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Die andauernde Situation im nahen Osten, macht den Eindruck als wäre sie nicht innerhalb eines Monats vorbei.
Und, etwas vorausgedacht, was passiert wenn es schlimm wird, finanziell wirklich schlimm?
Bei Corona hat dieses Forum ganz hervorragend funktioniert, und ich hatte frühzeitig einiges kündigen können, und hatte einige Mittel frei. Ich denke das ist auch der Ansatz für die jetzige Situation.
Momentan ist es offensichtlich, Benzin steigt, Heizöl ist gestiegen. Gas wird steigen ( allgemein, jedoch gibt's wie bei mir noch Altverträge - Mal sehen ob und wann die gekündigt werden).
Strom wird steigen. Transportkosten werden steigen, bisher alles offensichtlich.
Gestern war ein Beitrag auf Welt bzgl Reisen, der Hr. Ebel meint, bis Ende dieses Jahr wird sich das beruhigen.
Gehen wir mal gedanklich davon aus, dass eine Weltwirtschaftskrise kommen wird.
Mit einer Entlassungswelle, mit Massenarbeitslosigkeit, mit gebrochenen Lieferketten ( hier haben wir Erfahrungen durch Corona und teilweise Suez-Kanal), mit vermindertem Konsum, mit deutlicher Inflation, mit deutlich weniger im Geldbeutel.
Jetzt was mir einfällt dagegen anzupreppen ist folgendes
Raus aus den Schulden, baldmöglichst. Deswegen um alle Mittel frei zu haben.
Investitionen vorziehen. Bei mir aktuell Waschmaschine, denk ich kauf die bald ( die alte heizt und schleudert nicht mehr richtig, könnt man auch abwarten bis total kaputt)
Verkäufe von Gebrauchtem jetzt, solange die Leute noch etwas Geld haben ( bei mir der Garten am Erstwohnsitz mit etwa 3000€ Ablöse)
Raus aus Verträgen die unnütz sind ( da hat jeder ein paar, Disney, Netflix ).
Und dann entweder wirklich minimalistisch leben oder budgetieren, budgetieren, budgetieren. Und alle Sparmöglichkeiten ausschöpfen.
Den Bestand an Verbrauchsmaterial hoch halten.
Weitere Vorschläge sind gern gesehen, ich glaube dass es finanziell gesehen richtig übel wird.
Die nächste Stufe von übel wär dann meiner Meinung nach ein Szenario bei dem wir anfangen und auf Techniken aus den 50 er Jahren zu besinnen und alle einwecken was es gerade gibt. Um drei Mahlzeiten voraus zu sein.
Und, etwas vorausgedacht, was passiert wenn es schlimm wird, finanziell wirklich schlimm?
Bei Corona hat dieses Forum ganz hervorragend funktioniert, und ich hatte frühzeitig einiges kündigen können, und hatte einige Mittel frei. Ich denke das ist auch der Ansatz für die jetzige Situation.
Momentan ist es offensichtlich, Benzin steigt, Heizöl ist gestiegen. Gas wird steigen ( allgemein, jedoch gibt's wie bei mir noch Altverträge - Mal sehen ob und wann die gekündigt werden).
Strom wird steigen. Transportkosten werden steigen, bisher alles offensichtlich.
Gestern war ein Beitrag auf Welt bzgl Reisen, der Hr. Ebel meint, bis Ende dieses Jahr wird sich das beruhigen.
Gehen wir mal gedanklich davon aus, dass eine Weltwirtschaftskrise kommen wird.
Mit einer Entlassungswelle, mit Massenarbeitslosigkeit, mit gebrochenen Lieferketten ( hier haben wir Erfahrungen durch Corona und teilweise Suez-Kanal), mit vermindertem Konsum, mit deutlicher Inflation, mit deutlich weniger im Geldbeutel.
Jetzt was mir einfällt dagegen anzupreppen ist folgendes
Raus aus den Schulden, baldmöglichst. Deswegen um alle Mittel frei zu haben.
Investitionen vorziehen. Bei mir aktuell Waschmaschine, denk ich kauf die bald ( die alte heizt und schleudert nicht mehr richtig, könnt man auch abwarten bis total kaputt)
Verkäufe von Gebrauchtem jetzt, solange die Leute noch etwas Geld haben ( bei mir der Garten am Erstwohnsitz mit etwa 3000€ Ablöse)
Raus aus Verträgen die unnütz sind ( da hat jeder ein paar, Disney, Netflix ).
Und dann entweder wirklich minimalistisch leben oder budgetieren, budgetieren, budgetieren. Und alle Sparmöglichkeiten ausschöpfen.
Den Bestand an Verbrauchsmaterial hoch halten.
Weitere Vorschläge sind gern gesehen, ich glaube dass es finanziell gesehen richtig übel wird.
Die nächste Stufe von übel wär dann meiner Meinung nach ein Szenario bei dem wir anfangen und auf Techniken aus den 50 er Jahren zu besinnen und alle einwecken was es gerade gibt. Um drei Mahlzeiten voraus zu sein.
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