Gratis online Magazien "Waffenkultur"

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Gratis online Magazien "Waffenkultur"

      Hab vor einiger Zeit ein sehr umfangreiches und Gratis zu lesendes online Magazien geunden und wollte das mal hier Vorstellen.

      Inhaltlich gehts Von der Stirnlampe bis zum Einsatzstiefel und natürlich auch um allerlei Waffen, Reinigung und Pflege der selben. Zusätzlich werden auch immer wieder Politisch interessante Themen besprochen.

      waffenkultur.com/

      Lg. Reigner
      Kalinka, Schrödingers Katze

      Der Libertär begrüßt es, das ein schwarzes homosexuelles Ehepaar seine Hanfplantage mit seinen eigenen Waffe verteidigen darf.

      Despite what your momma told you... Violence does solve problems (Craft int.)
    • Hallöchen!

      Das Wort "Waffenkultur" ist für mich schon Abschreckung genug, denn Waffen haben keine Kultur. Das sind Werkzeuge, die man sehr ungesund einsetzen kann. Bin mit sicherheit kein Parzifist, aber solche Gerätschaften gehören in kundige Hände. Wer aber seine Zeitschrift danach bennent, der hat nach meinem Geschmack nicht so ganz den Schuss gehört.
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • Blauer, ich seh die Dinger sicher etwas anders, aber ich kann dich verstehen, nur mir ist vieles in dem Bezug aufgefallen. Agrar hat mehr verändert als die Jagt. Die Jagt scheint mir mehr soetwas zu sein wie ein Urinstinkt etwas zu verteidigen und nicht um etwas zu töten. In dem Bezug werden wir sicher etwas Aufarbeitsarbeit benötigen. Möchte in dem Moment nicht Philosophisch werden. Darüber kann man sich eh mehr direkt unterhalten
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • Rolly schrieb:

      Hallöchen!

      Das Wort "Waffenkultur" ist für mich schon Abschreckung genug, denn Waffen haben keine Kultur. Das sind Werkzeuge, die man sehr ungesund einsetzen kann. Bin mit sicherheit kein Parzifist, aber solche Gerätschaften gehören in kundige Hände. Wer aber seine Zeitschrift danach bennent, der hat nach meinem Geschmack nicht so ganz den Schuss gehört.
      Dem kann ich absolut nicht zustimmen! Waffen (wenn man sich wirklich dafür interessiert!) sind verdammt interessant (die Funktionsweise, die Entwicklung vom Vorderlader, meist noch ohne Züge im Lauf etc., hin zum modernen Gewehr mit Zügen, austauschbarem Magazin und zu Patronen die Pulver, Zünder und Geschoss beinhalten und auch Nass werden können ohne gleich kaputt zu gehen! Ja, das ist wirklich interessant!)...leider wurde uns Deutschen die Angst vor Schusswaffen praktisch von Kindesbeinen an eingeimpft, vor allem weil die wenigsten von uns viel mit Schusswaffen zu tun haben! Während in Kanada oder in den skandinavischen Ländern (aber auch in den USA) der Umgang mit Schusswaffen ganz normal ist (ja: Die USA mögen es dann und wann übertreiben, aber bei denen sind Waffen schon allein deshalb ein Kulturgut weil deren Verteidigung (die hatten vor WK1 keine große Armee und vor WK2 auch nicht so wirklich!) lange von Milizen abhing d.h. bewaffneten Bürgern! Ohne das hätten sie die Briten nie geschlagen und vertrieben!)! Die Deutschen fürchten Waffen, während die Amerikaner etc. eher den Amokläufer selbst fürchten und deshalb Dinge wie Concealed-Carry (d.h. verdecktes Tragen!) haben und so dem Ottonormalbürger die Möglichkeit geben sich zur Wehr zu setzen, egal ob bei Vergewaltigung, körperlichen Angriffen oder bei einem Amoklauf (warum gehen denn Amokläufer in USA an Schulen und Unis? - WEIL DIESE WAFFENFREIE ZONEN SIND! Dort zählen Concealed-Carry-Permits nicht d.h. es ist niemand da der den Schützen aufhalten könnte!)

      Ich hätte gerne ein Mittelding aus USA und uns was Schusswaffen angeht! Jeder der eine möchte sollte eine Prüfung für den Umgang machen müssen (d.h. seine Sachkunde unter Beweis stellen d.h. Schießen, Zerlegen, Sauber machen etc. etc.) und dürfte danach so viele davon kaufen wie er sich leisten kann!

      mfg LAX
    • von unten nett schau...
      ich will doch nur drillling haben

      wer es schaft meine wohnung einzunehmen wenn ich mit 2 x3 schuss ( pluss nachlader) drinnen warte..
      der verdient die Wohnung
      und ich brauch sie dann nicht mehr..
      denn dann bin ich TOT

      UND fur das wissen brauch ich infos
      die ich bekomm ich auch in solchen Zeitungen..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bonzo ()

    • Rolly schrieb:

      Das Wort "Waffenkultur" ist für mich schon Abschreckung genug, denn Waffen haben keine Kultur. Das sind Werkzeuge, die man sehr ungesund einsetzen kann. Bin mit sicherheit kein Parzifist, aber solche Gerätschaften gehören in kundige Hände. Wer aber seine Zeitschrift danach bennent, der hat nach meinem Geschmack nicht so ganz den Schuss gehört.
      Aus dem Editorial der Pilotausgabe:

      Die Waffenkultur- Pilotausgabe schrieb:


      Die Evolution vom Säugetier hin zum aufrecht gehenden,
      selbstbestimmt denkenden, eigenverantwortlich handeln-
      den, freien Bürger ist geprägt durch den Besitz und die
      Verwendung von Waffen. Die Waffe ist fester Bestandteil
      unserer kulturellen Entwicklung.
    • Realist schrieb:

      m.bpb.de/apuz/190119/waffenkultur-in-deutschland?p=all
      Da steht bei "Waffenrecht nach 1945":

      bpb.de schrieb:

      In Deutschland war die Forderung, einen effektiven rechtlichen Schutz vor Waffengewalt zu gewährleisten, von Presse und Bürgern, in Parlamenten und Vereinen, durch Leitartikel, Petitionen und Briefe so lange vorgetragen worden, bis auch Politiker sich bereitgefunden hatten, die zahllosen Schießereien im Deutschen Reich durch die Regulierung des privaten Waffenbesitzes zu beenden. Die Waffe in der Hand des Mitbürgers war zunehmend zum Albtraum der Zivilgesellschaft geworden.
      Was für zahllose Schießereien gab es denn da bitte (also in Deutschland in den 50er/60er Jahren)?
    • Josef, du verortest das zeitlich gerade falsch das dritte Reich war von 1933-45.
      Die einzigen Schießereien von denen ich gerade weiß, ist der Blutmai von 1929. Ob es bei den Demonstrationen der KPD öfter Schießereien gegeben hat weiß ich nicht.
      Später ( immer noch im Dritten Reich)war die Verschärfung der Waffengesetze auch ein Vorwand um speziell Juden zu entwaffnen.
    • In der Weimarer Republik hatten wir Bürgerkrieg. 1918 riefen Kummunisten in München eine Räterepublik aus. Darauf hin floh die Spd geführte Regierung nach Bamberg um dann mit hilfe eines Freihkors München mittels Waffengewalt zurück zu erobern. Nur un mal ein Beispiel zu nennen.
      Das war ne scheiß Zeit.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


      You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
      Zitat: Der Joker in The Dark Knight