten angelegt - jedes für seinen Zweck (Ausflüge, Ärzte, Kleidung, Online-Einikäufe für Prepping, ...). Da überweise ich jeweils per Dauerauftrag jeden Monat kleine Beträge - die sich dann doch gut summieren zum Jahresende.
      Klamotten gibt es im November viel günstiger - und sonstiges Zeug auch.
      IT-Zeug eher im Dezember (weil viele das Alte verkaufen) - so kann man gebraucht Schnäppchen machen. Zuletzt ein Google Pixel 7 Pro für 220 EUR bekommen (256GB Version). Gerade 2 Jahre alt gewesen. Kann mir die nächsten 5 Jahre dienen.
    • oldman schrieb:

      Hallo.

      Gestern habe ich meine 2te Fastensitzung beendet. Insgesamt 14 Tage ohne feste Nahrung.
      Resümee: Die erste Woche habe ich von der Leistungsfähigkeit keinen Unterschied gemerkt. Ab den 10ten Tag wahrlich dann doch schlapper, antriebsloser, und müder.
      Das hat sich so nach und nach gesteigert. So das ich nach 14 Tagen abgebrochen habe.
      Fazit: Mann kann eine gewisse Zeit gut überbrücken ohne zu Essen. Aber ab eine gewissen Zeitpunkt wirkt sich das auf die Leistungsfähigkeit aus.

      Gruß
      Und wie viele Kilos verabschieden sich in dem Zeitraum?
    • Neu

      Nachtschatten schrieb:

      Meinen neuen Rucksack für Alltag, Veranstaltungen und Ausflüge eingeräumt. Nachdem ich mit meinem alten Rucksack unzufrieden war (aus verschiedenen Gründen) und bei einem Ausflug vor kurzem die Erinnerung bekam, dass manche Probleme mittlerweile nicht mehr zu weit entfernt sind, musste was neues her. Nach ein wenig Planung hab ich jetzt ein solides Konzept in einem neuen Rucksack untergebracht und bin nach dem ersten Tragetest schon deutlich zufriedener als mit dem alten.
      Aus gegebenem Anlass hab ich das IFAK komplett umstrukturiert und auf gewisse Bedrohungslagen angepasst und zudem einen Alltagswerkzeugkasten in dem Rucksack untergebracht.

      Mein aktuelles Projekt ist die Umstellung meiner Rechner auf Linux, da ich mit Microsoft (und ihren Geschäftspraktiken) immer unzufriedener bin und jetzt ein Punkt erreicht ist, an dem ich auch mal in ein stabil laufendes System eingreife. Manches läuft besser, anderes bedarf noch einiger Optimierungen.

      Und erfreut festgestellt, dass ich es dieses Jahr endlich mal geschafft habe wieder mehr Bücher anzuschaffen und zu lesen
      bin seit 2017 (oder früher) auf Linux umgestiegen.
      Ubuntu - Debian (mehrere Generationen) - Mint - QubesOS

      In QubesOS habe ich verschiedene Linux-Maschinen als virtuele Maschinen (QubesOS ist eigentlich eine Verwaltungs-OS für VMs). Darin ist auch eine Win11 Maschine da mein Drucker nur so ordentlich läuft.

      Qubes hat enormen HW Hunger. Ich zocke nicht - daher habe ich ein clean-desk setup inzwischen: Mini-PC mit Qubes ist am Monitor auf der Rückseite angeschraubt. Maus und Tastatur über Funk. Mein Tisch ist "leer".
      Kein PC zu sehen.

      PC ist ein Lenovo Thinkstation P3 Tiny - Gen.2 (64GB RAM, i7-Gen 14 ECU - ohne dedizierte Grafikkarte - obwohl eine Nvidia T1000 rein passen würde).
      Qubes läuft sehr schnell - ich kann Windows und mehrere Linux VMs parallel laufen lassen und damit arbeiten (gaming geht nicht da keine Grafikkarte).

      Kann nur empfehlen. Gehört zu meinem BugOut Konzept. PC ist winzig. Kann ihn sehr schnell mitnehmen (kein Riesen-PC-Gehäuse). Hohe Leistung udn sehr mobil. Ganzer PC ohne Monitor naütlich passt in kleinen Rucksack samt Tastatur und Maus und Bluetooth-Box. Das ist meine Art wie ich die technik Bug-Out-Reif mache.

      Notebooks in dieser Leistungsklasse sind unbezahlbar (kosten mehr als doppelt so viel). Daher der Tiny-PC.

      Hier ein Bild das zeigt wie winzig dieses Power-Monster ist: techradar.com/pro/lenovo-think…3-tiny-workstation-review

      Habs gebraucht in der Bucht für 940 gekauft. Nur 6 Monate alt.
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Dazu müsste man aber zuerst den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder stärken.Ich weiß das dies Ortsabhängig ist und auf dem Land oder einer Kleinstadt etwas einfacher, aber in Großstädten ist und bleibt das ein Problem, insbesondere bei der derzeitigen Bevölkerungszusammensetzung.
      Ich denke, das müssen wir neu bewerten. Die grundsätzliche Aussage Land besser als Stadt entstand irgendwie in oder nach dem WW II und da wars wahrscheinlich richtig.
      Heute hat es aber diese Möglichkeiten des Direktkaufes bei Bauern nicht mehr, oder in sehr viel kleinerem Umfang durch Hofläden. Diese werden im Fall wahrscheinlich sehr schnell geschlossen, konfisziert, durch Auflagen gebremst, what ever.
      Zudem, ist man Mitglied einer bestimmten Bevölkerungsschicht in Großstädten, kann man sehr wohl gewisse Vorteile wie zum Beispiel Sicherheit haben. Ich werfe jetzt mal das Stichwort "Clan" in die Menge.
      Ist man im Krankenhaus beschäftigt, als "Bevölkerungsschicht" gibt's durchaus Vorteile, zum Beispiel eine Kantine. Erstens Mahlzeiten überhaupt, zweitens verbilligt. Gleiches gilt für Behördenzentren. Kommunikation, ( Hintergrund) information, Verpflegung ect.
      Ist man Mitglied als Bevölkerungsteil in einer eher wohlhabenden Gegend dann gingen trotz Anschlag auf die Energieversorgung die Gaslaternen und die Polizei unternahm vermehrt Kontrollfahrten.
      Es ist also ganz stark davon abhängig zu welcher Gruppe man gehört.
      Eine Krise, wie auch immer, trifft alle Gruppen, nur nicht alle gleich stark. Die Gruppe "Land" hatte sehr wohl auch unter Bombardierung zu leiden. Wir finden heute noch Blindgänger in Stadt und Land. Produktionsstätten wurden nicht immer nur in Städten gebaut.
      (Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung wo heute die Drohnen hergestellt werden. Was im Kriegsfall sicher ein Ziel wäre)
      Die Gruppe "Stadt" wird sehr viel schneller von Polizei geschützt. Es gibt ja Gerüchte die sagen Kräfte der Polizei aus kleineren Städten werden im Notfall nach Berlin, Hamburg, München ect abgezogen. Nicht mal in meiner Stadt mit 130 k Einwohnern wäre im Krisenfall mehr als eine Art Notfallbesetzung.
      Wie gesagt, die pauschale Aussage Stadt - Land, schlecht - gut, finde ich zu vereinfachend.