Fluchthaus

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Oder einen alten Traktor mit einem ausgebauten Bauwagen/Schäferwagen hinten dran.

      Vorteil: tankt alles, robuste Technik, verträgt beides ordentliche Zuladung, sehr geländegängig, relativ preiswert und einfach zu realisieren....

      Nachteil: für die schnelle Flucht eher nicht geeignet ,
      braucht viel Platz in der Nicht-Kriesenzeit,
      für Laien und technisch unversierte nicht selbst zu reparieren


      Aber für ein entsprechendes Szenario als INCH Fahrzeug bestimmt gut zu gebrauchen
    • Daniel preppt schrieb:

      Was spricht gegen ein richtiges Haus oder einen Wohnwagen gerade letzteres sehe ich als praktischer da es weniger offensichtlich ist (preislich auch weitaus günstiger vermutlich).
      Ich hatte gedacht, vielleicht würde sich das TinyHouse (MobileHome) aus Rumänien als Fluchthaus für Stadtbewohner eignen. Solange man es nicht braucht, könnte man es einfach aufm Anhänger bei einem Bauern in der Scheune unterstellen.

      Gerade neue Wohnwagen und neue Wohnmobile sind überhaupt nicht günstig. Je nach Ausstattung ist man schnell bei 80'000 EUR. Und alte Wohnwagen und Wohnmobile haben fast immer Schimmel in der Außenhaut. Sie sind für längeres Wohnen also nicht zu empfehlen.
      ZP 11,12 u. 13 a; Vf v 1806.
    • Entweder ein drehmoment-starkes Auto oder einen Schubanhänger benutzen? Detleff's hat gerade so einen Elektro-Schubanhänger für seine bekannten Caravan-Serie vorgestellt.

      Mir ist durchaus bewusst, dass das Konzept noch einige Schwächen hat. Nicht ohne Grund steht es in der Rubrik Off-Topic. Trotzdem fand ich es dann aber doch zu interessant, um es einfach untergehen zu lassen.
      ZP 11,12 u. 13 a; Vf v 1806.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von consuli ()

    • OskarHund schrieb:

      Oder einen alten Traktor mit einem ausgebauten Bauwagen/Schäferwagen hinten dran.

      Vorteil: tankt alles, robuste Technik, verträgt beides ordentliche Zuladung, sehr geländegängig, relativ preiswert und einfach zu realisieren....

      Nachteil: für die schnelle Flucht eher nicht geeignet ,
      braucht viel Platz in der Nicht-Kriesenzeit,
      für Laien und technisch unversierte nicht selbst zu reparieren


      Aber für ein entsprechendes Szenario als INCH Fahrzeug bestimmt gut zu gebrauchen
      Alternativ wäre ein Unimog auch geil. Hab neulich in Schweden jemand aus D getroffen. Der hat sich so einen alten Militär Unimog gekauft und als Wohnmobil umgebaut. Damit war der schon in allen Winkeln der Welt. Absolutes Traumfahrzeug! Aber er meinte auch wenn man das macht / vorhat steckt man erstmal sau viel Kohle und Zeit da rein und er hatte auch schon Problem wenns über 3- 4000 Meter ging dass der Motor arg an Leistung verliert und im kalten Norden ist denen sogar schon mal der Tank zu gerfroren! ABER er sagt sie haben das Teil immer wieder zum laufen bekommen. Gute alte Technik eben ohne den ganzen Computerkram :D
      Krieg ist Frieden!
      Freiheit ist Sklaverrei!
      Unwissenheit ist Stärke!
    • Hm...beschäftige mich aus eigenem Interesse mit Tiny-Houses und diese mit einem Wohnwagen zu vergleichen ist falsch!

      Ja, diese mögen die Größe eines (großen!) Wohnwagens haben, aber normal hat man eine vernünftige Küche drin, eine normale Dusche und auch ein normal großes Bett! Vor allem wenn es kein Auto-Anhänger ist, sondern ein LKW-Anhänger (dann hat man nämlich mehr Platz!)...auch eine Waschmaschine ist oft vorhanden etc.

      Und ja: Die Teile gibt es auch Teil-Autark oder ganz Autark :) - und wenn man handwerklich begabt ist (und Hilfe hat!) kann man sowas sogar selber bauen bzw. zumindest beim Bau mithelfen (was den Preis senkt) ;)

      mfg LAX
      ps: Ich will sowas, denn Ortsgebunden sein ist heute beruflich ein gewaltiger Nachteil (außerdem hänge ich nicht an meiner Heimat...würde gerne mehr Weltenbummeln :) )
    • Laxien schrieb:

      ps: Ich will sowas, denn Ortsgebunden sein ist heute beruflich ein gewaltiger Nachteil.
      Stimmt absolut. Die Arbeitswelt wird immer dynamischer. Man kann heutzutage überhaupt nicht mehr davon ausgehen, dass man 45 Jahre bei der selben Firma schafft. Ja, man kann sogar nicht mehr davon ausgehen, dass man 45 Jahre in dem selben Beruf schafft. Und wenn man eine Art Mobile-Home hätte, dass man - übertrieben gesagt - wie ein Amerikaner von der Ost- zur Westküste schleppen kann, hat man der dynamischen Arbeitswelt durch dynamische Anpassungsfähigkeit des eigenen Wohnorts schon sehr gut begegnet. Und man muss das Geld nicht für Miete rausschmeissen.

      Das führt ja zu einem ganz neuen Prepper-Thema, das bisher überhaupt noch nicht im Forum behandelt wurde: Arbeitsplatz-Prepping. =O =O

      Die besten Ideen entstehen immer beim Schwank zwischendurch und aufm Klo. ;)
      ZP 11,12 u. 13 a; Vf v 1806.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von consuli ()

    • Jupp, genau das! Ich selbst habe im Moment das Problem das ich hier in einem "Eck" (man könnte es auch als LOCH bezeichnen!) stecke in dem meine Skills (ich bin Fremdsprachenkorrespondent und spreche fließend (und das meine ich auch so d.h. ich kann mich ohne Probleme in der Sprache unterhalten, auch über wirtschaftliche oder politische Themen etc.) Englisch und auch Spanisch versteh ich ein wenig (das wäre meine zweite Sprache, auch wenn diese noch extrem Ausbaufähig ist, vor allem da ich sie kaum mehr brauchte seit der Fremdsprachenschule!)) kaum gesucht werden! Deshalb würde es mich nicht weiter bringen hier Wurzeln zu schlagen (ist der Job weg, so muss ich wohl auch weg!)

      Aus diesem Grund wäre ein Tiny-House (am besten ein Lastwagen-Anhänger...hell, mein Traum wären 2x Stück die man dann irgendwie verbindet, da man so a) genug Platz hat (ein wenig Platz ist schon ganz nett, auch wenn ich selbst keine dutzende Räume brauche etc.) und b) Bad und Küche in einen Wagen stecken könnte (sodass man nicht dort kocht wo man sie auch aufhält etc. :) ) perfekt!

      Das einzige Problem das ich dann hätte, wäre das ich im Notfall einen LKW bräuchte :( (oder mindestens einen Führerschein für PKW mit Anhänger, da ich nicht alt genug bin um mit meinem noch große Anhänger bewegen zu dürfen - wobei ich mir auch eingestehe das ich es wohl nicht machen würde, wenn ich dürfte, da ich das Rangieren mit Anhänger nie gelernt habe!) und bei 2 Anhängern noch einen weiteren (und eine Person die diesen fährt!) :(

      mfg LAX