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Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      BOS schrieb:

      Alte und Kranke Menschen müssen dann evakuiert werden.

      BOS schrieb:

      Sowohl personell als auch Materialtechnisch ist eine solche Maßnahme wie sie im Ahrtal notwendig gewesen wäre einfach nicht machbar für unsere Behörden und Helfer.

      Bereits unter normalen Bedingungen ist das eine Mammutaufgabe. Unter den Bedingungen einer Krise ist dies nicht umsetzbar.
      Der Plan für eine geordnete Evakuierung (z.B. aufgrund einer geplanten (!) Bombenentschärfung) sieht vor, dass bereits mehrere Tage vorab von der Bevölkerung der Unterstützungsbedarf angemeldet (i.d.R. ggü dem Landratsamt) wird und dieses es an die Führungsstruktur der Einsatzkräfte weitergibt. Bei freien Straßen dauert so eine "einfache" Evakuierung in einem Teilgebiet einer Stadt bereits mehrere Stunden (und da ist bekannt, wer wann wo abzuholen ist). Im Fall einer akuten Krise werden unterstützungsbedürftige Bürger in Privatwohnungen die schlechtesten Karten haben. Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser noch die besten, aber auch hier ist ein erheblicher logistischer Aufwand vorhanden, da hier ein großer Teil der Einsatzkräfte des Katastrohenschutzes und nahezu alle Transportkapazitäten gebunden wären. Einsatzkräfte und Transportkapazitäten, die bereits an anderer Stelle aufgrund der Überlastung des Regelrettungsdienstes benötigt werden.

      Selbst mit dem Zivilschutz Deutschlands zu seinen besten Zeiten wäre diese Aufgabe kaum zu leisten gewesen.
      Vorbereitung vermeidet Panik.
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      Nachtschatten schrieb:

      noidea schrieb:

      PC ist ein Lenovo Thinkstation P3 Tiny - Gen.2 (64GB RAM, i7-Gen 14 ECU - ohne dedizierte Grafikkarte - obwohl eine Nvidia T1000 rein passen würde).
      Ich hab mir ein altes, dafür extrem robustes Lenovo-Notebook geholt. Läuft wie eine eins und erfüllt die Anforderungen, die ich in der Krise an ein solches Gerät habe vollständig. Riesiger Vorteil in meinen Augen ist das kleine Packmaß und die all-in-one-Lösung. Läuft stabil unter Mint und das reicht mir komplett
      Wenns extrem kompakt sein soll: ich habe noch ein kleines lenovo notebook - da ist Windows darauf um im Notfall auch Windows-Relevante SW starten zu können oder Alternativen zu haben.
      Dazu: ein Trails-OS-USB Live Stick. Ich kann am Selben Notebook Linux starten als Live-System - und dann auch meine LUKS verschlüsselte Festplatte vom Notebook aus zugreifen.
      Ich empfehle für die Krise auch ein Windows-Backup-System zu haben. Sei es die eigene SW oder die SW von Leute die bei einem sind wo man in manchen Fällen Windows benötigt (Drucker, Scanner sind die offensichtlichen Kandidaten).
      Auf dem Windows Rechner habe ich auch Office mit Teams. Heutzutage eines der einfachsten Tools für Online-Konferenzen - kann in der Krise hilfreich sein. Die Ukrainer nutzen Teams um mit Verwandten in der Krieszone zu kommunizieren. Teams läuft erstaunlich stabil. Ob Microsoft spioniert ist in diesem Fall zweitrangig.
      Daher habe ich 2 Systeme (eigentlich 3). QubesOS auf Mini-PC, Notebook mit Windows 11, und Tails OS USB Stick. Größtmögliche Freiheit und Flexibilität ist gewährleistet.
      Mir fehlt ehrlich gesagt nur ein DvD Laufwerk (ist kaputt - hatte ein externes USB Laufwerk). Kann also derzeit deine CDs oder DvDs lesen oder brennen.