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Lehren aus der rezenten Szenario-Simulation

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    • Lehren aus der rezenten Szenario-Simulation

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      Wenn der Strom weg ist, macht es ja Sinn, zu ermitteln, ob es sich um einen lokalen Stromausfall, Brown- oder Blackout handelt, denn je nach dem ist das weitere Vorgehen ja anders.
      Was ich neu gelernt habe war der Test auf Funksignale aus Braunschweig(?) anhand einer Funkuhr.
      Das Problem dabei ist, um es festzustellen muss ich die Funkuhr ja kurz reseten und dann schauen ob die sich stellt. Das kann auch ohne Blackout lange dauern. Im Blackoutfall habe ich zudem auch die Uhr in ihrer Funktion als Zeitanzeiger verloren.
      Es ist war kein 100%iger Garantiegeber aber ein Indikator und ein indirekter weg zu schauen ob in Braunschweig (?) an der Sendestelle noch Strom ist.

      Mir waren nur WLAN-Scans und Mobilfunktests bekannt um zu schauen ob der Strom auch in einem etwas weiter reichenden Gebiet weg ist (WLAN's sofort, Mobilfunk ggf. später) .
      Irgendwann kommt natürlich auch das Notradio zum Einsatz wo dann hoffentlich berichtet wird.

      Kennt jemand weitere Möglichkeiten um zu identifizieren um was für einen Stromausfall es sich handelt? Unsicherheitsfaktoren sind dabei für mich ok....
      Amateurfunk bewusst ausgenommen!
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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      Ich setze möglichst immer auf eigene Beobachtung und auf direkte Kommunikation. Die Tankstelle wäre so ein Ort als Multiplikator, um den Radius einzugrenzen. Und wenn man gut vernetzt ist, kennt man ja immer jemanden, der jemanden kennt auf einer Behörde, bei einem Amt, bei den Stadtwerken oder an einem Punkt, an dem Informationen auflaufen.
      Je schwieriger es ist, an Infos zu kommen, desto schwerwiegender ist wohl auch das Problem.
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      Also losgehen und belebte Stellen aufsuchen? Oder direkt THW, Polizei oder Feuerwehr, wenn in Fahrradreichweite....
      Oder Krankenhäuser, die haben eventuell wegen ihrem Notstrom noch länger Kontakt nach außen (wenn es kein Blackout ist).


      Kann man gut machen - ich denke in den ersten 24 Stunden ist es auch nicht gefährlicher als sonst.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von borath ()

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      Je nachdem wie fit eure Stadt oder Gemeinde ist, wird auch das nächstgelegene Feuerwehrgerätehaus eine gute Anlaufstelle sein (nach einigen Stunden). Gut aufgestellte Gemeinden bereiten ihre Feuerwehren darauf vor die Gerätehäuser nach ca 3-4 Stunden ohne Strom selbstständig zu besetzen. Sollte die Kommunikationsinfrastruktur der Feuerwehr noch lauffähig sein, wird diese durch Kontakt zur Leitstelle Kenntnis davon haben, ob sich der Blackout auf einen ganzen Landkreis ausweitet oder sogar darüber hinaus. Die Leitstellen sind ja oft landesweit mit direkten "Standleitungen" (nicht Bundesweit) vernetzt.
      Die Feuerwehren sind oft von der Stadt/Gemeinde dazu angehalten genau solche Infos über Entwicklungen an die Bevölkerung weiterzugeben. Frag doch mal bei dir in der Stadt/Gemeinde nach, ob es ein sogenanntes "Leuchtturmkonzept" der Feuerwehren bei euch gibt. An diesen teils Notstromversorgten Gerätehäusern kann man dann auch Notrufe absetzen.