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Teibstoffengpässe an Tankstellen in West- und Süddeutschland erwartet

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    • Teibstoffengpässe an Tankstellen in West- und Süddeutschland erwartet

      Aufgrund des anhaltenden Niedrigwassers im Rhein können die Tankschiffe nicht mehr voll laden. Bestimmte Treibstoffverladeterminals am Rhein sind durch das Niedrigwasser komplett abgeschnitten. Darunter auch das Verladeterminal der größten deutschen Rafinerie, der Rheinland-Rafinerie. Wegen fehlender anderweitiger Abtransportkapazität musste die Rheinland-Rafinerie ihre Produktion erheblich drosseln.

      Mineralölhändler im Rheinland lassen ihre Tankwagen jetzt nach Holland und Belgien fahren. Der Bund hat die strategische Treibstoffreserve frei gegeben. Doch das reicht nicht aus.

      Ab Anfang kommender Woche wird mit leeren Zapfsäulen gerechnet.
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    • sascha1981 schrieb:

      Ich glaube das ist gewollt. Im Hintergrund läuft hier wohl etwas anderes ab....das ist nur eine willkommene Ausrede, niedrig Wasser etc...
      Und die freigegebenen Reserven hat einen Hintergrund.
      Bitte erleuchte uns mit deinem Wissen über die genauen Hintergründe... Aber bitte mit glaubwürdigen Quellen und Nachweisen...

      Ach und noch eine Frage... Wohnst du in der nähe vom Rhein?
    • Ich sehe eher die Problematik, das wenn sich diese Dürreperiode fortsetzt und der Wasserstand in einigen Bereichen bei wenigen Zentimetern bleibt, das bei einer
      länger anhaltenden Frostperiode mit Tiefsttemperaturen der Rhein wahrscheinlich komplett zu friert.

      Und dann hätten wir im Südwesten eigentlich Ausnahmezustand was die Kraftstoffversorgung angeht. Es ist ja jetzt schon ein Teil der nationalen
      Erdölreserve freigegeben worden.

      Da halte ich als wahrscheinlichstes Szenario, das uns blühen könnte.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Ich meine damit nicht das ich es nicht gesehen habe mit niedrig Wasser...daran besteht kein Zweifel.
      Die Regierung tauscht zur Zeit Kraftstoffreserven in bestehenden Nato-Tanklagern....
      Es geht hier um Halbwertszeiten für die Lagerung von Kraftstoffen. Ich weiß wo ein solches Lager sich befindet und konnte dort in letzter Zeit verstärkte Aktivitäten feststellen. Die Info kam von einem Bekannten desen Bekannter beim BND angagiert ist....ich denke da ist was drann. So etwas geht nicht von heute auf morgen und kostet. Dies wird über höhere Preise gerechtfertigt. Und ich konnte heute beim tanken mit einem befreundeten Tankstellenpächter sprechen....der sagt es gibt bei ihm und weiteren Kollegen keine Engpässe.
      Das könnte ich in Erfahrung bringen.. könnte was dran sein
    • sascha1981 schrieb:

      Es geht hier um Halbwertszeiten für die Lagerung von Kraftstoffen.
      Das kann ich nicht ganz nachvollziehen.
      Dieselkraftstoff ist eigentlich unbegrenzt Lagerfähig, ebenso wie Erdöl bzw. Rohöl.

      Und was hat bitte der BND mit den Erdölreserven von D zu tun ?

      sascha1981 schrieb:

      Und ich konnte heute beim tanken mit einem befreundeten Tankstellenpächter sprechen....der sagt es gibt bei ihm und weiteren Kollegen keine Engpässe.
      Bei uns hier im Südwesten haben wir speziell an BFT Tankstellen einen Mangel, der Zapfsäulen zumindest stundenweise außer Betrieb setzt.
      Meist kommt dann innerhalb kurzer Zeit Nachschub, allerdings ist eine Dauerverfügbarkeit nicht mehr gegeben.
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    • Hört sich doch alles plausiebel an.

      Die BND-Mitarbeiter sind so zahlreich, das sie die Flüsse leer saufen, so das die NATO garnicht so schnell soviel Bier trinken kann und sie wieder voll pissen zu können. Unter anderem ist z.B. im Rhein ein 2 Reichstagsbunker, gleich neben dem Nibelungenschatz, versteckt der die überflüssigen Treibstoffreserven, die man der Bevölkerung vorbehält, auffängt. Diese werden von Israelitischen U-Booten transportiert, deren Mannschafft mit Allah Agbar-Rufen über dem Reichstags-versteck-Bunker abwirft.

      Wenn schon Verschwörungstheorie, dann aber nur die selbst gebastelte. Sonst wirds nicht glaubwürdig. :D

      Auch wenn ich vom Cheffe einen drüber krigen sollte, wegen Themenverfehlung, aber Spass muss sein. ;)
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • ach ja "Das Projekt Arche-Noah" damals im Kino gesehen... scheiße ich bin alt.

      Genug off Topic

      Sprit wird immer dann getauscht wenn er übernacht schlagartig Günstig geworden ist. (Ihr kennt das Phänomen alle paar Jahre)
      Heißt wenn Sprit vom Staat in einer Teuerphase (Zeitraum 1bis2Wochen) auf den Markt geworfen wird, entsteht ein Überangebot, dadurch fällt der Preis. Sobald alles leer ist, wird der dadurch entstandene günstigere Preis dafür genutzt die Lager voll zu machen. Man hat neue Reserven und etwas Gewinn gemacht.

      NATO kauft nie zu einer teurenphase Sprit (außer im Krieg wenn die Lager leer sind) das hab ich allerdings nicht von nem Bekannten der nen Bekannten hat der beim BND angagiert ist... mein Bekannter von nem Bekannten ist beim... :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Blauer ()

    • Strillmaster schrieb:

      Nur so eine frage am Rande. Wenn in der BRD engpässe mit Sprit besteht, ob nun Benzin Diesel oder Heizöl, warum werden diese Güter dann nicht per Eisenbahn befördert? Klingt für mich nicht Plausibel dass wegen der Dürre die Spritpreise steigen. Dann müsste dies auch in anderen Ländern der Fall sein. Luxemburg, Belgien, Frankreich... Dies ist aber nicht der Fall.
      Es werden Güter auf dem Schienenwege befördert - Allerdings ist es der Fall, das die Menge die normalerweise über Binnengewässer (hauptsächlich auf dem Rhein) transportiert werden nicht über den Schienenweg abgefangen werden können.
      Somit kommt es zu einer relativen Verknappung.
      Durch den abfallenden Pegel ist die Binnengewässerschifffahrt massiv eingeschränkt was die Zuladung angeht und das überwiegend am Rhein.
      Es kommt derzeit hauptsächlich in Südwest Deutschland zu einer Treibstoffverknappung.

      sueddeutsche.de/wirtschaft/benzin-tankstellen-leer-1.4200342

      Und da die Nachfrage derzeit höher ist wie das Angebot in den betroffenen Regionen und darüber hinaus die nationale Erdölreserve angebrochen wurde, steigt nun mal der Spritpreis.
      Das es in anderen Ländern nicht zu einer Erhöhung kommt hängt wohl zum überwiegenden Teil damit zusammen das die Versorgungskonzepte anderweitig sichergestellt werden.
      Denn ich wüsste z.B. nicht warum Frankreich einen flächendeckenden Kraftstoffmangel haben sollte wenn der Rhein einen niedrigen Pegel hat.

      msn.com/de-de/finanzen/top-sto…nale-ölreserve/ar-BBOVEe3


      Interessant dürfte es werden, wenn die Dürreperiode mit niedrigen Pegeln sich fortsetzt und es zu Temperaturen im Minus Bereich kommt die längere Zeit anhalten.
      Dann dürfte der Ausnahmezustand ausbrechen wie ich oben bereits erwähnt habe.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      Es werden Güter auf dem Schienenwege befördert - Allerdings ist es der Fall, das die Menge die normalerweise über Binnengewässer (hauptsächlich auf dem Rhein) transportiert werden nicht über den Schienenweg abgefangen werden können.Somit kommt es zu einer relativen Verknappung.
      Durch den abfallenden Pegel ist die Binnengewässerschifffahrt massiv eingeschränkt was die Zuladung angeht und das überwiegend am Rhein.
      Es kommt derzeit hauptsächlich in Südwest Deutschland zu einer Treibstoffverknappung.

      Wikipedia Binnenschiff schrieb:

      Klasse Va:
      • Großes Rheinschiff: 110,0 × 11,4 × 3,5 m, Ladevermögen: 2.800 Tonnen, 200 TEU (entspricht ca. 4500 qm)

      Wikipedia Kesselwagen schrieb:

      Kesselwagen werden je nach Verwendung mit einem bestimmten Tank oder Druckbehälter ausgestattet und (abhängig vom Ladegewicht) als Güterwagen mit zwei Drehgestellen oder mit zwei Achsen gebaut. Das Ladevolumen beträgt je nach Ausführung 20 m³ bis 120 m³.


      Daraus ergibt sich ungefähr:
      1 Binnen-Tankschiff = 65 Bahn-Kesselwagen (mitlerer Größe) = 120 Tank-LKW

      Zusätzlich fehlt an der großen Rheinrafinerie in Köln (die im Normalfall rund ein Drittel des Sprits in DE produziert) auch die (Notfalll)Kapazität an Abfertigungsterminals für Bahn-Kesselwagen und Tank-LKW.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von consuli ()