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Kommende Weltwirtschaftskrise

  • Jenkrei schrieb:

    Gibt es eigentlich einen Faden mit Vorschlägen oder Rezepten für preiswerte Gerichte?
    Normale günstige Rezepte: Rezepte - Off Topic - Das deutschsprachige Survival und Preppingforum
    Notfallrezepte bei Strom und Gasausfall: Notfallkochrezepte - Rezeptergebnisse (Best Practice) - Allgemein - Das deutschsprachige Survival und Preppingforum
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Südprepper schrieb:

    Das birgt in einer Krise eher noch das Risiko das wenn du in Zahlungsverzug kommst das die den Rest dann fällig stellen (üblich) und du in die Schuldenspirale gerätst und zwar genau dann wenn du es nicht brauchen kannst.
    Bei mir ist alles geregelt. Ich komme nicht in Zahlungsverzug. Garantiert nicht.

    Südprepper schrieb:

    Renteneinnahmen sind keine 100% sichere Sache in einer Weltwirtschaftskrise.Es gab in D schon mehrfach die Situation in der mehrere Monate keine Rente gezahlt wurden zuletzt 1990.
    Die Renten sind das sicherste was es gibt. Jetzt im Juli steigen sie noch um 4,24 Prozent. Rentenanpassung 2026: Renten steigen im Juli um 4,24 Prozent

    Südprepper schrieb:


    Daher 3-6 Monate Notgroschen ist und bleibt das Rückgrat der finanziellen Krisenvorsorge,
    Und woher die Fantastilliarden nehmen?
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Bei mir ist alles geregelt. Ich komme nicht in Zahlungsverzug. Garantiert nicht.
    Wenn du mich zitierst mach es vollständig und nicht mit Sätzen die komplett aus dem Zusammenhang gerissen sind.
    Denn wenn du keinen Notgroschen hast und deine Rentenzahlung plötzlich wegbricht woher nimmst du dann dein Geld ? Du bist dann gezwungen deine Lebenserhaltung zu decken und da ist eine Versicherung kein Bestandteil von, sondern eine Belastung.
    Und so kommt man in einer Krise in den Schuldenzyklus. Es geht nicht um normale Zeiten sondern um richtige Krisenzeiten !

    Bodo Blockmann schrieb:

    Die Renten sind das sicherste was es gibt. Jetzt im Juli steigen sie noch um 4,24 Prozent. Rentenanpassung 2026: Renten steigen im Juli um 4,24 Prozent
    Das ist deine Form der Risikoanalyse - Mehr sage ich dazu nicht mehr, weil du als Person in einer Diskussion irrelevant bist.
    Es geht um das Gesamtszenario was da kommt und da ist es durchaus denkbar das einige Monate die Zahlungen unterbrochen werden. Und die Anpassungen sind in dem Kontext völlig irrelevant.
    Denn wenn die Ausgaben der Rentenkasse die Einnahmen übersteigen wird das schon kritisch und wenn zum Schluss der Versicherungsträger nämlich der Bund pleite geht, dann fallen diese aus bis der neue da ist. Gabs 1945 und 1990. Und genau das droht wieder.

    Warum ist das so schwer zu verstehen, das ganz am Schluss auch die Renten temporär ausfallen für einen bestimmten Zeitraum ?
    Es geht nicht um den Anspruch sondern die Zahlung !

    Bodo Blockmann schrieb:

    Und woher die Fantastilliarden nehmen?
    Einfach mal Anfangen - Denn das dauert auch zu normalen Zeiten !!!
    Denn das ist auch zu Normalzeiten schon eines der am schwersten umzusetzenden Dinge auch für jemand der arbeitet.
    Mehr kann man dazu nicht sagen, weil das sonst wieder in völlig unsinnige Diskussionen abdriftet.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Jenkrei schrieb:

    Das ist ja nun nicht verwunderlich. Bei fast Allem ist Transport ein wesentlicher Kostenanteil. Bei Lebensmitteln die per Seefracht importiert werden , kommen ggfs. noch Kosten für den verlängerten Seeweg um Afrika dazu. Letzteres gilt auch für die meisten billigen Fernost Importe.
    Es geht um Backwaren, Milchprodukte, Tiefkühlkost, Getränke, Getreide, Mais, Soja, Reis und Fleisch in dem Artikel. Die werden zumeist in Europa produziert. Es geht um Dünger und Produktionskosten energieintensiver Produkte und erst in zweiter Linie um den Transport.
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Es geht um Backwaren, Milchprodukte, Tiefkühlkost, Getränke, Getreide, Mais, Soja, Reis und Fleisch in dem Artikel. Die werden zumeist in Europa produziert. Es geht um Dünger und Produktionskosten energieintensiver Produkte und erst in zweiter Linie um den Transport.
    Letztlich betrifft das alle Lebensmittel, Verbrauchs- und Gebrauchsgüter. Es gibt eigentlich nichts was durch diese Energiekrise nicht teurer wird.
    Und da heutzutage nur noch wenig lokal produziert wird ist das schon ein Kostentreiber der Transport.

    Es ist letztlich ein Energieproblem: Gas- Problem, LNG - Problem, Erdöl - Problem.
    Wir haben alternative Energieträger wie Nuklearenergie durch diese schwachsinnige Energiewende abgeschafft und das ist halt die Quittung.
    Verhungern werden wir nicht aber es wird alles teurer und keiner wird sich das auf Dauer leisten können weil die Leute durch genau diesen Prozess ihre Jobs verlieren.
    Und Zack sind wir wieder im Szenario Wirtschaftszusammenbruch.

    Daher bin ich der Meinung das diese Unterscheidung was genau wann teurer wird sinnfrei ist. Denn letztlich machts es keinen Unterscheid, denn man sollte seine Vorbereitungen diesbezüglich abgeschlossen haben. Letztlich geht es nur noch darum die Finanzen so lange wie möglich zu stabilisieren bevor diese Tsunmiwelle kommt die zu erwarten ist.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Jenkrei schrieb:

    Das ist ja nun nicht verwunderlich. Bei fast Allem ist Transport ein wesentlicher Kostenanteil. Bei Lebensmitteln die per Seefracht importiert werden , kommen ggfs. noch Kosten für den verlängerten Seeweg um Afrika dazu. Letzteres gilt auch für die meisten billigen Fernost Importe.
    Es geht um Backwaren, Milchprodukte, Tiefkühlkost, Getränke, Getreide, Mais, Soja, Reis und Fleisch in dem Artikel. Die werden zumeist in Europa produziert. Es geht um Dünger und Produktionskosten energieintensiver Produkte und erst in zweiter Linie um den Transport.
    Nach meinem Verständnis sind in erster Linie Öllieferungen betroffen, was sich direkt auf die Treibstoffpreise auswirkt.
    Die Industrie verbraucht hauptsächlich Strom (der ja auch teurer wird, wg. Ukraine und EEs). Das begründet ja auch die hohe Zahl an Firmenschließungen.
    Es gab vor Jahren Berichte darüber, wieviele Kilometer Joghurtbecher oder Nordseekrabben zurücklegen, ehe sie beim Verbraucher landen. Damals wurden Produktionsschritte in Billiglohnländer ausgelagert, da es billiger war, den Kram herumzukutschieren, als vor Ort zu produzieren. Ein anderer Faktor ist die Verlagerung der Lagerhaltung auf LKW. Diese Strategien, die vor 10 oder 20 Jahren kaufmännisch sinnvoll erschienen, funktionieren unter den veränderten Rahmenbedingungen nicht mehr. Und wir sind hilflos , weil wir inzwischen weder Personal, Produktionsmittel oder Lagerkapazitäten haben. In letzter Konsequenz sehe ich das wie @Südprepper, das Ganze wird uns auf die Füße fallen, das wäre m.E. sowieso eingetreten, die derzeitige Krise beschleunigt es halt nur noch.
  • Südprepper schrieb:


    Es ist letztlich ein Energieproblem: Gas- Problem, LNG - Problem, Erdöl - Problem.
    Wir haben alternative Energieträger wie Nuklearenergie durch diese schwachsinnige Energiewende abgeschafft und das ist halt die Quittung.
    Verhungern werden wir nicht aber es wird alles teurer und keiner wird sich das auf Dauer leisten können weil die Leute durch genau diesen Prozess ihre Jobs verlieren.
    Und Zack sind wir wieder im Szenario Wirtschaftszusammenbruch.
    Wenn ich es mir recht überlege, ist genau dieser Wirtschaftszusammenbruch und weniger Gas, LNG und Erdöl und gleichzeitig die Energiewende, mit oder ohne Kernenergie, eine Lösung für das langfristig wichtigste Problem, nämlich den Klimawandel.
    Aber ich vermute, dass ich da nicht mit viel Zustimmung rechnen kann.
  • Bodo Blockmann schrieb:

    Wenn ich es mir recht überlege, ist genau dieser Wirtschaftszusammenbruch und weniger Gas, LNG und Erdöl und gleichzeitig die Energiewende, mit oder ohne Kernenergie, eine Lösung für das langfristig wichtigste Problem, nämlich den Klimawandel.
    Aber ich vermute, dass ich da nicht mit viel Zustimmung rechnen kann.
    Da hast du recht, weil das ist eine völlig schwachsinnige Aussage. - Mehr gibt´s dem ganzen aus sachlicher Sicht auch nicht hinzuzufügen-
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Selbst wenn man unterstellt, das der Klimawandel durch CO2 verursacht wird, wird ein Zusammenbruch der Wirtschaftssysteme nichts ändern- im Gegenteil. Die Leute werden anfangen, wieder wie früher Holz und Kohle zu verfeuern, Umweltauflagen werden nicht mehr beachtet werden. Diese Klimadebatte können sich nur saturierte Gesellschaften leisten. Fällt das weg, zählen nur noch ein warmer Unterschlupf und eine warme Mahlzeit. Aufs Klima wird dann erstmal gepflegt gepfiffen.
  • Hallo zusammen ,

    das es eine Wirtschaftskrise geben wird ist unausweichlich . Die Ursachen sind so Zahlreich .
    1. Der Staat greift immer mehr in den Taschen des Bürgers . Er braucht mehr Geld und muss die Altschulden bezahlen samt Zinsen . Wer nur ein Euro hat kann auch nur ein Ausgeben .
    2. Klimawandel und seine Folgen kosten viel Geld . Gebäudeschäden durch stärkere Stürme als Beispiel . Das es ein Klimawandel gibt , ist schon 1968 im WDR gezeigt worden . Hat eine Regierung darauf reagiert ? Nein .
    3. Die Energiekrise die von Politikern verursacht worden sind . Einfach Solar aufs Dach und Windräder hinstellen , das kann nicht so gehen . Da gehört mehr zu .
    4. Viele Europäische Unternehmen halten an alten Produkten fest . Alles neue kommt aus der USA , China und einigen Nicht-Europäischen Ländern .
    5. Gebäudesanierung nach EU-Recht . Wenn man überlegt das in Deutschland mehr als die Hälfte der Wohnungen Energieklasse E , F , G und H hat . Viele können das gar nicht bezahlen und machen daher nichts mehr am Haus . Selbst Wohnungskonzerne machen zu wenig , da sie es dem Mieter nicht auf der Miete aufschlagen können .
    6, Demographie und Zuwanderung von Personen die nie Netto-Steuerzahler werden .
    7. Wenn die Rohstoffpreise nicht reichen um neue Minen zu erschließen , werden eben keiner neuen Mienen erschlossen . Irgendwann in den nächsten 10 Jahren werden die Preise für die Rohstoffe schlagartig nach oben gehen .
    8. Rohstoffknappheit ist ein Problem das unausweichlich ist . Die Welt ist Montan . Das heißt die Welt braucht Stahl . Aber Stahl besteht aus Eisen und Legierungszusätze wie Crom , Vanadium , Nickel , Wolfram und Molybdän als Beispiel . Diese Vorräte sind begrenzt . Wiedergewinnung oder Weiterverwendung ?
    9. Umstellung der Heizungen auf Fernwärme , Klimaanlagen oder Klimasplitt . Trotz Förderungen vom Staat für viele nicht bezahlbar . Wobei die Förderungen vom Staat letzendlich vom Netto-Steuerzahler bezahlt werden müssen oder durch Schulden ausgeglichen werden .
    10. Biogas Herstellung oder sogenannten Nachwachsenden Rohstoffe werden nur durch Subventionen wirtschaftlich . Als durch Steuergelder .
    11. KI und Robotik kosten Jobs und somit Steuergelder .

    Die Liste ist sicher viel länger . Jeder Einzelne sollte sich Vorbereiten . Wie , ist bei jeden einzelnen unterschiedlich . Sich hinstellen und nichts machen , ist keine Lösung . Finanzell sollte man sehr vorsichtig sein .

    Nachdenkliche Grüße
    Eckard
  • Die meisten Punkte treffen aber nur für Deutschland zu. Weltwirtschaftskrise ist eine ganz andere Hausnummer als eine Gesellschaft die sich mit ihrer Ideologie selbst zerstört.
    :(
    Trotzdem ist viel Wahres dabei. :( :(
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Übermäßiges Zitat entfernt

  • Ich lese gerade ein Buch als ( gedacht) Hintergrundlektüre. Der Gedanke war, sich einen verminderten Konsum mal aus einer etwas positiveren Sichtweise zu nähern. Es heißt "Der Tag an dem wir aufhören zu shoppen".
    Der Autor nähert sich dem Thema Konsumverzicht aus der Ecke des Klimaschutzes, der Müllvermeidung, dem Naturschutz.
    Es geht viel um Firmen die sich im hochpreisigen Sektor ansiedeln. Eine japanische Firma ist ein Beispiel, in deren Leitsätzen ist nicht eine Expansion enthalten. Eher Mitarbeiterzufriedenheit. Die Firma stellt zum grossen Teil in Handarbeit Süssigkeiten her. Patagonia ist ein Beispiel. Patagonias Sweater liegt bei etwa 100€ Stück und eher darauf ausgelegt langfristig getragen zu werden. Das Recyceln von Kleidung ist ein Thema im Sinne von der Verkäufer nimmt getragene Kleidung zurück, frischt sie auf und verkauft sie wieder. Ein Geschäftsmodell ähnlich Revurbt.
    Als "Vorbild" für wenig Konsum nennt er ( ausgerechnet) Ecuador. Ecuador wäre nicht von Hungersnot bedroht, die meisten Haushalte hätten einen Fernseher ( aber nicht in jedem Zimmer einen), Kühlschrank ect.
    Er zeichnet insgesamt ein Bild in dem Haushalte zwar die meisten Annehmlichkeiten und Komfort besitzen, diese aber eher " zusammengewürfelt" sind. Um Sinne das Sofa ist älter oder nicht mehr modern.
    Als "Vision" wie eine Welt in einer Wirtschaftskrise aussehen könnte, ist es eher unbrauchbar. Der Autor zeichnet ein eher geschöntes Bild. Wahrscheinlich bin ich auch von falschen Voraussetzungen ausgegangen, andererseits wird aus dem Buch, außer Klimawandel, nicht ganz klar, woher der Konsumverzicht kommen soll.
    Eine Gedanke der bisher dort noch nicht aufgetaucht ist, ist zum Beispiel der Verzicht auf Fernreisen. Nehmen wir als Beispiel Thailand, ein Land dessen Wirtschaft zu einem grossen Teil vom Tourismus abhängt. Ein Konsumverzicht bei uns, betrifft andere Länder. Für uns mag es teuer sein, eine Semmel für einen Euro zu kaufen, bei anderen Ländern führt das zur Hungersnot.
    Für mich gibt's aus diesem Buch bisher eine Lehre, die heißt, wir müssen weg von diesem rosa malen eines Konsumverzichtes. Und diesem Druck in Richtung degrowth. Die Folgen sind bisher nur in den positiven Auswirkungen kommuniziert. Der Autor nennt die Zahl 80% reduktion unseres Konsums ( in welchen Sparten ist nicht ganz klar). Meine Einstellung geht immer von etwa 5-10% aus, das hab ich hier auch schon geschrieben. Zehn Prozent sind mMn machbar, 80% eine ganz andere Hausnummer. Durch Hormus gehen 20% des LNG, Öls, und andere Güter wie Dünge4 oder Vor Produkte chemischer Art ( nicht immer 20% aber mal als Diskussionsbeispiel). Und diese 20% machen so einen Einschnitt. Suezkanal sind 12-15% und hatten einen gravierenden Einschnitt. Aber Suez war zeitlich begrenzt. Bei Iran haben wir noch keine Andeutung eines Endes.
    Bisher sind wir bei Tag zehn ( seit Threaderstellung).
    Edith. Der Konflikt begann am 28.02.
    Also haben wir knapp einen Monat.
  • Konsum bedeutet Warenumschlag oder Nutzung bon Dienstleitungen. Wenn man den reduziert führt das zu Verlusten und die Teilnehmer die auf niedrigem Niveau wirtschaften sind am verwundbarsten, weil nicht alle die Möglichkeiten haben sich autonom zu versorgen. Wir hatten in Thailand eine kleine Landwirtschaft die meine ExFamilie dort im Nebenerwerb betrieb. Wenn mal kein Geld da war , konnten die sich lange von den Erträgen ernähren, es gab Reis, Gemüse, Obst, Fisch und Geflügel. Was dann nicht ging, war Dinge dazuzukaufen.
    (Speiseöl, Trinkwasser, Sojasaucen, Strom, Gas etc.) Also kann man seinen Finanzbedarf sehr reduzieren aber nicht auf Null bringen. Und man hockt den ganzenTag zu Hause und arbeitet für Naturalerträge, wenn das Alle machen fehlt den Händlern der Umsatz und so weiter…Früher gab es Haushaltsgeräte die ewig hielten. Deren Hersteller sind inzwischen pleite, weil irgendwann jeder ein Gerät hatte, und nichts mehr verkauft wurde…das funktioniert also auch nicht. Unterm Strich sehr ich das als Kreislaufsystem. Man kann Ströme sicherlich teilweise reduzieren, aber als Regulator sehe ich den Preis. Und der wird ja über Steuern auch bewusst gestaltet um Verhaltensänderungen zu verursachen. ( Tabak, Benzin) Letzlich prndelt sich das dann auf einem anderen Niveau wieder ein.
  • Jenkrei schrieb:

    Also kann man seinen Finanzbedarf sehr reduzieren aber nicht auf Null bringen.
    Das stimmt, denn man kann heutzutage nicht mehr als Jäger und Sammler leben, einfach weil irgendwer mal damit anfangen hat zu behaupten dies Land sei seins und stark genug war das auch durchzusetzen.
    Die andere Frage ist, wer will heuer noch leben wie in der Steinzeit?
    Eine Weltwirtschaftskrise könnte einige Familien dazu bringen wieder auf einfachsten Niveau leben zu müssen.
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.