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Notbeleuchtung für Blackout Übung

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    • Notbeleuchtung für Blackout Übung

      Hallo zusammen.

      Etwas geht mir heute durch den Kopf.

      Viele kennen wohl das Szenario, egal ob nur in der Theorie oder aus den praktischen: Stromausfall.
      Das erste, das wir dann als Alternative im Kopf haben: Taschenlampe, LED Lampe oder Kerzen.

      Aber was für Alternativen gäbe es noch für zu Hause, um dort wichtige Räume (nicht das ganze Haus) zu beleuchten, ohne dass man jetzt einen Notstromgenerator hätte?
      Das einzige, das mir eingefallen wären, wären die Knicklichter, wie man sie aus jedem BW-Shot kennt.

      Der Grund wieso ich das frage ist folgendes. Ich will dieses Jahr mit meiner Prepper-Gruppe ein paar Tage und Nächte bei mir zu Hause einige Übungen machen. Mein ehemaliger Bauernhof wäre optimal, weil auch von draußen kein künstliches Licht zu mir ins Haus scheinen kann (wohne auf den Land mitten in den Bergen)
      Da kam mir halt die Idee: was tun wenn man mal keine Kerzen oder keine Taschenlampfen zur Hand hat oder wenn man für nen längeren Zeitraum im Dunkeln sitzt und dann doch das zu Hause verlassen muss, man aber noch nicht alles vorbereitet hat.
    • Hello,

      ich lass das Thema jetzt mal offen, allerdings haben wir das Thema ähnlich bereits in mehreren Fäden angerissen.
      Beispielsweise hier: Lampe für Camping/Stromausfall - Technik (Lampen, Funk,usw.) - Das deutschsprachige Survival und Preppingforum (urban-prepping.de)

      Wenn ich dich aber richtig verstanden habe geht es dir weniger um die üblichen Leuchtmittel sondern um weiterführende bzw. abweichende Beleuchtungsmethoden.
      Ich habe vor längerer Zeit mal mein Konzept zur (primären) Raumbeleuchtung vorgestellt, bevor ich zu Lampen o.ä, greifen würde.
      Das könnte für dich denke ich eine Alternative darstellen.

      Den dazugehörigen Thread findet ihr hier: Mein neues Notfallkonzept - Raumbeleuchtung beim Stromausfall - Diskussion - Energiekrise/Blackout - Das deutschsprachige Survival und Preppingforum (urban-prepping.de)

      Wichtig zu verstehen ist, das man bei einer Notbeleuchtung in Räumen generell, die Beleuchtungswirkung verstärken kann, wenn man die Denke anleuchtet.
      Weiße Deckenfarbe reflektiert bis zu einem gewissen Maßstab Licht.

      Als Alternatives Leuchtmittel zu meinem Konzept fallen mir noch LED Leuchten verschiedener Art ein, wobei das Grundkonzept das ich in meinem Thema vorgestellt habe eigentlich identisch bleibt.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Also diese "Notbeleuchtung" soll nicht für tage andauern.
      Für mich ist das Szenario eher für einen begrenzen Zeitraum.

      Es ginge nur darum, dass man durch eine alternativen Beleuchtung noch "arbeiten" kann um so ein Haus zu verlassen.
      Also ganz grob gesagt, dass man ein Zimmer noch ausleuchten kann während man auf die schnelle mal die Sachen packt.


      Südprepper schrieb:

      Wichtig zu verstehen ist, das man bei einer Notbeleuchtung in Räumen generell, die Beleuchtungswirkung verstärken kann, wenn man die Denke anleuchtet.
      Ja das kenne ich, habe meine Taschenlampen auch immer so hingestellt, dass sie nach oben oder auch mal gegen eine Wand strahlen und die Wand alles gut "reflektiert"
    • Bayern1988 schrieb:

      Also diese "Notbeleuchtung" soll nicht für tage andauern.
      Für mich ist das Szenario eher für einen begrenzen Zeitraum.

      Es ginge nur darum, dass man durch eine alternativen Beleuchtung noch "arbeiten" kann um so ein Haus zu verlassen.
      Also ganz grob gesagt, dass man ein Zimmer noch ausleuchten kann während man auf die schnelle mal die Sachen packt.
      Dann tut es doch aber auch einer Taschenlampe oder Campingleuchte von Varta, wenn es nur dafür gedacht ist um seine Sachen zusammenzupacken.
      Im Zweifel, kauf dir nur so eine USB Birne und hänge sie an irgendeine Powerbank.

      Für ein paar Minuten bis ne Stunde bist du damit gut bedient. Es stellt sich vielmehr die Frage welche Ausgangssituation du zugrunde legst.
      Wenn du eher von taktsichen Gesichtspunkten ausgehst, dann würde ich weiße oder gründe mil CYALUME Kincklichter in Betracht ziehen.
      Alles andere wäre wieder zu auffällig.

      Man muss halt immer differenzieren, was will ich und was brauche ich....
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bayern1988 schrieb:

      …Aber was für Alternativen gäbe es noch für zu Hause, um dort wichtige Räume (nicht das ganze Haus) zu beleuchten, ohne dass man jetzt einen Notstromgenerator hätte?
      Das einzige, das mir eingefallen wären, wären die Knicklichter, wie man sie aus jedem BW-Shot kennt….
      Also ich “vergesse“ gerne mal meine batteriebetriebenen Weihnachtspyramiden wegzustellen. Mit einer bis zwei Pyramiden kann man ausreichend ein ganzes Wohnzimmer ausleuchten und die Teile haben ein sehr angenehmes Licht im Gegensatz zu der an die Decke gerichtete Taschenlampe die auch für mich Plan A ist da eine in meiner Hosentasche steckt. Und mit Katastrophenschutzvorsorge bringt das auch niemend in verbindung. ;) Nächster Vorteil die haben genug Power um viele Tage durchzuleichten wenn es halbwegs moderne LED Pyramiden sind
    • Also ich bin ein großer Freund von Stirnlampe. Zum einen leuchten die den Bereich aus, in den ich schaue. Zum anderen habe ich die Hände frei.

      Außerdem hat sich bewährt, Taschenlampen mit passendem Diffusor vorzuhalten. Die kann man dann konventionell als punktuelle Lichtquelle nutzen oder aber mit Diffusor eine größere Fläche, zum Beispiel ein Zimmer ausleuchten.
    • Quimbo schrieb:

      Also ich bin ein großer Freund von Stirnlampe. Zum einen leuchten die den Bereich aus, in den ich schaue. Zum anderen habe ich die Hände frei.

      Außerdem hat sich bewährt, Taschenlampen mit passendem Diffusor vorzuhalten. Die kann man dann konventionell als punktuelle Lichtquelle nutzen oder aber mit Diffusor eine größere Fläche, zum Beispiel ein Zimmer ausleuchten.
      Kleine Anmerkung da die Idee eines Diffusors sehr praktisch ist. Kauft euch mal eine Packung Proteinpulver etc. in einer weißen Kunstoffbox. Bewahrt die Box nach verbrauch auf und tut einfach bei Bedarf die Taschenlampe dort hinein. Das Ergebnis ist das es ein sehr angenehmes diffuses Licht gibt und die Taschenlampe auch nicht umfallen kann.
    • Also wenn ich mir die das Thema so anschaue, denke ich das hier einfach zu komplex gedacht wird.
      Wenn es wirklich nur darum geht seine Sachen zu packen reicht eigentlich, wie @Quimbo und @Ratmar beschreiben, die Stirnlampe aus dem
      Rucksack.

      Natürlich kann man bei allem das maximum raus holen, aber wenn eine USB Birne mit Powerbank schon zu viel ist, dann tut es auch eine Stirnlampe wie die beiden Vorredner bereits ausgeführt haben.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bei den letzten Stromausfällen und auch bei Wartungsarbeiten am Stromnetz haben sich bei mir LED-Strahler auf Werkzeugakkus bewährt. Habe davon mehrere gebaut, die benötigten Komponenten sind:
      • 3D-gedruckter Adapter zu den vorhandenen Werkzeugakkus
      • entsprechende Werkzeugakkus
      • LED-Strahler (z.B. mit 9 1W-LEDs) aus Fernost
      Vorteil: Schnell aufgesteckt, hell, kann an Decke oder auf konkrete zu beleuchtende Fläche gerichtet werden, günstig, Akku ist immer voll und in der Regel redundant verfügbar.

      Beste Grüße
      prepinator

      Edit: Bilder ergänzt...
      Dateien
      • led1.jpg

        (233,38 kB, 5 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • led2.jpg

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      • led3.jpg

        (116,29 kB, 6 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von prepinator ()

    • richtig cool wärs ja du verlinkst die Datei, oder lädst sie hier hoch ( wenn das möglich ist)

      Dann kann es ja der ein oder andere einfach nachdrucken ohne sich erst durchs Netz zu wühlen.

      Übrigens gute Idee so nen Kfz Scheinwerfer zu nehmen.
      Die sind ja oft mit einem sehr weiten Spannungbereich ausgelegt.
    • Elektroimker schrieb:

      richtig cool wärs ja du verlinkst die Datei, oder lädst sie hier hoch ( wenn das möglich ist)
      Kein Problem, meine Adapter sind auf Thingiverse:
      Weitere solche Adapter finden sich zuhauf in Thingiverse.

      p.s.: Ist das noch On-Topic? Bin gerade unsicher, nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Diskussion. Wenn nicht, bitte ich um Hinweis und packe das beim nächsten Mal in die Kaffeeecke.
    • Meine Notbeleuchtung besteht aus drei Ebenen:

      An drei Stellen, eine davon mein Nachttisch haben je eine Taschenlampe und zwei Knicklichter liegen. Sollte es wirklich stockdunkel sein, verteile ich die Knicklichter (die schachen 24h Varianten) in ein paar Ecken der Wohnung. So kann man ohne Taschenlampe durch die Wohnung gehen. Muss ich konkret etwas tun, nehme ich Taschen- oder Stirnlampe.

      Sollte der Blackout länger dauern, habe ich LED Lampen zum ankleben unter Hängeschränken die Batteriebetrieben sind. Diese würde ich dann an ein paar Stellen anbringen, wo man häufiger Licht braucht, Toilette z.B.
      Hierzu kommen dann noch unzählige LED Leuchtketten, die ebenfalls Batteriebetrieben sind und einen Raum ausreichend ausleuchten.

      Die dritte Ebene sind dann Campinglampen, wenn man großflächiger helles Licht braucht. Wobei ich das natürlich nur im absoluten Notfall nutzen würde. Mit Kerzen würde ich erst hantieren, wenn meine Batterien erschöpft sind.