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Immer mehr Regierungen weltweit rufen ihre Bevölkerung konkret zur Vorsorge auf

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    • Immer mehr Regierungen weltweit rufen ihre Bevölkerung konkret zur Vorsorge auf

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      Hallo zusammen,

      seit einiger Zeit kursieren im Netz vermehrt Meldungen, wonach Regierungen weltweit ihre Bevölkerung auffordern, sich auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten. Die Rede ist von Notvorräten, Bargeld, Notfallrucksäcken und einer möglichst mehrtägigen Eigenversorgung.
      Für uns Prepper ist das natürlich nichts Neues. Interessant finde ich allerdings, mit welcher Ernsthaftigkeit das Thema inzwischen auch von staatlicher Seite behandelt wird.

      Das geht wohl weltweit so weit das sich neben anderen, sogar das inidische TV damit befasst warum das so viele Regierungen machen:



      Deutschland hat seinen Ratgeber zur Krisenvorsorge überarbeitet, die EU empfiehlt mindestens 72 Stunden Eigenversorgung und Länder wie Schweden, Finnland oder Norwegen bereiten ihre Bevölkerung schon länger auf mögliche Krisenszenarien vor. Zuletzt hat vor wenigen Tagen IK und Frankreich seine Bürger aufgefordert.

      Natürlich sind viele dieser Empfehlungen nicht neu. Trotzdem stellt sich für mich eine Frage:

      Warum bekommt das Thema gerade jetzt eine derartige Aufmerksamkeit?Noch vor einigen Jahren wurde man für entsprechende Überlegungen schnell belächelt. Heute empfehlen staatliche Stellen teilweise genau die Vorsorgemaßnahmen, mit denen wir uns seit Jahren beschäftigen.
      Was hat also zu diesem Umdenken geführt?

      Hat man lediglich erkannt, dass der Bevölkerungsschutz über Jahrzehnte vernachlässigt wurde? Oder werden bestimmte Risiken inzwischen deutlich ernster eingeschätzt, als es in der Öffentlichkeit bislang wahrgenommen wird?
      Besonders nachdenklich macht mich, dass der Staat zunehmend darauf hinweist, wie wichtig es ist, mehrere Tage ohne externe Hilfe auszukommen.

      Denn letztlich bedeutet das auch, dass man bei größeren Ereignissen nicht davon ausgehen sollte, unmittelbar Unterstützung zu bekommen.
      Nun wäre es sicherlich falsch, aus den aktuellen Meldungen abzuleiten, dass eine konkrete Katastrophe unmittelbar bevorsteht. Zumal derzeit offenbar auch ältere Empfehlungen erneut verbreitet werden und dadurch der Eindruck einer weltweiten, zeitgleichen Warnung entstehen kann.
      Trotzdem würde ich diese Entwicklung nicht einfach als belanglos abtun.
      Wenn sich staatliche Stellen zunehmend mit Szenarien beschäftigen, die noch vor wenigen Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle spielten, sagt das zumindest etwas über die veränderte Risikobewertung aus.
      Für mich ist das kein Grund zur Panik, aber durchaus ein Anlass, die eigene Vorsorge noch einmal kritisch zu überprüfen.

      Mich würde interessieren, wie ihr das seht:
      Handelt es sich lediglich um eine längst überfällige Sensibilisierung der Bevölkerung? Oder erleben wir gerade eine grundlegende Veränderung in der staatlichen Krisen- und Sicherheitsplanung?

      Vielleicht ist nicht die Frage entscheidend, ob uns die Regierungen etwas verschweigen, sondern warum sie inzwischen so deutlich darauf hinweisen, dass wir im Ernstfall zunächst auf uns selbst gestellt sein könnten. Insbesondere wenn zeitgleich Ereignisse am Horizont stehen die weltweites Katastrophenpotential haben (z.B. aktuelles El Ninio Phänomen 2026).

      Was meint ihr?

      Südprepper
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
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      Ich glaube eher, dass es momentan die allgemeine Lage ist mit Hackerangriffen, Stromausfall usw. Wenn die Regierungen uns etwas verschweigen, dann ja wohl alle. Bei Corona war es ja auch (fast) überall das gleiche, das wirkte schon wie eine Absprache unter den Ländern.

      Aber die Regierungen geben in der Situation jetzt ganz unterschiedliche Zeiträume an, für die man sich bevorraten soll: zwischen 3 Tagen (Frankreich, USA, England, Kanada), 7 Tagen (Skandinavien und Japan) und 10-14 Tagen (Deutschland und Österreich).
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      Ich habe einige Beitrâge gesehen, die darauf hinweisen, dass mehrere Regierungen zur Vorsorge raten. Glaub auch bei wion ( indischer Kanal) wurde darauf hingewiesen.
      Ich denke es liegt an der Instabilität der gesamten Beziehungen der einzelnen Lândern zueinander. Wir erleben gerade, dass alte Machtverhältnisse zerbrechen und neue noch nicht wirklich tragfähig sind.
      Die Regierungen haben ja Berater, und ja wahrscheinlich gibt es eine Art Planspiele und Wahrscheinlichkeitsberechnungen zu verschiedenen Szenarien. Anscheinend verschieben sich gerade "Wahrscheinlichkeiten". Es wäre dumm diese Aufforderungen zu ignorieren. Der Staat macht keine kostenpflichtige Kampagne ohne Grund. Noch dazu welche die "die Bevölkerung verunsichern" könnten.
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      Ich möchte mit dem Thema nicht implizieren das uns was verschwiegen wird, wobei das aber trotzdem die daraus resultierende Fragestellung ist - Ich weiß das ist ein Gegensatz, aber genau wie die Situation auch.

      Was auffällt wenn man die ganzen Berichte und Videos im internationalen Umfeld dazu betrachtet, ist das sich die Länder die sich vorbereiten eher westlich bzw. US orientiert sind.
      Aber auch in Indonesien gab es reine riesige Preparedness Konvention für Ältere und Menschen mit Handicap.

      Von einer Gleichschaltung kann man nicht reden, da es noch viele Länder gibt die hier nicht mit rein fallen. Zumindest nicht so offensichtlich wie die westlichen Länder.
      Daher kommt das ja auch, das dies gerade in Indien und Indonesien so durchgekaut wird in den Medien. Wobei es auch zahlreiche US/UK und deutsche Berichte dazu gibt.
      Natürlich muss man immer aufpassen das man nicht nur einem Hype folgt, aber sind wir doch mal ehrlich....
      Seit einigen Jahren wird das immer mehr fokussiert auch von behördlicher Seite und da kann man nicht von Kampangen (einfach mal so) reden sondern von einer immer weiter fokussierten Sache.
      Klar ein Markt ist da entstanden wo jeder eine echte Nachfrage hat nach solchem Equipment aber das kann nicht die einzige Erklärung sein.

      Bei uns in D vielleicht weil man 30 Jahre geschlafen hat, aber es ist ja auch in den Ländern in denen Prepping zu Alltag gehört und ein fester Lebensbestandteil ist.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)