Dokuementensicherung im BOB

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    • Dokuementensicherung im BOB

      Hi @ll,
      zu einem ordentlichen BOB gehört auch eine vollständige Dokumentensicherung.

      Ich persönlich würde es bevorzugen die Dokumente als Original in einem Schadensfall mitzunehmen.

      Es gibt verschiedene weitere Möglichkeiten wie beglaubigte/nicht-beglaubigte Kopien, USB Stick´s, CD-Rom/DVD mit Dokumentendateien.
      Alle diese Varianten haben ihre Vor- und Nachteile – Welche Form bzw. Kombination würdet ihr Nutzen wenn es um ein international bedeutsames Schadensereignis geht und ihr euer zu Hause verlassen müsst ?
      Beim USB Stick sehe ich die Möglichkeit einer Schädigung durch ein elektromagnetisches Feld und bei der CD/DVD die Gefahr der Beschädigung bzw. das keine notwendige Technik zur Nutzung des Datenträgers zu Verfügung steht.

      Eine weitere Alternative stellen mobile Festplatten dar, diese sind jedoch bereits gegenüber Erschütterungen empfindlich.

      Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt folgende Dokumente zu sichern:

      - Familienurkunden (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden) bzw. Stammbuch
      - Sparbücher, Kontoverträge, Aktien, Wertpapiere, Versicherungspolicen
      - Renten-, Pensions- und Einkommensbescheinigungen, Einkommenssteuerbescheide
      - Qualifizierungsnachweise: Zeugnisse (Schulzeugnisse, Hochschulzeugnisse, Nachweise über Zusatzqualifikationen)
      - Verträge und Änderungsverträge, z. B. auch Mietverträge, Leasingverträge etc.
      - Testament, Patientenverfügung und Vollmacht
      - Personalausweis, Reisepass, Führerschein und Fahrzeugpapiere
      - Grundbuchauszüge
      - sämtliche Änderungsbescheide für empfangene Leistungen
      - Zahlungsbelege für Versicherungsprämien, insbesondere Rentenversicherung
      - Meldenachweise der Arbeitsämter, Bescheide der Agentur für Arbeit
      - Rechnungen, die offene Zahlungsansprüche belegen
      - Mitglieds- oder Beitragsbücher von Verbänden, Vereinen oder sonstigen Organisationen


      Würdet ihr das ggf. alles scannen oder im Original mitnehmen ?
      Das ganze vielleicht sogar Erweitern ?

      Bin nun gespannt auf eure Meinungen.

      Beste Grüße aus der Kurpfalz :)
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Hallo. :)

      Nun... Ich würde das ganze doppelt auslegen, auch wenn es viele Leute für unnötig halten. Also einmal alle wichtigenDokumente Einscannen und auf einem möglichst robusten USB Stick speichern, dieser sollte dann wenn möglich wasserdicht verpackt werden (PE Beutel?) und kann dann im Rucksack verstaut werden. Das nimmt nicht wirklich Platz weg und wiegen tut er auch nicht viel.

      Dann alle Dokumente die man für so wichtig hält dass man sie doppelt mitnimmt kopieren und laminieren (WICHTIG!!!) Durch das Laminieren werden die Dokumente wasserdicht und können einfacher transportiert werden, das ganze kommt dann in eine einfache Pappmappe.

      Ich persönlich würde nicht alle diese Dokumente mitnehmen. Wie du schon sagst ist es nicht schlecht die Originale mitzunehmen.

      Wichtig wären mir da vor allem Dokumente die mich als Person betreffen, also einmal um meine Identität nachzuweisen und einmal um nachzuweisen was ich kann/darf (Zeugnisse usw.) und auch noch Mitgliedsausweis für Hilfsorganisationen (THW, DRK usw...) das kann u. a. den Vorteil mit sich bringen dass man irgendwo als Helfer aktiv werden kann. Dokumente für den Besitz, Versicherung und die Gesundheit finde ich noch wichtig. Also z. B. Besitzurkunde für das Haus (falls es danach noch steht...), die Versicherungen für das Haus und eben wichtige Ergebnisse von Untersuchungen.

      Das ist so meine Meinung dazu.

      Grüße :)
    • Dieser Beitrag basiert auf meinen Erfahrungen und ich behaupte nicht das alle Aussagen richtig sind.
      Sie sollen den Leser in die Lage versetzen selber Nachforschungen anstellen zu können.


      Die Frage die sich meines Erachtens stellt lautet: "Kann eine Digitale Kopie die Echtheit nachweisen?"

      In der einen oder anderen Sache musste ich beglaubigte Kopien im Original Nachweisen. Keine Kopie sprich keinen Scan oder Fax oder Ähnliches.
      Wie es mittlerweile im Digitalen Schriftverkehr mit Echtheitszertifizierung aussieht, weiss ich nicht.

      Selber nehme ich die Beglaubigten Kopien und die Originale (je nach Sachverhalt)
      Und falls Ihr eine Kopie eurer Geburtsurkunde bzw Internationalen Geburtsurkunde, haben wollt, nehmt ne Lichtbildkopie und keine Abschrift.
      Abschrift ist immer 2te Wahl da Sie Fehler enthalten kann.

      Meistens ist beides Abschrift/Kopie gleichteuer (nach meinen Erfahrungen) aber eine Standesbeamtin meinte mal zu mir, wenn Sie die Wahl hätte immer eine beglaubigte Kopie nehmen. Dies aus obigem Grund.

      Ein Speichermedium schadet aber auch nicht.
      Also Ruhig zweigleisig Fahren denn mann hat zumindest etwas in der Hand, auch wenn das etwas wahrscheinlich rechtlich nicht Beweiskräftig ist.

      Laminieren:
      Aus meiner Sicht kann es sein das der ein oder andere Beamte behaupten könnte das er die Echtheit nicht mehr Überprüfen kann da das Dokument laminiert ist.
      Vll gibts ja auch noch andere Wege. Das laminieren ist toll, aber birgt aus meiner Sicht die oben beschriebene Gefahr.

      Was vll auch ne Idee ist, wenn ihr Euronen sparen wollt. Nur die Heiratsurkunde eurer Eltern in begl. Kopie anfragen. (Sofern Sie verheiratet sind)
      Quelle: Standesamt der Heirat eurer Eltern
      Vorteil: Sie stehen drauf u Du mit geschwistern auch.

      Einen Auszug aus dem Melderegister gibts hier bei uns für Umsonst.
      Bei euch könnt ihr ja mal in der Gebührenordnung euer Stadt / Kreis etc gucken, falls ihr wollt.

      Bis dahin Rhein ,der der keine Rechtsberatung aus- oder durchführt !
    • Hallo,

      ich habe auch darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluß gekommen die Originale mitzunehmen.

      Dazu werde ich ein spezielles Ringbuch kaufen ähnlich wie es in manchen Restaurants als Speisekarte
      gibt. Dieses Ringbuch kommt dann in ein Wasserdichte Dokumententasche (gab's bei Engelbert strauss
      bei Bestellungen über 100 € mal kostenlos dazu). In den BOB kommt noch ein USB Stick mit (farbig
      gescannten) Dokumenten. Meinen Perso trage ich im Geldbeutel in den BOB kommt ein Reisepaß
      mit Meldebescheinigung und eine Kreditkarte sowie eine kopierte und laminierte Gesundheitskarte und
      ein 50€ Schein. Das ganze dann in einen Zip-Beutel.
    • Aufgrund der Fülle wichtiger Dokumente, habe ich auch alles in zwei Formaten (jpg und PDF) auf zwei USB Sticks gesichert (je einen den ich dabei habe und einen den meine Frau mit sich führt) und zusätzlich auf einer externen Festplatte. Zudem beabsichtige ich, die PDF's noch auf meinem Kindle E-Bookreader zu laden, den ich immer dabei habe. (Da sind Schriften rund um Survival und co drauf.)

      Die Originale bleiben in einer brandsicheren Kassette zu Hause.
    • Moinsen,
      Mich würde mal interessieren, wie da der aktuelle Stand an Möglichkeiten ist.
      Weil ich habe aktuell 3 Ordner, die ich aus dem Fenster werfen muss, wenn die Bude z.B. abfackelt.

      USB-Stick finde ich um ehrlich zu sein nicht so cool. Ich verliere so Sachen viel zu leicht.

      Ich habe jetzt öfters gehört, dass es da Apps gibt in denen man seine Versicherungs- und Vertrags-Dokumente archivieren kann - sprich alles immer auf dem Handy dabei haben.
      Nutzt jemand von euch eine App und kann eine Empfehlung abgeben? Stelle ich mir beim Verreisen auch ziemlich praktisch vor.
    • Check mal Scanbot. Funktioniert simpel und recht gut.
      USB Stick am Schlüsselbund hilft gegen verlieren.
      Oder Micro SD Karte in der Brieftasche.

      Einige bewahren die Originale in einem Bankschließfach auf, andere Zuhause in einem feuerfesten Tresor, weitere Möglichkeit ist ein Satz Kopien bei den Eltern / Geschwister etc. zu lagern.
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Roy Aal schrieb:

      Moinsen,
      Mich würde mal interessieren, wie da der aktuelle Stand an Möglichkeiten ist.
      Weil ich habe aktuell 3 Ordner, die ich aus dem Fenster werfen muss, wenn die Bude z.B. abfackelt.

      USB-Stick finde ich um ehrlich zu sein nicht so cool. Ich verliere so Sachen viel zu leicht.

      Ich habe jetzt öfters gehört, dass es da Apps gibt in denen man seine Versicherungs- und Vertrags-Dokumente archivieren kann - sprich alles immer auf dem Handy dabei haben.
      Nutzt jemand von euch eine App und kann eine Empfehlung abgeben? Stelle ich mir beim Verreisen auch ziemlich praktisch vor.
      Wenn Du es gerne digital hättest, aber einen Datenträger scheust: Alle wichtigen Sachen abfotografieren. Neue Email-Adresse anlegen, die Du niemals irgendwo eingeben/nutzen wirst (somit dürfte die Gefahr eines Hacks gegen null gehen, es sei denn der Email-Anbieter selbst wird gehackt). Dann von Deinem normalen Email-Account alle Dokumente als Anhang schicken (vorzugsweise Passwort geschützt) und aus Sicherheitsgründen die gesendete Email löschen. Somit liegen alle Dokumente im Posteingang.
      Es geht natürlich auch über die Cloud, aber irgendwie trau ich dem Braten nicht so richtig, deshalb habe ich persönlich absolut nichts in den Wolken liegen.
      - sapere aude -

      K.‘.K.‘.D.‘.H XXX
    • Zero schrieb:

      Dann von Deinem normalen Email-Account alle Dokumente als Anhang schicken (vorzugsweise Passwort geschützt) und aus Sicherheitsgründen die gesendete Email löschen. Somit liegen alle Dokumente im Posteingang.
      Bessere Variante:

      Im neuen Postfach eine "neue E-Mail" anlegen und nur mit Betreff (zwecks Übersicht) und Anlagen versehen, aber keinen Adressaten eingeben. Statt die E-Mail abzusenden, als Entwurf speichern.

      Die Dokumente liegen jetzt in "Entwürfe". Das ist jetzt auch nicht so wirklich sicher (vor dem Mitlesen Dritter), aber sicherer, als das ganze noch zusätzlich zu versenden.

      So mache ich das immer, wenn ich Dateien im Copy-Shop ausdrucken möchte. Kurz vor dem Copy-Shop-Besuch ändere ich das Passwort dieser Mailadresse auf irgendwas simples, dann logge ich mich mit dem (mit Sicherheit!) verseuchten Rechner dort ein, um zu drucken. Dann lösche ich die Entwurfs-Mail mit der gedruckten Datei und logge mich aus. Anschließend logge ich mich mit dem Handy wieder ein und ändere das Passwort wieder in ein sicheres (naja, zumindest eines, das dem Rechner im Copy-Shop nicht bekannt ist).

      Wer Daten in einen extra dafür eingerichteten E-Mail-Postfach aufbewahren möchte, der sollte sich trotzdem regelmäßig (z. B. monatlich) dort einloggen, damit das Postfach nicht irgendwann vom Anbieter als Katteileiche eingestuft und gelöscht wird ...
    • Also drei Ordner ist viel zu viel Zeug.

      Da würde ich generell mal checken in wie weit das alles wirklich wichtig ist.
      Falls sich das nicht reduzieren lässt ist das natürlich viel Gewicht und Papier....

      Bei einem Wohnungsbrand erstmal das kleinere Problem.
      Hier gibt es spezielle Taschen aus silikonisiertem Fiberglas in der Größe einer einfachen Mappe bis hin zu Umhängtaschen für 1-2 Ordner.
      Einfach mal beim großen A suchen.... :D

      In einem SHTF musst du das soweit reduzieren das die Papiere in eine Mappe reinpassen. Der Rest ist dann egal.
      Bei einem Krieg oder einer länderübergreifenden Katastrophe frägt keiner mehr nach Rentenversicherungsnachweisen deines Arbeitslebens.

      Im Zweifel kannst du aber auch alles auf einer mobilen Festplatte unterbringen die verliert man nicht so leicht :D .
      Das abspeichern an einem Internetspeicherplatz ist die Alternative, mit der Gefahr das wenn im Rechenzentrum der Strom ausfällt das du nicht dran
      kommst. Aber wenn du in ein anderes Land flüchten müsstest könntest du weltweit deine Unterlagen als Datei abrufen.

      Aber Leute denkt dran....
      Digital und Kopie ist noch nicht amtlich beglaubigt !
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Roy Aal schrieb:

      < snip >
      USB-Stick finde ich um ehrlich zu sein nicht so cool. Ich verliere so Sachen viel zu leicht.

      Ich habe jetzt öfters gehört, dass es da Apps gibt in denen man seine Versicherungs- und Vertrags-Dokumente archivieren kann - sprich alles immer auf dem Handy dabei haben.
      Nutzt jemand von euch eine App und kann eine Empfehlung abgeben? Stelle ich mir beim Verreisen auch ziemlich praktisch vor.
      Das klingt danach als ob du die Dokumente schon eingescannt oder abfotografiert hast? Warum dann noch eine App? Ein Android Handy kannst du im endeffekt praktisch wie einen USB Stick nutzen. (Bei Apple ist das schwieriger oder unmöglich).

      Du könntest den USB-Stick auch an irgend was großes Kleben, dann verlierst du ihn nicht mehr so schnell.

      Bei Apps Pass auf das die nicht nur in eine Cloud sichern. Unabhängig von der Datenschutzgeschichte ist das was die Langzeitsicherheit ungünstig. Die betreibende Firma könnte Insolvenz gehen, bzw. bei sehr großflächigen und langandauernden Szenarien funktionieren sie einfach so nicht mehr...

      Zero schrieb:

      Wenn Du es gerne digital hättest, aber einen Datenträger scheust: Alle wichtigen Sachen abfotografieren. Neue Email-Adresse anlegen, die Du niemals irgendwo eingeben/nutzen wirst (somit dürfte die Gefahr eines Hacks gegen null gehen, es sei denn der Email-Anbieter selbst wird gehackt). Dann von Deinem normalen Email-Account alle Dokumente als Anhang schicken (vorzugsweise Passwort geschützt) und aus Sicherheitsgründen die gesendete Email löschen. Somit liegen alle Dokumente im Posteingang.Es geht natürlich auch über die Cloud, aber irgendwie trau ich dem Braten nicht so richtig, deshalb habe ich persönlich absolut nichts in den Wolken liegen.
      Ich sehe zwischen EMail Server und Cloud keinen wirklichen Unterschied. Beide haben das Problem das du von einem funktionierenden Internet und den Betreiber abhängig bist. Die Dateinen verschlüsseln solltest du so oder so.
      sollte man so oder so.

      Südprepper schrieb:

      < snip >
      Bei einem Krieg oder einer länderübergreifenden Katastrophe frägt keiner mehr nach Rentenversicherungsnachweisen deines Arbeitslebens.
      < snip >
      Während des Krieges nicht, aber danach. Gerade wenn Regierungssystem wechseln sind Rentennachweise sehr wichtig.
    • Roy Aal schrieb:

      Moinsen,
      Mich würde mal interessieren, wie da der aktuelle Stand an Möglichkeiten ist.
      Weil ich habe aktuell 3 Ordner, die ich aus dem Fenster werfen muss, wenn die Bude z.B. abfackelt.

      USB-Stick finde ich um ehrlich zu sein nicht so cool. Ich verliere so Sachen viel zu leicht.

      Ich habe jetzt öfters gehört, dass es da Apps gibt in denen man seine Versicherungs- und Vertrags-Dokumente archivieren kann - sprich alles immer auf dem Handy dabei haben.
      Nutzt jemand von euch eine App und kann eine Empfehlung abgeben? Stelle ich mir beim Verreisen auch ziemlich praktisch vor.
      Also ich habe meine Dokumente mehrfach gesichert, als Kopie, als PDF auf USB- Stick, SD-Card und Handy. Außerdem nutze ich noch den guten alten E- Bookreader, da habe ich neben den Dokumenten noch jede Menge gesammelte Werke drauf. Z.b. Fachliteratur, Formelsammlungen, Tabellen, Bauanleitungen usw......., der Reader ist sehr sparsam im Stromverbrauch und lässt sich prima mit Solar aufladen.
    • also einfache aber wichtige Dokumente habe ich immer als Email versendet.
      Wenn nur mir ein shtf passiert, z.b. ausgeraubt im Urlaub kann ich zumindest meine Identität nachweisen. Auch wenn es keine amtlich beglaubigte Kopie ist, ist es sicher hilfreicher als nichts zu haben.

      Ansonsten hab ich einen USB Stick verschlüsselt auf der Arbeit und einen zuhause im BOB.

      So verschlüsselt dass Familie den auch auf bekommt.
      Als offene Txt. Datei steht dann fort das Passwort im Stil "Geburtstag des ersten Kindes+Mädchenname der Mutter + Hochzeitsjahr" diese Daten sollten auch Ehefrau und Geschwister kennen und so können Sie den Stick entschlüsseln wenn ich nicht da bin. Fremde hätten es da schwerer und da der nutzen für sie praktisch 0 ist haben Sie da wohl kein Interesse dran.