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Stromausfall Berlin

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    • das ist auch noch ganz interessant:

      Das Berliner Problem ist "Hausgemacht" die drei 110er Leitungen fuer die RIngleitung des betroffneen Gebietes laufen alle dicht beieinander an der besagten Kabelbrücke.
      So dass hier ein kleiner Anschlag ausgereicht hat um für viele Tage das Licht auszuknipsen.

      normalerweise liegen die unterschiedlichen Zugänge fuer die Ringleitungen nicht beieinander, sondern kommen aus verschiedenen Himmelsrichtungen

      mit quelle: flosm.org/de/Stromnetz.html?la…451&st=1&sw=powerline110k

      in der Karte könnt Ihr auch prima sehen, dass solche "Netzschwachpunkte" bei euch Zuhause nicht existieren, es sei denn Ihr wohnt in Berlin....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von rapoloda ()

    • Jetzt ermittelt die Generalbundesanwaltschaft und es wurde von "kriminelle" auf "terroristische" Vereinigung hochgestuft. Genannt wird der § 316b StGB (Störung öffentlicher Betriebe) (§ 316b StGB - Einzelnorm) Ich sehe hier einen Strafrahmen von "sechs Monaten bis zu zehn Jahren" zusätzlich zu § 129a STgB (§ 129a StGB - Einzelnorm); in 129a (2) 2. ist Verstoß gegen § 316 Abs. 1 oder 3 explizit erwähnt.
      Dazu kommt § 88 STGB (§ 88 StGB - Einzelnorm), das ist "Verfassungsfeindliche Sabotage".

      Wurde wohl auch Zeit.

      Quelle: Spiegel-Eilmeldung von 17:33, Nach Stromausfall in Berlin: Generalbundesanwalt ermittelt wegen Terrorverdachts - DER SPIEGEL
      Zeit-Eilmeldung kommt jetzt auch rein, da steht aber aktuell weniger.

      rapoloda schrieb:

      normalerweise liegen die unterschiedlichen Zugänge fuer die Ringleitungen nicht beieinander, sondern kommen aus verschiedenen Himmelsrichtungen

      mit quelle: flosm.org/de/Stromnetz.html?la…451&st=1&sw=powerline110k

      in der Karte könnt Ihr auch prima sehen, dass solche "Netzschwachpunkte" bei euch Zuhause nicht existieren, es sei denn Ihr wohnt in Berlin....
      Mir war nicht bewusst, dass derartige Karten öffentlich sind. Die sind ja fast eine Einladung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Beiträge zusammengeführt

    • Neu

      Was man in Bezug auf den Stromausfall in Berlin beobachten kann, ist das die Leute nicht wie erwartet über sich hinwegfallen oder plündern gehen, so
      wie manche das am Tag 5 hier in den Foren erwarten.
      Dies deckt sich allgemein mit anderen Ereignissen die ähnliche Auswirkungen hatten,

      Auch der Egoismus ("ich kümmere mich nur um mich") ist hier zumindest nicht verbreitet zu finden. Es gibt sogar Videos auf YT dazu wie sich die Nachbarn teilweise gegenseitig behelfen. Aber man muss halt auch dazu sagen das es nur Winter ist und der Strom halt weg ist, der Rest aber funktioniert.

      Was man allerdings sehr gut beobachten kann in diesem Ereignis sind die ganzen Fake News, und der Populismus von linker und rechter Seite.
      Meiner Einschätzung nach sogar so stark das man bei vielen Videos in den ersten 60 Sekunden feststellen kann ob geframt wird oder ib es neutral ist.
      Auch in Bezug auf de Begriffswahl zeigt sich sehr gut welchen Berichten man hier eher mit Vorsicht gegenüber treten muss.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Neu

      Nun, die Wut richtet sich wohl eher gegen den Verursacher, gegen Politiker. Weniger gegen Nachbarn Was auch festzustellen ist, wir haben keine/ wenige Berichte über Schäden. Keine über evtl in Aufzügen eingeschlossene Personen. Keine über Personen mit Atemhilfe nachts, keine über Einbrüche ect., keine über Materialschäden.
      Ich habe einen Bericht gesehen über den Ausfall einer Wasserpumpe und einen mit Abwasser vollgelaufenen Keller. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles gewesen sein soll.
      Auf der positiven Seite steht, anscheinend geht die Reperatur schneller ( bis heute 11:00) und die mit denen ich heute in meiner Ecke gesprochen habe, denken über die Anschaffung eines Notstromaggregates nach. Ist ja schon mal ein Anfang.
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      Südprepper schrieb:

      Was man in Bezug auf den Stromausfall in Berlin beobachten kann, ist das die Leute nicht wie erwartet über sich hinwegfallen oder plündern gehen, so
      wie manche das am Tag 5 hier in den Foren erwarten.
      Weshalb plündern Leute? Ich denke doch aus einer Mischung aus eigener Not und Gelegenheit. In Berlin ist ja nun die eigene Not nicht so groß, wenn man nur in einen anderen Stadtteil fahren/gehen muss. Bei einem echten Blackout denke ich, sähe die Lage deutlich anders aus.
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      Südprepper schrieb:

      Was man allerdings sehr gut beobachten kann in diesem Ereignis sind die ganzen Fake News, und der Populismus von linker und rechter Seite.
      Meiner Einschätzung nach sogar so stark das man bei vielen Videos in den ersten 60 Sekunden feststellen kann ob geframt wird oder ib es neutral ist.
      Auch in Bezug auf de Begriffswahl zeigt sich sehr gut welchen Berichten man hier eher mit Vorsicht gegenüber treten muss.
      Gestern habe ich mir die Berliner Senats-Pressekonferenz angeschaut. Man muss wirklich sehr vorsichtig bei den Berichten sein. Das fällt mir jetzt überall auf, wo solche Krisen eintreten. Entweder es ist irgendwie Propaganda oder gleich ganz KI. Es wird immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen.

      So wie ich es beurteilen kann, brauchten die offiziellen Stellen tatsächlich ungefähr 72 Stunden bis Hilfe richtig organisiert war, die Bundeswehr an einigen Punkten Essen austeilte, und man wieder in den lokalen Geschäften was kaufen konnte, oder, wo möglich, größere Notstromaggregate herangeschafft waren.

      Was mir auch aufgefallen ist, dass ich mit meinen Krisenvorbereitungen mit solch einer Situation zwar nicht glücklich wäre, aber, dass ich in solch einer Situation mit einer Woche Stromausfall im Winter klar kommen würde. Das einzige, was es doch noch mal verbessern würde, das wäre so warme Merino-Unterwäsche und eine bessere Notfall-Kommunikation, wenn die Handynetze ausfallen. Das war die positive Erkenntnis für mich. Prepping hilft und ist nicht irgendwie rechtsradikal oder weltfremd.

      Ansonsten kann ich hier aus der Südpfalz nur sagen, dass all das, wovor bei einem Stromausfall immer gewarnt worden ist, in Berlin auch tatsächlich so eingetreten ist. Nur mit dem Unterschied zu einem Blackout, dass eben Hilfe von Außen organisiert werden konnte.
      ---
      Du hast keine Chance - aber nutze sie

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bodo Blockmann ()

    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Was man in Bezug auf den Stromausfall in Berlin beobachten kann, ist das die Leute nicht wie erwartet über sich hinwegfallen oder plündern gehen, so
      wie manche das am Tag 5 hier in den Foren erwarten.
      Dies deckt sich allgemein mit anderen Ereignissen die ähnliche Auswirkungen hatten,

      Auch der Egoismus ("ich kümmere mich nur um mich") ist hier zumindest nicht verbreitet zu finden.
      Es gibt aber leider auch die üblichen Verdächtigen:
      t-online.de/nachrichten/panora…ll-fuer-coup-nutzen-.html
      Außerdem ist es hier lediglich ein regional begrenzter etwas längerer Stromausfall. Bei Tag 5 und Plünderungen wird vermutlich eher ein Blackout gemeint sein.

      Fifth age schrieb:

      Wait! WHAT?
      Zitat " 100000 Menschen im Dunkeln, kalte Wohnungen..."
      Aus @BadenPowell Link zum Spiegel.
      Bisher wurden immer nur 50000 genannt.
      Es waren 50.000 Haushalte.
      Pro Haushalt hat der Spiegel dann offenbar 2 Personen angenommen.
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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      Fifth age schrieb:

      Nun, die Wut richtet sich wohl eher gegen den Verursacher, gegen Politiker. Weniger gegen Nachbarn Was auch festzustellen ist, wir haben keine/ wenige Berichte über Schäden. Keine über evtl in Aufzügen eingeschlossene Personen. Keine über Personen mit Atemhilfe nachts, keine über Einbrüche ect., keine über Materialschäden.
      Ich habe einen Bericht gesehen über den Ausfall einer Wasserpumpe und einen mit Abwasser vollgelaufenen Keller. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles gewesen sein soll.
      Ich denke, dass viele Infos auch hier noch auf der Strecke bleiben oder einfach erstmal "unwichtig" für die Medien sind.
      Lebenserhaltende Atemhilfen haben Akkus. Und da man ein "einen Stadtteil" weiter ja wieder aufladen kann.. zu langweilige Story wahrscheinlich?
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      borath schrieb:

      Es gibt aber leider auch die üblichen Verdächtigen:t-online.de/nachrichten/panora…ll-fuer-coup-nutzen-.html
      Außerdem ist es hier lediglich ein regional begrenzter etwas längerer Stromausfall. Bei Tag 5 und Plünderungen wird vermutlich eher ein Blackout gemeint sein.
      hahaha , die hätten in Berlin besser einen Geldautomaten im "bestromten" Gebiet attackiert...da waere sicherlich zu der Zeit keine Polizei .....
      aber nun meine eigentliche Frage:

      In Berlin wird dazu aufgerufen fuer den Stromneustart, moeglichst alle Geräte vom Netz zu trennen.
      meint Ihr , es reicht einfach alle Haussicherungen auf "off" zu stellen? oder doch wenn möglich überall den Stecker ziehen?

      die Sicherungen sollten ja normalerweise nur die jeweilige Phase trennen, der Neutralleiter bleibt dann ja verbunden...

      ob die FIE Schalter sich ohne Strom trennen lassen, weiss ich gar nicht, die sind ja soweit ich weiss allpolig ? oder lassen die den Neutralleiter auch verbunden??

      weiss das hier jemand?
      wäre gut zu wissen, wenn es mal hier daheim zutrifft....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Unnötige Leerzeilen zur besseren Lesbarkeit entfernt

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      Hier evtl auch eine Erklärung warum nicht ganz so viele sich bei den Notunterkünfte aufhielten, das wird im Bericht nebenbei erwähnt.

      Verlinkter Bericht auf Welt schrieb:

      Die Einschränkungen für die Betroffenen waren enorm, viele verließen die stromlosen Viertel und kamen bei Verwandten, Freunden oder in Notunterkünften unter.
      Stromausfall in Berlin – Seniorin tot in Wohnung aufgefunden (Welt)
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      Fifth age schrieb:

      Was auch festzustellen ist, wir haben keine/ wenige Berichte über Schäden. Keine über evtl in Aufzügen eingeschlossene Personen. Keine über Personen mit Atemhilfe nachts, keine über Einbrüche ect., keine über Materialschäden.

      Radioactiveman schrieb:

      Lebenserhaltende Atemhilfen haben Akkus. Und da man ein "einen Stadtteil" weiter ja wieder aufladen kann.. zu langweilige Story wahrscheinlich?
      Doch dazu hat man einiges gefunden.
      Wie erwartet gibt´s hier die bekannten Probleme, da die Akkus für ein Heimbeatmungsgerät (invasive Beatmung) i.d.R. nur eine Akkukapazität für zwei Stunden haben.
      Einige Schafapnoe Geräte haben tlws. gar keine große Akku Kapazität je nach Hersteller.

      bz-berlin.de schrieb:

      Nach Stromausfall fiel Beatmungsgerät aus
      Freiwillig, weil er Strom brauchte, ging Andreas T. (65) über Nacht in eine Notunterkunft: „Ich leide an Schlaf-Apnoe und muss nachts beatmet werden“, erzählt er dem B.Z.-Reporter.
      Samstagmorgen sei er plötzlich wach geworden, weil das Beatmungsgerät zu piepen begann. Der Strom war weg. „Ich bin dann extra noch in einen Baumarkt gefahren und wollte einen Benzingenerator holen. Leider gab es aber keine passenden mehr.“
      Geholfen wurde ihm dann am Infopunkt der Feuerwehr an der Osdorfer Straße. „Die haben organisiert, dass ich in die Notunterkunft gebracht werde. Meine Frau ist mit den Hunden in der kalten Wohnung geblieben.“
      Quelle: Berlin-Anschlag: „Meine kranke Mutter musste auf Feldbett schlafen“

      Der Newsticker.de schrieb:

      Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das teilte die zuständige Senatorin Cansel Kiziltepe (SPD) am Sonntag mit. Betroffen waren die Unterkunft Heckeshorn, in der viele pflegebedürftige Menschen leben, die Unterkunft Hohentwielsteig sowie zehn Personen mit medizinischem Bedarf aus der Gemeinschaftsunterkunft Beelitzhof. Der Betrieb in Terminal C des Flughafens Tegel konnte innerhalb von zwei Stunden hochgefahren werden, obwohl die Einrichtung eigentlich erst ab dem 6. Januar 2026 in Betrieb gehen sollte. Nach Angaben der Senatorin verlief die Verlegung der besonders schutzbedürftigen Menschen sehr gut und schnell.
      Quelle: LANDESDIENST BERLIN: Stromausfall in Berlin führt zu Verlegung von mehr als 200 Geflüchteten +++ derNewsticker.de +++

      Autodidakt schrieb:

      Bei einem echten Blackout denke ich, sähe die Lage deutlich anders aus.
      Ja gut, das kann schon möglich sein...

      Bodo Blockmann schrieb:

      Gestern habe ich mir die Berliner Senats-Pressekonferenz angeschaut. Man muss wirklich sehr vorsichtig bei den Berichten sein. Das fällt mir jetzt überall auf, wo solche Krisen eintreten. Entweder es ist irgendwie Propaganda oder gleich ganz KI. Es wird immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen.
      Ja, es gibt sehr viel Fake News und Framing in dieser Sache, das kann man wirklich sehr gut beobachten.
      Man sieht aber auch sehr schön die politische Risiko-/Krisenkommunikation

      Oldi schrieb:

      Es wurde bisher von 45-50 tausend "Haushalte" berichtet!
      Beide Zahlen könnten also, mit der korrekten Einheit stimmen.

      Das sind keine bösen Absichten und man versucht da auch nix zu verheimlichen, das macht man im Rahmen der Risiko-/Krisenkommunikation so. 45.000 Haushalte klingt weniger bedrohlich wie 101.000 Menschen. Beides entspricht der Wahrheit aber es ist anderweitig verpackt.

      Eben noch gefunden - Sehr interessanter Aspekt zum Thema Mobilfunk in den betroffenen Stadtteilen:

      O2 Telefonica Germany schrieb:

      Aktuelle Kurzinformationen aus der Pressestelle von O2 Telefónica.

      Berlin-Update: Strom- und Mobilfunkversorgung wiederhergestellt
      Die Strom- und Mobilfunkversorgung in Berlin sind wiederhergestellt. Im Zuge des Stromausfalls in Berlin vom 3. bis 7. Januar 2026 kam es auch an einzelnen Mobilfunkstandorten zu Einschränkungen. Durch schnelles Handeln und den Einsatz von Notstromaggregaten konnte O2 Telefónica die Mobilfunkversorgung an den 25 betroffenen Standorten größtenteils noch während des laufenden Stromausfalls wiederherstellen. In vielen Fällen haben zudem umliegende Standorte der insgesamt 1000 Mobilfunkstandorte in Berlin die Versorgung übernommen, da sie über andere bzw. redundante Stromanschlüsse angebunden sind.

      Für solche Lagen hat O2 Telefónica ein umfassendes Sicherheits- und Vorsorgekonzept etabliert und hält im Rahmen dessen unter anderem Notstromaggregate vor, um Standorte bei Bedarf kurzfristig wieder mit Energie versorgen zu können.

      Die Gedanken des Teams von O2 Telefónica sind bei den Menschen in Berlin, für die der Stromausfall viele Einschränkungen im Alltag mit sich brachte. Der Dank gilt den Einsatz- und Hilfskräften sowie den Teams des Stromversorgers, die die Wiederherstellung der Versorgung vorangetrieben haben.
      Quelle: telefonica.de/liveticker.html?utm_source=chatgpt.com
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Beiträge zusammengeführt

    • Neu

      Richtig. Um die Verpackung geht es. So lange das Ereignis andauerte wurden die 45k Haushalte genannt. Nach dem Ereignis dann die 100k. Und das auch nur von zwei Medienquellen. Den Trick hat schon Christopher Columbus in seinen Roteiros verwendet. Der Mannschaft weniger Seemeilen angegeben als tatsächlich gemacht wurden. Bei Corona hatten wir das in umgekehrter Form mit der Inzidenz.
    • Neu

      Südprepper schrieb:

      Eben noch gefunden - Sehr interessanter Aspekt zum Thema Mobilfunk in den betroffenen Stadtteilen:
      Quelle: telefonica.de/liveticker.html?utm_source=chatgpt.com
      Der Link endet in: Not found.
      Wäre interessant zu wissen, ob das ÜBERALL bei den O2 Masten der Fall ist. Und wer das auch noch nutzt, außer O2.

      Südprepper schrieb:

      VERMUTLICH NEUE ANSCHLAGSDROHUNG auf die Berliner Stromversorgung :!:
      Die einen machens vor, die anderen nach...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Südprepper () aus folgendem Grund: Videozizaz entfernt

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      Radioactiveman schrieb:

      Der Link endet in: Not found.
      Wäre interessant zu wissen, ob das ÜBERALL bei den O2 Masten der Fall ist. Und wer das auch noch nutzt, außer O2.
      Der Newsticker wurde beendet, daher Not Found.


      Ich habe aktuell einen Artikel im Netz gefunden der endlich mal tacheles redet:
      Zivilschutz: Die Bürger müssen selbst vorsorgen | FAZ
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)