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Endlich vorbereitet oder doch nicht ?

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    • Endlich vorbereitet oder doch nicht ?

      Hello @ all,

      in einem Artikel des Merkurs schlägt das BBK Alarm, das 71 Mio. deutsche trotz Vorbereitung doch nicht vorbereitet sind.

      Merkur.de schrieb:

      Ein Rucksack im Flur, gepackt für den Ernstfall, klingt nach Wochenendausflug, ist aber Überlebensstrategie. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt 2026 jedem Haushalt einen griffbereiten Notfallrucksack. Der Grund: Bei Stromausfall oder Evakuierung zählt jede Minute. Doch die Realität ist absurd: 71 Millionen Deutsche – 85 Prozent der Bevölkerung – sind auf einen längeren Blackout nicht vorbereitet. Viele haben zwar Nudeln im Schrank, aber keinen Gaskocher. Das BBK nennt das intern das „Koch-Paradoxon“.

      Merkur.de schrieb:

      Nach offiziellen BBK‑Daten aus dem Forschungsprojekt „PREP“ verfügen nur 45 Prozent der Deutschen über ausreichende Vorräte. Noch gravierender: Nur ein Drittel dieser Gruppe kann ohne Strom kochen. Heißt rechnerisch: 71 Millionen Menschen wären im Blackout nicht versorgt – trotz Vorräten (vergleichbar mit einem Auto mit vollem Tank, aber ohne Zündschlüssel). Eine YouGov‑Umfrage der Malteser bestätigt: 50 Prozent haben gar keine Vorsorge getroffen.
      Quelle und ganzer Artikel: Notfallrucksack: BBK warnt 2026 vor Vorsorgelücke in Deutschland

      Wenn man dieser Berichterstattung glauben mag muss man also auch davon ausgehen das viele die zumindest ansatzweise vorgesorgt haben, trotzdem Gefahr laufen eine Hilflose Lage zu rutschen.
      Also scheinen unsere Einschätzungen die hier teilweise im Forum geäußert werden doch zutreffend zu sein.

      Was denkt ihr dazu - Eine noch größere Gefahr/größeres Problem wie wir bisher gedacht haben ?

      Grüße Südprepper
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Loco schrieb:

      Ich möchte hier nicht öffentlich sagen was ich denke, aber nur so viel.... die Regierung möchte uns eigentlich mitteilen das so gut wie niemand geholfen bekommt und ja dort oben geht man von einer weitaus größeren Lage aus als der Stromausfall in Berlin.
      Insgesamt gehe ich da mit bei der Aussage, aber weniger in Bezug auf den Artikel und die Fragestellung.
      Der Artikel bezieht sich ja überwiegend auch auch darauf das selbst Vorbereitete nicht ausreichend Vorbereitet sind.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:


      Merkur.de schrieb:

      Bei Stromausfall oder Evakuierung zählt jede Minute. Doch die Realität ist absurd
      Absurd ist hier nur, dass bei Stromausfall jede Minute zählen soll. In Einzelfällen wo eine Beatmung zuhause notwendig ist, mag es auf Minuten ankommen, aber da helfen auch ein BOB und Vorräte nicht weiter.

      Ich finde den Tenor des Artikels völlig daneben, denn die Botschaft ist aus meiner Bewertung her sehr positiv. 50% (!!) der Haushalte preppen und 30% aller Haushalte können sogar ohne Strom kochen. Das ist doch mal ne Ansage!
      Überlegt mal wie die Situation vor Corona war. Im Vergleich dazu eine deutliche Verbesserung.

      Ich behaupte sogar, 100% der Haushalte können ohne Strom kochen wenns drauf ankommt.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Neu

      Kurz. Ja 71 Mio und das ist niedrig geschätzt sind ein Problem.
      Zum Artikel ( wo hab ich Niinströ schon mal gehört?) der zeigt jetzt verschiedene Bereiche, es gibt aber durchaus Bereiche die sich überschneiden können quasi ich hab keine Nudeln und kann auch keine Erste Hilfe. Ob Lagerfeuer machen jetzt so wichtig ist, weiss ich nicht.
      Wir können aus Berlin einiges lernen. Schätz mal in Berlin waren wenige vorbereitet, trotz dem Vorfall im letzten Jahr und der Studie die erst vor drei Monaten gesagt hat dass Berlin schlecht aufgestellt ist.
      Berlin zeigt auch, dass es auf der Macro Ebene überhaupt nicht klappt ( siehe deinen Bericht da) und Berlin zeigt auch auf der Microebene klappt es auch nicht.
      Zeigt jetzt, der eine verlässt sich auf den anderen und der andere auf den einen. Quasi Staat auf den Einzelnen und umgekehrt.
      Da muss man jetzt extrem aufpassen, dass keine Polarität entsteht, die sehr schwer durchbrochen werden kann.
      Für mich persönliches Fazit, und ich möchte hier unserem Fallbeispiel nicht vorgreifen. Bin ich vorbereitet? Nein! Aufgrund der Einstellung. Ich dachte ja, na ja, drei Tage Stromausfall sitzt ein Prepper auf der linken Arschbacken ab. Nein Berlin zeigt so einfach ist es nicht, das ist keineswegs zu unterschätzen. Und zweitens , Masse!. Ich hab zum Beispiel sechs Decken. Reicht es sich einzumummeln? Ja. Reicht es den Boden vorm Sofa auszulegen und zu isolieren, zusammengerollt ans Fensterbrett zu legen, vor die Türen zu legen, vor die Fenster als zusätzliche Isolation zu hängen? Eindeutig nein.
      ( Plus ein paar persönliche Fehler 2024)
      Ja 71 Mio sind ein Problem. Das Gefühl vorbereitet zu sein und dann festzustellen doch nicht - auch ein Problem.
    • Neu

      borath schrieb:

      Ich finde den Tenor des Artikels völlig daneben, denn die Botschaft ist aus meiner Bewertung her sehr positiv. 50% (!!) der Haushalte preppen und 30% aller Haushalte können sogar ohne Strom kochen.
      Die Rechnung ist aber falsch...

      45 % haben lt. Angaben Vorräte (42 Mio.) und davon kann ein drittel, laut Artikel nur kochen. Macht unterm Strich ca. 13.986.000 Personen von 84 Mio. Gesamtbevölkerung - Ich sehe da leider ein katastrophales Defizit. Insbesondere wenn 42 Mio. denken sie sind Vorbereitet und laufen dann doch in voll in ein Szenario rein.

      Ich meine, guck doch mal das selbst wir Prepper nach X Jahren immer noch Fallstricke finden und nachbessern.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Ich meine, guck doch mal das selbst wir Prepper nach X Jahren immer noch Fallstricke finden und nachbessern.
      Ja, dass bei allen noch Luft nach oben ist, steht außer Frage. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger.
      Trotzdem finde ich es beachtlich, dass rund die Hälfte Vorräte hat. Das war vor Corona sicherlich weniger.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Neu

      borath schrieb:

      Ja, dass bei allen noch Luft nach oben ist, steht außer Frage. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger.
      Trotzdem finde ich es beachtlich, dass rund die Hälfte Vorräte hat. Das war vor Corona sicherlich weniger.
      das sehe ich ebenso.

      Konkret sehe ich in unserem Hauseingang mit 9 Eigentumswohnungen, daß mittlerweile in jedem Lattenverschlag im Keller Sprudelkisten und weitere Getränke stehen, zusätzlich mindestens 1 Packung Küchenpapierrollen, 1 Packung Klopapierrollen, Nudeln, Reis und mindestens 20 Konservendosen (Spagettiesoße, Pilzdosen, Gulaschdosen, Ravioli).

      In 2 Kellern habe ich sogar jeweils einen kleinen, einflammigen Campinggaskocher und mehrere Gaskartuschen gesehen. Früher stapelte sich da eher Leere Koffer und etwas Sperrmüll...

      Bei mir auf dem Stockwerk lebt eine ältere Dame. Die wird dieses Jahr 81 Jahre jung. Sie hat noch nie in ihrem Leben Camping gemacht, nie mit einem Gasherd in der Küche gekocht. Vor Gas hat sie Angst, weil sie ihr Leben lang immer wieder in der Zeitung gelesen hat, daß es Explosionen oder tödliche Gaslecks gegeben hat. Aber letzten Herbst hat sie sich trotzdem einen kleinen Gaskocher gekauft und mich anschließend gefragt, ob ich im Fall der Fälle mit so einem Teil umgehen könnte.

      Ich hab die Frage bejaht und ihr versprochen, daß ich ihr dann helfe. Daß ich ihr zeige, wie sie die Gasflasche in den Kocher einlegt, welche Knöpfe sie drehen muß und mit welchen Töpfen sie dann kochen kann. Diese Dame hat 4! Taschenlampen zu Hause, und einen ganzen Stapel Ersatzbatterien. Und 2 volle Vorratsschränke in der Wohnung.

      Gemahlenen Kaffe, Kaffefilter, Thermoskanne mit Filteraufsatz, Instantkaffe, mehrere Fläschle Dosenmilch, ne respektable Gewürzsammlung, Reis, Nudeln, Mehl, Linsen, Bohnen, Öl, Butter, Käse, Fisch- und Wurstdöschen, Fertigsuppen in Tüten, Gemüsebrühepulver in Gläschen, Der Inhalt vom Kühlschrank reicht locker für 1 Woche, der Tiefkühlschrank darunter ist bis zum Anschlag voll mit Gemüse und Fleischportionen für 1 Person sowie 4 geschnittene Laibe Brot (jeweils 500 g) gefüllt.

      Ich habe ihr gesagt, daß ich das sehr gut finde, was sie da zu Hause hat. Da meinte sie nur trocken, daß sie das schon ihr ganzes Leben so an Vorrat hat. Schließlich könnte sie ja nicht einkaufen gehen, wenn sie mal Grippe hätte, es draußen glatt wäre oder sie sich den Fuß verstaucht hätte...

      Um sie muß ich mir keine Sorge machen, die kommt bei nem Stromausfall klar. Bei Stromausfall im Winter würde sie einfach alles aus dem Kühlschrank räumen und den Balkon als Kühlschrank nutzen.

      Leider ist das Stromkabel des Tiefkühlers genau wie bei mir in der Küche hinter dem Einbaukühlschrank in der Wandsteckdose eingesteckt. Da kommen wir beide nicht ran. Dazu bräuchten wir Hilfe von jemand jüngerem, der ihr den Kühlschrank aus dem Einbauschrank herausnimmt. Unglücklicherweise sind wir ein "Rentner-Haus". Junge, kräftige Männer Fehlanzeige.

      Ich habe ihr gesagt, daß sie dann eben als erstes das Hackfleisch aus dem Tiefkühler mit dem Gaskocher verarbeiten und essen soll. Den Rest nach 2 Tagen (so lange braucht der volle Tiefkühler zum tauen) alles kochen und in Tubberschüsseln, Töpfen, Pfannen und auch sonstigen Behältnissen (Kuchenform, Servierschüsseln, Suppenschüsseln) auf den Balkon stellen. Bei den jetzigen Temperaturen mit Dauerfrost halten vernünftig durchgekochte Mahlzeiten mindesstens 1 Woche. Und sie wird ja weiterhin täglich was davon warmmachen und essen. Geht ihr irgendwann das Gas aus, kriegt sie von mir weitere Kartuschen.

      Bei mir in der Küche schauts besser aus. Bei mir stecken Kühlschrank und Tiefkühler in einer Mehrfachsteckdose, die auf dem Tiefkühler unter dem Brett für den Kühlschrank steht. Ich mußte die Abschlußleiste für den TK entfernen, dann die Schrauben am Bodenbrett des TK, dann was in der richtigen Höhe vor dem Einbauschrank zusammendengeln aus meinen Restholzvorräten, und den TK mit viel Geduld und Spucke etwa 5 cm vorruckeln, um die Mehrfachsteckdose greifen zu können. Die habe ich dann rausgezogen und auf die Ablagefläche neben dem Einbautiefkühler gelegt. TK wieder zurückgeruckelt, festgeschraubt, Blende wieder angebracht und die Steckdose mit Paketklebeband an die Wand des Einbauschrankes festgeklebt. Schaut net schön aus, aber ich habe jetzt jederzeit Zugang zum Kabel beider Geräte. Ist der Strom weg, kann ich die Geräte stundenweise an eine volle Powerstation hängen und so viele Tage lang den TK auf ca. - 10 °C halten, bis er leergefuttert ist. :)

      Dank 17 kWh Kapazität meiner diversen Jackery´s ist Notstrom für den TK kein Thema...
    • Neu

      borath schrieb:

      Südprepper schrieb:

      Ich meine, guck doch mal das selbst wir Prepper nach X Jahren immer noch Fallstricke finden und nachbessern.
      Ja, dass bei allen noch Luft nach oben ist, steht außer Frage. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger.Trotzdem finde ich es beachtlich, dass rund die Hälfte Vorräte hat. Das war vor Corona sicherlich weniger.
      "Die BBK-Studie „PREP“ zeigt: 54 Prozent der Befragten haben sich noch nie mit Notfallvorsorge beschäftigt. Die Hauptgründe: 59 Prozent haben „noch nicht daran gedacht“, 37 Prozent halten Katastrophen am eigenen Wohnort für unwahrscheinlich. Dazu kommen gestiegene Lebensmittelpreise und Platzmangel in Städten."
      (aus dem Merkur-Artikel)

      Ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Ich tendiere zu "halb leer". "Sich mit etwas beschäftigen" heißt noch nicht "handeln". Eine ähnliche Situation wie bei Patientenverfügungen, weil die Thematik sehr unerfreulich ist. Katastrophen am eigenen Wohnort mögen "unwahrscheinlich" sein, aber dass ich heute einen Herzinfarkt bekomme, ist auch "unwahrscheinlich".
      Ja, der Satz bei Merkur ist schlecht formuliert, aber bei einem ordentlichen Feuer im Nachbarhaus oder wenn wieder mal unerwartet eine WKII-Fliegerbombe recht nahe von mir ausgebuddelt würde, hätte ich keine Minute zu verlieren, wenn Evakuierung ansteht.
      Die BBK-Studie drucke ich mal und lese sie morgen in der Bahn mal durch. (Bevölkerungsschutz - Ausgabe 1-2025 | Zivile Verteidigung).
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Wenn man dieser Berichterstattung glauben mag muss man also auch davon ausgehen das viele die zumindest ansatzweise vorgesorgt haben, trotzdem Gefahr laufen eine Hilflose Lage zu rutschen.
      Also scheinen unsere Einschätzungen die hier teilweise im Forum geäußert werden doch zutreffend zu sein.

      Was denkt ihr dazu - Eine noch größere Gefahr/größeres Problem wie wir bisher gedacht haben ?
      Meiner Ansicht nach werden die Fähigkeiten der "Bevölkerung" überschätzt. Damit meine ich sowohl die kognitiven wie auch die materiellen Fähigkeiten. Wenn man als Einzelperson vielleicht 1000 € inklusive Miete zur Verfügung hat, dann muss man schon wirklich extrem davon überzeugt sein, dass Krisenvorsorge notwendig ist, damit man sich mit diesem Thema befasst. Und mit mehr Personen und entsprechend niedrigem Einkommen sieht das ebenso aus. Die letzten Jahre musste ich mir wirklich jede Sache vom Munde absparen. Allein so ein Gaskocher kostet schon mal rund 30 €. Und wenn man dann noch einen Karton mit 28 Kartuschen haben will, dann kommen noch einmal mindestens 30 € dazu, und das zu den aktuell für diese Sachen recht niedrigen Preisen. Diese 60 € muss man zunächst einmal woanders einsparen, und das ist mindestens eine Woche Essen.
      Klar, wenn man das will, dann kann man das stemmen, aber dazu muss man es erst einmal wollen, dass man sich so einen im Normalfall völlig überflüssigen Gaskocher irgendwo hinstellt, weil man glaubt, dass die Endzeit-Apokalypse bevorsteht. Ich schreibe das jetzt genau so wie Otto-Normalverbraucher darüber denkt.
      Klar, so ein Ereignis wie in Berlin ist schon für manche ein Weckruf, aber meine 85-jährige Mutter, die lediglich ÖRR-Fernsehen konsumiert, war bereits am Montag der Auffassung, dass das in Berlin ja am Montag schon wieder vorbei gewesen sei. Wenn ich der mit einem Gaskocher komme, dann zeigt sie mir schlicht einfach einen Vogel.
      Es ist also auch eine Verantwortung der Medien, die "Bevölkerung" davon zu überzeugen, dass sie sich auf Krisen vorbereiten soll, und das passiert einfach ganz und gar nicht.
      Sicher, es gibt jede Menge Prepper-Kanäle auf Youtube, aber die schauen auch nur Leute, die ohnehin für das Thema sensibilisiert sind.
      Und normalerweise betrachten einen andere normale Leute als Angstmacher und Panikverbreiter oder im besten Fall noch als Spinner, wenn man mit dem Thema kommt.
      Ein anderer Nachbar von mir, der irgendwie Kontakte zur französischen Armee hat, versorgt mich manchmal mit abgelaufenen französischen Ein-Mann-Paketen mit leckeren Sachen drin. Aber als ich dann mein Solar-Faltpanel auf meiner Terrasse aufgestellt habe, um das zu testen, war ich natürlich gleich wieder der Spinner. Dass ich sogar so eine Jackery habe, darf ich gar nicht erzählen, um noch irgendwie glaubwürdig zu bleiben.
      Mittlerweile heißt es ja sogar schon, wenn ich mit meinem leeren Rucksack einkaufen gehe: "Er zieht in den Krieg". Der Rucksack ist aber einfach praktisch. Na ja.
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      Du hast keine Chance - aber nutze sie

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()