...kein Geld mehr aus dem Automaten kommt?

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    • Naja es kommt halt auch wieder auf das Szenario an sich an.

      Reden wir von einem technischen Fehler, wie z.B. Serverabstürze oder von einem Szenario wie wir es auf Zypern erlebt haben wo nur noch eine bestimmte menge an Bargeld abgehoben werden durfte?


      Selbst wenn die Bankautomaten nicht funktionieren kann man immernoch am Schalter Bargeld abheben, auch wenn die Bankangestellte dann wesentlich mehr zu tun bekommt.

      Für die Leute auf dem Land kann das natürlich schlimmer sein, vorallem wenn dort keine Banken sondern nur Automaten stehen.
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    • Also gehen wir mal von einer fehlerhaften software aus:
      Überhaupt nix, die flashen zurück bis die neue Software ordentlich läuft und fertig. Wenn das in den 2 Tagen passiert wo ich grade ned einkaufen bin, bekomm ichs erst aus den Medien mit.
      Von dem her Wayn.

      Geht man jetzt aber von nem Hijack oder einem Virus aus:
      Da sieht die Sache schon anders aus. Im besten Fall bekommen die Banken das inherhalb weniger Tage (vll. Std) geregelt, im Schlimmsten dauert es Wochen.
      Hier ist eine gute Bar Reseve gefragt oder die Möglichkeit eine gewisse Zeit autonom zu überstehen.

      Anzunehmen ist auserdem ein gewisser Bankenrun wenn die Sache länger dauert, was wiederrum zum schliesen der Fillialen führt oder zu einer Abgabebeschränkung (siehe Zypern wobei andere ausgangs Situation). Ab hier wird es schwer Prognosen zu erstellen weil es stark auf die Stimmung im Volk ankommt und warum das Geld wegbleibt.

      Im besten Fall ist der Stammtisch nur schlecht besucht (wenn der Wirt ned aufschreibt) und die Stimmung recht übel.
      Im schlimmsten Fall treten Demos auf und es kommt zu Ausschreitungen, auch Plünderungen sind zu erwarten weil man Essen nicht mehr kaufen kann.

      Wenn der schlimmste Fall eintritt ist "lay low" eine der wichtigsten Sachen.
      Nicht einmal der Nachbar sollte wissen das ich noch was zum Essen habe wenn er Hunger schiebt.
      Eine dezente Eigenheimbefestigung kann hier auch nicht schaden, nicht das man auf einmal "Gäste" hat die nicht Willkommen sind.

      Lg. Reigner
      Kalinka, Schrödingers Katze

      Der Libertär begrüßt es, das ein schwarzes homosexuelles Ehepaar seine Hanfplantage mit seinen eigenen Waffe verteidigen darf.

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    • Ich denke auch, dass einige Tage ohne Bargeld kein großes Problem darstellen weder für mich/uns noch für die Allgemeinbevölkerung.

      SEPA ist wohl mehr ein Problem für Betriebe aber weniger für den Endkunden, doof wird es halt, falls der Arbeitgeber durch Fehlplanung ins schlingern kommt aber das kann man wohl eh kaum beeinflussen.

      Was halt wirklich ein Problem darstellen könnte, wäre eine Hyperinflation, Begrenzung des ausgegeben Geldes durch den Staat, Bankenschließung etc., das sehe ich aber ehrlich gesagt in absehbarer Zeit nicht kommen und wenn kommt es nicht über Nacht.

      Das mit dem Bargeld zu Hause ist für mich nicht so einfach, als Student, der immer schauen muss, dass das Konto gedeckt ist wg. Abbuchungen habe ich da leider nur einen begrenzten Spielraum, für 2x volltanken würde es aber immer reichen.

      Wie viel Prozent des Monatseinkommens habt Ihr so im Schnitt bar zu Hause? Bei mir sind es so 10-50%
      IN LIBRIS LIBERTAS
    • Ja, also... Es ist ja schon viel zu dem Thema gesagt worden. ^^

      Ich behaupte mal, ohne auf den eventuellen Grundeinzugehen, sollten die Automaten wirklich für Tage bis Wochen nicht mehr funktionieren, ist das keine Krise. Selbst die Bewohner auf dem Land können zur nächsten Stadt fahren, um zu einer Filiale ihrer Bank zu kommen.

      Davon mal abgesehen ist es immer schlau, 40-50 Euro zu Hause zu haben. Bei strenger Rationierung der Ausgaben ist zumindest die Nahrungsmittelversorgung für ein paar Wochen gewährleistet (Reiß und Soße kostet nicht viel ^^). Natürlich ist nicht jeder so schlau wie der gemeine Prepper. Sollten Aufstände und Plünderungen ausbrechen, dann ist, wie Reigner schon sagte, die "lay low" Strategie angesagt. Dafür hat man ja dann Vorräte, die es aber auch notfalls zu verteidigen gilt.

      Ich merk gerade, ich wiederhole nur schon Gesagtes. ^^ Ich denk mal, es wurde auch schon alles gesagt...

      Lg fliege
      "Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."

      Albert Schweitzer
    • Hallo alle,

      zu den Geldautomaten . Mein Verhalten ist seit drei Jahren folgendes. Kommt Geld aufs Konto, Sobald in den nächsten zwei Tagen alles bis auf 100€ abheben. Zu Hause lagern. Kleine Scheine und viele Münzenfür einen Krisenfall vorhalten. Alle laufenden Kosten immer schön bezahlen. Rest in Gold und Silber. Vornehmlich Silber und da die Tafelbarren.
      TTMike
    • @TTMike, das ist aber schon ein krasser Schnitt, kann ich aber gut nachvollziehen.
      Mal ne ganz pragmatische Frage, wie machst Du das, wenn Du z.B. was bestellst und überweisen willst? Zahlst Du dann in bar wieder ein und überweist dann? Hast Du auch andere Währungen oder setzt Du ausschließlich auf Edelmetalle?

      Ich denke halt wenn es längere Zeit kein Bargeld gibt sind Edelmetalle lange im Alltag nur begrenzt nützlich.
      Sie sind aber super um seine finanziellen Werte über eine Krise zu retten.

      Wenn das Bargeld ausbleibt oder die Währung blockiert/abgewertet wird sind Fremdwährungen (vorrangig Dollar, event. Schweizer Franken) sicherlich gut zur schnellen Überbrückung geeignet, also mehr so für Alltagsgeschäfte (bei Burgerking wird immer noch der Dollarwechselkurs in den Filialen angeschlagen).
      IN LIBRIS LIBERTAS
    • Ja die Sache mit den Edelmetallen.

      Schwankende Kurse hin oder her, bei einer Inflation oder bei Börsencrashes steigen normalerweise die Kurse bei den Edelmetallen enorm, bei einer Hyperinflation sogar stellenweise exponentiell.

      Natürlich sehen viele Leute, dass die Kurse extrem schwanken. Das liegt aber nicht daran, dass die Edelmetalle an "realen Wert" verlieren (Statussymbol, Schmuck, Technik etc.), sondern Angebot und Nachfrage sinken bzw. steigen und dann spielen Manipulation und die Aktien Kurse noch eine große Rolle die den Goldpreis natürlich indirekt bzw. direkt beeinflussen.


      Als Beispiel kann man z.B. den Wertabfall des DAX heranziehen als vor wenigen Tagen knapp 3,77% verloren gegangen sind (ca. - 367 Punkte und der Stärkste Abfall seit Jahren) und der Goldpreis, eben wegen dieser Lage, kurzzeitig auf über 7% (knapp + 60 Punkte) angestiegen ist.


      Eine kommende Hyperinflation kann man z.B. am besten erkennen wenn innerhalb von wenigen Stunden bzw. Tagen der Goldpreis extrem explodiert... auch wenn es in den Nachrichten noch nicht angesprochen wurde ;)


      Also da einfach mal eine Börsenapp runterladen und beobachten 8)
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    • Stop hier mit den Edelmetall für und wieder.

      Ich mach nen eigen Fred dafür sonst kapern wir hier den Bankomaten Thread.

      Lg. Reigner

      Ps. Weiter Bankomatenpost´s sind aber willkommen ich find das Thema gut weils relativ licht passieren kann.

      Tante Edit sagt: "Hier gehts weiter mit den Metallen überlebens-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=189
      Kalinka, Schrödingers Katze

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Reigner ()

    • Hallo,

      immer mind. 100€ und 100 US$ in cash zuhause . Dazu habe ich immer einen "Notfuffi" in Portmonnaie das ist eine Tankfüllung etc. Das mit den 100$ ist der Tip eines guten Bekannten der jahrelang als Diplomat der BRD in aller Herren Länder unterwegs war. Er war der Meinung das man den Gegenwert von 100 DM in der jeweiligen Landeswährung dabeihaben sollte und immer Hundert US-Dollar (50,20,10,10,5,5 - nie einen Hunderter !) um notfalls ein überall anerkanntes Zahlungsmittel zu haben. Und eine Kreditkarte mit mind. 1000€ Deckung mit Hochprägung. Damit kann man bei einer Aktzetanzstelle notfalls auch ohne Technik Geld abheben (z.B.Tankstelle) eine Authorisierung ist telefonisch möglich und der Beleg kann mit einem Imprinter "RitschRatsch" erstellt werden. das geht sogar in den entlegensten Gebieten Afrikas ! Die Kreditkarte sollte man ab und zu benutzen um sie auf Funktion zu testen. Nicht das man auf einmal 1000 € haben will/muss weil der Sicherheitsmechanismus anspring und es keine Authorisierung gibt.
    • Hallo
      @112chris ich finde das was du schreibst sehr richtig.
      Ich hab auch immer einen Notgroschen im Portemonnaie und einen etwas größeren Zuhause.
      Und auf Reisen versuch ich von jedem Land, auch wenn ich nur zur Durchreise da bin, ca. 50 Euro in Bar dabei zu habe. Und insgesamt soviel Bargeld, dass ich mit einem Taxi den nächsten Flughafen erreichen kann. Wenn der Nächste 300km weit weg ist, muss es halt was mehr Geld sein.
      Am Flughafen kann man zur Not auch ohne Kontozugang sich Geld schicken lassen.
      Oder zb. besagte Kreditkarte verwenden. Hab auch schon mal das "Ritsch-Ratsch" verfahren erlebt.

      Das mit den 100 US-Dollar ist sicher richtig, vor allem wenn es um Beschleunigungszahlungen (Bestechungsgelder denen man nicht ausweichen kann oder für Dinge die einem rechtlich zustehen) geht. Hab ich bis jetzt aber noch nicht.

      Direkt zum Thema, 2-3 Tage ohne Bankautomat würden mich jetzt nicht beunruhigen, dafür hab ich alles da was ich brauche und wenn doch was fehlt, genug Bargeld um es mir zu kaufen.
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Kurze Anmerkung:

      Bei laengeren Ausfall wird die Bank auch wenn Bargeld vorhanden ist aufgrund der Logistik entweder a) nicht rankommen oder b) es nicht auszahlen.
      Auch kann es sein, dass jedem Kunden pro Tag nur das abheben von 100 Euro erlaubt werden (dieser Wert ist rein fiktiv und kann jede hoehe annehmen).

      Cheers!
      Gear never matters - Casey Neisat (Vlog 30)

      Psssst...Ich hab auch dieses YouTube: Klick mich
    • Und wenn es denn unbedingt Bargeld sein muss, gibt es noch die Möglichkeit sich von Verwandten, Freunden (da wo der Automat noch funktioniert), Geld schicken zu lassen. Via Western Union, der Betrag wird in die jeweilige Landeswährung umgerechnet, Transferdauer etwa 2 Stunden, und geht auch bis in den hintersten Winkel Afrikas. Kosten bei 300 E Transfer etwa 25 Euro. Also recht teuer. Aber absolut zuverlässig. Wenn der Empfänger das nicht abholt, kann Mann es innerhalb 30 Tagen gegen Antrag zurück holen. Ach ja, beide Partner müssen einen gültigen Ausweis vorlegen, der Transferantrag muss 100% !!!!! ausgefüllt sein. Da reicht schon ein Schreibfehler im Vornamen und es funktioniert nicht. Und es muss ein Passwort vereinbart sein. Aber das kann man ja per SMS tun.
      Gruesse Rhovan
      Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius null. Das nennen sie dann ihren Standpunkt.
      Albert Einstein
    • Rhovan schrieb:

      Ach ja, beide Partner müssen einen gültigen Ausweis vorlegen, der Transferantrag muss 100% !!!!! ausgefüllt sein. Da reicht schon ein Schreibfehler im Vornamen und es funktioniert nicht. ...


      Ja, da habe ich auch schon schlechte Erfahrungen machen müssen, weil meine 5 Vornahmen nicht komplett auf das Formular bei der Post gepasst haben.

      Ansonsten ... wozu haben wir Prepper uns denn einen Vorrat mit Lebensmitteln & anderer Dinge angelegt?
      Für alles andere, Schulbedarf für die Kids od der Gleichen, muß man eben bei Zeiten sparen, dann hat man auch in der Not.
      Wer jede Woche so 3 - 5€ in einen Sparstrumpf steckt (nicht auf die Bank/Sparkasse bringt), macht in ein paar Jahren ein ganz schön dummes Gesicht.
      Mein Großvater hat das über Jahrzehnte so gehalten & wir konnten ihm dann, als seine Zeit gekommen war, ein schönes Begräbnis ausrichten.

      Noch einen kleinen Rat an alle frisch gebackenen Eltern & an die, die es in naher Zukunft werden:
      Fangt jetzt gleich damit an jeden Monat 6 - 7€ für Schulbedarf auf die Seite zu tun & zieht das durch, bis der Nachwuchs mit der Schule fertig ist. Der Schulbesuch mag in der BRD kostenfrei sein, aber Schulmaterial, Fahrtkosten, Museumsbesuche, etc. sind es nicht.
      Gruß mogusch

      not all those who wander are lost - grin and bear it.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mogusch ()

    • mogusch schrieb:

      Rhovan schrieb:

      Ach ja, beide Partner müssen einen gültigen Ausweis vorlegen, der Transferantrag muss 100% !!!!! ausgefüllt sein. Da reicht schon ein Schreibfehler im Vornamen und es funktioniert nicht. ...
      Ja, da habe ich auch schon schlechte Erfahrungen machen müssen, weil meine 5 Vornahmen nicht komplett auf das Formular bei der Post gepasst haben.

      Ansonsten ... wozu haben wir Prepper uns denn einen Vorrat mit Lebensmitteln & anderer Dinge angelegt?
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      Wer jede Woche so 3 - 5€ in einen Sparstrumpf steckt (nicht auf die Bank/Sparkasse bringt), macht in ein paar Jahren ein ganz schön dummes Gesicht.
      Mein Großvater hat das über Jahrzehnte so gehalten & wir konnten ihm dann, als seine Zeit gekommen war, ein schönes Begräbnis ausrichten.

      Noch einen kleinen Rat an alle frisch gebackenen Eltern & an die, die es in naher Zukunft werden:
      Fangt jetzt gleich damit an jeden Monat 6 - 7€ für Schulbedarf auf die Seite zu tun & zieht das durch, bis der Nachwuchs mit der Schule fertig ist. Der Schulbesuch mag in der BRD kostenfrei sein, aber Schulmaterial, Fahrtkosten, Museumsbesuche, etc. sind es nicht.
      Danke für deinen Tipp: ich habe 2 Kinder und die große ist schon 3 jahre alt, also ist auch nicht lange hin :D
      zudem Thema Bankautomaten, ich lese das Buch Blackout und ich muss sagen, das hat mich dazu bewogen, mehr Bargeld zuhause zu haben. Aber wie viel weiß ich noch nicht. Ich spare monatlich 17 € und mal sehen, wann ich mit der Summe zufrieden bin :thumbsup:
    • Ich kann auch Edelmetal: Gold und Silber empfehlen weil man damit immer was eintauschen kann. Kleine Stückelungen sind empfehlenswert. Die Kosten jetzt zwar "mehr" aber man hat dann auch MEHR zum tauschen.....und es gibt immer irgendjemand der tauscht, das hat mir meine oma und auch meine ur-oma gesagt, die haben ja "erfahrung" gehabt weil sie den beide bzw den 2. WWK überlebt haben u.a genau damit.