Neues Notfallkonzept - Raumbeleuchtung beim Stromausfall

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    • Neues Notfallkonzept - Raumbeleuchtung beim Stromausfall

      Hello @all,

      nach dem ich mal wieder etwas Zeit gefunden habe, möchte ich euch heute mal mein neues Konzept zur Notfall - Raumbeleuchtung vorstellen.
      Das Ganze als ein Modul meiner gesamten Blackout Ausstattung.

      Vor einiger Zeit bin ich auf einen Hersteller gestoßen der LED Birnen mit USB Anschluss vertreibt.
      Also sprich die Birne wird über einen USB Anschluss an eine Powerbank / Powerstation angeschlossen und betrieben.
      Anfangs war ich eher skeptisch ob eine USB Leuchte eine bessere Leistung wie eine batteriebetriebene Leuchte bringt. Nach dem ersten Test muss ich sagen das
      ich hier keinen signifikanten Unterschied zu einer gleichwertigen (normalen) Raumbeleuchtung feststellen kann. Also ein Tool mit gleichwertiger Leistung für den Notfall.
      Um gleich eines vorweg zu nehmen.... Das Ganze kann natürlich auch Outdoor genutzt werden, allerdings ist die Gefahr das die Birne im Rucksack o.ä. beschädigt wird eher groß.
      Daher eignet sich das Konzept meiner Meinung nach eher für den häuslichen Bereich.

      Nun.... Aus was besteht das Konzept ?

      4 x Powerbank OUTXE 20.000mAh IP 67
      2x USB Verlängerungskabel 3m
      2x Ultron Safe-E USB Leuchte 5W plus Ersatz

      4S.jpg

      1x USB Multimeter (zur Kontrolle des Stromverbrauchs)

      Die Birne hat eine gemessene Leistungsaufnahme von 5,09 Watt mit 0,8A bei einer herkömmlichen Birnenleistung von 60 Watt.
      Dies entspricht einem regulären Verbrauch (gemessen) um die 28mAh/min (1680mAh/h. Errechnet ergibt dies bei einer angedachten Nutzungszeit von 4 Stunden täglich
      einen Verbrauch von 6720mAh pro Tag.

      Bei einer Powerbankgröße von 20.000mAh (19.000mAh effektiv bei 5% Restkapazität) ergibt sich somit eine Brenndauer von 2,82 Tagen bei 4h/tgl. pro Powerbank.
      Rechnerisch sind somit knapp 11 Tage mit dieser Lösung zu überbrücken.
      Bei einer Reduzierung auf 3 Stunden täglich kommt man auf mind. 15 Tage Raumbeleuchtung bei 4 Powerbanks (20000mAh).

      1S.jpg 2S.jpg 3S.jpg

      Durch eine Erhöhung der entsprechenden Stromkapazitäten (Autobatterie, Powerstation oder größere Powerbanks, Solarmodule) erhöht sich somit auch die Zeit der Überbrückung.
      Wobei ich davon ausgehe das nach 15 Tagen Blackout andere Prioritäten in den Vordergrund rücken werden.

      Durch die USB Verlängerung lässt sich die Birne idealerweise an der herkömmlichen Lampe aufhängen und entsprechend fixieren.
      Dies ermöglicht einer relativ normale Raumausleuchtung.
      Die Helligkeit reicht aus um überall in einem 12m2 großen Raum ein Buch zu lesen.

      Dies ist mein Konzept in erster Distanz zur häuslichen Ausleuchtung.
      Soviel mal für´s erste hierzu.

      Grüße Südprepper


      PS. Ich weiß das es hierzu noch weitere Alternativen gibt, dies soll aber nicht Bestandteil diesen Fadens sein.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Du hast dieses "Beleuchtungspacket" also immer ready-to-use irgendwo verstaut?
      Wie hälst die Powerbanks voll? Rotierst du mit anderen Banks? Regelmäßige ladezyklen?

      Die Idee finde ich super. Vor allem dass Licht von oben kommt.
      Ich habe u.a 2 LED Campinglampen mit integrierter Powerbank UND Batteriefach. Die lade ich alle 6 Monate neu auf. Leider etwas schwer um es "Überall" aufzuhängen.
    • Radioactiveman schrieb:

      Du hast dieses "Beleuchtungspacket" also immer ready-to-use irgendwo verstaut?
      Wie hälst die Powerbanks voll? Rotierst du mit anderen Banks? Regelmäßige ladezyklen?
      Das ist ab jetzt Teil der Blackout Vorbereitung.
      Einsatzbereit ist es natürlich jederzeit, hierbei ist ja nur die Powerbank pflegebedürftig.

      Da die Powerbank eine Größe von 20.000mAh hat kann ich natürlich damit einiges Aufladen. daher ist natürlich eine Powerbank ca. 1 Woche im
      regulären Gebrauch. Wenn ich das dann durchrotiere würde ich somit 1xc monatlich jede Powerbank laden.
      Falls nicht gibt´s halt ne Stichprobe und im Zweifel ne pauschale Durchladung.
      Wobei ich das letztlich verhindern möchte da so der Akku auch darunter leidet. Also wären theoretisch immer 3 Powerbank 100% Stand by.

      Bisher habe ich immer regelmäßig durchgeladen ohne drauf zu schauen aber das wird man bei dieser Größenordnung wohl eher ändern müssen.

      Radioactiveman schrieb:

      Die Idee finde ich super. Vor allem dass Licht von oben kommt.
      Das war auch das Entscheidungskriterium.
      Letztlich habe ich nur eine geringe bis gar keine Einschränkung zu einer herkömmlichen Beleuchtung.

      Einziger limitierender Faktor ist im Notfall halt die Nutzungsdauer.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Die steht für meine nächste Bestellung auch schon seit ein paar Wochen auf meinem Wunschzettel.

      Ich finde das Konzept der Schwerkraftleuchte auch klasse, allerdings schreckt mich da der Preis noch ab.
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Trulla schrieb:

      Ich finde das Konzept der Schwerkraftleuchte auch klasse, allerdings schreckt mich da der Preis noch ab.
      Nun insgesamt ist das gar nicht mal so teuer !

      Die USB -LED Leuchte kostet knapp 10 Euro und ein Verbindungskabel knapp 8-10 Euro.

      Letztlich ist nur die Powerbank der größere Kostenfaktor.
      Diese kostet 40 Euro pro Stück macht also letztlich 160 Euro für die Powerbanks.

      Gesamtpreis kommt somit auf 210 Euro für alles. Den USB Multimeter brauch man nicht unbedingt, der ist nur zur Visualisierung abgebildet.

      Wenn man das mal auf 14 Tage runter rechnet ergibt das einen Gesamtpreis von 15 Euro pro Tag Notstrombeleuchtung.
      Notstrom ist im allgemeinen eine teure Komponente in der Krisenvorsorge, das lässt sich nur schwer reduzieren.
      Man kann die Powerbanks ja noch weitergehend nutzen und nicht nur zur Beleuchtung.

      Wenn man das ganze aber mal mit einer Batteriebetriebenen Lampe vergleicht muss man halt wissen was man möchte:

      Geringe Leuchtkraft vs. normale Ausleuchtung
      Batterie die ersetzt werden muss vs. Powerbank

      Letztlich wird man den Preis allerdings nur schwer unter 190 Euro drücken können für 14 Tage Dauer.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Südprepper schrieb:

      ein Verbindungskabel knapp 8-10 Euro.
      8-10????
      kab24.de/computer/kab24-usb-ve…-24.html?cache=1589306034
      Ich kaufe da schon lange Elektroartikel usw. ein. OK ich wohne nicht weit davon und profitiere von der Beratung und habe keine Versandkosten, aber selbst die "Billig" Artikel dort sind besser als das Billig Zeug von Ebay oder Amazon..
      Ich selbst kaufe selten das GAAAANZ billigste, weil die Preise dort echt Top sind.

      Zu den Powerbanks:
      Es MUSS ja keine 20.000mAh sein. Die eine oder andere hat man schon Zuhause. selbst mit 4x 10.000mAh (oder 1x 10.000 oder, oder, oder...) ist man besser bedient als mit garkeiner.
      Ich hab selbst 3 unterschiedliche Powerbanks 5000-ca25.000mAh). Dazu noch eine mit eigener Solarfunktion, das Kurbelradio is ne kleine Powerbank, (selbst die 2 Campinglaternen sind 4.400mAh Powerbanks). Und ich plane noch mehr. Aber ich hab den Schwerpunkt meiner Notstromversorgung auf USB-Ladefähige Geräte ausgelegt. Vieles geht mit USB UND Batterien. Ich habe ein Ladegrät, das Akkus über Powerbanks laden kann usw..

      Da kommt die Idee mit den USB Lampen echt sehr gut :thumbsup:

      Edit:mindfactory.de/product_info.ph…t-USB-3-Watt_1037519.html
      um die 6€ :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Radioactiveman ()

    • Südprepper schrieb:

      Trulla schrieb:

      Ich finde das Konzept der Schwerkraftleuchte auch klasse, allerdings schreckt mich da der Preis noch ab.
      Nun insgesamt ist das gar nicht mal so teuer !
      Da hast du mich missverstanden. Die USB Lampe ist in der Tat nicht teuer - gerade wenn man Powerbank und Solarpanel schon hat.

      Ich meinte die Schwerkraftleuchte, die mit ca. 90 Euro auch nicht unbezahlbar ist - aber aktuell im Budget noch nicht drin ist.
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Radioactiveman schrieb:

      Es MUSS ja keine 20.000mAh sein. Die eine oder andere hat man schon Zuhause. selbst mit 4x 10.000mAh (oder 1x 10.000 oder, oder, oder...) ist man besser bedient als mit garkeiner.
      Ich hab selbst 3 unterschiedliche Powerbanks 5000-ca25.000mAh). Dazu noch eine mit eigener Solarfunktion, das Kurbelradio is ne kleine Powerbank, (selbst die 2 Campinglaternen sind 4.400mAh Powerbanks). Und ich plane noch mehr. Aber ich hab den Schwerpunkt meiner Notstromversorgung auf USB-Ladefähige Geräte ausgelegt. Vieles geht mit USB UND Batterien. Ich habe ein Ladegrät, das Akkus über Powerbanks laden kann usw..
      Das ist richtig!

      Vom Grundsatz her lässt sich natürlich jede handelsübliche Powerbank nutzen.
      Bei der 20.000mAh Variante gin ich davon ausgegangen das ich somit eine Vorhaltung von bis zu 15 Beleuchtungstagen habe ohne Nachladen zu müssen.

      Man kann natürlich auch mit 10.000mAh arbeiten, was letztlich aber die Vorhaltung der Powerbankanzahl erhöht oder Beleuchtungstage reduziert.
      Ich bin bei der Konzeption davon ausgegangen eine normale Anzahl an Energieträgern vorzuhalten und 15 Tage autark über die runden zu kommen.
      Das ist natürlich schon eine lange Dauer, allerdings gehe ich davon aus das wenn wir einen richtigen Blackout bekommen das, diese Situation nach 5 Tage nicht ausgestanden
      sein wird.

      Auch hier ist die Frage für welchen Zweck man plant und wie Umfangreich.
      Diese Fragestellung ist denke ich bei jeder Form der Planung von Belange - Getreu dem Motto "Was brauch ich und was will ich ?".

      Die Maximallösung wäre im Zweifel ne PowerOak150 EB was natürlich dann im vierstelligen Bereich liegt.
      Im Endeffekt tut es jeder USB Energieträger egal welcher Größenordnung.

      Dies muss man dann aber wissen wie lange man daran dann hat.

      Trulla schrieb:

      Da hast du mich missverstanden. Die USB Lampe ist in der Tat nicht teuer - gerade wenn man Powerbank und Solarpanel schon hat.

      Ich meinte die Schwerkraftleuchte, die mit ca. 90 Euro auch nicht unbezahlbar ist - aber aktuell im Budget noch nicht drin ist.
      Ja da habe ich dich wohl Missverstanden :D
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Die Powerbank-Idee ist an sich nicht sooo schlecht. Aber wenn man etwas mehr investiert und zum Beispiel eine Optima Yellowtop geladen vorrätig hat, kommt man bei der 55Ah Variante auf unter 200 Taler und hat stabile 12V, die auch noch Tiefentladung ab kann.
      Ich habe diese Batterie mal zur Bestromung einer Seilwinde im Auto gehabt, einfach ein super leidensfähiges Ding.
      Dazu eine Zigarettenanzünderdose, ne Sicherung an Polklemmen und ein üblicher USB-Adapter und man hat langhin Strom für die Beleuchtung der sehr geilen USB-Leuchten.
      Ich habe einen USB-Adapter, den ich auf meine Makita-Akkus stecken kann. Ja, ich habe auch normale Powerbanks bis 20000mAh. Auch ein Starthilfegerät, wo ich USB anzapfen kann.
      Aber die Laufzeit ist mir zu mickrig.
      Darum würde ich zu den Schwergewichten greifen, momentan ist für den Fall der Fälle zu Hause eine 110 AH Varta Silver Line abkommandiert. Damit könnte ich auch kleinere Powerbanks laden. In der Halle habe ich noch ne Handvoll weiterer Auto-Batterien. Also 12V/5V geht mir ne ganze Weile nicht aus.
    • Wolf! schrieb:

      Optima Yellowtop
      Natürlich kann man sich jetzt ne Autobatterie oder irgendwas in die Richtung hinstellen, allerdings sehe ich persönlich das Problem das man hier wiederum entsprechende Kenntnisse brauch um den Strom aus der Batterie auf einen USB Anschluss zu bringen.

      Ich würde für diesen Fall eher zu einer entsprechenden Powerstation tendieren die natürlich eine hohe Leistung aber wiederum einen hohem Preis hat.
      Allerdings muss man festhalten das, das o.g. Konzept ja darauf beruht eine im Verhältnis günstige Variante zu haben bei der eine von vier Powerbanks im Wechsel in den alltäglichen Gebrauch eingeplant werden kann.

      Ich selbst wüsste nicht was ich nun mit einer Autobatterie im alltäglichen Gebrauch anstellen sollte.
      Auch wenn ich hier im Vergleich eine geringere Leistung habe. Aber hier kommt nunmal wieder der Spruch zur Geltung "Was brauch ich wirklich und was will ich haben".
      Es ist halt eine Kosten Nutzen-Abwegung die man hier treffen muss.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • ja, im Schlafzimmer unterm Bett.

      Wenn du kein Schuppen, Garage oder sonst was hast kannst sie doch immer noch aufn Balkon, oder bissle geschützt in ner luftigen Kiste aufn Balkon stellen.

      Meine handelsüblichen Autobatterien stehen seit 10 Jahren im Schuppen in dem mein Brennholz lagert. Im Wechsel am Laderegler.
      1-2 im Jahr kommen die mit zum Kühlbox betreiben. Die laufen wunderbar.

      Wenn man von ner 12V Batterie ( also nem Akku) redet, muß ja nicht zwingend diese Bauform der Autobatterie gemeint sein.

      In jeder USV sind 12V Batterien drin. Die stellst dir doch auch ohne nachzudenken untern Schreibtisch wo permanent Wind weht, oder?

      Wenn ich sehe wie die ganze LiPo Geschichten abgehen bei Beschädigung.
      Da hätte ich mehr Angst sowas im Rucksack zu haben der auch mal böse eine abbekommt, oder die Powerbank nachts zum laden in der Bude liegen zu haben.

      Abgesehen davon. Kommt es zur Ausgasung erst zum Ende des Ladevorgangs.
      Eine Batterie die "ungenutzt" in der Erhaltungsladung am Solarladeregler hängt kommt ja nicht immer und immer wieder in diesen Zustand.

      Sorry für die große Schrift. Irgendwas is da schief gelaufen.
    • Leute bitte wieder BTT !!!

      Es geht in dem Faden hier nicht um eine Notstromversorgung sondern um mein Beleuchtungskonzept was ich oben vorgestellt habe.
      Das driftet zu weit ab !

      Gene schrieb:

      Den kann man direkt an die Autobatterie klemmen.
      Das wäre ne interessante Alternative zur Powerbank.
      Hast du da eine Bezugsquelle ?
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Gib einfach USB KFZ oder USB 12V bei ebay oder Amazon ein da gibt es Unmengen adapter.
      Wenn du nur die Elektronik haben willst such bei ebay nach USB step down.

      https://www.ebay.de/itm/USB-Step-Down-DC-DC-Spannungswandler-6-24V-zu-5V-3A-Arduino-Spannungsregler/153871569979



      ebay.de/itm/DC-DC-Spannung-Ste…-USB-Charger/143508762127

      Wenn man direkt den für den Zigarettenanzünder benutzen will, kann man sich auch sowas kaufen, oder basteln:
      ebay.de/itm/Batterie-Klemmen-m…pter-12V-10A/132500541099

      Es gibt auch Akku Ladegräte fürs Auto die integrierte USB Ports haben. Ich hab eins von Tensai mit 16 AA ports und 2 USB Ports, wird aber scheinbar nicht mehr produziert.
    • bonzo schrieb:

      zuhause in der wohnung??
      ne Autobatterie??

      ne Autobatterie ?? ohne Umlüftung wie beim Auto im Motorraum.. und auch da kommt es
      immer wieder zu Ausgasungsproblemen..
      Eine AGM oder auch VLRA Batterie wie die von mir angeführte des Herstellers Optima gast nicht. Die kann man sogar auf Kopf irgendwo verbauen, weil das Gel hier die Säure ersetzt und in einem Vlies gebunden ist. Ein völlig anderes Prinzip!
      Und die Optima unterscheidet sich nochmals von den normalen AGM!
      Wird nicht nur im Offroad-Bereich verwendet auf Grund der Rüttelfestigkeit und dem Prinzip, sondern auch in Wohnwagen im Bettkasten zum Betrieb von Movern oder als Stromquelle, auch mit Wechselrichtern zur Bereitstellung von 220V.
      Es gibt ausser den kleinen sauteuren LiFePO-Akkus nicht Besseres!
      Ich habe in einem sehr kleinen sehr smartem Auto :D die EFFECTION X1600, die feuert garantiert laut Datenblatt über 2600 A Peak Discharge raus! Eine AGM-Batterie, die auf Stromlieferfähigkeit hoher A-Zahl getrimmt ist für den Betrieb abartiger Musikanlagen. Der Preis für diese Batterie ist allerdings etwas, nun ja...deutlich über der Optima....
      Zusammenfassend schlage ich für den Anwender eines Notstrom-Netzes, egal ob mit Wechselrichter oder USB-Spannungswandler die gelbe Optima vor.
      Die Rote ist zwar mit höherem Startstrom gesegnet aber will ungern tiefentladen werden.
      Die blaue Optima ist eine seewasserbeständige "Gelbe" mit Edelstahlanschlüssen.
      Guckt mal auf der Seite des Herstellers. ;)