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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

    • Südprepper schrieb:

      Falsch...
      Preppen heißt auch sich mit Themen auseinanderzusetzen und auch bestimmte Dinge zu unterlassen.
      Hätte man die ePA unterlassen können - Ja hätte man.

      Und genau daran liegt die krux an der Sache. Je mehr Leute einem Trend folgen, desto schwieriger wirds für die die so etwas nicht tun. Weil die breite Masse da draußen einfach zunehmend verblödet. Weil was sollen 5 Prozent der Bevölkerung die derzeit aktiv widersprochen haben 95 % gegenübersetzen ?
      Weil wer bis 2025 nicht aktiv widersprochen hat, hat eine ePA angelegt bekommen ob er will oder nicht (opt-out Verfahren).

      Und jetzt wird das ganze an eine EUDI gekoppelt, das heißt jeder der eine ePA nicht widersprochen hat bekommt dann quasi eine EUDI Wallet. Das hat nichts mehr mit technologischer Entwicklung zu tun.

      Einfach wieder mal ein Beispiel für kohnitive Dissonanz - Alleine schon das 95 Prozent eine ePA besitzen ob sie es wollen oder nicht zeigt das die Mehrheit das einfach ignoriert.

      Ein paar Dinge:
      -Personen mit exotischen Krankheiten.
      -Und, ob Widerspruch oder nicht, irgendwann wird es verpflichtend werden. Glaubst du wirklich es würde sich etwas ändern, wenn 95% widersprochen hätten? Fas ist ja immer ein Argument von Verschwörungstheorien, "die Eliten, willen dies und das...". Glaubst du wirklich " die Eliten" würden sich mit riner Niederlage abfinden? Dann gäbe es andere Versuche, ein zwei Jahre später in anderer Form. Oder den " Tod der tausend Schnitte", meint lauter kleine Minischritte in Richtung was implementiert werden soll.
      Und drittens: die Überlegung ob man im Szenario "Schöne neue Welt" auf der Seite der Wilden aufwachen wollte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat eingefügt

    • Fifth age schrieb:

      Ein paar Dinge:
      -Personen mit exotischen Krankheiten.
      -Und, ob Widerspruch oder nicht, irgendwann wird es verpflichtend werden. Glaubst du wirklich es würde sich etwas ändern, wenn 95% widersprochen hätten? Fas ist ja immer ein Argument von Verschwörungstheorien, "die Eliten, willen dies und das...". Glaubst du wirklich " die Eliten" würden sich mit riner Niederlage abfinden? Dann gäbe es andere Versuche, ein zwei Jahre später in anderer Form. Oder den " Tod der tausend Schnitte", meint lauter kleine Minischritte in Richtung was implementiert werden soll.
      Und drittens: die Überlegung ob man im Szenario "Schöne neue Welt" auf der Seite der Wilden aufwachen wollte.
      Jetzt mal ganz ruhig Brauner..... Welche Eliten :D
      Das Problem ist das es keine Entwicklung ist wenn ich ein System an das andere kopple.

      Sondern in einem drinne in alle mitgefangen - Warte mal ab....
      Vor zwei Jahren war die Kopplung an eine digitale Identität auch noch Verschwöhrungstheorie für die borath zerissen wurde.

      NRW hatte 2024 noch darauf hingewiesen: Darum sollten Versicherte sich jetzt mit der elektronischer Patientenakte beschäftigen | LDI - Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:



      Sondern in einem drinne in alle mitgefangen - Warte mal ab....
      Vor zwei Jahren war die Kopplung an eine digitale Identität auch noch Verschwöhrungstheorie für die borath zerissen wurde.

      NRW hatte 2024 noch darauf hingewiesen: Darum sollten Versicherte sich jetzt mit der elektronischer Patientenakte beschäftigen | LDI - Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
      Ich verstehe das Ganze sowieso nicht. Selbst die Gesundheitskarte verstehe ich nicht. Geistig bin ich immer noch beim Krankenschein.
      Und es ist auch gar nicht notwendig, das zu verstehen. Am Karfreitag war ich ohne meine Gesundheitskarte, einfach nur mit Führerschein, als zahnmedizinischer Notfall bei einem Zahnarzt in Niedersachsen, habe dann auf Privatrezept Amoxicillin verschrieben gekriegt, mir das aus der Apotheke geholt, und mir dann diese Woche meine Auslagen von der Krankenkasse erstatten lassen.
      Wenn es doch irgendwie einfacher wird, mit einer App auf dem Smartphone, dann ist das doch nur gut, denke ich. Und da das jetzt alles digitalisiert ist, kann mein Zahnarzt zu Hause in Rheinland-Pfalz, bei dem ich heute war, sich vom Zahnarzt in Niedersachsen ohne Probleme das Röntgenbild, das er gemacht hat, schicken lassen. Das sind gute Fortschritte, finde ich. Kann man nur begrüßen.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
    • Südprepper schrieb:

      Vor zwei Jahren war die Kopplung an eine digitale Identität auch noch Verschwöhrungstheorie für die borath zerissen wurde.
      Ja, wollte kaum keiner wahrhaben damals.
      Es wird immer schwieriger neue VTs zu finden, die so haarsträubend sind, dass die niemals wahr werden können. :D

      Um euch weiter auf dem Laufenden zu halten hier ein hochoffizieller Link zum digitalen Euro:
      ecb.europa.eu/euro/digital_euro/progress/html/index.de.html

      Die Vorteile des digitalen Euros liegen auf der Hand: Budgetierung, Nachverfolgung und Sperrung.
      Also um Verbrechern das Leben möglichst schwer zu machen.
      Z.B. Kann einem Verbrecher nur ein bestimmtes Kontingent an Benzin zugestanden werden, was er mit digitalem Euro bezahlen kann, damit er nicht weit flüchten kann mit seinem Auto.
      Und man kann stets nachschauen wo der Verbrecher sein Geld ausgibt und so seine Kontakte ermitteln.
      Oder dem Verbrecher wird wegen seiner kriminellen Machenschaften gleich ganz sein Konto gesperrt.

      Was für Verbrechen zugrunde liegen müssen für diese Zwangsmaßnahmen? Nun das obliegt dem Gesetzgeber...
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Die ePA sehe ich zwiegespalten. Auf der einen Seite, hat das tatsächlich große Vorteile und auf der anderen Seite auch viele Nachteile.

      Ich nehme mich als bestes Beispiel:

      45, kerngesund und in meinem Leben noch nie wirklich krank gegewesen. Ich musste nur wegen drei Dingen bisher Antibiotika nehmen: Mandelentzündung, Nebenhöhlenentzündung und Borrelliose.
      Mein Hausarzt sieht mich alle Jubeljahre mal. Unter diesen Umständen interessiert es mich nicht, was in der ePA steht, weil da quasi gar nichts drin steht.
      Ebenso hätte es für meinen Sohn Vorteile (Herzkrank), dass er bei einem neuen Arzt sicher gehen kann, dass der alle vorherigen Untersuchungsergebnisse gleich vorliegen hat. Da muss nicht gewartet werden, bis die Patientenakte von A nach B geschickt wird und ob dann auch alles vollständig vorliegt. Es ist in dem Falle enorm wichtig, dass alle Untersuchungen der letzten Jahre für jeden Arzt einsehbar sind, um den Verlauf dokumentieren zu können. Wenn das alles digital und für jeden neuen Arzt einsehbar, dann ist das für Sohnemann sehr gut.

      Jetzt das Aber.
      So gesund ich körperlich bin, so wirr kann mein Kopf manchmal sein. Ich leide seit Kindheitstagen immer wieder an hypochondrischen Phasen, die dann teilweise 1-2 Jahre andauern. In der Zeit packt mich der Wahn und ich betreibe exzessives Ärztehopping. Zum Glück ist die letzte Phase 10 Jahre her, aber hätte es damals die ePA schon gegeben, wäre diese vollgeknüppelt mit Zeug von drölfhundert Ärzten. Das wären Altlasten, die ich mein Leben nicht mehr loswerde und von Krankenkasse zu Krankenkasse mitschleppe. Jeder neue Arzt würde sofort sehen "Ah, Psycho" und jegliche Symptomatiken dann auch gleich auf die Schiene schieben. Wenn ich dann tatsächlich doch mal richtig krank werde (das kommt zwangsläufig, werde ja auch nicht jünger), dann müsste ich tatsächlich befürchten, keine adäquate Behandlung zu bekommen, weil überlastete Ärzte es als bequemer ansehen, alles wieder auf die Psychoschiene zu schieben.


      Die Sache mit der Wallet schmeckt mir dagegen gar nicht.
      Aber bis jetzt bin ich da noch vorsichtig "optimistisch". In diesem Land läuft in der Digitalisierung so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Ich denke, so ein System wird wie ein Schweizer Käse sein, nur partiell Funktionieren, an der Konnektivität scheitern, weil jedes Amt und jede Behörde ein eigenes IT-Süppchen kocht.
      Ich mein, zuletzt hatte ich mit dem Arbeitsamt zu kämpfen. Firmensitz in Kreis A, mein Homeoffice in Kreis B. Mein Anruf wurde dann immer automatisch zum Arbeitsamt in Kreis B geleitet, obwohl ich das Arbeitsamt in Kreis A erreichen wollte. Aber durch die Vorwahl wird das automatisch zugewiesen. Mein Telefonat einfach von B nach A umzuleiten, ging nicht und weiterhelfen konnte man mir da auch nicht, außer den Tip geben, mit dem Handy anzurufen.
      Ich habe also meine großen Zweifel, ob so staatlich vorgeschriebenes Wallet (egal welcher Art) in Deutschland durchführbar ist. Das wird doch ein reinster Flickenteppich.
    • Opa schrieb:

      Das hat mich in meinen Grundüberzeugungen erschüttert. Nicht weil ich mich belogen gefühlt habe, sondern weil ich vor Fukushima mich durchaus als Experte oder zumindest als Physiker, der davon was versteht, gefühlt habe.

      Deshalb bin ich danach bei jedem, der ankommt und behauptet "aber die Wissenschaft beweist" sehr skeptisch. Je aggressiver das ist, desto mehr ist da jeweils mein Misstrauen.

      Positive Lehre daraus: Das Misstrauen hat mir aber geholfen, die schlimmste Panik z.B. bei Corona oder Klima-Hysterie etwas aus der Distanz erst mal zu betrachten, und zu versuchen die Wahrheit hinter den zwei oder mehreren sich gegenseitig widersprechenden Positionen versuchen zu nähern, aber auch immer meine eigenes Wissen nicht als gesichert anzusehen, sondern immer weiter zu entwickeln.
      Ich würde sogar sagen, dass man, außer in der Mathematik, in keiner Wissenschaft etwas positiv beweisen kann. Nach Karl Popper kann man eine Hypothese immer nur falsifizieren, also als falsch beweisen.
      Also, es gibt so lange keine schwarzen Schwäne wie kein schwarzer Schwan um die Ecke kommt, aber man kann nicht beweisen, dass es eben keine schwarzen Schwäne gibt.
      Mit diesen Behauptungen, etwas sei so oder so bewiesen, muss man daher immer vorsichtig sein. Der Apfel fällt so lange nach unten, bis er eben nach oben fällt, und selbst das soll ja in der Quantenphysik möglich sein.
      Auf der anderen Seite gibt es eine mehr oder weniger stabile Wahrnehmung der Wirklichkeit unserer Welt. Praktisch gilt eben etwas als wahr, solange es damit nicht in Widerspruch gerät.
      Wenn man Krisenvorsorge betreibt, dann rechnet man auch mit Wahrscheinlichkeit und Schwere der Folgen von Ereignissen. So ein Tschernobyl-Ereignis hat eben sehr drastische Folgen und wenn man diese mit der Eintrittswahrscheinlichkeit multipliziert, dann kommt da ein Produkt heraus. Und wenn dieses Produkt, nämlich die Kosten, zu hoch ist, dann muss man eben auf AKWs verzichten. Ebenso kann man ja mit dem Kohlendioxid und der Verbrennung fossilen Kohlenstoffs rechnen. Nur, was habe ich letzt gehört: Es ist niemandem damit gedient, wenn wir in Schönheit sterben.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Der Apfel fällt so lange nach unten, bis er eben nach oben fällt, und selbst das soll ja in der Quantenphysik möglich sein.
      Das ist ein Beispiel, das tatsächlich gerne in der Schule durchgerechnet wird, weil da passt alles: Es ist relativ einfach, das in 45 Minuten herzuleiten und zu berechnen, es demonstriert, dass im Prinzip die Quantenphysik nie möglich oder unmöglich sagt, sondern immer mit Wahrscheinlichkeiten rechnet, und es ist auch ein wunderschönes und eindrucksvolles Beispiel dafür, dass etwas zwar theoretisch möglich sein kann, es aber Wahrscheinlichkeiten gibt, die praktisch gleichwertig mit unmöglich sind. Die Zahl selber, die beschreibt, wie unwahrscheinlich das ist wäre, wenn jede Ziffer real so groß wäre wie ein Zuckerwürfel, dann würde alle Stellen dieser Zahl zusammengenommen ungefähr so groß wie die gesamte Erde sein. Und das ist nur die Zahl die das beschreibt... Das Verhältnis selber ist wirklich unvorstellbar.
    • Opa schrieb:

      die Quantenphysik nie möglich oder unmöglich
      Ich kapiere nichtmal wie ein Messer auf molekularer Ebene funktioniert, bzw. was Materie zusammenhält und wie ein Messer durch schneiden diese besser (mit weniger Energie) durchtrennt als ein Hackebeil....
      Da frage ich mich, nur weil ich zu blöd bin das zu kapieren, muss ich jetzt die Atomtheorie anzweifeln?
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von borath ()

    • borath schrieb:

      Opa schrieb:

      die Quantenphysik nie möglich oder unmöglich
      Ich kapiere nichtmal wie ein Messer auf molekularer Ebene funktioniert, bzw was Materie zusammenhält und wie ein Messer dies besser (mit weniger Energie) durchtrennt als ein Hackebeil....Da frage ich mich, nur weil ich zu blöd bin das zu kapieren muss ich jetzt die Atomtheorie anzweifeln?
      Im Grund kapier ich Quantenphysik auch nicht, aber sie funktioniert wohl auf jeden Fall. Sonst würde unsere ganze moderne Technik, einschließlich Smartphone, Fernseher und Computer nicht funktionieren. Offensichtlich stimmt die also, soweit man das sagen kann. Grundsätzlich vertraue ich den Erkenntnissen der Wissenschaft. Problematisch wird es dann bei so Dingen wie der Frage, ob es 72 Geschlechter gibt. Da bin ich dann raus und ich halte das für Pseudowissenschaft, denn ich habe in der Schule und im Studium gelernt, dass es nur zwei davon gibt. Das war der Punkt, seit dem ich einfach mit der allgemeinen Politik nicht mehr mitgehen kann. Das halte ich für Hokuspokus. Ebenso halte ich den Klimawandel für einen Fakt und man kann ja auch in Experimenten nachweisen, dass eine höhere Kohlendioxidkonzentration zu einem höheren Treibhauseffekt führt. Nur bei der Frage, was das denn für uns bedeutet, da habe ich wirklich meine Zweifel. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man bei uns die Atomkraftwerke abgeschaltet hat. Genau so wenig kann ich nachvollziehen, wieso es keinen Sinn machen soll, mit dem im Sommer überschüssigen Strom aus Solar und Wind so E-Fuels oder Wasserstoff zu generieren. Macht ja nichts, wenn man was davon verschwendet. Und so kann man wenigstens noch etwas davon sinnvoll nutzen. Also, es gibt schon wirklich viele Punkte, wo man das, was da so angeblich Wissenschaft sein soll, nicht mehr nachvollziehen kann.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Im Grund kapier ich Quantenphysik auch nicht, aber sie funktioniert wohl auf jeden Fall. Sonst würde unsere ganze moderne Technik, einschließlich Smartphone, Fernseher und Computer nicht funktionieren. Offensichtlich stimmt die also, soweit man das sagen kann. Grundsätzlich vertraue ich den Erkenntnissen der Wissenschaft. ...
      Ich glaube, das wichtigste, was man über Wissenschaft wissen muss, ist dass es sich immer um Modelle handelt, die in einem bestimmten Bereich gültig sind.
      Außerhalb können sie gelten, müssen es aber nicht.

      Ich verdiene meine Brötchen hauptsächlich mit Kamerasystemen, und da reicht die klassische Strahlenoptik fast immer aus. Ein Bisschen Wellenoptik,
      wenn man verschiedene Farben analysieren will, aber das reicht.

      Das ist absolute wissenschaftliche Steinzeit, damit kann man nicht mal Sonnenbrand von UV-C Strahlen erklären, aber für meine tägliche Arbeit reichts.

      Es gibt für die halbseidenen Akteure meistens zwei Ansatzpunkte:
      1. man nimmt eine Theorie, die jeder als wahr akzeptiert und wendet sie auf Dinge an, für die sie gar nicht gedacht ist, das passierte z.B, während der Coronapandemie. Da wurde z.B. Virologie für Vorgänge herangezogen, die eigentlich epidemiologisch hätte betrachtet werden müssen. Und da musste ich dann selber aufpassen: Wenn Dich einer anlügt, dann kann er trotzdem in anderen Teilen recht haben, und das zu akzeptieren fällt mir recht schwer. Wenn das Misstrauen mal da ist, dann glaube ich erst mal gar nichts.
      2. mann nimmt eine Theorie, die man diskreditieren will, und begibt sich in einen Bereich, für den sie gar nicht gemacht wurde. Dort zeigt man an ein paar Beispielen, wie blöd und unzuverlässig die Theorie doch ist, und erklärt damit, dass die Theorie als ganzes Quatsch ist. Das Beispiel mit den Geschlechtern von Bodo find ich da gar nicht schlecht. Selbstverständlich kann die Biologie nicht psychologische Phänomene erklären, weil dafür ist die Biologie auch gar nicht zuständig. Aber das bedeutet nicht, dass sie auch bei Aussagen über das biologische Geschlecht oder sonstige Körperfunktionen Quatsch ist.

      Also egal, was man wissenschaftlich hört, am besten immer die Frage des Gültigkeitsbereichs der verwendeten Theorie abklopfen, dann ist man schon recht gut auf der sicheren Seite, und das kann man selbst als Nicht-Fachmann mit mittlerem Aufwand so weit klären, dass man sich mit Recht ziemlich sicher fühlen darf.

      Nick
    • Opa schrieb:


      Es gibt für die halbseidenen Akteure meistens zwei Ansatzpunkte:
      1. man nimmt eine Theorie, die jeder als wahr akzeptiert und wendet sie auf Dinge an, für die sie gar nicht gedacht ist, das passierte z.B, während der Coronapandemie. Da wurde z.B. Virologie für Vorgänge herangezogen, die eigentlich epidemiologisch hätte betrachtet werden müssen. Und da musste ich dann selber aufpassen: Wenn Dich einer anlügt, dann kann er trotzdem in anderen Teilen recht haben, und das zu akzeptieren fällt mir recht schwer. Wenn das Misstrauen mal da ist, dann glaube ich erst mal gar nichts.
      2. mann nimmt eine Theorie, die man diskreditieren will, und begibt sich in einen Bereich, für den sie gar nicht gemacht wurde. Dort zeigt man an ein paar Beispielen, wie blöd und unzuverlässig die Theorie doch ist, und erklärt damit, dass die Theorie als ganzes Quatsch ist. Das Beispiel mit den Geschlechtern von Bodo find ich da gar nicht schlecht. Selbstverständlich kann die Biologie nicht psychologische Phänomene erklären, weil dafür ist die Biologie auch gar nicht zuständig. Aber das bedeutet nicht, dass sie auch bei Aussagen über das biologische Geschlecht oder sonstige Körperfunktionen Quatsch ist.
      Letztendlich müssen neue wissenschaftliche Theorien ja immer mit älteren als bewiesen angesehenen Theorien kompatibel sein. Einsteins Relativitätstheorie macht trotzdem nicht die newtonschen Gesetze ungültig, die Relativitätstheorie schränkt die newtonschen Gesetze nur in ihrer Anwendbarkeit ein. Genauso tut es auch die Quantenphysik mit der Relativitätstheorie. So baut letztendlich alles aufeinander auf. Es kann auch gut sein, dass es in 50 Jahren eine neue Theorie gibt, die die Quantenphysik in ihrer Anwendbarkeit einschränkt.

      Bezüglich Corona: Ich finde, man muss allen Entscheidern zu gute halten, dass die Situation während Corona komplett neu war. Die letzte richtig große Pandemie war die spanische Grippe 1918-1920. Die Politik brauchte gerade in der Anfangszeit dringend Informationen, wie mit der Pandemie umzugehen ist, die es aber einfach überhaupt nicht gab. So wurde dann alles her genommen, was da war, eben auch Drostens Vorveröffentlichung, die damals in der Springer-Presse als Grund genommen wurde, ihn komplett zu zerlegen. Eine Vorveröffentlichung wird im normalen wissenschaftlichen Prozess eingentlich ja dazu genutzt, um sie wissenschaftlichen Kollegen vorab zu zeigen um dann methodische Fehler auszuräumen, so dass es in den langwierigen Prozess der Veröffentlichung gehen kann. Wenn methodische Fehler erst im Peer-Review des wissenschaftlichen Journals auffallen, kostet das halt Zeit und Geld.

      Ich würde hier vor allem kritisieren, dass man so unvorbereitet in diese Situation gegangen ist. Es ist ja nicht so, als wären Coronaviren und Pandemieverläufe nicht schon bekannt gewesen. Solche Situationen hätte man, meiner Meinung nach, auch durchaus vorher üben können. Dann wäre vielleicht nicht alles so chaotisch verlaufen.
    • Fusselkater schrieb:


      Ich würde hier vor allem kritisieren, dass man so unvorbereitet in diese Situation gegangen ist. Es ist ja nicht so, als wären Coronaviren und Pandemieverläufe nicht schon bekannt gewesen. Solche Situationen hätte man, meiner Meinung nach, auch durchaus vorher üben können. Dann wäre vielleicht nicht alles so chaotisch verlaufen.

      Diese großen Katastrophen, die werden ja allgemein für völlig unrealistisch gehalten, und wenn man dann fordert, diese durchzudenken und zu üben, dann gilt man als Spinner.
      So war das nicht nur mit der Pandemie, sondern auch Tschernobyl und Fukushima waren solche Fälle.
      Ich kann mich gut daran erinnern, wie mein Volkswirtschaftslehre und Marktlehre Professor eine Sperrung der Straße von Hormus als völlig unrealistisch angesehen hat. Solch eine Energiekrise hat es historisch noch nicht gegeben und die Leute stochern da im Nebel in der falschen Hoffnung, dass es vielleicht nicht so schlimm wird.
      Und andere Leute finden einen Atomkrieg unrealistisch. Eine solche hohe Durchschnittstemperatur hat es auch noch nicht gegeben, seitdem Menschen die Erde bevölkern. Wir leben in einer bisher nicht gekannten Welt.
      Die Frage, die man sich da stellen muss, ist doch, ob nicht in Wirklichkeit die jeweiligen Folgen so dramatisch sind, dass man darüber lieber nicht nachdenkt und sich auch nicht darauf vorbereitet, in der Hoffnung, dass sowas ja hoffentlich niemals passieren wird oder es schon nicht so schlimm wird. Bis es dann eben doch passiert und doch schlimm ist. Und die, die davor warnen, die sind natürlich, wie immer, dann doch lieber die Spinner.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
    • Bodo Blockmann schrieb:

      Die Frage, die man sich da stellen muss, ist doch, ob nicht in Wirklichkeit die jeweiligen Folgen so dramatisch sind, dass man darüber lieber nicht nachdenkt und sich auch nicht darauf vorbereitet, in der Hoffnung, dass sowas ja hoffentlich niemals passieren wird oder es schon nicht so schlimm wird. Bis es dann eben doch passiert und doch schlimm ist. Und die, die davor warnen, die sind natürlich, wie immer, dann doch lieber die Spinner.
      Für mich privat sehe ich das halt so:
      ich habe begrenzte Mittel und auch begrenzten Platz um mich auf Szenarien vorzubereiten. Folglich kann ich mich nicht auf alles so gut vorbereiten, dass es in jeder Situation perfekt ist. Daher muss ich abwägen, auf welche Szenarien ich mich wie vorbereite. Und da orientiere ich mich halt an den Wahrscheinlichkeiten des Eintritts.
      Z.B. ist es viel wahrscheinlicher, dass meine Wohnung unbewohnbar wird, z.B. durch Feuer oder Wasser, als dass ein Atomkrieg ausbricht. Also habe ich erstmal einen BOB angelegt, der die wichtigsten Sachen enthält, um in einem solchen Fall erstmal klar zu kommen. Nach und nach habe ich dann immer weitere Szenarien in Betracht gezogen und entsprechend geschaut, wie ich meine Vorbereitung ergänzen kann. Aber das baut ja alles aufeinander auf. Die Materialien, die ich in meinem BOB habe, kann ich ja auch nutzen, wenn es zum Blackout kommt oder so. Es ist also nichts verloren.
      Aus diesem Grunde bin ich derzeit (noch) nicht wirklich auf einen Atomkrieg vorbereitet, aber ich weiß natürlich auch, dass ein Atomkrieg nicht unmöglich ist und wenn er heute eintritt hab ich eben Pech gehabt. Ich würde mich aber total ärgern, wenn ich jetzt komplett auf Atomkrieg vorbereitet wäre und dann kommt es zum viel wahrscheinlicheren Blackout und ich sitze da mit ABC-Schutzausrüstung und Geiger-Zähler mit denen ich nichts anfangen kann, nur weil ich die Prioritäten falsch gesetzt habe.

      Aber wenn jemand so gut auf alle möglichen Szenarien vorbereitet ist, dass eben auch Atomkriege abgedeckt sind, ist das für mich kein Spinner. Ein Spinner ist für mich höchstens jemand, der sich ausschließlich auf unwahrscheinliche Szenarien vorbereitet, wobei das häufig auch nichts mit spinnen zu tun hat, sondern eher mit dem Reiz sich mit dem Szenario auseinanderzusetzen. Prepping ist ja letztendlich auch ein Hobby.
      Aber sowas sieht man häufig bei Preppern aus den USA, die dann z.B. unmengen Waffen und Munition einlagern um möglichst jede Zombieapokalypse zu überstehen, aber wenn ein Tornado deren Haus zerstört oder das Essen im Supermarkt knapp wird, sind sie am Ende.

      Beim staatlichem Katastrophenschutz sehe ich das aber etwas anders. Hier sollte man meiner Meinung nach ausreichend Gelder rein stecken, dass auch unwahrscheinlichere Szenarien mit gedacht werden können. Auch Platz für Equipment ist kaum ein Thema, denn ein paar hundert neue Lagerhallen fallen im Bundeshaushalt kaum auf. Ist natürlich gerade in der Zeit vor Corona und dem Ukraine-Krieg kaum passiert, da war der Katastrophenschutz notorisch unterfinanziert. Und da es auch viel mehr personelle Kapazitäten gibt als ich es privat jemals leisten könnte, sehe ich auch keinen Grund, nicht z.B. in Planspielen und Übungen auch mal Atomkriege oder so durchzuspielen.
    • Fusselkater schrieb:

      Bodo Blockmann schrieb:

      Die Frage, die man sich da stellen muss, ist doch, ob nicht in Wirklichkeit die jeweiligen Folgen so dramatisch sind, dass man darüber lieber nicht nachdenkt und sich auch nicht darauf vorbereitet, in der Hoffnung, dass sowas ja hoffentlich niemals passieren wird oder es schon nicht so schlimm wird. Bis es dann eben doch passiert und doch schlimm ist. Und die, die davor warnen, die sind natürlich, wie immer, dann doch lieber die Spinner.
      Aber sowas sieht man häufig bei Preppern aus den USA, die dann z.B. unmengen Waffen und Munition einlagern um möglichst jede Zombieapokalypse zu überstehen, aber wenn ein Tornado deren Haus zerstört oder das Essen im Supermarkt knapp wird, sind sie am Ende.
      Beim staatlichem Katastrophenschutz sehe ich das aber etwas anders. Hier sollte man meiner Meinung nach ausreichend Gelder rein stecken, dass auch unwahrscheinlichere Szenarien mit gedacht werden können. Auch Platz für Equipment ist kaum ein Thema, denn ein paar hundert neue Lagerhallen fallen im Bundeshaushalt kaum auf. Ist natürlich gerade in der Zeit vor Corona und dem Ukraine-Krieg kaum passiert, da war der Katastrophenschutz notorisch unterfinanziert. Und da es auch viel mehr personelle Kapazitäten gibt als ich es privat jemals leisten könnte, sehe ich auch keinen Grund, nicht z.B. in Planspielen und Übungen auch mal Atomkriege oder so durchzuspielen.
      Es gibt ganz tief hier, im Bermuda Dreieck dieses Forums die Herleitung des Wortes "Zombieapokalypse". Was überhaupt nichts mit Zombies zu tun hat, sondern sich in Unruhen in einer amerikanischen Stadt gründet. Die vorwiegend weiße und asiatische Bevölkerung hat sich vorbereitet. Die asiatische Bevölkerung war in zweiter Generation in der Stadt vertreten und zum grossen Teil geschäftlich und finanziell erfolgreich. Der restliche Bevölkerungsanteil eher nicht. Und weil es damals auch nicht chick war, sich gegen eine andere Bevölkerungsschicht vorzubereiten ( erwartete Plünderung) und das laut auszusprechen, würde es mit Zombieapokalypse umschrieben. Es gibt einen Eintrag bei Wikipedia darüber. Leider fällt mir die Stadt nicht mehr ein.
      Das ist vlt analog zu "Prepper sind rechts" als lächerlich machen wie " die Amerikaner fürchten eine Zombieinvasion" als lächerlich machen.
    • Fusselkater schrieb:

      n.
      Aus diesem Grunde bin ich derzeit (noch) nicht wirklich auf einen Atomkrieg vorbereitet, aber ich weiß natürlich auch, dass ein Atomkrieg nicht unmöglich ist und wenn er heute eintritt hab ich eben Pech gehabt.
      Ich habe das halt mal durchdacht, aber gut vorbereitet auf so etwas bin ich auch nicht. Ich habe zwar ein ganzes Regal mit Dosen, die mir auch im normalen Leben immer wieder weiter helfen, und sogar einen Geigerzähler mal gekauft, aber mittlerweile weiß ich halt, dass ich damit zwar Pilze auf Strahlung untersuchen kann, dieser Geigerzähler aber in einem Atomkrieg ziemlich sinnlos wäre. Das wäre wirklich das Ende unserer Zivilisation. Die Überlebenswahrscheinlichkeiten sind sehr gering. Ich hätte da für uns in Europa nicht viel Hoffnung.

      Worauf ich auch gar nicht vorbereitet bin, das sind irgendwelche bewaffneten Konflikte, Unruhen oder sowas. Ich war zwar mal bei der Bundeswehr und könnte mit einer Pistole oder einem alten G3-Gewehr umgehen, aber sowas wird mir keiner mehr in die Hand geben, nicht mal im Schützenverein, denke ich. Und das will ich auch gar nicht. Mir reicht im Notfall dann ein Knüppel oder mein BW-Klappspaten als Meinungsverstärker.
      Der Kluge sieht das Unheil und verbirgt sich, die Unerfahrenen laufen weiter und müssen es büßen. Sprüche 22,3
    • Fifth age schrieb:

      Es gibt ganz tief hier, im Bermuda Dreieck dieses Forums die Herleitung des Wortes "Zombieapokalypse". Was überhaupt nichts mit Zombies zu tun hat, sondern sich in Unruhen in einer amerikanischen Stadt gründet. Die vorwiegend weiße und asiatische Bevölkerung hat sich vorbereitet. Die asiatische Bevölkerung war in zweiter Generation in der Stadt vertreten und zum grossen Teil geschäftlich und finanziell erfolgreich. Der restliche Bevölkerungsanteil eher nicht. Und weil es damals auch nicht chick war, sich gegen eine andere Bevölkerungsschicht vorzubereiten ( erwartete Plünderung) und das laut auszusprechen, würde es mit Zombieapokalypse umschrieben. Es gibt einen Eintrag bei Wikipedia darüber. Leider fällt mir die Stadt nicht mehr ein.Das ist vlt analog zu "Prepper sind rechts" als lächerlich machen wie " die Amerikaner fürchten eine Zombieinvasion" als lächerlich machen.
      Ah, das wusste ich tatsächlich nicht. Allerdings hatte ich das Wort "Zombieapokalypse" in meinem Beitrag eher als Synonym für extrem unwahrscheinliche Szenarien genommen, mir ist schon klar, dass sich die wenigsten wirklich auf durch die Gegend wandernde Zombies vorbereiten. Hätte ich gewusst, dass hinter dem Wort mehr steckt, hätte ich irgendwas anderes Unwahrscheinliches genommen.

      Zumindest vor einigen Jahren, als ich aktiv nach Youtubern gesucht habe, die etwas zum Thema Krisenvorsorge/Prepping machen, fand ich es leider sehr auffällig, dass es bei Amerikanern häufig um die tollsten, teuersten und besten Ausrüstungsgegenstände und Waffen geht, aber quasi überhaupt nicht um Basics wie Nahrung, Kälteschutz, Trinkwasseraufbereitung, etc. Während das bei europäischen Youtubern eigentlich immer dabei ist. So bin ich dann auch auf BOS gestoßen, weil er eben auch häufig mal einfache Sachen zeigt.

      Nicht falsch verstehen, ich habe kein Problem mit teuren Ausrüstungsgegenständen oder insbesondere in den USA auch Waffen, aber ich tu mich halt wirklich schwer, einen Youtube-Channel zum Thema Prepping ernst zu nehmen, bei dem es quasi nur um sowas geht.
    • Fusselkater schrieb:

      Fifth age schrieb:

      Es gibt ganz tief hier, im Bermuda Dreieck dieses Forums die Herleitung des Wortes "Zombieapokalypse". Was überhaupt nichts mit Zombies zu tun hat, sondern sich in Unruhen in einer amerikanischen Stadt gründet. Die vorwiegend weiße und asiatische Bevölkerung hat sich vorbereitet. Die asiatische Bevölkerung war in zweiter Generation in der Stadt vertreten und zum grossen Teil geschäftlich und finanziell erfolgreich. Der restliche Bevölkerungsanteil eher nicht. Und weil es damals auch nicht chick war, sich gegen eine andere Bevölkerungsschicht vorzubereiten ( erwartete Plünderung) und das laut auszusprechen, würde es mit Zombieapokalypse umschrieben. Es gibt einen Eintrag bei Wikipedia darüber. Leider fällt mir die Stadt nicht mehr ein.Das ist vlt analog zu "Prepper sind rechts" als lächerlich machen wie " die Amerikaner fürchten eine Zombieinvasion" als lächerlich machen.
      Ah, das wusste ich tatsächlich nicht. Allerdings hatte ich das Wort "Zombieapokalypse" in meinem Beitrag eher als Synonym für extrem unwahrscheinliche Szenarien genommen, mir ist schon klar, dass sich die wenigsten wirklich auf durch die Gegend wandernde Zombies vorbereiten. Hätte ich gewusst, dass hinter dem Wort mehr steckt, hätte ich irgendwas anderes Unwahrscheinliches genommen.
      Zumindest vor einigen Jahren, als ich aktiv nach Youtubern gesucht habe, die etwas zum Thema Krisenvorsorge/Prepping machen, fand ich es leider sehr auffällig, dass es bei Amerikanern häufig um die tollsten, teuersten und besten Ausrüstungsgegenstände und Waffen geht, aber quasi überhaupt nicht um Basics wie Nahrung, Kälteschutz, Trinkwasseraufbereitung, etc. Während das bei europäischen Youtubern eigentlich immer dabei ist. So bin ich dann auch auf BOS gestoßen, weil er eben auch häufig mal einfache Sachen zeigt.

      Nicht falsch verstehen, ich habe kein Problem mit teuren Ausrüstungsgegenständen oder insbesondere in den USA auch Waffen, aber ich tu mich halt wirklich schwer, einen Youtube-Channel zum Thema Prepping ernst zu nehmen, bei dem es quasi nur um sowas geht.
      Mal was zum Schmunzeln...
      Ich habe versucht die Stadt und die Herkunft des Wortes Zombieapokalypse herzuleiten und das gegoogelt.
      Natürlich bin ich falsch gelandet. Nämlich hier...
      de.wikipedia.org/wiki/CONPLAN_8888
      Witzig, wir hatten in der Werbung für den BBK schon ( vor der aktuellen Kampagne mit dem Zeichentrick) diese Oma die wegen der lila Zombiehasen ihre Wohnung verlassen musste. Amerika und auch Kanada setzen auch auf Zombies um ihre Bevölkerung fürs Prepping zu sensibilisieren.
      Witzig auch die Arten der verschiedenen Zombies. Von vegetarischen bis zu Hühnerzombies ( die die einzig existierenden sind!)
      Der Link verweist auf eine militärische Studie, und trotz allem Witz hat es eine gewisse Ernsthaftigkeit.