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+++ LERNEN DURCH FEHLER - DIE INTERAKTIVE PREPPER FALLSIMULATION +++ NEUER FALL 2025/2026

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    Da ich durch den Verwundeten überfordert war, hatte ich mich ausgeblendet.
    Aber da du fragst...
    Ich wische die Fenster mit einem Tuch trocken und werde das Ruch in den Müll auf den Balkon. Danach lüfte ich kurz. Nich zu lange da ich nicht will dass die Innentemperatur zu weit abstürzt.
    Ich überlege wo die Feuchtigkeit herkommt und schiebe es aufs Mikroklima.
    Gas betreibe ich nicht in der Wohnung. Mit Ausnahme der Therme 7nd die läuft ja nicht. ( Ein Gasleck hier würde nach Katzenscheisse riechen und das wäre ein riesiges Problem. Im Sinne von sofort räumen. Und zwar der ganze Wohnkomplex).
    Ich schimpfe mit mir weil ich nicht daran gedacht habe die Fenster mit Luftpolsterfolie zu dämmen. Auch sind keine Tücher oder so vor die Fenster gehängt. ( Meine Fenster haben zusätzlich eine Zwangslüftung wegen der Gastherme).
    Mir fällt ein dass ich versuchen muss den Vermieter oder seine Hausmeister zu erreichen wegen dem Leeren der Heizungsrohren. Evtl hat der Vermieter sein Büro besetzt.
    Ich überlege ob ich etwas Strom aus der Jackery verwende um eine elektrische Heizdecke und oder Fußsack zumindest eine halbe Stunde zu betreiben.
    Der Rest des Tages vergeht damit auf dem Balkon Wasser für Tee, eine Dose und Wasser für Wärmeflasche zu erhitzen. Ich verwerfe die Idee mit der elektrischen Wärme.
    Ich merke dass ich langsamer denke und insgesamt nervt mich die Tatsache dass das Wetter noch länger so anhalten soll bis zum (bayrischen) Grant.
    Der Rest des Tages vergeht damit die Körperwärme so hoch als möglich zu halten. Ich habe mittlerweile mehrere Schichten Kleidung, Socken an. Und liege, sitze unter mehreren Decken. Trage ständig Mütze und "fingerlose" Handschuhe.
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    Weiterer Verlauf Di. 14. Januar (Tag X+5) 08:00 Uhr
    Die Situation ist unverändert, zeitweilig sieht man ein paar Leute auf der Straße die sich ihren Weg durch den Schnee bahnen. Vereinzelt versuchen Nachbarn die hohen Schneeverwehungen vor den Häusern zu minimieren und einen Zugang zu Straße zu schaffen. Man sieht immer wieder Feuchtigkeitsniederschläge an der Innenscheibe der Fenster. Dass Wetter ist wolkig ohne Schneefall, bei Tageshöchsttemperaturen von minus 17 Grad.

    Strom und Mobilfunk weiterhin ausgefallen.

    Was macht ihr für den Zeitraum der nächsten 24 Stunden ?
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Neu

    Da das Haus jetzt mittlerweilen stark ausgekühlt ist , die alternativ Heizungen für den Keller und der Dachgeschoss Wohnung aufstellen und auf Frostwächter bzw minimal Heizleistung stellen. Ansonsten die wege freihalten und evtl sogar bei den Nachbarn die dazu nicht mehr in der Lage sind schaufeln. Probelmatisch wird es langsam für den Hund, da er sich bei der Schneehöhe mit Gassi schwer tut.
    Daheim ist es schön muckelig und wir gönnen uns Glühwein und einfaches Essen aus dem Vorrat.
    Mein Körper,
    meine Entscheidung.
  • Neu

    Südprepper schrieb:

    Tageshöchsttemperaturen von minus 17 Grad.
    Höchsttemperatur am Tag also -17°C.
    Ich versuche tagsüber möglichst viel Sonnenlicht in die Wohnung zu lassen um wie in einem Treibhaus wenigstens ein wenig solare dazu zu bekommen.
    Der Teelichtofen ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und ab einer Entfernung von 20 cm scheint er überhaupt keine Wirkung mehr zu haben. Naja sind ja bei 4 Teelichtern auch nur 120 Watt.
    Meine größeren Powerstations sind mittlerweile leer. Gedacht sind die eh nur für Kühl/Gefrierschrank, aber die brauchte ich ja bereits ab Tag oder 3 nicht mehr.

    Ich schnappe mit die PPM Funkgeräte und schaue ob ich mit jemandem in der Nähe Kontakt finde.
    Da ich die Wohnung noch über 0°C halte, sind die Wasservorräte auch noch nicht gefroren.

    Ich prüfe ob Leitungswasser noch kommt und wenn ja tausche ich das in der Badewanne und den Eimern gegen Frisches aus.
    Das Wasser aus der Leitung hat 8°C, die Wohnung 2-3 °C - ob man das Leitungswasser auch zum "heizen" nutzen könnte?

    Das Kondenswasser an den Fenstern nervt. Ständiges Wegwischen und Lüften ist nötig weil der Ofen Ordentlich CO und H2O abgibt. So langsam geht das Petroleum aber zuende und ich bereite mich darauf vor mit dem nächsten Brennstoff weiter zu machen: Gaskartuschen die ich auch zum Kochen benutze. Ich hoffe, dass der CO2 Feuerlöscher auch bei unter Null °C geht.

    Fluchtrucksack und -kleidung wird nochmal auf Tiefsttemperaturtauglichkeit geprüft und die verbleibende elektrische Energie in den USB-Powerbanks nur für kleines Licht und eBookreader benutzt.
    Tagsüber spielen wir Gesellschaftsspiele.

    Gedanken an die Arbeit kommen mir nicht mehr.
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
  • Neu

    -17 Grad Tagestemperatur??
    Der Ofen läuft im Dauerbetrieb, Gott sei Dank ist er dafür ausgelegt. Auch wenn ich somit mindestens einen Raum warm habe grundsätzlich das Haus damit frostfrei bleibt, sperre ich bis auf die Küche und das untere Gäste-WC sicherheitshalber alle andern Leitungen und lasse sie leerlaufen.
    Über Tag versuche ich mit den Panels einige der Powerstations wieder aufzuladen. Ob mir das Trotz bewölktem Himmel gelingt wird man sehen. Allerdings ist der Stromverbrauch eh nur sehr gering (Funk, LED-Beleuchtung, Radio, ein Handy).
    Da es aktuell keine Schneefall gibt versuchen wir, möglichst viel davon zu räumen.

    Jeder von uns bekommt Aufgaben, um den Tag zu strukturieren und beschäftigt (und bewegt) zu sein. Allerdings zehrt die Situation besonders am Junior.


    Neben der inzwischen obligatorischen Funkrunde versuche ich regelmäßig Gespräche mit den Nachbarn zu führen.
  • Neu

    Da ich im letzten Stock wohne und es ein Flachdach ist hilft mir der viele Schnee sogar, er hilft die Wohnung zu isolieren.

    Um das Schnee räumen mache ich mir absolut keine Gedanken, ebenso wenig wie um die Arbeit.

    Was mache ich in dem nächsten 24 Stunden?

    Wahrscheinlich mal wieder Brot backen, mit dem Junior Karten spielen, schauen was der Funk so her gib...... naja sonst nicht wirklich viel.
  • Neu

    Naja ich werd mich wohl morgens wieder zur Klinik durchschlagen, es gibt zwar kaum noch stationäre Patienten und wenige neue kommen dazu, aber die beatmeten Patienten sind noch da und für die wird es langsam ungemütlich. Vermutlich keine Heizung, kein frisches Essen mehr und wie es weiter geht, wenn die Generatoren ausfallen, weiß keiner.

    Privat gibt wenig Einschränkungen, der Ofen hält einen Raum war, es gibt ausreichend essen und trinken. Gut auf duschen muss man verzichten.

    Man trifft sich mit den Nachbarn und unterstützt sich gegenseitig, z.B. die Häuser zu sichern und sensible Bereiche zu räumen z.B. Flachdächer oder Wintergärten…

    Mittlerweile wurde vorsorglich die Heizung entleert und die peripheren Wasserentnahmestellen abgedreht.

    Nur die fehlende Möglichkeit zur Kommunikation mit Famielie und Freunden, belastet uns sehr. Geht es den Eltern gut? Ist das Baby von Freunden schon geboren? Wie geht es XXX an Ihrem Geburtstag?…
    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford
  • Neu

    Ich wohne ja in einer Mietwohnung und kann nicht viel machen, was nun etwa eingefrorene Heizungen angeht. Da kann ich nur hoffen, dass der Vermieter bzw. der Hausmeister das Wasser aus den Leitungen abgelassen hat.
    Ich achte darauf, dass ich ab und zu Wasser von der Trinkwasserleitung zapfe, damit die nicht auch einfriert.
    Regelmäßig wird auch bei -17 Grad gelüftet. Das batteriebetriebene Thermometer / Hygrometer an der Wand hilft mir dabei. Steigt die Feuchtigkeit im Raum über 60% dann wird gelüftet.
    Ich habe eine kleine Gasheizung, mit der ich meine Wohnung ab und zu wieder einigermaßen aufwärme. Der CO-Warner hilft mir dabei, damit nicht zu übertreiben.
    Ich habe genügend Gaskartuschen für die Heizung und den Kocher eingelagert, und wenn diese Kartuschen ausgehen sollten, dann habe ich noch einmal genau so viele Stechkartuschen für meinen alten Camping-Kocher.
    Nur ist das ja alles Butan. Ich muss also mein Zimmer ein wenig aufheizen bevor ich koche (so auf etwa 5 °C über 0 °C). Dann sollte das gehen.
    Falls das mit dem Butan wirklich nicht mehr funktioniert, dann habe ich noch eine 8 Liter Propangasflasche, mit der ich meinen 2-Flammen Camping-Gaskocher betreiben kann. Aber das Ding will ich erst einmal noch nicht benutzen.
    An Strom brauche ich wirklich nur sehr wenig. Eigentlich lade ich nur meine LED-Lampe regelmäßig auf. Ich habe auch so eine LED-Lampe mit einem kleinen Solarpanel dran, die bei mir immer auf der Terrasse liegt. Die macht eigentlich auch genug Licht. Und dann lade ich ab und zu die Akkus von meinem TechniSat Viola 2 DAB+ Radio auf, mit dem ich immer Radio höre. Die Jackery hat bisher kaum Ladung dabei verloren. Zu lesen habe ich auch noch genug. Ich habe angefangen, mal all die Bücher, die ich noch in meinem Regal stehen habe, nach und nach noch einmal ordentlich durchzulesen.
    Ich geselle mich zu den Nachbarn, die da auf der Straße Schnee schippen. Ein bisschen Bewegung hält warm und tut mir gut.
    Vorräte sind auch noch genug da.
    Zum Spielen sind jetzt noch andere Nachbarn hinzu gekommen, für die ich immer eine Thermoskanne mit heißem Tee stehen habe. Wir spielen jetzt Rummikub. Das hat übrigens auch den Vorteil, dass meine Wohnung durch die Körperwärme der anderen Spieler ein wenig aufgewärmt wird.
    Abends gehe ich nach dem Dunkelwerden relativ zeitig schlafen.
    ---
    Du hast keine Chance - aber nutze sie
  • Neu

    Der Hausmeister war da und hat das Wasser in der Heizung abgelassen. Das macht er in jeder Wohnung. (Realistische Annahme in meinem Wohnblock).
    Zum Wasser erklärt er ,ir, wenn immer etwas Bewegung in der Leitung ist, dann würd es nicht einfrieren. Sein Wort in Gottes Ohr. Also leere ich meine Kanister und fülle die neu und bewege das Wasser in der Leitung.
    Er erklärt mir dass er die Heizung wieder in Betrieb nimmt, wenn die Situation vorbei ist.
    Ich wische regelmässig das Wasser von den Fenstern. Ich habe begonnen den dreiflammigen Gasgrill in der Wohnung zum Heizen zu verwenden. Das war auf dem Balkon doch zu kalt. Er steht also in der Wohnung und läuft drei mal am Tag und liefert zusätzlich zu warmen Wasser und Dose auch etwas Wärme.
    Die Fenster sind nun mit Luftpolsterfolie verklebt. Was den Effekt hat dass das Tageslicht sehr diffus ist. Ich lange täglich öfter an den Lichtschalter aus Gewohnheit. Nur um festzustellen, dass der Strom weg ist und ich die Sicherungen raus habe.
    Um die Beleuchtung mach ich mir keine Sorgen. Die LED Lampen und Dekoleuchten mit Batterien haben ausreichend Saft. Batterien sind eingelagert, die LED Lampen lade ich mit den Powerbanks.
    Kerzen sind reichlich vorhanden.
    Den Feuerlöscher hab ich in die Nähe des Gasgrills gestellt.
    Das grösste Problem für mich ist Wärme.
    Und die Situation nervt nur noch. Ich versuche eine gewisse Routine aufrecht zu halten und eine gewisse Körperhygiene. Vom kalt duschen im Kalten Nehm ich Abstand. Ich möchte nicht krank werden.
    Ich hab den Hausmeister gefragt, was in den anderen Parteien so los ist. Es hat gemeint schwierig und mit den Schultern gezuckt.
    Was wollt ich eigentlich wissen. Wir sind alle in der gleichen Situation.
  • Neu

    Noch im Bett fange ich an, die Ereignisse der letzten Tage aufzuschreiben, um mich später besser erinnern zu können.
    Ich frühstücke. Müsli und Milch reichen für mehrere Wochen. Knäckebrot, Filinchen und Marmelade ebenso.
    Ich wische wieder die Fenster ab und streue bisschen Salz und Reis auf die Fensterbank, damit sich die Feuchtigkeit dort sammelt.
    Am Vormittag laufe ich (das Gesicht als Kälteschutz eingecremt) in "die Stadt", also ins Zentrum meines Wohnortes, um zu schauen, was es Neues gibt, wo überall geräumt ist, ob Busse fahren, ob die Araber ihre Geschäfte geöffnet haben usw. Wer auch immer unterwegs ist, wird von mir in ein Gespräch gezogen.
    Am Nachmittag besuche ich wieder die Kinder und Enkel. Ich habe eingeweckte Kirschen und Schokolade mit. Wir spielen wieder und sprechen drüber, was wohl als nächstes ausfällt. Dass wir wahrscheinlich wie im Garten unser Geschäft in einer Art Plumsklo (Eimer) verrichten müssen. Zum Abendbrot gibt es Grießbrei mit meinen Kirschen, das geht schnell und hält insbesondere die Kinder bei Laune.
    Am Abend nutze ich endlich den Campingkocher und koche mir Wasser für Tee und fülle eine Thermoskanne und eine Wärmeflasche und verziehe mich mit einem Buch in mein Federbett.
  • Neu

    Die Wege rund ums Haus freizuhalten, kostet mich viel Kraft. Der Nachbar ist noch immer bei uns und so langsam wäre mir danach, den Generator wieder in Betrieb zu nehmen und mal ordentlich zu heizen und wieder warmes Wasser zu haben.


    Und das mache ich auch heute gönne ich uns 7 l Super Benzin für den Generator!


    Mein CB-Funkgerät aus dem Keller baue ich auf, lade die Batterien dazu und versuche, mal ein bisschen zu lauschen, was auf den Bänder vor sich geht. Ansonsten bleiben Fernseher und Radio unsere Informationsquellen.
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    Weiterer Verlauf Mi. 15. Januar (Tag X+6) 08:00 Uhr
    Die von euch die über Funk gelauscht haben, haben hier und da Kontakt bekommen.
    Viele Gesprächspartner berichten darüber das sie teilweise gar nicht wirklich aus dem Haus kommen da Schneeverwehungen teils Schneehöhen von 1,50m aufgewirbelt haben. Manche wären mit dem Spaten zu Gange um zumindest auf die Straße zu kommen. Einige berichten das ein Laufen auf der Straße aufgrund der Schneetiefe gar nicht möglich ist, da man direkt bis zu den Oberschenkeln einsinkt.

    Einer berichtet im Radio hätte man gesagt das die Feuerwehr an den bekannten Punkten nach wie vor anwesend ist, in der Innenstadt hätte der Katastrophenschutz eine Halle zum Aufwärmen eingerichtet.

    Die Situation ist unverändert - Dass Wetter ist wolkig ohne Schneefall, bei gleichbleibenden Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 12 und minus 18 Grad, mi Windboen aus Nord/Ost.

    y-Fallsimulation 2026 - 11.jpg

    Was macht ihr für den Zeitraum der nächsten 48 Stunden?

    Nochmaliger Zwischenhinweis:
    Bitte nur eine Stichpunktartige Ausführung eurer Maßnahmen - Keine Ausschmückungen oder Situationsbeschreibungen.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)

    Beitrag von Bodo Blockmann ()

    Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Off Topic ().
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    Südprepper schrieb:

    Was macht ihr für den Zeitraum der nächsten 48 Stunden?
    Viel machen kann ich nicht, da ich nur wenige Optionen habe.
    - Also ausharren.
    - Achja, damit ich auf gar keinen Fall keine Erkältung bekomme erhöhe ich die normale tägliche Vitamin D Dosis von 7.000 IE auf 10.000 IE.
    - Ansonsten werden die Vorräte genutzt.
    - Sobald Petroleum leer ist wird auf Wärmflasche mittels Gaskocher umgestellt.
    - Weiterhin Radio hören und Funken
    - Sollte Leitungswasser ausfallen werde ich entweder Schnee schmelzen oder die Wasservorräte benutzen.
    - alle Sonnensegel werden gesetzt um Wärme und Strom einzufarmen
    Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
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    Da ich ja im Stadtzentrum war, hab ich mich in der Halle des Katastrophenschutzes kurz aufgewärmt und alle Infos erfragt, die mich interessieren :
    - Ursache Stromausfall
    - örtliche Eingrenzung
    - Prognose Dauer
    - Fernverkehr intakt?
    - Werden Freiwillige gesucht? Wenn ja, wofür? Melkanlagen? Suppenküche?

    Je nachdem, welche Antworten ich bekomme,
    A) helfe ich irgendwo mit
    B) fahre ich eine Freundin in einem Bundesland ohne Stromausfall besuchen oder gönne mir einen Urlaubsaufenthalt im Ausland
    C) lebe ich wie die letzten Tage weiter.
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    Einen Raum warm, das Haus weiter frostfrei halten.
    So lange Wasser aus der Leitung kommt, Wasservorräte wieder auffüllen.
    Kochen aus den Vorräten.
    Versuchen, über Tag die Powerstations beizuladen.
    So lange kein neuer Schnee fällt, die Wege freihalten.

    Weiter Informationen beschaffen über Radio und Funk, durch die täglichen Gespräche mit den Nachbarn und den regelmäßigen Besuch der Kirchengemeinde.