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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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    • Südprepper schrieb:

      Thor! schrieb:

      . Und den Umgang lernt man super easy. Was man bei Pneumothorax improvisiert macht muss man erstmal wissen. Das ist so ein Teil - da ist haben besser als brauchen.
      Der Umgang ist nicht das Problem - Das mach ich dir nachts um drei mit verbundenen Augen.Ich sehe eher den finanziellen Aspekt - DIe Dinger sind eindeutig noch zu teuer das ich mir das Teil in den BOB werfe.

      Ich weiß.... Besser man hat eins, wie keins wenn man es braucht.
      Aber das summiert sich halt alles in eine höhe wo man auch mal nen Gang zurückschalten muss.

      Alleine TQ, Entlastungskanüle und Emergency Bandage sind alle 5 Jahre 60 Euronen aufs neue. Und jetzt nochmal ein Chest Seal oben drauf. Für mich leider zu teuer....
      Ich habe im BOB ein TQ und ne Israeli Bandage. Ein Chest-Seal habe ich auch da - allerdings bisher "einzeln" und nirgendwo eingepackjt.

      Bei mir ist allerdings auch noch ein IFAK in Planung was besonders aufs schießen ausgelegt ist.
      Das soll beim schießen einfach mit kommen um im Fall der Fälle zusätzlich da zu sein.
      Habe viele Selbstlader im Verein - wenn da mal einer Mist baut wäre ne explodierende Waffe nicht grad ungefährlich.
    • PSK2015 schrieb:

      Bei mir ist allerdings auch noch ein IFAK in Planung was besonders aufs schießen ausgelegt ist.
      Das soll beim schießen einfach mit kommen um im Fall der Fälle zusätzlich da zu sein.
      Habe viele Selbstlader im Verein - wenn da mal einer Mist baut wäre ne explodierende Waffe nicht grad ungefährlich.
      Beim Schießtraining liegt ja auch ein entsprechendes Risiko vor das wahrscheinlicher ist, wie das du im BOB so etwas brauchst. Aber da ich nicht mit Blei um mich werfe :D, bleibe ich für mich dabei - Zu Teuer für den BOB.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Thor! schrieb:

      Die Gefahr besteht wie ich es verstehe ja nur während der "Handhabung". Und wenn ich das auf die Schnelle nicht falsch verstanden habe, würden die mich im Worst Case beißen, Blut saugen und ich bekomme einen doofen Ausschlag. Aber "einnisten" und "vermehren" können sie sich auf uns Menschen nicht.

      Was wäre sinnvoll? Ich denke Handschuhe bei der "Verarbeitung". Sonst fällt mir nichts ein.
      Zuerst, persönlich halte ich das Thema Prepping und Jagd komplett getrennt. Auch der Zusammenbruch von Staat ist nicht mein Thema.
      Darum der Hinweis, ich werde keine Methoden diskutieren die jetzt illegal sind mit dem Hinweis auf eine mögliche Krise.
      Zum Beispiel Armbrust und Jagd.
      Zum Eigentlichen.
      Ja! Krätze ist übertragbar. Und zwar hoch ansteckend.
      Während anderes, wie zum Beispiel Rachendassel beim Reh, für uns ungefährlich ist.
      Wild kann an den gleichen Ursachen von Krankheiten leiden die Krankheiten beim Menschen auslösen. Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten ( Exo und endo)
      Und diese Erkrankungen sicher zu erkennen ist essentiell, das beginnt schon beim "Verhalten" des Wildes. Jeder weiß zum Beispiel, dass sich tollwütige Tiere anders verhalten. Ein atypisches Verhalten tritt nicht nur bei Tollwut auf.
      Das alles vermittelt der Jagdkurs. Auch die Hygiene bei der "roten Arbeit". Bringt dir nichts, wenn du ein Stück Wild erlebst, welches gesund ist und du irgendwelche Fäkalbakterien darauf verteilst.
      ( Gilt fürs Fischen vergleichbar)
      Wenn's dich weiter interessiert, es gibt ordentliche Bücher zum Thema Wildkrankheiten. Ich glaub ich habe von der Ausbildung noch ein PDF zum Thema, bin in zwei Wochen wieder da. Wenn du mich erinnerst könnt ich das verschicken.
    • Fifth age schrieb:

      Meine Top drei in der Preppingküche.
      Vakuumiergerät
      Eine günstige Möglichkeit für alles Trockene. Und um die Wahrscheinlichkeit des Ungezieferbefalles zu minimieren.
      Anschaffungskosten eher gering, etwas Kosten für die Beutel dann. Wenn man die aber von Anfang an etwas grösser schneidet, sind die auch öfter zu verwenden. Eine zweite Naht ist, wenn das Gerät das nicht kann auch einfach herzustellen.
      Fleisch vakuumiert einfrieren machen viele Jäger.
      Was sich nicht vakuumieren lässt:
      Bonbon, da klebt das Einwickelpapier sich sehr stark am Bonbon fest.
      Munition, wenn man das machen möchte. Dies könnte man aber quasi zweimal vakuumieren.
      Dörrobst, hat manchmal noch zuviel Restfrüchte.
      Frage zu Munition. "zweimal vakuumieren"? Munition kann man super vakuumieren. Sie soll ja vorallem vor Feuchtigkeit geschützt werden. Außerdem spart man sich eine Menge Volumen, als wenn man Schachteln benutzt. Man kann sogar Pistolen einvakuumieren. Gut geölt und dann gibt es kein Rost mehr.
    • borath schrieb:

      Weiß denn jemand gesichert wie es in der westlichen UKR mit Strom, Essen, Kommunikation aussieht? Dann Polizei, Feuerwehr und Gesundheitsversorgung?
      Sind die Einschränkungen riesig? Oder ist alles einfach nur teuer?
      Das passt eigentlich drüben - Aber ich möchte ungern das Thema zerschießen.
      Der Begriff Wonderland ist mehr als passend, allerdings sollten wir mal aus unserem Woderland aufwachen.

      Bitte komplett anschauen - DAs passt halt leider nicht was uns die Medien hier weiß machen wollen:

      Ich bereise die Ukraine und traue meinen Augen nicht - YouTube
      Von der Quelle kann man halten was man will, aber ein Fake sieht anders aus.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Bitte komplett anschauen - DAs passt halt leider nicht was uns die Medien hier weiß machen wollen:

      Ich bereise die Ukraine und traue meinen Augen nicht - YouTube
      Von der Quelle kann man halten was man will, aber ein Fake sieht anders aus.
      Ich kenne "die Medien" aktuell nicht die Du konsumierst und was die Dir was weiß machen wollen, aber es ist auch durch unsere Medien bekannt, dass

      - es nur in der Ost-Ukraine zu schweren Kampfhandlungen kommt
      - der Rest des Landes, bis auf gelegentliche Bombenangriffe, recht sicher ist
      - das Leben in der West-Ukraine ansonsten normal weitergeht
      - das es Menschen gibt, die unser Sozialsystem ausnutzen. Aktuell gerade aus der Ukraine

      Ist jetzt eigentlich keine neue Info...
    • borath schrieb:



      Hab mir jetzt noch dieses Teil gegönnt. Hat sogar Powerdelivery und man kann sich mit vielen Menschen eine Steckdose teilen, sofern die ihr passendes Ladekabel dabei haben.
      @bugikraxn Ich sehe, du hast eine 3fach Steckdosenleiste dabei - hast du denn auch 3 Verbraucher?
      Wenn du nur 2 mit Flachstecker hast, könntest du noch etwas Gewicht und Platz sparen.
      Hab das Teil im EDC, halt ein ähnliches.
      Ich fahr ja regelmässig ans Haus da ist es geschickt immer Lademöglichkeit zu haben. Hab auch mehrere Kabel dazu besorgt.
      Ich frag mich wie ich das vorher gemacht habe, laden in der Arbeit, Zuhause, auf der Baustelle....war aber eher eine Frage der Organisation und dem Komfort, weniger vom Prepping.
    • Fifth age schrieb:

      landkreistag.de/presseforum/pr…-muessen-vorbereitet-sein

      Der Lanskreistag schlägt in dieselbe Kerbe.
      In Beitrag ist ein Link, den ich sehr intertessant finde. Dort werden einige Punkte angesprochen die Resilienz der Bevölkerung zu erhöhen.
      Zitat: ....für den gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung fehlt es an rechtlichen Grundlagen...."
      Das liest sich sehr komisch. Das einzige was mir hierzu einfällt wären Impfungen. Kann sich jemand etwas anderes dazu vorstellen?
      nationalpreparednesscommission…ivil-food-resilience-gap/

      Ein mMn sehr guter Artikel aus UK.
      Zeigt, dass sich andere Länder auch mit ( Nahrungsmittel) resillienz beschäftigen.
      Der Bericht kommt zur Auffassung, dass ein paar Konservendosen unter dem Bett keine Lösung sind, und dass selbst ein so reiches Land wie UK nicht gefeit vor Nahrungsmittel Knappheit ist.
      Ich bin, es ist sehr viel Text, noch nicht ganz durch.
      Es werden auch andere Themen die resillient sein sollten angesprochen, daher der Bezug zum Zitat.
      Insgesamt könnte man vermuten, dass mehrere EU Länder( ja ich weiß, Brexit und so. Aber andererseits sind UK in UKR sehr engagiert) sich mit einer Art Spannungsfall beschäftigen und versuchen sich möglichst dafür aufzustellen.
      Und beginnen vorsichtig die Bevölkerung mitzunehmen.
    • Fifth age schrieb:

      Fifth age schrieb:

      landkreistag.de/presseforum/pr…-muessen-vorbereitet-sein

      Der Lanskreistag schlägt in dieselbe Kerbe.
      In Beitrag ist ein Link, den ich sehr intertessant finde. Dort werden einige Punkte angesprochen die Resilienz der Bevölkerung zu erhöhen.
      Zitat: ....für den gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung fehlt es an rechtlichen Grundlagen...."
      Das liest sich sehr komisch. Das einzige was mir hierzu einfällt wären Impfungen. Kann sich jemand etwas anderes dazu vorstellen?
      nationalpreparednesscommission…ivil-food-resilience-gap/
      Ein mMn sehr guter Artikel aus UK.
      Zeigt, dass sich andere Länder auch mit ( Nahrungsmittel) resillienz beschäftigen.
      Der Bericht kommt zur Auffassung, dass ein paar Konservendosen unter dem Bett keine Lösung sind, und dass selbst ein so reiches Land wie UK nicht gefeit vor Nahrungsmittel Knappheit ist.
      Ich bin, es ist sehr viel Text, noch nicht ganz durch.
      Es werden auch andere Themen die resillient sein sollten angesprochen, daher der Bezug zum Zitat.
      Insgesamt könnte man vermuten, dass mehrere EU Länder( ja ich weiß, Brexit und so. Aber andererseits sind UK in UKR sehr engagiert) sich mit einer Art Spannungsfall beschäftigen und versuchen sich möglichst dafür aufzustellen.
      Und beginnen vorsichtig die Bevölkerung mitzunehmen.
      Das Problem ist doch das kleine Stellräder mega Auswirkungen haben !!!

      Schauen wir mal nach USA deren Eier Problem...
      Das betrifft auch andere Bereiche...

      Impfstoffe und Teile des Insulins werden in Eiern oder Eier als Grundlage gezüchtet...

      Da kommt er wieder der zonk !!!
    • Südprepper schrieb:

      Der Pocket hat ne Durchflusskapazitöt von 50.000 Litern !
      Quelle: 2010000_Pocket Filter_de.pdf


      Herzlichen Dank für den Hinweis auf die fehlende Null. Damit wäre ja meine Frage nach dem Vorteil des Pocket geklärt.
      Er kann ein wesentlich größere Menge Wasser filtern. :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Zitat eingefügt weil Beitrag verschoben

    • taboe schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Der Pocket hat ne Durchflusskapazitöt von 50.000 Litern !
      Quelle: 2010000_Pocket Filter_de.pdf
      Herzlichen Dank für den Hinweis auf die fehlende Null. Damit wäre ja meine Frage nach dem Vorteil des Pocket geklärt.
      Er kann ein wesentlich größere Menge Wasser filtern. :thumbup:

      Auf der Suche, warum mein Beitrag jetzt hier gelandet ist, bin ich auf den Gesprächsfaden Unstimmigkeiten (klick hier) gestoßen.
      Besonders dieser Beitrag (klick hier) hat mir gezeigt, wie und warum hier einige Entscheidungen getroffen werden.
      Eigentlich wollte ich auch im Gesprächsfaden Unstimmigkeiten schreiben, aber der ist leider geschlossen. Daher schreiben ich eben jetzt hier.

      Ordnung in eine Forum zu halten finde ich gut und richtig. In meinem Fall hat mich die verschiebung nur geärgert, weil jetzt der Hinweis auf die fehlende Null von Südprepper im ursprünglichen Gesprächsfaden steht ohne das meine Antwort oder ein Hinweis auf eine Verschiebung dort steht und ich jetzt nach meine Ansicht wie "Kleindoof" da stehe. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: ZItat eingefügt

    • taboe schrieb:

      Auf der Suche, warum mein Beitrag jetzt hier gelandet ist, bin ich auf den Gesprächsfaden Unstimmigkeiten (klick hier) gestoßen.
      Besonders dieser Beitrag (klick hier) hat mir gezeigt, wie und warum hier einige Entscheidungen getroffen werden.
      Eigentlich wollte ich auch im Gesprächsfaden Unstimmigkeiten schreiben, aber der ist leider geschlossen. Daher schreiben ich eben jetzt hier.

      Ordnung in eine Forum zu halten finde ich gut und richtig. In meinem Fall hat mich die Verschiebung nur geärgert, weil jetzt der Hinweis auf die fehlende Null von Südprepper im ursprünglichen Gesprächsfaden steht ohne das meine Antwort oder ein Hinweis auf eine Verschiebung dort steht und ich jetzt nach meine Ansicht wie "Kleindoof" da stehe.
      Nur weil ich einen Beitrag verschiebe steht niemand als kleindoof da - Das ist einfach übersensibel sowas.
      Es geht einfach darum darum weil diese Antwort einfach im Rahmen der Diskussion als Sinnloser Einzeiler zu werten ist.
      Der Beitrag hat null Gehalt weil wiederholen muss man Daten und Fakten nicht.

      Daher müsste ich den eigentlich löschen. Da ich aber versuche so viel wie möglich stehen zu lassen habe ich den einfach verschoben - DAs ist jetzt auch nicht mehr OK ?
      Weil die Frage ist damit nicht beantwortet - Die 50,000 Liter sind die Durchflussmenge und nicht die Filterkapazität welche von der Wasserqualität abhängt.

      Und wenn ich es mir hier jetzt einfach gemacht hätte hätte ich deinen Beitrag im Zitat einfach gelöscht weil er kein Zitat hatte und in der Cafeteria gestartet ist.
      Das ist das warum ich so oft eingreifen muss, weil sich keiner an die Regeln hält - Und das ärgert mich.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)

      Beitrag von taboe ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
    • Südprepper schrieb:

      Auch hier nochmal die Meldung von FiftAge von gestern, allerdings für ganz Deutschland:

      EpochTimes schrieb:

      Zu wenige Kliniken für Kriegsfall – Bundeswehrkommandeur fordert Kooperation mit zivilen Kliniken
      Deutschland besitzt fünf Bundeswehrkrankenhäuser – diese reichen im Falle eines Krieges nicht aus. Ärzte und Pfleger würden an der Front benötigt, so Johannes Backus, Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr. Er fordert auch gezielte Kooperationen mit zivilen Kliniken.
      Die Bundeswehr verfügt nicht über genügend Kliniken für den Kriegsfall. „Die fünf Bundeswehrkrankenhäuser allein reichen nicht aus. Große Teile ihrer Fachkräfte würden im Ernstfall an der Front benötigt“, sagte der Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr, Johannes Backus, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe).
      „Im Kriegsfall würde die Hauptlast auf zivilen Krankenhäusern liegen“, so der Generalstabsarzt, der auch stellvertretender Inspekteur des Sanitätsdiensts ist. Deutschland werde in einem solchen Szenario eine logistische Drehscheibe für Truppen und Verwundetentransporte sein.
      Backus forderte in der FAZ eine engere Kooperation mit nichtmilitärischen Gesundheitseinrichtungen. „Die Bundeswehr braucht für die Kranken- und Verwundetenversorgung (gelöscht da zu lang fürs Zitat)Quelle: Zu wenige Kliniken für Kriegsfall – Bundeswehrkommandeur fordert Kooperation mit zivilen Kliniken
      Spätestens jetzt kann man Meiner Einschätzung gang klar aufgrund von solchen Meldungen von einer akuten Kriegsgefahr ausgehen.
      Na ja....der OPLAN sieht eine fiktive (!) Strecke vor.
      Köln - Frankfurt - Gera - Görlitz
      Wenn man sie Strecke verlängert kommt man auf ( Tusch!) Kiew.
      Wenn man die Strecke in die andere Richtung verlängert kommt man nach Rotterdam oder einen anderen Hafen. Just saying.
      ist für mich zumindest ein starker Hinweis.
      Zudem liegen an der Strecke drei Flughäfen.
      bundeswehr.de/de/organisation/…land-drehscheibe-der-nato
    • borath schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Spätestens jetzt kann man Meiner Einschätzung gang klar aufgrund von solchen Meldungen von einer akuten Kriegsgefahr ausgehen.
      Akute Kriegsgefahr.... Naja.Welches Kriegsziel soll denn der Gegner in Deutschland verfolgen?
      Besatzung? Unterwerfung? Eroberung und Eingliederung? Ablenkung von eigenen inneren Problemen?
      Krieg gegen Deutschland bedeutet gleichzeitig Krieg gegen die der gesamten EU sowie NATO....
      Der Agressor wird auch Für und Wieder in die Waagschale werfen und auf der Habenseite sehe ich persönlich da recht wenig zu gewinnen zumindest im Lichte eines verlustreichen heißen Konflikt.
      Das scheint so. Tatsächlich haben wir einiges. Bodenschätze die momentan ( aus Umweltschutzgründen) nicht abgebaut werden.
      Holz haben wir auch.
      Know how, da ist Deutschland in einigen Fächern immer noch gut.
      Wenn man es jetzt böse denkt, dann auch Arbeitskraft.
      Was jetzt Begehrlichkeiten wecken könnte , wer weiß das schon.
    • Fifth age schrieb:

      Bodenschätze die momentan ( aus Umweltschutzgründen) nicht abgebaut werden.
      Holz haben wir auch.
      Know how, da ist Deutschland in einigen Fächern immer noch gut.
      Wenn man es jetzt böse denkt, dann auch Arbeitskraft.
      Was jetzt Begehrlichkeiten wecken könnte , wer weiß das schon.
      Ja, das zweite Wort in deiner letzten Zeile ist der Schlüssel.
      Denn die genannten Ressourcen sind ja erstmal nichts Neues, die waren quasi immer schon da. Wenn irgendwer die mit Gewalt hätte haben wollen, wieso dann 80 Jahre warten?
      Oder meinst du, es zählt das Motto: noch schnell Einverleiben bevor die die neuen Sonderschuldenvermögen in Rüstungsgüter umgesetzt wurden?
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • borath schrieb:

      Weil unsere große Kühl-/Gefrierkombination ausfiel durften wir die Dualzone Kühlbox testen, die ich mal für den Fall eines Stromausfalls angeschafft hatte.
      Wir haben uns entschlossen die Dualzone aufzulösen (herausziehen der Trennwand) un die gesamte Box für das Gefriergut zu nutzen.
      Für den normalen Kühlschrankinhalt wars die letzten Tage draussen kalt genug. Einiges haben wir dann aber einfach schonmal zubereitet.

      Fazit: Im Gefrierbetrieb (-18°) zieht die zu viel Strom. Alle paar Minuten ging der laute Lüfter an.
      Die ist dann wohl doch zu schlecht isoliert.
      Eine Powerbank reicht da wohl nicht lange. Ernüchternd, aber gut zu Wissen für die Planung.
      Wenn du noch sagt welche Kühlbox genau das war und welche Stromwerte ihr gemessen habt wäre es super.

      Ich hatte auch überlegt mir so eine zuzulegen - habe aber festgestellt dass mein moderner Kühlschrank EEK A weniger verbraucht als jede mobile Box.
      114kWh pro Jahr ink Frieren und Kühlen bei 2m Höhe. Im Zweifel würde ich also meine Powerstation nutzen und den Kühlschrank weiter betreiben (wenn auch tagsüber wohl nur hin und wieder an weil der Wechselrichter der Powerstation sonst dauerhaft Strom braucht)
    • PSK2015 schrieb:

      Wenn du noch sagt welche Kühlbox genau das war und welche Stromwerte ihr gemessen habt wäre es super.
      Die Serie heißt Magira Arctic und die gibt es in 3 verschiedenen Größen. Während der Nutzungsdauer hatte ich mal überlegt ein Meßgerät dazwischen zu hängen, habe dann aber davon abgesehen. Ich kann also nur sagen, dass der Kompressor geschätzt 30 Minuten in einer Stunde lief.
      Ich gehe einfach mal davon aus, dass der Verbrauch der Box immer gleich ist, wenn der Kompressor läuft.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.