Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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      holzofen schrieb:


      ...
      Vorläufige Todo Liste:

      • EEPROM einbauen zur Speicherung des Zeitpunktes des Stromausfalls (Es könnte praktisch sein wenn man beim aufstehen nachschauen kann ob man erst 5 Minuten oder schon 5 Stunden im dunkeln sitzt), und im Falle eines unerwarteten Restarts geht so der Zeitpunkt nicht verloren
      • Bei den Clicks/Count's die Nachkomastellen entfernen, die sind sowieso immer 0
      • Größeres LCD einbauen, da das LCD doch etwas zu klein wird
      • Status LED’s in Betrieb nehmen
      • Stromsparprogrammierung für den Stromausfall (Geigerzählerplatine wird nur noch alle X Minuten für eine Messung in Betrieb genommen.), Beleuchtung LCD aus, Status LED aus, ….)
      • Helligkeitserkennung, um zu prüfen, ob eine Notbeleuchtung sinnvoll wäre oder ob es durch Tageslicht hell genug ist.
      • Transistor oder ähnliches verbauen, um eine Option für ein Steuersignal für eine Notbeleuchtung bei einem Stromausfall zu haben.
      • China Jumperkabel durch die guten selbstgebauten ersetzten
      • Summer einbauen, welcher sich bei höherer Strahlung meldet
      • One-Wire Bus einbauen bzw. einprogrammieren zur Datenweitergabe

      Hallo @holzofen,

      tolles Projekt - pass aber auf, dass das keine "eierlegende Wollmilchsau" wird, die dann ein halbes Wohnzimmer braucht ;)

      Ein paar kleine Anregungen zu Deiner ToDo-Liste:
      • EEPROM ist wegen der begrenzten Schreibzugriffe immer unschön. Blöderweise hat die RTC (DS2321) m.W. keinen zusätzlichen gepufferten RAM an Bord, das wäre für die Zwecke ideal (entweder direkt oder notfalls als Ringbuffer-Adressspeicher, dass man immer abwechselnde Blöcke im EEPROM beschreiben kann). Der DS1307 hätte z.B. solchen Zusatz-RAM bereits auf dem Chip.
      • One-Wire als Slave ist irre kompliziert mit dem Timing, vor allem, wenn der Chip noch etwas anderes machen soll. Nimm lieber etwas altbewährtes wie I2C.
      • Als Displays gibt es inzwischen gute und günstige kleine OLED-Displays (z.B. SSD1306) - mit zwei Drähten (auch I2C) anschließbar und Bibliotheken gibt es en masse.Da passt viel Information auf kleinen Raum und stromsparend(er) sind sie außerdem. Nur nicht für Dauerbetrieb geeignet, nach ca. 1 Jahr brennen sich Darstellungen ein (musste da kürzlich für eine CO2-Anzeige mal eine "Screensaver" nachrüsten, hätte auch nicht gedacht, dass das in meinem Leben noch einmal notwendig sein sollte).
      • Wenn das ganze auch zur Überwachung dienen soll - wäre dann nicht doch ein ESP sinnvoll? Der könnte das Signal doch gleich per Funk (WLAN, Bluetooth, LoRa, ...) weiterleiten (Smarthome-Ansatz) und die Werte des Geigerzählers wären z.B. über Influx/Grafana schön visualisierbar. Ein ESP32 ist auch extrem stromsparend zu betreiben und bei den Arduinos und ESPs ist der meiste Verbrauch sowieso der Overhead der Boards (USB-Seriell-Wandler, Linearwandler, Spannungsteiler, LEDs, ...). Ansonsten, wenn es stromsparend per AVR sein sollte: Ein nackter ATMega328p, wie auf dem Arduino verbaut, kann ohne die Arduinoboards und mit Sleep-/Interrupt-Nutzungen auch jahrelang an einer Zelle betrieben werden. Aber das führt hier definitiv zu weit...
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      prepinator schrieb:

      Als Displays gibt es inzwischen gute und günstige kleine OLED-Displays (z.B. SSD1306)
      Besser nicht. Ich hatte die als Status Display am Server also 24/7 die IP und eine Uhrzeit drauf laufen. Nach nicht mal einen Jahr war das Display so verbraucht das man nix mehr erkennen konnte. Wenn man nun alle Pixel einschaltet sieht man deutlich die IP und die "segmente" der Uhr. Am Lötkolben ist bei mir auch so ein Teil und auch da sieht man schon deutlich die Abnutzung.
      Diese Displays sind zwar Billig aber halt auch richtig schlecht.
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      Sorry, ich musst leider wegen der Zeichenbegrenzung die Zitate drastisch kürzen.

      prepinator schrieb:


      holzofen schrieb:

      ...
      Vorläufige Todo Liste:
      Hallo @holzofen,
      tolles Projekt - pass aber auf, dass das keine "eierlegende Wollmilchsau" wird, die dann ein halbes Wohnzimmer braucht ;)

      Ein paar kleine Anregungen zu Deiner ToDo-Liste:
      EEPROM Haltbarkeit:
      von den AT24C04 und den größeren der Serie habe ich halt noch "ein paar" rumliegen, laut Daten Blatt halten die 1 Mio Schreibzyklen aus, das dürfte bedeutend mehr sein wie ich benötige. ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/doc0180.pdf. Er soll ja nur schreiben wenn der Stromausfall eintritt, also großzügig geschätzt 1-2 mal pro Monat
      Die DS1307 fertig Module haben sogar noch einen AT24C32 EEPROM integriert, allerdings hab ich den nie benutzt da im Falle eines EEPROM defektes das Modul im schlimmsten Fall komplett unbrauchbar wäre.

      One-Wire Slave:
      Da Gibt's ein paar Librarys, die habe ich aber noch nicht getestet. I2C möchte ich nur für das auslesen der Eigenen Platine verwenden, der einzige wert wo für mich interessant ist sind die Geiger-Counts, und die bekommt man mit einer leitung raus, wie es genau geschieht wird man sehen. Für alle anderen Umweltdaten habe ich im und um das Haus 14 Messtellen mit diversen Sensoren wo die daten in einer SQL Datenbank gespeichert werden.
      Theoretisch könnte man auch pro "Geiger-Click" auch einen PIN für 100ms auf HIGH stellen, was man sicher auch korrekt mit einem 2. Controller auslesen könnte, da wäre immer noch genügend Spielraum bis zu einer Strahlendosis wo man vermutlich nicht mehr am leben wäre.

      OLED
      Die Displays kenne ich ein paar kleine rumliegen, ich glaub 0,96 Quadratisch und die länglichen mit 0,91 Zoll, konnte mich aber nie davon anfreunden. Von den LCD's hab ich noch ein paar auf Lager, und die sind recht zuverlässig. Böse Zungen Behaupten OLED bedeutet "Ohne Lebensdauer" wie du schon angedeutet hast.

      Wlan
      Im Normalfall habe ich nur NodeMCU im Einsatz (Für Sonderfälle hab ich noch ne Ladung ESP32 Boards) rumliegen, und da möchte ich die Geiger Werte an einen Übermitteln und diesen dann Regulär an meine Wetterstation / SQL Datenbank anbinden. Hier möchte ich halt einen 2. Controller aus folgenden Gründen:
      • Bei einem Stromausfall stehen bei mir NAS und Netzwerk sowieso, da sie nicht Notstromgesichert sind
      • Manchmal "zicken" die ESP'S teilweise rum bei der WLAN Verbindung, seltsamerweise fast nur die im Freien im Gegensatz du denen im Gebäude mit bedeutend mehr Entfernung / Wänden, weshalb ich im Freien sämtliche Messtellen doppelt ausgelegt habe, mit der Folge das ich sie auf dem Router rauswerfen muß und die Dinger neu starten muß.
      • Die I2C Signale machten teilweise Probleme, weshalb ich sie bei den ESP Boards mit einem kleinen PULL UP unterstütze, damit es auch schöne Flanken gibt, bei ONE-Wire habe ich auch den Pull Up Wiederstand verkleinert
      • Arduinos laufen sehr stabil und man kann ohne Probleme auf ein anderes Board (z.B. Uno, Mega, Due) umsteigen, und muß nur die PIN Zuordnung checken, und hat keine Probleme mit den Bibliotheken.
      • Internetutorials: Bei den ESP Boards braut jeder ein etwas eigenes Süppchen was dazu führt das sämtliche Tutorials / Pin Out Skizzen und ähnliches mit vorsicht zu genießen sind und gerade auf das eigene Board oftmals nicht passen.
      "Nackter" Atmega
      Für einfache dinge sind die reinen Atmega's / Attiny's und co lustig, ich hätte sogar noch Pics rumliegen, allerdings ist bei allen der Aufwand zum Programmeiren und Co bedeutend größer und man muß noch einige Weitere Bauteile anbringen. Der Aufwand zum Löten ist ebenfalls bedeutend größer und wenn man noch ein paar "Nebenbauteile" wie Spannungsregler und co. braucht kosten die auch ein paar Euro.

      Ob das ganze "Konstruckt" etwas größer oder kleiner ist, stört mich weniger, das wichtigste ist mir das es stabil und Wartungsarm läuft und die Verdratung übersichtlich ist, Zuviel Platz sparen ist bei der Fehler oder Verbesserungssuche suboptimal da es schnell unübersichtlich wird.

      prepinator schrieb:

      CO2-Anzeige
      Coole Sache, darf man Fragen welcher Sensor?
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      holzofen schrieb:

      EEPROM Haltbarkeit:von den AT24C04 und den größeren der Serie habe ich halt noch "ein paar" rumliegen, laut Daten Blatt halten die 1 Mio Schreibzyklen aus, das dürfte bedeutend mehr sein wie ich benötige. ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/doc0180.pdf. Er soll ja nur schreiben wenn der Stromausfall eintritt, also großzügig geschätzt 1-2 mal pro Monat
      Die DS1307 fertig Module haben sogar noch einen AT24C32 EEPROM integriert, allerdings hab ich den nie benutzt da im Falle eines EEPROM defektes das Modul im schlimmsten Fall komplett unbrauchbar wäre.

      [...]


      "Nackter" AtmegaFür einfache dinge sind die reinen Atmega's / Attiny's und co lustig, ich hätte sogar noch Pics rumliegen, allerdings ist bei allen der Aufwand zum Programmeiren und Co bedeutend größer und man muß noch einige Weitere Bauteile anbringen. Der Aufwand zum Löten ist ebenfalls bedeutend größer und wenn man noch ein paar "Nebenbauteile" wie Spannungsregler und co. braucht kosten die auch ein paar Euro.

      Ob das ganze "Konstruckt" etwas größer oder kleiner ist, stört mich weniger, das wichtigste ist mir das es stabil und Wartungsarm läuft und die Verdratung übersichtlich ist, Zuviel Platz sparen ist bei der Fehler oder Verbesserungssuche suboptimal da es schnell unübersichtlich wird.

      prepinator schrieb:

      CO2-Anzeige
      Coole Sache, darf man Fragen welcher Sensor?
      Mit den EEPROMs hatte ich halt schon Ärger, MTBF ist eben nur ein Durchschnittswert. Und wenn sekündlich der Status auf die gleiche Adresse gespeichert wird, sind das nur noch 278 Stunden, bevor der erste Fehler wahrscheinlich wird. Daher der Ringbuffer mit Adresse im RAM. Wie planst Du das Schreiben bei Stromausfall? Puffer-Kondensator mit Spannungsmessung?

      Und ja, die ISP-Programmierung von externen Chips ist schon aufwändiger, aber heutzutage brauchts ja kaum noch Hardware dazu, da reicht ja sogar ein Arduino mit ISP-Sketch, der Rest kann auf dem Breadboard erfolgen. Ist halt nicht sonderlich praktisch, wenn es Updates gibt - muss auch gestehen, dass bei mir oft die Module als "fire-and-forget"-Lösung eingebaut werden und immer eine Handvoll herumliegt (inzwischen meist D1 Mini für den ESP8266 und Arduino Pro Micro (der dort verbaute AVR kann HID-Emulation wie Tastatur/Maus etc.).

      CO2 -Sensor: Habe hier vor knapp zwei Jahren insgesamt 70 Geräte für zwei Schulen im Technikunterricht mit einer Gruppe Zehntklässler gebaut - als Sensoren wurden MH-Z19B verwendet (NDIR mit täglicher Autokalibrierung), die auch immer noch laufen und plausible Werte liefern (via ESP8266). Die meisten haben allerdings kein OLED eingebaut, sondern "nur" eine WS8212-LED hinter einer mattierten Halbkugel und einen Buzzer, das reicht für die Lüftungsaufforderung im Unterricht.


      Das mit dem dedizierten Funk-Board klingt absolut vernünftig, ich bin da nur immer zu geizig oder der Ehrgeiz, alles auf einem Mikrocontroller laufen zu lassen, kommt durch. Außerdem bin nach dem jahrelangen Problem der Vernetzung (z.B. via Ethernet-Shields) inzwischen einfach überglücklich über die Möglichkeiten der ESPs, insbesondere der 32er.

      Muss mal im Keller kramen, ich meine, da liegt auch noch ein altes russische GM-Zählrohr herum - Du bringt mich auf schöne Ideen, danke! ;)
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      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?

      Beitrag von Markus ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
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      Maulwurf schrieb:

      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      So wie ich mal gelesen habe, sind sie die ersten Liter ziemlich effektiv, aber dann setzen sie sich wohl sehr schnell zu und im Dauerbetrieb scheinen sie zum Bakterienpool zu verkommen. Also würde ich mir im "Normalbetrieb" nicht ins Haus stellen. Und für Notfälle gibt es andere.
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      Maulwurf schrieb:

      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      Das habe ich gestern getestet, weil ich mich genau das Gleiche gefragt habe. Ich habe hierfür mein Wasseranalysegerät genommen, das die im Wasser gelösten Teilchen zählt. Ohne Filterung waren es 208 ppm, nach einem Brita-Filtervorgang waren es 20% weniger.
      Mir ist klar das damit nicht gesagt ist, welche Teilchen gefiltert werden, aber ein wenig bringt es scheinbar doch. Ich werde den Filtervorgang noch einmal wiederholen, mal sehen ob man so den Wert noch weiter senken kann. :)

      Beitrag von Quimbo ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat siehe Abstimmung von vorletzter Woche ().
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      Markus schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      Das habe ich gestern getestet, weil ich mich genau das Gleiche gefragt habe. Ich habe hierfür mein Wasseranalysegerät genommen, das die im Wasser gelösten Teilchen zählt. Ohne Filterung waren es 208 ppm, nach einem Brita-Filtervorgang waren es 20% weniger. Mir ist klar das damit nicht gesagt ist, welche Teilchen gefiltert werden, aber ein wenig bringt es scheinbar doch. Ich werde den Filtervorgang noch einmal wiederholen, mal sehen ob man so den Wert noch weiter senken kann. :)
      na ja, ich bin Tee-Trinker und hier in Karlsruhe ist viel Kalk im Trinkwasser, der wird von den Brita-Filtern rausgezogen. Ohne Filterung kann ich keinen Tee trinken. Man merkt auch deutlich, wenn die Filter zu sind, je nachdem nach 3-4 Wochen. Aber: Das Trinkwasser war ja vorher schon aufbereitet und für den Konsum freigegeben. Dass die Filter also bei Wasser aus einem offenen See viel rausfiltern, kann ic mir nicht vorstellen.

      Aber vielleicht haben wir hier jemanden, der sch mit Filtertechnilk und Trinkwasser auskennt und nicht nur mutmaßt?
      Schwarzwälder
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      georgk schrieb:

      Markus schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      Das habe ich gestern getestet, weil ich mich genau das Gleiche gefragt habe. Ich habe hierfür mein Wasseranalysegerät genommen, das die im Wasser gelösten Teilchen zählt. Ohne Filterung waren es 208 ppm, nach einem Brita-Filtervorgang waren es 20% weniger. Mir ist klar das damit nicht gesagt ist, welche Teilchen gefiltert werden, aber ein wenig bringt es scheinbar doch. Ich werde den Filtervorgang noch einmal wiederholen, mal sehen ob man so den Wert noch weiter senken kann. :)
      na ja, ich bin Tee-Trinker und hier in Karlsruhe ist viel Kalk im Trinkwasser, der wird von den Brita-Filtern rausgezogen. Ohne Filterung kann ich keinen Tee trinken. Man merkt auch deutlich, wenn die Filter zu sind, je nachdem nach 3-4 Wochen. Aber: Das Trinkwasser war ja vorher schon aufbereitet und für den Konsum freigegeben. Dass die Filter also bei Wasser aus einem offenen See viel rausfiltern, kann ic mir nicht vorstellen.
      Aber vielleicht haben wir hier jemanden, der sch mit Filtertechnilk und Trinkwasser auskennt und nicht nur mutmaßt?
      WER mutmaßt jetzt? Ich habe meines Wissens nicht geschrieben, dass ich Leitungswasser für den Test verwendet habe
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      Markus schrieb:

      georgk schrieb:

      Markus schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      Das habe ich gestern getestet, weil ich mich genau das Gleiche gefragt habe. Ich habe hierfür mein Wasseranalysegerät genommen, das die im Wasser gelösten Teilchen zählt. Ohne Filterung waren es 208 ppm, nach einem Brita-Filtervorgang waren es 20% weniger. Mir ist klar das damit nicht gesagt ist, welche Teilchen gefiltert werden, aber ein wenig bringt es scheinbar doch. Ich werde den Filtervorgang noch einmal wiederholen, mal sehen ob man so den Wert noch weiter senken kann. :)
      na ja, ich bin Tee-Trinker und hier in Karlsruhe ist viel Kalk im Trinkwasser, der wird von den Brita-Filtern rausgezogen. Ohne Filterung kann ich keinen Tee trinken. Man merkt auch deutlich, wenn die Filter zu sind, je nachdem nach 3-4 Wochen. Aber: Das Trinkwasser war ja vorher schon aufbereitet und für den Konsum freigegeben. Dass die Filter also bei Wasser aus einem offenen See viel rausfiltern, kann ic mir nicht vorstellen.Aber vielleicht haben wir hier jemanden, der sch mit Filtertechnilk und Trinkwasser auskennt und nicht nur mutmaßt?
      WER mutmaßt jetzt? Ich habe meines Wissens nicht geschrieben, dass ich Leitungswasser für den Test verwendet habe
      ich mutmaße, Pardon, habe nicht Dich gemeint
      Schwarzwälder

      Beitrag von Vorratsmaus ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
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      Markus schrieb:

      Maulwurf schrieb:

      Vorratsmaus schrieb:

      Im Edeka ist gerade ein Brita Wasserfilter im Angebot, den habe ich heute gleich mal gekauft. Vielleicht reicht ja bei unserem Brunnenwasser, erst Dreck filtern mit einer Windel, dann durch den Brita Wasserfilter und danach abkochen, bzw. zum Kochen zu benutzen.
      Das beschäftigt mich schon ne weile, wie gut bzw. was filtert so einer heraus? Das die Dinge nur für reines Leitungswasser gut sind ist mir schon klar aber bringt der etwas mehr als nur Kalk zu reduzieren oder ist das ganze am Ende doch nur Kosmetik?
      Das habe ich gestern getestet, weil ich mich genau das Gleiche gefragt habe. Ich habe hierfür mein Wasseranalysegerät genommen, das die im Wasser gelösten Teilchen zählt. Ohne Filterung waren es 208 ppm, nach einem Brita-Filtervorgang waren es 20% weniger. Mir ist klar das damit nicht gesagt ist, welche Teilchen gefiltert werden, aber ein wenig bringt es scheinbar doch. Ich werde den Filtervorgang noch einmal wiederholen, mal sehen ob man so den Wert noch weiter senken kann. :)
      @Markus, Danke für den Test.
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      georgk schrieb:


      Aber vielleicht haben wir hier jemanden, der sch mit Filtertechnilk und Trinkwasser auskennt und nicht nur mutmaßt?
      @Vorratsmaus @georgk @Maulwurf @Markus

      Ich bin zwar kein Experte, aber ein Fori hat sich mal die Mühe gemacht, verschiedene Wasserfilter bzw. deren Resultat im Labor testen zu lassen. Findet Ihr hier.
      Ob ich persönlich einem Ding trauen würde das keine anständige Dichtung zwischen Filterpatrone und Gehäusewandung hat und bei dem nicht klar ist was es genau filtern kann (Filterklasse?)? Nein, ich bin kein Experte für Wasserfilter, aber ich würde auch nicht mit einer medizinischen Maske GFK schleifen, obwohl ich kein Experte für Staubschutzmasken bin. Meine ganz persönliche, nicht fachlich fundierte Meinung? Wers braucht der soll. Ich nicht, hab was mit Filterklasse und Laboranalyse ausgesucht.

      LG vom Strahlemännchen, das PSA toll findet wenn zertifiziert
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill