Makita-Prepping

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    • Makita-Prepping

      Zugegeben, der Titel des Threads ist etwas, ääh - egal. Mein Akku-Schrauber hat den Geist aufgegeben. Ein guter Grund für neues Werkzeug, und gerne gutes Werkzeug.

      Schon laaange liebäugel ich mit Makita. Viele Werkzeuge sind ja für sich allein auch gar nicht sooo teuer, wenn man auf die Koffer verzichten kann. Was den Start aber so schwierig macht, ist der teure Einstieg, bestehend aus Akkus und Ladegerät(en).

      Ich will ausschließlich die 18V Serie nutzen. Und ich möchte am liebsten direkt vier Akkus kaufen. Das hat diverse Gründe, unter anderen: "besser haben als brauchen", "Wechselakkus für 36V-Geräte haben" und "im Campingbereich Musikbox + Handy-Ladestation dauerhaft laufen haben können und trotzdem noch nebenbei ne Kettensäge anschmeißen können oder die Heizweste zu betreiben :D ".

      So viel zur Einführung. Jetzt kommt der Part, an dem ich gerne Erfahrungsberichte hätte. Idealerweise von den (beruflichen) Handwerkern unter euch, die mehr als ein Makita-Gerät oft und regelmäßig nutzen:

      Die Theorie sagt, 4x die teuren 6Ah-Akkus zu kaufen, weil ich damit immer die größtmögliche Kapazität dabei habe. Wie sieht das in der Praxis aus? Gibt es z. B. Geräte, wo die 6Ah-Akkus gar nicht reinpassen? Oder wo sie zu klobig sind? Und wie sieht das mit dem Gewicht aus? Kurzum: Was sind eure bevorzugten 18V-Akku-Größen und warum?
    • Ich nutze von Makita vom 18V-System bisher: Schrauber, Tigersäge, Flex, Schwingschleifer, Stichsäge, Bohrhammer, Rasenmäher, Trimmer, USB-Adapter und Lampen, teilweise mit zwei Akkus zu betreiben.
      Das nächste Gerät wird die grosse Heckenschere, dann gibt's Schlagschrauber, Hand-Kreissäge und ne Kettensäge.
      Den 10,8V-Schrauber nehme ich für kleine Sachen und den Stabschrauber für ganz kleine Schrauben.

      Akkugrösse: An den Bohrhammer 2x18 passen am Besten die 4Ah, sonst kippelt der beim Abstellen. Für die Lampen und die Sticksäge nutze ich 1,5Ah. Handlichkeit!!
      Darum finden sich bei mir nur 4er und 1,5er Akkus. Und die Akkus sind schnell geladen, da braucht es keine 6Ah. Vielleicht beim Rasenmäher, da wäre das Gewicht egal.
      Ich will die Akkugrössen bei den 36V-Geräten nicht mischen, darum bleibe ich bei den 4Ah als Hauptakkus.
    • Was Makita angeht, muss ich mich auch als Labelhure outen.
      Akkuschrauber, Tauchsäge, Winkelschleifer usw usw, ich hab sogar ne Kaffeemaschine.... Die Familie hat auch Makita.
      Für die 36 V hab ich immer Akkupärchen in 5 Amp, auch Nachbauten.Für Einhandgeräte etwas kleinere wegen der Handlichkeit.
      Auf dem Drittmarkt gibt es tolle Mehrfachlader und die Akkus sind auch sehr gut, im Innenleben sind es eh meist 18650 er verbaut.
      Die Akkus sind schnell geladen und notfalls gibt es 220 v Adapter um das Akkugerät direkt am Netz zu betreiben.

      Bedenken muss man dass manche Geräte mit zwei Akkus arg schwer und fast unhandlich werden, Tauchsäge zB.

      Für eine Nutzung als Powerbank müsste es auch Adapter geben, hab ich aber noch nicht probiert.
    • Bosch ist ja auch gute Qualität! Ich hatte jahrelang als einziges Akkuwerkzeug eine grüne Bosch, ein Ni-Cd Akku. Habe ich bestimmt 10 Jahre genutzt. Dann war der Akku breit und als ich einen neuen kaufen wollte, war der fast so teuer wie die ganze Maschine.
      Meine anderen Geräte hatten alle Kabel.
      Dann habe ich sämtliche Werkzeuge auf einen Rutsch beim Flohmarkt für ganz gut Geld verkauft und geguckt, was ich so an Akkumaschinen brauche, welche Güte und Erweiterungsmöglichkeiten sich bieten.
      Dann bin ich bei Makita gelandet...

      Story am Rande: Vor bestimmt 20 Jahren wollte ein Kumpel die Werbung von seinem neu erstandenen Auto entfernen. Bei irgendeinem Discounter waren Heissluftföne im Angebot, so für nen 10 oder so.
      Er kaufte sich einen Fön und wollte loslegen. Stecker in die Dose, angeschaltet und es funkte und knallte aus dem Fön, dann flog die Sicherung. Er wieder los und umgetauscht das Ding. Wieder in der Garage, bumms, das Gleiche.
      Dann hat er von den Dingern 10 Stck gekauft, ich glaube der 5. hat eine Weile durchgehalten, stieg dann aber auch aus. Er hat Tatsache alle gekauften Föne geschrottet für die Arbeit. Die Kohlen gab es aber zurück...
    • i war mal a Makita fan, aber seid die beim Chinesen fertigen, und nimmer in Japan ist die qualität ... naja minder. Hatte nach 8Jahren einen Japan geferigten durch den Nachfolger aus China ersetzt gehabt... gloiches doing koi halbes Jahr, gut Garantie nommal oiner bums der selbe schrott.
      Aktuell liebäuge i mit nem Metabo oder gar Bosch blau, wobei Bosch naja vielleicht könnat die mittlerweile wos.
    • Kannst ja auf Hilti 22V gehen. Habe mal auf Arbeit mit Leasinggeräten der Serie gearbeitet, die Werkzeuge sind schon ein "Hammer". Der Preis aber auch. Das krasseste war die Handkreissäge. Da habe ich ein spezielles Blatt eingespannt und habe mit der Handkreissäge Deckenstiele für Kabeltrassen abgelängt. Das ging fast funkenfrei und schneller als mit ner Flex.
      Und was kommt heutzutage nicht aus China. Selbst wenn "Made in xxx draufsteht, heisst das nicht dass alle Komponenten der Fertigung auch aus dem entsprechenden Land kommen.
      Aber wie gesagt, Makita passt Preis/Leistung. Auch wenn mal was kaputt geht, so teuer sind die Teile ja dann auch wieder nicht.
      Und wenn man die Werkzeuge und Akkus bei Makita registriert so wie ich, hat man 3/2 Jahre Garantie.
      Und wem die Akkus und Ladegeräte zu teuer sind, die gibt's auch beim Chinamann als Nachbau, sie SOLLEN funktionieren. Ich habe bisher aber nur Original.