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Unterwegs mit einem KfZ

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    • Unterwegs mit einem KfZ

      Hallo zusammen.

      Oft liest man ja, dass viele Prepper in der Kriese ihren vorbereiteten BOB nehmen und in der Regel ins Auto steigen und dann aus einem Gebiet zu flüchten.
      Das machen in der Regel die Leute, wenn sie alleine in einem Auto/Fahrzeug sind mit ihrer Familie. Das wären also 1 Fahrzeug.

      Was auch gut möglich wäre, aber eher seltener: wenn sich 2 oder mehrere Fahrzeuge, weil es andere aus der Familie sind, Freunde, Prepperkollegen und dass man dann anfangen würde, sowas wie einen Konvoi zu bilden.
      Mit "Konvoi" mein ich jetzt aber nicht einen Konvoi mit 100 Fahrzeugen, sondern wo man, würde ich meine Preppergruppe als Beispiel nehmen, hätte man 30 Leute verteilt auf ca 10 Fahrzeuge. So ist es bei uns im Extremfall geplant.

      Ein Szenario passiert, man hat einen Treffpunkt eingerichtet mit mehreren Checkpoints. Man versucht sich alle am Treffpunkt zu treffen, sollte dies nicht möglich sein und auch keine Kommunikation möglich sein weil z.B. das Handynetz ausgefallen ist.
      Unser Verhalten ist so: jeder fährt nur so schnell, wie der "langsamste" fahren kann.
      Früher habe ich sogar mir den Spaß erlaubt, eine Klassifizierung der Straßen hier in Deutschland zu machen, einfach um zu versuchen zu priorisieren, welche Straßengattung man lieber meiden sollte und was nicht^^ Leider hab ich das nur noch so im Kopf.

      Man wird sich jetzt fragen, warum der Thread.
      Nun mir geht es darum, dass man auch andere Blickpunkte auf das Thema wirft. Egal ob alleine oder in der Gruppe.
      Wie verhält man sich wenn man in der Krise ist und man sitzt im Auto?
      Wo würdet ihr Pausen einlegen wenn z.b. die Blase drückt?
      Lieber alleine fahren oder Leute dabei haben?
      usw usw.

      Man liest ja nur, dass Leute ihr zu Hause verlassen wollen wenn sie es MÜSSEN. Aber der Weg selbst wird nicht beschrieben.

      Wie bei meinem Beispiel mit 10 Fahrzeugen (da sind auch Wohnmobile, Wohnanhänger und normale Autos inbegriffen), so wollen wir dieses Jahr mal ein wenig es üben und wir treffen uns bei mir um dann zu meinem Waldstück zu fahren. Dort gibt es einen Platz mit Platz für viele Fahrzeuge. Hier ginge es darum zu sehen, welche Fahrzeuge auch für weniger gute Straßenverhältnise was taugen und was nicht.
    • Bayern1988 schrieb:

      Wie verhält man sich wenn man in der Krise ist und man sitzt im Auto?Wo würdet ihr Pausen einlegen wenn z.b. die Blase drückt?
      Lieber alleine fahren oder Leute dabei haben?

      Ich würde es fast immer vorziehen, gemeinsam unterwegs zu sein. Das macht vieles einfacher, wenn jemand z.B. das Auto verlassen muss, kann der andere währenddesen auf das Auto aufpassen.

      Je nach Situation kann es auch sein, dass man das Auto nicht verlassen möchte (Rauch o.Ä. in der Umgebung) oder Zeit sparen möchte, und die Pausen so kurz wie möglich halten möchte, auch ohne Umwege zu einem Parkplatz zu fahren. Daher würde ich mir so paar Not-WC-Beutel ins Auto legen, mit denen man zumindest kleines Geschäft im Auto mit erledigen kann.
    • Finde auch dass alleine zu sein mehr Nachteile bringen kann.
      Klar ist man alleine im Auto, hat man mehr Platz. Aber wie du schon schriebst: wenn man mal kurz das Auto verlässt, wird es einen sozusagen unterm Arsch weggeklaut wie in einer Comedy

      Ich muss zugeben ein wenig erinnert mich das Thema an den alten Film von 1996 "Twister" wo sie auch im Konvoi rumgefahren sind und da im Grunde genommen auch innerhalb der Gruppe je eine Aufgabe hatten beim Fahren.
    • Mehr Leute bietet durch die Bank wohl auch mehr Sicherheit. Man überfällt leichter ein einzelnes, vollgepacktes Fahrzeug als eine Kolonne aus 10 Fahrzeugen.
      Ich würde noch eine Drohne mit einpacken um ggf. einfach alternative Wege erkunden zu können. Nicht immer kann die geplante Route genommen werden und ggf. kann so leichter eine Ausweichroute gefunden werden.
    • Holgie schrieb:

      Ich würde noch eine Drohne mit einpacken um ggf. einfach alternative Wege erkunden zu können. Nicht immer kann die geplante Route genommen werden und ggf. kann so leichter eine Ausweichroute gefunden werden.
      Grundsätzlich stimme ich dir da zu.
      Oder man sieht auch wie die Lage ist. Nur um als Beispiel zu nennen:
      man wohnt in einen Gebiet, das von Überflutungen oft heimgesucht wird und es kommt zu einer Jahrhundertflut (kann passieren). Was passiert bei sowas wenn man ein Gebiet verlassen muss: die Hauptverkehrsrouten sind in der Regel überlastet (passiert schon gern wenn Urlaubssaison ist)
      Stelle es mir so vor man nimmt eine Straße die man nicht kennt, weiß dennoch man fährt in eine Richtung wo man auch mit Überflutung rechnen kann. Ich weiß ja nicht wie hoch so eine Drohne heutzutage fliegen kann, aber so könnte man sehen ob z.B. hinter den Waldstück wo man gerade ist, der Fluss über die Ufer gegangen ist oder nicht.